Produktbild: Der Jahrestag
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Der Jahrestag Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,5 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Outro

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

2710002369828

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Stephanie Bishop ist eine Meisterin der Andeutungen. Eine ganz große Empfehlung. ("Für Sie, Podcast "Ziemlich beste Bücher"")
Unter Stephanie Bishops kristalliner Sprache lauert die Finsternis. ("WDR 3, Gutenbergs Welt")
Was für eine intensive Geschichte, was für ein toller Roman! Ein Buch, das anrührend ist, in dem es scheppert, das geheimnisvoll, wütend, ergreifend, einfach so voller echtem Leben ist. ("denglers buchkritik")
Unglaublich faszinierend! ("Deutschlandfunk Kultur, Lesart")
Ein großartiger Roman über die Tücken des Literaturbetriebs,über die Macht von Journalisten und die Bilder, die wir uns vom Anderen machen. ("General-Anzeiger")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Student X Teacher
  • Unreliable Narrator

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,5 cm

Gewicht

564 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Outro

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

2710002369828

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    27.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Perspektive steuert den Inhalt.

    J.B. Blackwood, erfolgreiche Autorin, Ende 30, steht kurz davor einen Preis für ihr Werk zu bekommen. Verheiratet mit dem 20 Jahre älteren Patrick. Kennengelernt an der Uni, der Klassiker: Er der schon charismatische Professor, sie die junge Frau mit Ambitionen. Nun dreht sich der Wind. Sie, wie erwähnt, steht in der Blüte ihrer Karriere und seine beginnt zu schwinden. Die Ehe kriselt, also wird ihr Jahrestag zum Versuch zur Rettung. Und diese kommt dann auf der gemeinsamen Kreuzfahrt für ihn leider nicht, denn er geht über Board. (Keine Sorge, steht sogar auf dem Klappentext, daher nicht zu weit gespoilert…). Was nun? Dieser Roman aus der Feder der australischen Autorin Stephanie Bishop, ist großartig erzählt und das ausschließlich aus der Perspektive der Protagonistin und ist dadurch ambivalent, sehr subjektiv und gibt dadurch auch nicht den vollen Einblick in die Gegebenheiten. Sehr geschickt macht die Autorin Stephanie Bishop dieses Spiel mit uns Leser:innen. Die Zweifel, wie sehr sie Opfer ist, wie stark sie unter seinem Verlust leidet, ihre wahren Umstände, machen sich beim Lesen immer wieder bemerkbar. Auch wie sie Dinge meinen könnte, da hochgradig interpretierbar. Spannend und eine gute Unterhaltung. Ich hatte das Gefühl am Ende einen sehr stringenten Spannungsbogen und Aufbau zu erkennen. Sicherlich auch dem Fakt geschuldet, dass die Autorin auch Literaturwissenschaftlerin ist. Ich mochte den Roman sehr gerne lesen und kann ihn einer Leserschaft empfehlen, die sich nicht scheut auch gerne mal hinter die Kulissen einer äußerlich gelungenen Ehe zu schauen.

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    27.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Perspektive steuert den…

    Die Perspektive steuert den Inhalt. J.B. Blackwood, erfolgreiche Autorin, Ende 30, steht kurz davor einen Preis für ihr Werk zu bekommen. Verheiratet mit dem 20 Jahre älteren Patrick. Kennengelernt an der Uni, der Klassiker: Er der schon charismatische Professor, sie die junge Frau mit Ambitionen. Nun dreht sich der Wind. Sie, wie erwähnt, steht in der Blüte ihrer Karriere und seine beginnt zu schwinden. Die Ehe kriselt, also wird ihr Jahrestag zum Versuch zur Rettung. Und diese kommt dann auf der gemeinsamen Kreuzfahrt für ihn leider nicht, denn er geht über Board. (Keine Sorge, steht sogar auf dem Klappentext, daher nicht zu weit gespoilert…). Was nun? Dieser Roman aus der Feder der australischen Autorin Stephanie Bishop, ist großartig erzählt und das ausschließlich aus der Perspektive der Protagonistin und ist dadurch ambivalent, sehr subjektiv und gibt dadurch auch nicht den vollen Einblick in die Gegebenheiten. Sehr geschickt macht die Autorin Stephanie Bishop dieses Spiel mit uns Leser:innen. Die Zweifel, wie sehr sie Opfer ist, wie stark sie unter seinem Verlust leidet, ihre wahren Umstände, machen sich beim Lesen immer wieder bemerkbar. Auch wie sie Dinge meinen könnte, da hochgradig interpretierbar. Spannend und eine gute Unterhaltung. Ich hatte das Gefühl am Ende einen sehr stringenten Spannungsbogen und Aufbau zu erkennen. Sicherlich auch dem Fakt geschuldet, dass die Autorin auch Literaturwissenschaftlerin ist. Ich mochte den Roman sehr gerne lesen und kann ihn einer Leserschaft empfehlen, die sich nicht scheut auch gerne mal hinter die Kulissen einer äußerlich gelungenen Ehe zu schauen.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    13.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiges Werk

