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All the things I didn't say Charmante Rivals-To-Lovers Rom-Com

52

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10716

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,7 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Rosé / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I hope this doesn´t find you

Übersetzt von

Bernd Stratthaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7459-3368-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10716

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,7 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Rosé / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I hope this doesn´t find you

Übersetzt von

Bernd Stratthaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7459-3368-0

Herstelleradresse

Edition Michael Fischer
Kistlerhofstraße 70
81379 München
DE

Email: info@emf-verlag.de

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Sehr tolles Jugendbuch!

pinkie_reads aus Nürnberg am 16.06.2026

Bewertungsnummer: 3169779

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hatte mich auf Grund seines Klappentext als auch der schönen Gestaltung des Covers sofort angesprochen. Und als ich gesehen hatte, dass zu diesem Buch auch ein Hörbuch erscheinen wird, wollte ich es unbedingt lesen! Wir lernen direkt zu Beginn die Hauptfigur Sadie Wen kennen, nach außen hin, die perfekte Schülerin, die es allen recht macht und das liebe nette Mädchen ist. Ebenfalls treffen wir auf Julius - nein sein Name, stammt nicht vom römischen Kaiser ab :) - Gong und haben sofort eine sehr schön geschriebene Rivalen-Dynamik. Leider passiert Sadie bereits zu Beginn der Geschichte ein Missgeschick und sie darf sich über das Buch hinweg mit der Lösung des Problems beschäftigen. Denn all ihre geschriebenen E-Mails, in denen sie ihre Gedanken teilt, die ihr wirklich durch den Kopf gehen, und danach im Spam Ordner landen, werden versendet. An die Personen, die sie nie erhalten sollten. Diese ganze Thematik hat sich während des Lesens bzw. Hörens genauso angefühlt, wie es klingt - unangenehm und ich wollte Sadie am liebsten ganz doll in den Arm nehmen und ihr beistehen. Denn sie muss sich nun der Tatsache stellen, dass alle Menschen, denen sie nie die Meinung gesagt hat, nun ihre Mails gelesen haben und selbstverständlich nicht unbedingt freundlich darauf reagieren. Diese ganze Dynamik hat einem während des Lesens auch zum Lesen gebracht, aber die Stärke des Buches lag für mich eher zwischen den Zeilen. Sadie wirkt wie die perfekte Schülerin, Tochter und Freundin. Sie teilt ihre Notizen, ohne darüber nachzudenken, sorgt für sich und ihre Mutter, als wäre es selbstverständlich und schluckt die Wahrheit lieber herunter, als diese direkt auszusprechen. Ich persönlich hatte mich da direkt angesprochen gefühlt und fand es schön beschrieben, wie Sadie über das Buch hinweg entdeckt, dass sie eine Stimme hat und diese auch nutzen darf! Julius war ein liebenswerter Gegenpart, der zwar am Anfang recht grummelig wirkt, aber ein wirklich gutes Herz hat. Auch er hat sein Päckchen zu tragen, und muss den Ansprüchen seiner Eltern genügen. Hier hat die Geschichte allgemein sehr viel Thema gelegt - welcher Druck und Erwartungen auf jungen Menschen liegen und wie diese damit umgehen. Die Liebesgeschichte war für mich hier nicht im Vordergrund aber hat sich natürlich und schön entwickelt. Denn beide Figuren arbeiten zu erst an sich und finden eine Lösung für sich und lassen sich daraufhin auf die Beziehung ein. Die Auflösung, wer am Ende die E-Mails verschickt hatte, hatte ich gar nicht gesehen und fand ich aber nachvollziehbar. Fazit: All the things I didn´t say von Ann Liang hat mich mit jeder Seite überzeugt. Es ist ein ruhiges, einnehmendes Jugendbuch, dass viele wichtige Themen sorgsam aufarbeitet und dabei noch ganz viel Herz und auch Humor hat.

