Produktbild: All the things I didn't say

All the things I didn't say

64

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

15817

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

Edition Michael Fischer

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

486 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I hope this doesn´t find you

Übersetzt von

Bernd Stratthaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783745933697

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • Text-to-Speech-Optimierung vorhanden
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

15817

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

Edition Michael Fischer

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

486 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I hope this doesn´t find you

Übersetzt von

Bernd Stratthaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783745933697

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Enemies-to-Lovers-Geschichte, die sich echt anfühlt

    Sadie Wen gilt als das perfekte Mädchen: ehrgeizig, höflich, Klassenbeste und Schülersprecherin. Doch hinter der perfekten Fassade sieht es ganz anders aus, denn all ihren Frust lässt sie in E-Mail-Entwürfen heraus, die eigentlich niemals jemand lesen sollte. Als genau diese Nachrichten plötzlich in Umlauf geraten, steht ihr gesamtes Leben Kopf – und ausgerechnet ihr Rivale Julius Gong scheint dabei eine größere Rolle zu spielen, als sie zunächst erwartet hätte. Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs etwas gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden. Vor allem Sadie blieb für mich zu Beginn recht schwer greifbar und auch die Charaktere wirkten anfangs eher etwas flach. Zudem hatte ich leider Probleme mit dem Schriftbild, da die Schrift für meinen Geschmack wirklich sehr klein war und dadurch meinen Lesefluss etwas beeinträchtigt hat. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr konnte mich das Buch überzeugen. Spätestens nach dem Leak der E-Mails wurde es deutlich spannender und ich war viel stärker in der Handlung drin. Besonders die Dynamik zwischen Sadie und Julius hat mir unglaublich gut gefallen. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam, glaubwürdig und ohne überhastete Gefühle – genau so, wie ich es mir bei einer guten Enemies-to-Lovers-Geschichte wünsche. Was mir dabei besonders positiv aufgefallen ist: Obwohl beide mit der Zeit immer mehr Gefühle füreinander entwickeln, bleibt ihre Rivalität trotzdem bestehen. Sie streiten sich weiterhin, provozieren sich gegenseitig und geben ihren Gefühlen eben nicht sofort nach. Gerade dadurch wirkte ihre Beziehung unglaublich authentisch und keineswegs künstlich dramatisch oder überstürzt. Vor allem Julius mochte ich sehr gerne und mit der Zeit habe ich auch Sadie immer mehr ins Herz geschlossen. Besonders schön fand ich, dass ihre Entwicklung nicht plötzlich passiert, sondern sich Schritt für Schritt entfaltet. Der Slow Burn wurde hier wirklich konsequent bis fast zum Ende durchgezogen – und genau deshalb hat sich das Liebesgeständnis am Ende auch absolut verdient angefühlt. Insgesamt hat mich das Buch nach einem etwas holprigen Start am Ende vollkommen überzeugt. Wer glaubwürdige Enemies-to-Lovers-Dynamiken, langsame Annäherungen und viel unterschwellige Spannung zwischen den Charakteren liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Für mich war es letztendlich ein richtig schönes YA-Highlight mit einer Romance, die sich angenehm echt angefühlt hat.

  • capricorntestet

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    perfekte Enemies to lovers Geschichte

    Das Buchcover sieht modern aus und spiegelt bereits eine gewisse Romantik wieder. Der Fokus liegt direkt bei den beiden Hauptdarstellern Sadie und Julius und weckt das Interesse der Leser. Die Kapitel haben eine gute Länge, sind übersichtlich gestaltet und nicht zu überladen. Der Schreibstil ist leicht und locker. Dadurch lässt sich das Buch gut und flüssig lesen, was gerade jüngeren Lesern in der heutigen Zeit voller digitaler Medien entgegen kommt und wieder die Lust am Lesen weckt. Die Themen passen perfekt zu einem Young Adult Buch: enormer Leistungsdruck, hohe Erwartungen, die erste Liebe und Unsicherheiten sind authentisch und aus dem Alltag der jugendlichen Leser, aber auch älterer Leser gegriffen. Die Gedanken und Gefühle der Darsteller sind nachvollziehbar. Die Leser können sich gut in die Situationen hineinversetzen. Das Buch behandelt auch ernstere Themen, beispielsweise Mobbing oder wie schnell sich nicht wieder umkehrbare Informationen digital verbreiten, dennoch ist es lebendig und zum Teil witzig geschrieben. Die Personen Sadie und Julius werden im Verlauf der Geschichte immer sympathischer. All the things I didn´t say vermittelt eine klare Botschaft, die in der heutigen Zeit mit zunehmendem Druck der Gesellschaft immer wichtiger wird: Niemand muss perfekt sein. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so spannend und emotional fand ich es. Insbesondere Fans von Enemies to lovers Geschichten kommen hier voll auf ihre Kosten. Zwar waren einige Handlungsabläufe z.T. vorhersehbar, dennoch bietet das Buch eine leichte und gute Unterhaltung und ich kann es nur empfehlen.

