Die Zäsurwirkung von Urteilen bei der nachträglichen Gesamtstrafenbildung Zum Aufeinandertreffen der §§ 53, 55 StGB und des § 55 StGB mit sich selbst
189,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.09.2025
Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KGSeitenzahl
567 (Printausgabe)
Dateigröße
27721 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748951308
Werden in einem Urteil sowohl vor als auch nach einer früheren Verurteilung verübte Straftaten abgeurteilt, entfaltet die erste Verurteilung der herrschenden Meinung zufolge eine Zäsur, sodass zwei eigenständige Strafen auszusprechen sind. Gleiches gilt, wenn Straftaten abgeurteilt werden, die zwischen zwei früheren Verurteilungen begangen wurden, deren Straftaten untereinander gemäß 55 StGB zu einer Gesamtstrafe zusammengefasst wurden. Diese zwei Konstellationen und ihre Abwandlungen (etwa bei Erledigung der Strafe aus der Vorverurteilung) stellt die Arbeit praxistauglich anhand von Skizzen dar und setzt sich mit Blick auf die Ratio der Gesamtstrafenbildung kritisch mit der Zäsurwirkung auseinander.
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