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Band 2

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers Roman | Wohlfühlroman trifft auf bewegende Familiengeschichte | SPIEGEL-Bestsellerautorin

Aus der Reihe Listland
152

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1823

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52508-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein Wohlfühlroman"

Produktdetails

Verkaufsrang

1823

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52508-1

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • dreamlady66

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die BücherFrauen von ListLand

    Im Spätsommer kehrt die Journalistin Anna März nach Sylt zurück, um nach Fenjas Schwester Martje zu suchen, die in der SturmNacht 1958 verschwand. Zunächst findet sie heraus, dass des Martje auf die Insel Amrum verschlagen hat und sie dort einen neuen Namen trägt. Anna sucht beharrlich weiter und erreicht es, hinter die FamilienGeheimnisse zu kommen, um Martje zu finden. Sie hat es geschafft, dass Fenja und Martje nach vielen Jahren sich wiedersehen können, um sich auszusprechen... Für mich ein bewegender Roman einer mir noch ungelesen Autorin per wunderbarer Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit, der ein FamilienGeheimnis verbarg, da Martje sehr verschlossen war. Die Autorin hat einen flüssigen, gar bildhaften Schreibstil, die Insel wird zudem sehr schön atmosphärisch beschrieben, ebenso die verschiedenen Charaktere der authentisch-dargestellten Frauen. Eine emotionale FamilienGeschichte per Ende der Dilogie, die ich gerne gelesen habe und entsprechend weiterempfehle.

  • Eva_G

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Suche, die viele Geheimnisse aufdeckt

    Anna ist wieder auf die Insel Sylt zurückgekommen, denn die Familiengeschichte von Fenja Lorenzen lässt sie nicht los. Schließlich fehlt immer noch jede Spur von Fenjas großer Schwester Martje, die 1958 einfach verschwunden ist. Was Fenja aber nicht weiß ist, dass Martje sich verblendet vor Liebe, in große Gefahr begeben hat und dann auf der Nachbarinsel Amrum gestrandet ist. Dort hat ihr der Vogelwart Nanning das Leben gerettet und sie wieder aufgepäppelt. Da schnell eine große Zuneigung zwischen der jungen Frau und dem großväterlichen Mann erwachsen ist, ist sie bei ihm geblieben und hat sich um ihn gekümmert als er älter wurde. Doch kann Anna die nun beinahe neunzigjährige Frau finden und die beiden Schwestern wieder vereinen? Gabriella Engelmann erzählt die Geschichte von Anna und ihrer Spurensuche auf zwei Zeitebenen. So erreicht ihr Roman eine Tiefe, die anders nicht möglich wäre. Denn die Zeitebene von Martjes Weggang und ihrem Leben auf Amrum in den Jahren von 1958 bis 1962 sorgt für tiefe Einblicke in das Gefühlsleben von Martje und ihre Beweggründe. Sodass Annas Zeitebene in der Gegenwart hier eine weniger große Rolle spielt. Diese nimmt erst im Fortschreiten der Handlung wieder mehr Seiten ein und sorgt für die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ich mag die Romane der Autorin sehr und schätze ihre kurzweilige Erzählweise und ihre bewegenden Handlungen sehr. Denn das Schicksal der Schwestern ist berührend und hat mich durchweg gefesselt. Ich mag es, dass die Autorin immer gründlich recherchiert und die historischen Geschehnisse immer sehr realistisch und anschaulich schildert. Schade, dass die Dilogie nun schon wieder an ihrem Ende angelangt ist, denn ich wäre gerne noch länger bei Martje, Fenja und Anna geblieben.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die verschollene Schwester

    Das Cover ist natürlich wieder wunderschön, wie auch schon beim ersten Band. Hab mich sehr auf den zweiten Teil gefreut mit Namen Der Duft des Strandhafers - „Die Bücherfrauen von Listland. Im ersten Band ging es hauptsächlich um Fenja und im zweiten Teil steht Fenja’s Schwester Martje mehr im Fokus. Vor vielen Jahren verschwand Fenja‘s Schwester Martje unter ungeklärten Umständen. Die Journalistin Anna März hilft der 85-jährigen Fenja, ihre Schwester zu suchen. Martje ist seit den Fünfziger Jahren verschollen. Es wird in verschiedenen Zeitenenen erzählt, 1958 -1994 Sylt im Jahr 1958: Martje macht eine Ausbildung zur Hotelkauffrau im Hotel Stadt Hamburg. Am Strand lernt sie Hark kennen, einen Tunichtgut, der in den Tag hineinlebt, sich am Rande der Legalität bewegt. In einer Sturmnacht kentern die beiden mit Harks Boot, und Martje erwacht am Strand von Amrum, von Hark fehlt jede Spur. Da Martje Angst hat, aufgrund von Harks kriminellen Aktivitäten belangt zu werden, nimmt sie eine neue Identität an. Sie kehrt nicht zu ihrer Familie nach Listland zurück und baut sich ein neues Leben auf Föhr auf. Es geht natürlich auch wieder um Anna und Eric. Die Natur wird wieder wunderbar beschrieben sodass man Lust bekommt es sich selbst anzusehen. Es lohnt sich aufjedenfall auch Band 2 zu lesen.