  • Kris

    aus Bayern

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Uneingeschränkte Empfehlung⭐️

    Ich habe eine Woche vor Release bereits in die englische Leseprobe reingelesen, weil ich so ein Fan der Autorin bin. Obwohl ich nur ungern englische Bücher lese, hätte ich es hier getan - noch glücklicher war ich, als ich dann entdeckt habe, dass die Geschichte auf deutsch erscheint!! Und ich wurde nicht enttäuscht: Ann Liang erzählt sehr angenehm unterhaltsam die Geschichte von Sadie Wen, der Schülersprecherin, Einserschülerin und absoluten People Pleaserin, die all ihren Unmut über ihre Schulkameraden und Lehrer in sich hineinfrisst - oder eher ihren Email-Entwürfe-Ordner. Schlecht nur, dass die Emails eines Tages ohne ihr Zutun plötzlich an alle Adressaten verschickt wird. Obwohl ich eher selten Jugendbücher lese, war dieses hier doch ein MUSS, da Ann Liang eine wirklich runde, tolle Geschichte gesponnen hat, wie ich finde nicht überdramatisiert und sehr charmant, bei der man einfach mal den Kopf ausschalten darf. Da hätte das Buch gerne noch 80 Seiten mehr haben dürfen:) Und wer die Geschichte mochte, dem kann ich nur wärmstens IF YOU COULD SEE THE SUN im Jugendbuch oder bei Interesse einer historischen Romance A SONG TO DROWN RIVERS empfehlen (das habe ich schon 3x gelesen:))!

  • Straßenprinzessin

    aus Hörselberg-Hainich

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schnuckelige Romance!

    "Die schönste Wortfolge, die es je gegeben hat. Es kommt mir vor, als ob mir jemand intravenös Sonnenschein verabreicht hätte" (Seite 43) All the Things I Didn't Say von Liang war für mich eine absolut bezaubernde Lektüre, die ich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt habe! Die Geschichte ist eine so unglaublich cozy Lovestory. Süß, charmant und voller Herz. Besonders schön fand ich, dass die Romance komplett ohne Spice auskommt und trotzdem so viel Gefühl transportiert. In einem Berg voll soft Porn Storys sticht diese damit eindeutig heraus und macht gerade deswegen auch echt viel Spaß! Mehr Handlung, weniger flirty filler. Es beweist einmal mehr, dass man keine expliziten Szenen braucht, um Schmetterlinge im Bauch zu erzeugen. Sadie war für mich eine perfekte Protagonistin! Sie ist bezaubernd, liebenswert, klug, ehrgeizig, ein bisschen neurotisch, herrlich unbeholfen und dabei unfassbar witzig. Gleichzeitig verkörpert sie in vielerlei Hinsicht das Klischee der asiatischen Mustertochter: fleißig, gehorsam, ehrgeizig und stets darauf bedacht, Erwartungen zu erfüllen. Gerade dieser innere Konflikt macht sie aber so nachvollziehbar und authentisch. Und dann ist da Julius. Ehrlich, er ist einfach der ideale Charakter für diese Geschichte und vor allem für Sadie. Er sieht sie wirklich. Nicht die Version von ihr, die andere sehen wollen und sollen, sondern Sadie selbst. Ihre Dynamik ist voller Humor, Schlagabtausch und gleichzeitig so viel Zuneigung auf eine völlig verdrehte Art, dass man gar nicht anders kann, als die beiden ins Herz zu schließen. Eine besondere Erwähnung verdient auch Abigail. Was für ein bezaubernder Nebencharakter! Ich habe jede Szene mit ihr geliebt und wünsche mir wirklich von Herzen eine eigene Geschichte über sie. Sie ist so, so, so großartig! Die Handlung selbst ist eindeutig Young Adult. Süß, charmant, mit eher soften Problemen und insgesamt eher leicht gehalten. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, ist das Buch komplett fesselnd. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht und wollte es kaum aus der Hand legen. Definitiv ein Wohlfühl-Pageturner! Besonders genial fand ich die Idee, dass Sadie ihren Frust, ihren Groll und all die Dinge, die sie niemals laut aussprechen würde, in E-Mail-Entwürfen verarbeitet. Das war nicht nur originell, sondern auch oft unglaublich lustig und gleichzeitig berührend. Sadie hat durchaus eine Meinung, wenn auch nur als leise Stimme und heimlichen Worten. Was Sadie noch hat, ist hin und wieder ein gigantisches Brett vor dem Kopf! Normalerweise würde mich so etwas in Romance Büchern spätestens beim dritten Mal die Augen verdrehen lassen, aber bei Sadie? Nie. Keine Sekunde. Statt genervt zu sein, hatte ich eine unglaubliche Geduld mit ihr, weil ihre Unsicherheiten und Fehlannahmen einfach so nachvollziehbar und menschlich waren. Besonders gelungen fand ich auch ihre Entwicklung. Sie wächst im Laufe der Geschichte über sich hinaus, ohne dass es jemals konstruiert oder unrealistisch wirkt. Ihre Entwicklung fühlt sich echt an, Schritt für Schritt und ganz in ihrem eigenen Tempo. Für mich war All the Things I Didn't Say eine rundum bezaubernde Geschichte voller Humor, Gefühl, liebenswerter Charaktere und ganz viel Herz. Ich habe jeden einzelnen Moment genossen und kann das Buch allen empfehlen, die nach einer warmen, herzerwärmenden und absolut charmanten Young-Adult-Romance suchen.

