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Palastplatte

13

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24642

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Hellblau / Blau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-97020-4

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte bleibt trotz des sanften Erzähltons stets fesselnd. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Henris Geschichte weitergeht.« 
Sarah Merke / Buchlust

»Ein warmherziger, klug beobachteter Roman über das Aufwachsen in den 1980er-Jahren, Familie und eine erste, zarte queere Liebe.« 
Yvonne Adamek / Flow Magazin

»Sehr atmosphärisch und schön geschrieben.« 
Ischtar Isik

»Mara Floren beschreibt die Welt der Heranwachsenden mit lebhaften Details. […] Ein berührender Roman über komplizierte Familien, das Erwachsenwerden und die erste Liebe.« 
Maj Weidlich / L-MAG

»Der zarte, sich mit leiser Dringlichkeit auffächernde Roman
Palastplatte,
[...] wurde als Jugendbuch des Monats Juni von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet.« 
Rike van Kleef / tip Berlin

»Lesestoff für den Urlaub!«

»Das war extrem schön und unfassbar einfühlsam geschrieben. Trotz des schweren Themas hätte sich das Buch nicht leichter anfühlen können.« 
Miriam Stimpfl / Instagram @thewaveshavecome

»Palastplatte ist das Wissen, nicht so ›tun alsob‹ zu müssen und einfach sein zu können, ohne zu verstehen. Eine stillschweigende Umarmung an die Geistergeschichten in uns.« 

»Coming-of-Age vom Feinsten.
« Instagram / @anja._liest

»[Palastplatte] ist ein Roman des genauen Hinsehens, der Verschiebungen im Kleinen, der kaum merklichen Irritationen, die sich allmählich zu etwas Unumkehrbaren verdichten.« 
Instagram / @lesendes_federvieh

»Eine dichte Mischung aus 80er-Jahre-Coming-of-Age, zärtlicher Liebesgeschichte und leiser Geistererzählung.« 
Instagram / @textwerkbremen

»Das ist wirklich eine wunderschöne Coming-of-Age-Geschichte.«

 Imke Weiter / Instagram @the_female_reader

»Mara Florens Schreibstil ist großartig und hat mich schon auf den ersten Seiten verzaubert. Es ist ein absolutes Sommerbuch, das Leichtigkeit und Schwere auf eine sehr stimmige Weise balanciert.«
 Instagram / @mitkaffeeundkafka

»Mich hat besonders berührt, wie still und gleichzeitig eindringlich dieses Buch zeigt, welche Wege ein Leben nehmen kann und wie sehr unausgesprochene Gefühle einen Menschen formen.« 

Instagram /@paulas_buecherregal


»Es geht eben nicht nur um erste Liebe, sondern auch darum, wie einen Familie prägt, wie man mit Verlust, Angst, Wut und Überforderung umgeht und wie man trotzdem versucht, weiterzugehen.«



»Dieses wunderschöne Buch war ein absolutes Jahreshighlight für mich! Es steckt so viel Liebe in diesen Zeilen, die Sprache und die liebenswerten Figuren haben mich sehr begeistert.«



»Die Sprache ist ruhig und fein, fast schwebend – und gerade darin so eindringlich. Vieles entsteht zwischen den Zeilen, in kleinen, stillen Momenten, die lange nachwirken. Genau das verleiht dem Roman seine besondere Tiefe.«



»Das Buch im Buch, das Schreiben und die Literatur bringen Heilung. Wir blicken mit diesem Buch auf eine wundervolle Art und Weise, eine Familien- und Lebensgeschichte literarisch zu zeichnen.« 

Instagram / @wortpause


»Ein Coming-of-Age-Roman über Freundschaft, (queere) Liebe, Krankheit und Zusammenhalt, der wunderbar in den Sommer passt.« 

Instagram / @lesemaus_007


»Was soll ich sagen, das Buch habe ich an einem Tag verschlungen und spreche vorab schon eine große Empfehlung aus.« 

Antje Milde / Instagram @frauantjesbuechereckeundco


»Plötzlich liest du da so eine kleine Beobachtung, einen Gedankenfetzen, und dir geht das Herz auf. Es sind keine aufgesetzten Lebensweisheiten, sondern so ehrlich und echt, dass sie dich direkt treffen. Manchmal zaubern sie dir ein Lächeln ins Gesicht, manchmal hast du eine Mini-Träne im Auge.« 
Instagram @kapitelhafen



»Es entwickelt sich zu einem tiefgründigen Familienroman und ich mochte die Erzählsprache sehr.«
 Instagram @wijenny

Produktdetails

Verkaufsrang

24642

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Hellblau / Blau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-97020-4

Herstelleradresse

Schoeffling + Co.
Kaiserstr. 79
60329 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    24.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman der unter die Haut geht