    Die amerikanische Autorin Adriana Trigiani mit italienischen Wurzeln erzählt uns in ihrem Roman Das Beste in uns von einer italienischen Familiensaga. Man muss schon etwas genau lesen, denn es gibt viele verschiedene Personen und die Zeiten wechseln. In Italien sind die Priester bei allem mit einem Mitspracherecht versehen. Die alt Mathilda enthüllt das Geheimnis über ihren Vater und ihre Mutter Dominika. Die hat mir richtig gut gefallen, aber ihr Leben war nicht einfach. Ein Mädchen war nicht dafür geboren eine eigene Meinung zu haben. Sie wollte immer allen helfen. Als Krankenschwester war das auch richtig, aber sie darf keine Neuerungen für Frauen einführen. Dafür musste sie Busse tun. Die Autorin schreibt einfühlsam und konnte mich mit dieser Geschichte erreichen.

  • Renas Wortwelt

    4/5

    05.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glückliche Ehe oder Abhängigkeitsverhältnis? Unglück oder Mord?

    Selten ist man beim Lesen so nah dran an der Protagonistin, die hier auch die Ich-Erzählerin ist. So nah, ja fast in ihr drin und damit in ihren Gefühlen. Das macht diesen Roman so besonders und gleichzeitig auch so schwierig, will man sich nicht zu sehr hineinziehen lassen. Die Schriftstellering J.B. Blackwood ist inzwischen sehr erfolgreich, soll sogar in Kürze mit einem renommierten Preis ausgezeichnet werden. Ihr Mann Patrick, der einiges älter ist als sie, ist hingegen eher auf dem absteigenden Ast, sein Erfolg ist rückläufig. Kennengelernt hat sich das Paar, als er ihr Professor an der Hochschule war. Daraus resultierte eine unausgewogene Beziehung, in welcher er stets der dominierende, bestimmende Part war und sie ihm folgte. Was darin gipfelt, dass sie ihm nicht davon berichtet, dass sie diesen hohen Preis erhalten soll. Zur Feier ihres Jahrestags und auch, um ihre Beziehung zu retten, gehen sie auf Kreuzfahrt. Das Schiff fährt durch arktische Meere, mit dem Ziel Japan. Doch während eines Sturms geht Patrick über Bord, kann nicht gerettet werden. Dem Unglück, für das es keine Zeugen gibt außer J.B. selbst, ging ein heftiger Streit zwischen den Beiden voraus. J.B., die fassungslos ist über den Unfall, den Verlust, die völlig verloren ist, wird mehrfach von den Behörden verhört, muss schließlich eine Leiche identifizieren. Ihr zur Seite stehen ihre Agentin und eine weitere Mitarbeiterin. Trotz des Vorfalls reist J.B. nach New York, um den Preis entgegen zu nehmen. Doch statt über ihr Buch wollen alle nur über den Tod ihres Mannes sprechen. Hierbei bekommt man einen interessanten Einblick in den Literaturbetrieb, über die Abläufe, den Druck und die Zwänge, die damit zusammenhängen. All das wird ausschließlich aus der Sicht J.B. erzählt, mit vielen Rückblicken auf die Beziehung zwischen ihr und Patrick, von den Anfängen bis zum Unglück. Man erfährt vieles über die Abhängigkeit, in die sich diese Frau von ihrem Mann begeben hat, in die sie, ohne sich zu widersetzen, hineinwuchs. Und schließlich muss sich J.B. vor Gericht verantworten, wird für das Unglück zur Rechenschaft gezogen. Doch immer noch ist man als Leserin im Ungewissen, was tatsächlich geschah. Das macht diesen Handlungsstrang spannend. Und das Ende durchaus unvorhersehbar. So nah ich beim Lesen dieser Frauenfigur kam, so fremd blieb sie mir am Ende dennoch. Es fiel mir schwer, Empathie für sie zu empfinden, da sie gleichzeitig auch recht kalt beschrieben ist. Daher hat mich dieser Roman zwiegespalten zurückgelassen: Einerseits die spannende Rahmenhandlung und die fesselnde Schilderung der unausgewogenen Paarbeziehung, andererseits diese kühle Protagonistin, deren Gefühle ich oft nicht nachempfinden konnte. Stephanie Bishop - Der Jahrestag aus dem Englischen von Kathrin Razum dtv, November 2023 Gebundene Ausgabe, 464 Seiten, 26,00 €