  • pinkie_reads

    aus Nürnberg

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr tolles Jugendbuch!

    Das Buch hatte mich auf Grund seines Klappentext als auch der schönen Gestaltung des Covers sofort angesprochen. Und als ich gesehen hatte, dass zu diesem Buch auch ein Hörbuch erscheinen wird, wollte ich es unbedingt lesen! Wir lernen direkt zu Beginn die Hauptfigur Sadie Wen kennen, nach außen hin, die perfekte Schülerin, die es allen recht macht und das liebe nette Mädchen ist. Ebenfalls treffen wir auf Julius - nein sein Name, stammt nicht vom römischen Kaiser ab :) - Gong und haben sofort eine sehr schön geschriebene Rivalen-Dynamik. Leider passiert Sadie bereits zu Beginn der Geschichte ein Missgeschick und sie darf sich über das Buch hinweg mit der Lösung des Problems beschäftigen. Denn all ihre geschriebenen E-Mails, in denen sie ihre Gedanken teilt, die ihr wirklich durch den Kopf gehen, und danach im Spam Ordner landen, werden versendet. An die Personen, die sie nie erhalten sollten. Diese ganze Thematik hat sich während des Lesens bzw. Hörens genauso angefühlt, wie es klingt - unangenehm und ich wollte Sadie am liebsten ganz doll in den Arm nehmen und ihr beistehen. Denn sie muss sich nun der Tatsache stellen, dass alle Menschen, denen sie nie die Meinung gesagt hat, nun ihre Mails gelesen haben und selbstverständlich nicht unbedingt freundlich darauf reagieren. Diese ganze Dynamik hat einem während des Lesens auch zum Lesen gebracht, aber die Stärke des Buches lag für mich eher zwischen den Zeilen. Sadie wirkt wie die perfekte Schülerin, Tochter und Freundin. Sie teilt ihre Notizen, ohne darüber nachzudenken, sorgt für sich und ihre Mutter, als wäre es selbstverständlich und schluckt die Wahrheit lieber herunter, als diese direkt auszusprechen. Ich persönlich hatte mich da direkt angesprochen gefühlt und fand es schön beschrieben, wie Sadie über das Buch hinweg entdeckt, dass sie eine Stimme hat und diese auch nutzen darf! Julius war ein liebenswerter Gegenpart, der zwar am Anfang recht grummelig wirkt, aber ein wirklich gutes Herz hat. Auch er hat sein Päckchen zu tragen, und muss den Ansprüchen seiner Eltern genügen. Hier hat die Geschichte allgemein sehr viel Thema gelegt - welcher Druck und Erwartungen auf jungen Menschen liegen und wie diese damit umgehen. Die Liebesgeschichte war für mich hier nicht im Vordergrund aber hat sich natürlich und schön entwickelt. Denn beide Figuren arbeiten zu erst an sich und finden eine Lösung für sich und lassen sich daraufhin auf die Beziehung ein. Die Auflösung, wer am Ende die E-Mails verschickt hatte, hatte ich gar nicht gesehen und fand ich aber nachvollziehbar. Fazit: All the things I didn´t say von Ann Liang hat mich mit jeder Seite überzeugt. Es ist ein ruhiges, einnehmendes Jugendbuch, dass viele wichtige Themen sorgsam aufarbeitet und dabei noch ganz viel Herz und auch Humor hat.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (64)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von I. Otto

    I. Otto

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

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    2/5

    28.05.2026

    eBook (ePUB)

    Leider für mich ein hochgradiger Flop

    Es wurden möglichst viele tropes in dieses Buch reingequetscht, was den Lesefluss erheblich behindert hat. Die verschiedenen Szenen sind nicht gut ineinander übergegangen und wirkten bloß wie eine Aneinanderreihung von stereotypischen Situationen zwischen den Protagonisten Sadie und Julius. Erst streiten sie sich, dann gibt es einen kurzen Moment der gegenseitigen Anerkennung, dann streiten sie sich noch etwas mehr. Die beiden hassen sich und werden gezwungen zusammenzuarbeiten, was sie natürlich totaaal doof finden. Aber natürlich fangen sie spontan eine Wasserschlacht an und natürlich leiht er ihr daraufhin seine Jacke, weil sie natürlich ein weißes Oberteil anhat, was bei Nässe durchsichtig wird. Natürlich. Durch diese nichtvorhandenen Übergänge kommt auch überhaupt keine Chemie zwischen den beiden zustande. Teilweise ergeben Sätze auch einfach keinen Sinn. Julius stellt Sadie eine Frage und sie fragt ihn, warum ihn das interessiert. Daraufhin antwortet er, dass es ihn nicht interessiert, er es nur wissen will. Hä? Das kommt doch auf dasselbe hinaus. Letztendlich fand ich die Rivalität zwischen den beiden sehr übertrieben und die Unterhaltungen sehr anstrengend, von daher war ich froh, als das Buch endlich zu Ende war. 

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