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Im Orkan

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/13,2/2,5 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Schwarz / Pastell Gelb

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-97009-9

Beschreibung

Rezension

»Ein poetisches Meisterwerk.«
Petra Rieß / NDR Kultur

»Ulrike Almut Sandig bringt einen frischen Wind in die Gegenwartsliteratur. Sie ist Kraftspenderin für die Kriegszeit in der Ukraine.«
Lerke von Saalfeld / FAZ

»Können Lyriker Prosa schreiben? Nein, sagt das Vorurteil. Ja, beweist Ulrike Almut Sandig.«
Der Spiegel

»Ein zutiefst metaphorischer Roman, der für die stürmische Gegenwart einen poetischen Sprachspiegel findet.«

Tina Schraml / BÜCHER Magazin







»Besser lässt sich die Absurdität eines Kriegs kaum beschreiben. Ulrike Almut Sandig überzeugte mit einem Sinn für das Surreale und Groteske einer Situation.«
Karin Großmann / Sächsische Zeitung

»Sandig erzählt mit poetischer Genauigkeit über den Zustand kollektiver Verunsicherung und spannt in ihrem neuen Roman einen konsequenten sinnbildlichen Bogen über die drängenden Fragen unserer Zeit.«
ttt - Titel Thesen Temperamente

»Ulrike Almut Sandig hat eine eigene Antwort gefunden, auf die Frage, wie von Deutschland aus über den Angriffskrieg gegen die Ukraine geschrieben werden kann.«
Judith Heitkamp / Bayern 2 „Das Büchermagazin“

»Ich habe bei diesem Buch wieder den sehr starken Eindruck gehabt, dass dieses Buch lebt, das es pulsiert in der Sprache [. . .].«
Christoph Schröder / 3sat

»Eine literarische Bearbeitung des Angriffskriegs in der Ukraine.«
Catherine Mundt / hr2 Kultur

»Einen Preis nach dem anderen hat [Ulrike Almut Sandig] in den letzten Jahren bekommen, für ihre Lyrik, ihre Prosa und ich vermute, dass bald die nächste Auszeichnung ansteht für dieses neue, wirklich famose, fulminante Buch.«
Joachim Scholl / Deutschlandfunk Kultur Lesart

»Sandig erzählt mit poetischer Genauigkeit über den Zustand kollektiver Verunsicherung.«
Yara Hoffmann / MDR artour

»[Ulrike Almut Sandig hat] eine so schöne und ganz eigene Sprache. Die ist […] poetisch, die ist kraftvoll, die ist zart, aber die ist auch [. . .] an genau den richtigen Stellen wieder total klar. Und gleichzeitig [ist sie] aber immer so nah dran an den Menschen, an den Brüchen, an dem was politisch und auch gesellschaftlich in unser Leben reinwirkt.«
Yara Hoffmann / MDR Kultur

»Ich habe bei diesem Buch wieder den sehr starken Eindruck, dass dieses Buch lebt, dass es pulsiert in der Sprache [...].«
Christoph Schröder / SWR Kultur

»Ganz tolles Buch!«
Ludwig Lohmann / „blauschwarzberlin“ - Der Literaturpodcast

»[E]in starkes Buch.«
Imke Weiter / Instagram @the_female_reader

»Für mich ein besonderer, auch verspielter Roman mit einem dystopischen Anklang, ein Text, der politisch daherkommt und gleichzeitig seine poetische Dimension nie verliert! Eine große Empfehlung für all diejenigen, die sich auf dieses Spiel mit der Realität einlassen mögen!«
Instagram @bjoernandbooks/Björn Schäffer

»Ulrike Almut Sandig schafft eine überzeugende Welt, die sich nur wenig von unserer unterscheidet, aber genug, um bei der Lektüre alle möglichen unterschiedlichen Gefühle auszulösen. Sehr stark erzählt, einerseits spielerisch, anderseits mit bedrohlichem Anklang.«
Instagram @letteratura_blog

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2026

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/13,2/2,5 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Schwarz / Pastell Gelb

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-97009-9

Herstelleradresse

Schoeffling + Co.
Kaiserstr. 79
60329 Frankfurt
DE

Email: info@schoeffling.de

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    Runa Spindler

    Thalia Saalfeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Vor Menschen nimm dich in Acht. Du siehst ihnen nicht an, wer ein Wolf ist und wer nicht."

    Eine Droge, ein Sandsturm und eine kleine Familie, die sich auseinanderlebt. Wir befinden uns in einer imaginären Stadt in der Ukraine. Dort lebt Nadia, eine alleinstehende Frau, die Stärke ausstrahlt. Bei ihrem Vater Bohdan, wohnt sie schon lange nicht mehr, aber die Erinnerungen an ihre komplizierte Kindheit mit ihm, verschwinden dadurch nicht einfach. Und dann ist da noch Maksym, Nadia's Sohn, von dem sie auch immer weniger hört und sieht. Aber das ist doch normal bei Teenagern, oder nicht? Indessen geht der Sandmann durch Wolnopol und verteilt schwarzen Sand unter den Menschen. Doch schon bald verschwimmt Realität und Träume und der Sturm kann nicht mehr aufgehalten werden. Ulrike Almut Sandig schafft es, eine fiktive Stadt und ihre Einwohner zu erschaffen und trotzdem die aktuelle Realität einzubinden. Mir hat besonders gefallen, dass sie sich sehr divers ausdrückt und gehobene Sprache mit Jugend- und Alltagssprache abwechslungsreich kombiniert. Sie selber war oft in der Ukraine, ist im Austausch mit dort heimischen Menschen und lernst selbst Ukrainisch, was die Geschichte zum Leben erwachen lässt. Man merkt, wie viel Arbeit, Recherche und vorallem Emotionen in dem Roman stecken. Zudem flechtet sie sehr aktuelle Themen, wie etwa Künstliche Intelligenz, nahtlos in die Geschehnisse ein. Ein absolutes Masterpiece von einer großartigen Künstlerin!
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine brutale Parabel

    Ein toll geschriebener Roman, der gekonnt zwischen harter Realität und surreralen Traumpassagen hin und her pendelt. Wie Sandig die Aggression Russlands hier parabelhaft nachzeichnet, nimmt dem Ganzen nicht seinen Schrecken, sondern verdeutlicht eher was die Menschen in der Ukraine Tag für Tag erleben.

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