    Palastplatte hat mich sofort berührt. Der Roman fühlt sich an wie ein leises, aber sehr intensives Erinnern an eine Kindheit, die gleichzeitig schön und schwer war. Wir begleiten Henri über viele Jahre – vom Freibad‑Sommer mit ihrer besten Freundin Mo bis ins Erwachsenenleben. Und genau diese lange Zeitspanne macht die Geschichte so stark: Man sieht, wie aus zwei Mädchen zwei Frauen werden, und wie alles, was früher passiert ist, in ihnen weiterarbeitet. Henri und Mo sind für mich das Herz des Buches. Diese Nähe zwischen ihnen – Bücher teilen, Sonnenmilch teilen, Schweigen teilen – wirkt so echt. Und wie sich daraus langsam eine erste Liebe entwickelt, ganz vorsichtig und ohne großes Drama, das fand ich unglaublich schön erzählt. Es ist diese Art von Freundschaft, die sich wie ein Zuhause anfühlt. Gleichzeitig liegt über Henris Familie ein Schatten. Ihr Vater verändert sich, und sie spürt das schon lange, bevor jemand es ausspricht. Dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, aber man es nicht benennen kann, ist so gut getroffen. Aus dieser Angst heraus beginnt Henri, Geistergeschichten zu schreiben. Das ist nicht nur eine zweite Erzählebene, sondern auch ein Ventil – ein Weg, das Chaos in Worte zu fassen. Das hat mich sehr bewegt. Was ich besonders mochte: Die „Palastplatte“ selbst. Die Menschen dort – Katie mit dem Kuchen, Lucy mit ihren Ballettträumen, Herbert mit seiner Patchworkdecke – geben dem Buch Wärme. Trotz aller Probleme fühlt sich diese Welt lebendig und menschlich an. Man merkt, wie wichtig Gemeinschaft sein kann, gerade wenn zuhause etwas zerbricht. Die Sprache ist ruhig, fein und sehr nah an Henri dran. Nichts ist übertrieben, nichts kitschig. Selbst die schweren Themen – psychische Krankheit, Angst, Verlust, Erwachsenwerden – werden so erzählt, dass man gut mitgehen kann, ohne dass es einen erschlägt. Viele Sätze bleiben hängen, weil sie so leise und gleichzeitig so wahr sind. Für mich ist Palastplatte ein zarter, emotionaler Coming‑of‑Age‑Roman, der lange nachklingt. Ein Buch über Liebe, Freundschaft, Familie und darüber, wie man versucht, Worte für Dinge zu finden, die eigentlich zu groß sind. Ich fand es wunderschön und sehr bewegend.

  • Bewertung

    5/5

    11.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Coming-of-Age zwischen Freibad, erster Liebe und dem, was zuhause langsam zerbricht

    Coming-of-Age vom Feinsten. Wirklich ein Buch von der Sorte, bei dem man nach ein paar Seiten merkt: Das wird gut! So wie Lucy sich in Mo verliebt, habe ich mich beim Lesen fast ein bisschen in Henri und die Menschen in der Platte verliebt. In Katie zum Beispiel, die im Café Kronsaal arbeitet und auch mal ein Stück Kuchen verschenkt. In ihre kleine Tochter Lucy, die nach der Schule dort sitzt und davon träumt, prima Ballerina zu werden. In Herbert mit seiner riesigen Patchworkdecke. Und ganz besonders in Henri. Henri ist zwölf, verbringt mit ihrer besten Freundin Mo die Sommerferien im Freibad, teilt Sonnenmilch, Bücher und diese ganz besondere Nähe, die irgendwann mehr wird. Und während da diese zarte erste Liebe wächst, beginnt zuhause langsam etwas zu kippen. Ihr Vater, den sie liebt, verändert sich. Henri spürt, dass etwas nicht stimmt, kann es aber kaum greifen und noch weniger aussprechen. Gerade dieses Schweigen, dieses Gefühl, dass Reden wie Verrat wäre, fand ich unglaublich stark beschrieben. Also versucht sie das alles irgendwie in Grusel-Geschichten zu verarbeiten, die schreibt Was mir besonders gefallen hat: Das Buch bleibt nicht nur bei diesem einen Sommer. Wir begleiten Henri über mehrere Jahre, sehen sie als Jugendliche und später auch als Erwachsene. Dadurch gewinnt die Geschichte nochmal viel mehr Tiefe. Es geht eben nicht nur um erste Liebe, sondern auch darum, wie einen Familie prägt, wie man mit Verlust, Angst, Wut und Überforderung umgeht und wie man trotzdem versucht, weiterzugehen. Henri ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ihre Unsicherheit, ihre Wut über die Ungerechtigkeiten, ihre Sehnsucht nach Halt das alles war so sensibel und glaubwürdig erzählt. Auch die Verbindung zu Mo mochte ich sehr. Diese stillen, klugen, fast selbstverständlichen Momente zwischen ihnen, dieses Miteinander-lesen, Miteinander-schweigen, füreinander da sein, das hatte wirklich etwas Besonderes. Und dann diese Sprache. So fein, so intensiv, dabei nie zu schwer. Das Buch erzählt von ernsten Dingen, aber auf eine Weise, die trotzdem leicht bleibt, ohne irgendetwas kleinzumachen. Gerade das fand ich richtig gelungen. Es gibt so viele schöne Sätze darin, und insgesamt hat mich das Buch wirklich positiv überrascht. Palastplatte ist für mich ein Roman über Freundschaft, erste Liebe, Familie, psychische Erkrankung, das Erwachsenwerden und darüber, wie man versucht, für etwas Worte zu finden, das eigentlich zu groß ist. Sehr berührend, sehr besonders und einfach richtig gern gelesen.