Sehr tolles Jugendbuch!

pinkie_reads aus Nürnberg am 16.06.2026
Bewertungsnummer: 3169779
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch hatte mich auf Grund seines Klappentext als auch der schönen Gestaltung des Covers sofort angesprochen. Und als ich gesehen hatte, dass zu diesem Buch auch ein Hörbuch erscheinen wird, wollte ich es unbedingt lesen! Wir lernen direkt zu Beginn die Hauptfigur Sadie Wen kennen, nach außen hin, die perfekte Schülerin, die es allen recht macht und das liebe nette Mädchen ist. Ebenfalls treffen wir auf Julius - nein sein Name, stammt nicht vom römischen Kaiser ab :) - Gong und haben sofort eine sehr schön geschriebene Rivalen-Dynamik. Leider passiert Sadie bereits zu Beginn der Geschichte ein Missgeschick und sie darf sich über das Buch hinweg mit der Lösung des Problems beschäftigen. Denn all ihre geschriebenen E-Mails, in denen sie ihre Gedanken teilt, die ihr wirklich durch den Kopf gehen, und danach im Spam Ordner landen, werden versendet. An die Personen, die sie nie erhalten sollten. Diese ganze Thematik hat sich während des Lesens bzw. Hörens genauso angefühlt, wie es klingt - unangenehm und ich wollte Sadie am liebsten ganz doll in den Arm nehmen und ihr beistehen. Denn sie muss sich nun der Tatsache stellen, dass alle Menschen, denen sie nie die Meinung gesagt hat, nun ihre Mails gelesen haben und selbstverständlich nicht unbedingt freundlich darauf reagieren. Diese ganze Dynamik hat einem während des Lesens auch zum Lesen gebracht, aber die Stärke des Buches lag für mich eher zwischen den Zeilen. Sadie wirkt wie die perfekte Schülerin, Tochter und Freundin. Sie teilt ihre Notizen, ohne darüber nachzudenken, sorgt für sich und ihre Mutter, als wäre es selbstverständlich und schluckt die Wahrheit lieber herunter, als diese direkt auszusprechen. Ich persönlich hatte mich da direkt angesprochen gefühlt und fand es schön beschrieben, wie Sadie über das Buch hinweg entdeckt, dass sie eine Stimme hat und diese auch nutzen darf! Julius war ein liebenswerter Gegenpart, der zwar am Anfang recht grummelig wirkt, aber ein wirklich gutes Herz hat. Auch er hat sein Päckchen zu tragen, und muss den Ansprüchen seiner Eltern genügen. Hier hat die Geschichte allgemein sehr viel Thema gelegt - welcher Druck und Erwartungen auf jungen Menschen liegen und wie diese damit umgehen. Die Liebesgeschichte war für mich hier nicht im Vordergrund aber hat sich natürlich und schön entwickelt. Denn beide Figuren arbeiten zu erst an sich und finden eine Lösung für sich und lassen sich daraufhin auf die Beziehung ein. Die Auflösung, wer am Ende die E-Mails verschickt hatte, hatte ich gar nicht gesehen und fand ich aber nachvollziehbar. Fazit: All the things I didn´t say von Ann Liang hat mich mit jeder Seite überzeugt. Es ist ein ruhiges, einnehmendes Jugendbuch, dass viele wichtige Themen sorgsam aufarbeitet und dabei noch ganz viel Herz und auch Humor hat.

Die wahre Sadie

KU aus Thüringen am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3164529

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir sehr gut. Zu sehen sind die beiden Hauptprotagonisten der Geschichte. Das Cover im Zusammenhang mit dem Klappentext haben mich direkt neugierig auf die ganze Geschichte gemacht. Inhalt: Sadie ist eine Vorzeigeschülerin: Klassenbeste und Schülersprecherin. Doch all ihren Frust lässt sie in Emails raus, die sie niemals abschickt - bis zu dem Tag, wo sie aus versehen auf „Senden“ drückt. Ab jetzt ist das Chaos vorprogrammiert! Charaktere: Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, sie handeln authentisch und nachvollziehbar. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Ann Liang konnte mich im Zusammenhang mit der Story ab der ersten Seite fesseln. Die Autorin schreibt sehr flüssig und angenehm. Fazit: Für alle Enemies-to-Lovers Liebhaber eine klare Leseempfelung. Tolle Story, flüssiger Schreibstil und gut ausgearbeitete Charaktere = tolle Lesestunden!