  • Chrissi die Büchereule

    aus Steyerberg

    5/5

    01.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöner Roman

    Ein sehr bewegender Roman, mit einem Familiengeheimnis, mit dem keiner gerechnet hat. Ein Roman fürs Herz, mit einem Wechselbad der Gefühle gepaart und am Schluss war es für mich wie einem Nachhause kommen oder ankommen. Mich hat die Geschichte sehr bewegt, fasziniert, es war sehr hautnah geschrieben und ich konnte mich in die Charaktere hineinversetzten. Auch die Umgebung war wieder, sehr anschaulich dargestellt und ich hatte das Gefühl ich wäre genau an diesem Ort gerade und nicht in einem Buch. Die Charaktere sind sehr starke Frauen, was sie alle einzeln erlebt haben, war sehr genau und spannend beschrieben, war die ganze Zeit gespannt wie es mit den verschiedenen Charakteren weiter geht, auch die Liebe kam nicht zu kurz, und man hat die Liebe in der Luft gespürt, die verschiedenen Arten von Liebe, liebe zur Schwester, zu einem Mann. Martje war eher verschlossen und man hat ihr handeln und tun nicht immer verstanden, ich ahnte aber man hat gemerkt im Laufe der Geschichte das da mehr dahinter steckt und ich war gespannt was einem noch erwartet. Eine wundervolle, emotionale Familiengeschichte, mit mehreren Generationen die wir genauer kennen und lieben lernen. Kann das Buch nur empfehlen! Suchtfaktor! Eine wunderschöne Geschichte, zum Träumen und was fürs Herz.

  • Bewertung

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fortsetzung der Geschichte der Bücherfrauen von Listland

    Im Spätsommer kehrt die Journalistin Anna März nach Sylt zurück, um der alten Dame Fenja Lorenzen weiter zu helfen, das Schicksal ihrer jüngeren Schwester Martje aufzuklären. Diese verschwand im Jahr 1958 in einer stürmischen Nacht. Im Laufe der Recherche kommt heraus, dass Fenja doch mehr weiß, als sie zunächst angegeben hat. Wird Anna das Rätsel komplett auflösen können? Ein Familiengeheimnis auf zwei Zeitebenen „Der Duft des Strandhafers“ ist bereits der zweite Teil einer Dilogie um eine Familie, die auf Listland lebt. Ich konnte diesen Teil zwar gut ohne Vorkenntnisse lesen und die Geschichte verfolgen, aber sicher ist es trotzdem von Vorteil die vorherigen Ereignisse noch mehr im Detail zu kennen. Gabriella Engelmann springt zwischen zwei Zeitebenen hin und her. Da ist einmal die Gegenwart, die aus Sicht der Journalistin Anna März erzählt wird und andererseits die Vergangenheit, die uns die Sichtweise von Martje näherbringt. Im Verlauf löst sich das Geheimnis auf, warum Martje damals verschwunden ist und wie es dazu kam. Somit werden die Recherchen von Anna ergänzt und die Informationen setzen sich Puzzleteil für Puzzleteil zusammen. Starke Frauen Der Roman ist geprägt von starken Frauencharakteren: Anna, Fenja und Martje. Während Anna einen sehr sympathischen Eindruck auf den Leser macht, liegt die Sache bei Martje schon anders. Man kann die Beweggründe und ihr daraus resultierendes Handeln nicht so ganz verstehen. Diese Problematik bleibt eigentlich auch am Ende des Buches bestehen. Ebenso wie Martje wirkt auch der junge Hark Hoyer eher unsympathisch auf den Leser. Wunderbare Landschaft Während man versucht dem Rätsel auf die Spur zu kommen, wird man durch den großartigen Schreibstil der Autorin durch das Buch getragen. Ganz besonders hervorzuheben, sind dabei die bildhaften und ausführlichen Beschreibungen der nordfriesischen Inseln, die den Leser absolut begeistern. Doch so schön sich der Roman auch liest und durch den Wechsel der Zeitebenen auch abwechslungsreich gestaltet ist, sind mir die Erkenntnisse, die Anna bei der Recherche gewinnt, doch etwas zu einfach. Es ist eher unwahrscheinlich, dass sie so treffsicher sofort immer die richtigen Rückschlüsse zieht und der Lösung ohne große Irrwege direkt auf die Spur kommt. Fazit: Der Roman lässt sich sehr angenehm lesen und da ich ein großer Fan des Nordens bin, habe ich mich gerne von der Autorin auf die nordfriesischen Inseln entführen lassen. Allerdings ist mir auch nach Beenden des Buches nicht wirklich klar, warum Martje damals verschwunden ist. Also die Ansätze versteht man, aber ich empfinde dies nicht wirklich als triftigen Grund.

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Bewertungen (152)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jessica Hoyer

    Jessica Hoyer

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück auf Listland

    In diesem Band macht Anna sich auf die Such nach Fenjas verschollener Schwester Martje, um damit das letzte ungelöste Familiengeheimnis aufzuklären. Wir erfahren Martjes Sicht der Dinge und ihre ganz eigene Geschichte. Der zweite Band der Bücherfrauen von Listland ist ein gelungener Abschluss der Reihe, der dem ersten Band in nichts nachsteht.
  • Zum Bewerterprofil von Eva-Regina Richter

    Eva-Regina Richter

    Thalia Cottbus – BLECHEN carré

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Bewegende Familiengeheimnisse

    Während Anna sich erneut zusammen mit Fenja auf die Suche nach der verschollenen Schwester macht, durchlebt eine junge Frau fast jede Nacht Albträume. Kann die Reise an die Nordseeküste Abhilfe schaffen? Packende Familiensaga um starke und selbstbewusste Frauen auf Sylt. Über streng gehütete Geheimnisse, Missverständnisse, Geschwisterliebe und Freundschaft.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    19.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Familiengeheimnisse

    Eine Familiengeschichte, die ans Herz geht. Nachdem im ersten Teil dieser Bücherreihe das Geheimnis um das Verschwinden des Vaters und der Schwester gelüftet wurde, geht es nun im zweiten Teil um die besagte Schwester und ihr Leben. Auch hier wieder mit dem stetigen Wechsel der Perspektive Vergangenheit und Gegenwart. Unbedingt die Reihenfolge der Bücher beachten.

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