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    3/5

    11.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    2,5 neutrale Sterne

    Klappentext: „Die Schriftstellerin J.B. Blackwood ist angekommen im literarischen Olymp – ihr neuester Roman wird noch vor Veröffentlichung mit einem großen internationalen Preis ausgezeichnet. Aber ausgerechnet mit ihrem Mann Patrick kann sie ihr Glück über den Erfolg nicht teilen. Patrick nämlich, Kultregisseur und Professor, sieht seinen Stern am kulturellen Himmel sinken, ist desillusioniert und ausgebrannt. Deshalb überredet J.B. ihn, anlässlich des gemeinsamen Hochzeitstags eine Kreuzfahrt nach Japan anzutreten. Und tatsächlich, der Ausbruch aus dem Alltag scheint genau das richtige Rezept zu sein: Auf hoher See lebt die Beziehung wieder auf, ist intensiv und leidenschaftlich wie damals, als J.B. noch Patricks naive junge Studentin war, die jeweiligen Rollen so klar verteilt. Doch dann kommt eines Abends ein Sturm auf und Patrick geht über Bord, verschwindet in den Wellen. Was danach beginnt, ist eine schmerzliche Suche nach Wahrheit oder dem, was wir Wahrheit nennen.“ Autorin Stephanie Bishop hat „Der Jahrestag“ verfasst. Die Geschichte rund um J.B. und Patrick lässt sich meines Erachtens in keine genaue Sparte packen (was wohl auch so beabsichtig ist von der Autorin), ist die gesamte Story doch recht ermüdend sowie sind oft schwer die Zusammenhängen zu verstehen und in die richtigen Bahnen zu lenken. Der Erzählstil bewegt sich zumeist in der Ich-Form unser Protagonistin. Das Buch wird des Weiteren wie folgt beschrieben beschrieben „Wie verlässlich sind Erinnerungen? Wie berechtigt ist die Verwandlung von Autobiografie in Literatur? Und wie sehr durchdringt patriarchale Macht nach wie vor jeden Lebensbereich? Mit psychologischem Feingefühl und sprachlicher Finesse erzählt Stephanie Bishop in ihrem genre-übergreifenden Roman ›Der Jahrestag‹ die Geschichte einer Frau, die sich schwierigen Fragen stellen muss – und ihre Worte mit größtem Bedacht wählt.“. Genau so viele Fragen wie bereits in diesem kurzen Ansatz zu lesen sind, tauchen auch im Buch auf und es werden immer mehr. Erhalten wir Antworten darauf? Spärlich und genau das trübt auch den Lesefluss. Hier und da erfährt man ein paar Brocken aber oft tappen wir im Dunkeln und können nur erahnen oder gar raten. Die Ich-Form von J.B.‘s Gedanken etc. ermüden recht schnell und es scheint, sie verliert sich gar selbst in ihren eigenen Worten. So gefestigt wie sie nach außen scheint, ist sie im Inneren keinesfalls. Zudem ist das Wort „Rolle“ bzw. „wer nimmt in der Beziehung welchen Part ein“ ein Thema bei dem automatisch auch die eigenen Gedanken einfließen. Doch wirkt genau diese Rollenverteilung bzw. Diskussion eher wie eine Art Drehbuch von J.B. selbst und der Leser hat Mühe zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Der eine Leser mag es als grandios empfinden, meine Wenigkeit fand es recht langweilig und unspektakulär. Alles wirkt nunmal wie eine Selbstfindungsphase bei der man erst erkennt was man hat, wenn man es nicht mehr hat - Patrick geht über Bord und schwupp erkennt unsere Protagonistin den „Sinn“ hinter allem und auch bei sich. Hier war einfach zu viel Geschwurbel dabei, welches mit Psychologie recht wenig zu tun hatte. Ich muss gestehen, da war ich raus. Nicht nur das der Lesefluss nicht meins war, auch die Figuren sowie die komplette Handlung und auch der mögliche Tenor sprachen mich so gut wie kaum an. Die Geschichte hat Potential. Sie wird ihre Fans finden aber ich bin es nicht. 2,5 neutrale Sterne

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