Die wahre Sadie

KU aus Thüringen am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3164529
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir sehr gut. Zu sehen sind die beiden Hauptprotagonisten der Geschichte. Das Cover im Zusammenhang mit dem Klappentext haben mich direkt neugierig auf die ganze Geschichte gemacht. Inhalt: Sadie ist eine Vorzeigeschülerin: Klassenbeste und Schülersprecherin. Doch all ihren Frust lässt sie in Emails raus, die sie niemals abschickt - bis zu dem Tag, wo sie aus versehen auf „Senden“ drückt. Ab jetzt ist das Chaos vorprogrammiert! Charaktere: Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, sie handeln authentisch und nachvollziehbar. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Ann Liang konnte mich im Zusammenhang mit der Story ab der ersten Seite fesseln. Die Autorin schreibt sehr flüssig und angenehm. Fazit: Für alle Enemies-to-Lovers Liebhaber eine klare Leseempfelung. Tolle Story, flüssiger Schreibstil und gut ausgearbeitete Charaktere = tolle Lesestunden!

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All the things I didn't say

von Ann Liang

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Stella Kuschel

Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

Zum Portrait

5/5

Rivals to Lovers at it´s finest.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Du hattest recht, Sadie Wen. Ich bin von dir vollkommen und rettungslos besessen. In Liebe Julius„ -AHHHH. Mein zweiter Vorname ist wahrscheinlich „People Pleaser“, deshalb war dieses Buch für mich wie ein Spiegel, der mir direkt vors Gesicht gehalten wurde. Ich konnte mich nicht nur in Sadie hineinversetzen, sondern mich auch wirklich mit ihr identifizieren – was zugegebenermaßen irgendwie ein bisschen traurig ist, haha. Ich fand die Protagonistin überhaupt nicht „nervig“, wie es vielleicht manche sehen würden, sondern total nachvollziehbar und authentisch. Viele ihrer Gedanken und Verhaltensweisen kamen mir einfach sehr bekannt vor. Generell fand ich, dass das Thema richtig gut umgesetzt wurde und sehr realistisch dargestellt war. Und das Beste an diesem Buch? Es ist ungelogen eines der besten „Rivals to Lovers“-Bücher, die ich bisher gelesen habe. Das Academic Setting hat mir unglaublich gut gefallen, und die jahrelange Rivalität zwischen Sadie und Julius war einfach zum NIEDERKNIEN. Die Dynamik zwischen den beiden hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Idee mit den „Hate E-Mails“ fand ich übrigens lowkey richtig gut. Ganz ehrlich: So etwas hätte mir auch passieren können, haha. Gerade solche kleinen Details haben die Geschichte für mich noch unterhaltsamer gemacht.
  • Stella Kuschel
  • Buchhändler/-in

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5/5

Rivals to Lovers at it´s finest.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Du hattest recht, Sadie Wen. Ich bin von dir vollkommen und rettungslos besessen. In Liebe Julius„ -AHHHH. Mein zweiter Vorname ist wahrscheinlich „People Pleaser“, deshalb war dieses Buch für mich wie ein Spiegel, der mir direkt vors Gesicht gehalten wurde. Ich konnte mich nicht nur in Sadie hineinversetzen, sondern mich auch wirklich mit ihr identifizieren – was zugegebenermaßen irgendwie ein bisschen traurig ist, haha. Ich fand die Protagonistin überhaupt nicht „nervig“, wie es vielleicht manche sehen würden, sondern total nachvollziehbar und authentisch. Viele ihrer Gedanken und Verhaltensweisen kamen mir einfach sehr bekannt vor. Generell fand ich, dass das Thema richtig gut umgesetzt wurde und sehr realistisch dargestellt war. Und das Beste an diesem Buch? Es ist ungelogen eines der besten „Rivals to Lovers“-Bücher, die ich bisher gelesen habe. Das Academic Setting hat mir unglaublich gut gefallen, und die jahrelange Rivalität zwischen Sadie und Julius war einfach zum NIEDERKNIEN. Die Dynamik zwischen den beiden hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Idee mit den „Hate E-Mails“ fand ich übrigens lowkey richtig gut. Ganz ehrlich: So etwas hätte mir auch passieren können, haha. Gerade solche kleinen Details haben die Geschichte für mich noch unterhaltsamer gemacht.