  • Lisa von Wortpause

    aus Schwarzwald

    5/5

    06.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Sommer in der Palastplatte - zwischen Seiten, Liebe und Abschieden

    Während die Benetton- und Adidas-Mädchen ihrer Klasse in den Sommerferien verreisen, verbringen die Schülerinnen Henri (Henriette) und Mo ihre Zeit im Schwimmbad – lesend. Von Stephen King bis Sylvia Plath reicht ihre literarische Spannweite. Wichtig ist vor allem: Die Bücher stammen aus der Erwachsenenabteilung der lokalen Bibliothek. Während Mo in der Klasse beliebt ist, kämpft Henri um ihren Platz – in der Klasse, in der Freundschaft zu Mo und letztlich auch in ihrem eigenen Leben. Und zwischen den beiden Mädchen? Da schwingt ein bisschen mehr mit als nur eine Schulfreundschaft … Das Zuhause der beiden ist die Palastplatte, das Café Kronsaal und die Gemeinschaft der Bewohner des Plattenbaus. Henri fühlt sich dort eigentlich wohl, zufrieden in den vier Wänden des 11. Stocks. Was sie beschäftigt, sind nicht die neuesten Modetrends, sondern die Veränderungen in ihrer Familie – insbesondere im Verhalten ihres Vaters. Das gemeinsame Leben, die Nähe, sogar das Tanzen mit den Eltern beginnen zu bröckeln und weichen der Realität einer unheilbaren Krankheit, die das Familienleben grundlegend verändert. Gleichzeitig entfernen sich auch Mo und Henri immer wieder voneinander. Im ersten, längeren Teil des Buches erleben wir vor allem Henris intensive Gefühlswelt in Bezug auf ihren Vater, während die Dynamik zwischen ihr und Mo zunächst in den Hintergrund tritt. In den späteren Teilen verschiebt sich dieser Fokus: Die Beziehung zwischen den beiden jungen Frauen rückt stärker in den Mittelpunkt, während die Wahrnehmung des Vaters – ebenso wie seine geistige Präsenz – zunehmend verblasst. Er verliert, wie ein Geist, an Kontur. Dramaturgisch ist dies wundervoll umgesetzt. Die Bilder der Protagonisten entstehen für mich weniger durch detaillierte Beschreibungen als durch ihre Handlungen, Erlebnisse und Entwicklungen. Dadurch bleibt viel Raum für eigene Vorstellungen und Interpretationen, dies hat mir im Verlauf des Buches zunehmend gefallen. Einen Weg, mit ihrer Situation umzugehen, findet Henri im Tanzen und auch im Schreiben: zunächst kindlich, später zunehmend literarisch. Sie hält an ihren Träumen fest, versucht, ihren eigenen Weg zu finden und sich einzugestehen, was sie wirklich will – auch über die Grenzen der Palastplatte hinaus. Der Autorin Mara Floren ist mit diesem Roman eine schöne aber auch zugleich ernste Geschichte über das Erwachsenwerden unter erschwerten familiären Bedingungen gelungen. Sprachlich überzeugt das Buch mit vielen poetischen Formulierungen, Phrasen und literarisch schön beschriebenen Bildern, die man am liebsten alle markieren möchte. Einmal begonnen, fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ich konnte tief in Henris Gefühlswelt eintauchen und habe sie auf ihrem Weg begleitet – einem Weg, auf dem sie lernt, ihre Wut über die Ungerechtigkeiten des Lebens in Kreativität und Liebe zu verwandeln. „[…] und ich ahnte, dass Schreiben ein Weg sein könnte, die Dinge zu erzählen, die ich anders nicht sagen könnte. Keine Zauberformel, kein Fluch. Aber eine Sprache, die ein Rätsel beschreiben und, ohne es zu lösen, zu so etwas wie einer Erlösung führen konnte.“