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I. Otto

Thalia Berlin – Linden-Center

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2/5

Leider für mich ein hochgradiger Flop

Bewertet: eBook (ePUB)

Es wurden möglichst viele tropes in dieses Buch reingequetscht, was den Lesefluss erheblich behindert hat. Die verschiedenen Szenen sind nicht gut ineinander übergegangen und wirkten bloß wie eine Aneinanderreihung von stereotypischen Situationen zwischen den Protagonisten Sadie und Julius. Erst streiten sie sich, dann gibt es einen kurzen Moment der gegenseitigen Anerkennung, dann streiten sie sich noch etwas mehr. Die beiden hassen sich und werden gezwungen zusammenzuarbeiten, was sie natürlich totaaal doof finden. Aber natürlich fangen sie spontan eine Wasserschlacht an und natürlich leiht er ihr daraufhin seine Jacke, weil sie natürlich ein weißes Oberteil anhat, was bei Nässe durchsichtig wird. Natürlich. Durch diese nichtvorhandenen Übergänge kommt auch überhaupt keine Chemie zwischen den beiden zustande. Teilweise ergeben Sätze auch einfach keinen Sinn. Julius stellt Sadie eine Frage und sie fragt ihn, warum ihn das interessiert. Daraufhin antwortet er, dass es ihn nicht interessiert, er es nur wissen will. Hä? Das kommt doch auf dasselbe hinaus. Letztendlich fand ich die Rivalität zwischen den beiden sehr übertrieben und die Unterhaltungen sehr anstrengend, von daher war ich froh, als das Buch endlich zu Ende war. 
  • I. Otto
  • Buchhändler/-in

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2/5

Leider für mich ein hochgradiger Flop

Bewertet: eBook (ePUB)

Es wurden möglichst viele tropes in dieses Buch reingequetscht, was den Lesefluss erheblich behindert hat. Die verschiedenen Szenen sind nicht gut ineinander übergegangen und wirkten bloß wie eine Aneinanderreihung von stereotypischen Situationen zwischen den Protagonisten Sadie und Julius. Erst streiten sie sich, dann gibt es einen kurzen Moment der gegenseitigen Anerkennung, dann streiten sie sich noch etwas mehr. Die beiden hassen sich und werden gezwungen zusammenzuarbeiten, was sie natürlich totaaal doof finden. Aber natürlich fangen sie spontan eine Wasserschlacht an und natürlich leiht er ihr daraufhin seine Jacke, weil sie natürlich ein weißes Oberteil anhat, was bei Nässe durchsichtig wird. Natürlich. Durch diese nichtvorhandenen Übergänge kommt auch überhaupt keine Chemie zwischen den beiden zustande. Teilweise ergeben Sätze auch einfach keinen Sinn. Julius stellt Sadie eine Frage und sie fragt ihn, warum ihn das interessiert. Daraufhin antwortet er, dass es ihn nicht interessiert, er es nur wissen will. Hä? Das kommt doch auf dasselbe hinaus. Letztendlich fand ich die Rivalität zwischen den beiden sehr übertrieben und die Unterhaltungen sehr anstrengend, von daher war ich froh, als das Buch endlich zu Ende war. 

Meinung aus der Buchhandlung

All the things I didn't say

von Ann Liang

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