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut empfehlenswert

    Palastplatte „Ein Sommer zwischen Plattenbau und Freibad. Während andere verreisen, teilen die zwölfjährige Henri und ihre beste Freundin Mo eine Tube Sonnenmilch und tauschen heimlich Blicke“. … Wer jetzt denkt, mal wieder ein coming-of-age Roman oder ein outing, der denkt zu kurz: schon der Titel ist animierend: Palastplatte - ein Wortspiel, das man erst später im Roman versteht: die Platte(n) bauten stehen nicht als Überbleibsel in der ehemaligen DDR sondern in einer Stadt im Ruhrpott. Mo und Henri, zwei Aussenseiterin, besuchen ein Gymnasium, in das normalerweise nur Kinder der ortsansässigen Oberschicht aufgenommen werden. Ihre Freundschaft hilft beiden gegen die widrigen schulischen Begebenheiten zu bestehen. Zudem Mo eine ausgezeichnete Schülerin ist. Die Geschichte von Henri und Mo ist ein Strang dieses lesenswerten Romans, der zweite ist die Schilderung der allgemeinen Lebensbedingungen in der Plattenbausiedlung, plastisch und greifbar in der Beschäftigung mit dem Schicksal von einzelnen Anwohnern. Der nächste Strang ist die Familie von Henri, eine glückliche Familie, wie es scheint… Die Geschichte von Mo lernt die Leserin, der Leser erst im letzten Drittel des Romans kennen - Verschiedenes klärt sich auf. Was mir so gut an diesem Roman gefällt , sind die verschiedenen Erzählstränge, die alle erstaunlich ausführlich ausfallen und gut ausgearbeitet sind. Der Roman ist flüssig geschrieben und war für mich ein Pageturner, ohne in irgendeiner Form oberflächlich zu sein. Und er ist wesentlich komplexer, als der Klappentext zunächst vermuten lässt. Ich kann ihn uneingeschränkt weiter empfehlen. Sigrid Willkomm

  • beavielleser

    aus Bayreuth

    4/5

    01.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein interessantes Thema

    Henri und Mo wachsen in der Palastplatte, wie sie ihre Hochhaussiedlung liebevoll nennen, auf. Sie sind beste Freundinnen, besuchen die selbe Schule, lesen gerne und verbringen den Sommer im Schwimmbad. Doch Henris Leben ist überschattet von einer Krankheit ihres Vaters, die sein Wesen verändert und die Familie schwer belastet. In dieser Zeit wird Mo für Henri immer wichtiger. Es gibt in diesem Buch zwei wichtige Themen. Die Liebe zwischen den Freundinnen und die psychische Erkrankung des Vaters. Diese Erkrankung und was es mit der Familie macht, wird sehr einfühlsam und glaubwürdig erzählt und war der Teil des Buches, der mir am besten gefallen hat. Ich habe mich in der ersten Hälfte vom Buch Henri sehr nahe gefühlt und konnte ihre Gefühle gut nachvollziehen. Die erwachsene Henri war mir dagegen fremd, ich konnte ihr Verhalten manches Mal nicht verstehen. Von mir gibt es 3,5 Sterne.

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Jagsteit

    Kerstin Jagsteit

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glück, Liebe, Wut und Trauer

    Dieser Roman erzählt von der aufregenden Zeit des Erwachsenwerdens. Wäre da nicht die wundervolle Sprache, die Leichtigkeit der beschriebenen Stunden mit der besten Freundin und das Erwachen einer ersten queeren Liebe, ginge die langsam fortschreitende Erkrankung des Vaters und die damit einhergehende Belastungsprobe für die Familie, sehr unter die Haut. Aber so ist das mit dem Erwachsenwerden: Ein Wechselbad der Gefühle!
  • Zum Bewerterprofil von Melina Guretzky

    Melina Guretzky

    Thalia Mayersche Herford

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Geistern und Realität

    So ein toller Coming-of-Age Roman! Ein Sommer zwischen Freibad, Liebe und dem Plattenbau. Super atmosphärisch und gefühlvoll, ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen so sehr hatte es mich in seinem Bann! Klare Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von T. Meyhoff

    T. Meyhoff

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sonnencreme, Freibad und dieses gewisse Etwas liegt in der Luft

    Ein wundervoll atmospherischer Roman, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Der Schreibstil ist ruhig und authentisch. Mara Floren erzählt gefühlvoll von Ängsten, Freundschaft, Verlust und der Frage, wie man zu sich selbst findet. Ein schöner Coming-of-Age-Roman mit der perfekten Mischung aus Sonnencreme, Freibad und diesem gewissen Etwas.

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