• Produktbild: Die Tote in der Henkersgasse
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Gebraucht Band 5

Die Tote in der Henkersgasse Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fall für Serafina
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002400965

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

'Die Tote in der Henkersgasse' ist ein kurzweilig geschriebener und unterhaltsamer historischer Kriminalroman. Serafina ist eine sympathische Heldin mit dem Herzen auf dem rechten Fleck. ("Münchner Merkur")
Wieder ein spannender Mittelalter-Krimi, diesmal inspiriert von einer historisch belegten Tat. Lesenswert. ("Ruhr Nachrichten")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002400965

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • de.Susi

    5/5

    13.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unerschrocken löst Serafina…

    Unerschrocken löst Serafina auch diesen mysteriösen Fall Eine mutige, (manchmal zu) neugierige und unerschrockene junge Frau, Neider, Intriganten und abartige Leidenschaften, das Ganze in der mittelalterlichen Kulisse von Freiburg angesiedelt, sorgen für den perfekten Lesegenuss. Serafina hat mit ihren Mann Achaz das große Los gezogen und konnte ihre (eher unrühmliche) Vergangenheit hinter sich lassen – nichts ahnend, dass daraus für beide noch Probleme erwachsen. Doch dies ist nicht die einzige „Baustelle“. Konkurrenzneid bedroht ihr Vorhaben, in ihrem Haus eine Armenapotheke einzurichten. Und dann ist noch der mysteriöse Fall der totaufgefundenen, jungen Frau – ein Ereignis, das Serafina nicht einfach unbeachtet lassen kann… Das Buch liest sich sehr flüssig und gut. Turbulent und aktionsgeladen führt Astrid Fritz den Leser durch die Handlung und das mittelalterliche Freiburg. Mitunter hat man das Gefühl, selbst „vor Ort“ zu sein und fiebert bei den jeweiligen Handlungen der Akteure mit. Dies zeichnet ein gutes Buch für mich aus. Gern empfehle ich deshalb dieses Buch weiter!

  • Bewertung

    aus St.Guilhem le Desert

    5/5

    25.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Lust auf mehr ...!

    Astrid Fritz Die Tote in der Henkersgasse Ein Fall für Serafina Historischer Kriminalroman Worum es geht, Klappentext : Die beliebte, charmant-energische ehemalige Begine Serafina ermittelt in ihrem fünften Fall in Freiburg. Die Erfolgsautorin Fritz nimmt einen historischen Fall als Grundlage für den spannenden, atmosphärischen Roman. Im Mai 1417 liegt in der düsteren Henkersgasse eine junge Frau mit eingeschlagenem Schädel, das Gesicht mit einem falschen Muttermal am Kinn seltsam geschminkt. Die reiche Kaufmannsgattin ist eines gewaltsamen Todes gestorben. Serafina, Frau des Arztes Achaz, findet in der missgünstigen Hausmagd des Witwers eine erste Verdächtige, der eine weitere Spur folgt. Damit nicht genug, führt Serafinas Bruder nichts Gutes im Schilde, und Stadtapotheker Jonas will ihre Armenapotheke schließen. Serafina hat alle Hände voll zu tun. Meine Meinung : Dies war mein erstes Buch von Astrid Fritz, aber garantiert nicht mein letztes ! Nachdem ich diesen 5.Teil der Serafina-Reihe gelesen habe, ist für mich klar: ich muss unbedingt auch die 4 Vorgängerbücher noch lesen ! Serafina ist eine Figur, die mir sehr sympathisch ist und über die ich sehr gerne noch viel mehr erfahren möchte. Ein tolles Lesevergnügen mit Serafina in Freiburg nach Bösewichtern zu jagen und ihre Umgebung und Freunde kennenzulernen. Ich fühlte mich aufs allerbeste unterhalten und bin schon sehr neugierig auf alle anderen Bücher der Autorin, die mich vom ersten Satz an begeistern konnte. Ja, sogar ihr "Dramatis Personae" ist überaus unterhaltsam, lustig und lesenswert, habe mich köstlich amüsiert. Alles in allem ein Roman einer Autorin, deren Namen man sich auf jeden Fall merken sollte und die jegliche Aufmerksamkeit von Seiten der Leserschaft absolut verdient ! Da kann es nur fabelhafte 5 Sterne geben !!!

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    06.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung

    Im Frühling wird 1417 in Freiburg in der Nacht eine junge Frau tot gefunden.Dem Stadtarzt Achaz ist schnell kla,das sie erschlagen wurde.Dann stellt sich noch raus,das die junge Frau mit einem reichen Kaufmann verheiratet war.Serafina ,die seit einem halben Jahr mit dem Stadtarzt Achaz verheiratet ist-kann es nicht lassen und beginnt zu ermittelt.Dann taucht auch noch Serafinas Bruder Stefan auf.Er hatte sie in ihrer schwersten Stunde alleine gelassen.Nun bittet er sie um Hilfe…. Die Autorin Astried Fritz hat einen wunderbaren Schreibstil.Von Anfang bis Ende erzählt sie die Geschichte so spannend.Die Wortgefechte die Serafina mit ihrem Mann Achaz führt sind so amüsant geschrieben-das man denkt dabei zu sein.Auch der 5.Teil voll mit Informationen aus dem Mittelalter der Stadt Freiburg und macht die Geschichte der Stadt lebendig.Leider war das Buch viel zu schnell gelesen.Volle 5 Sterne und gerne mehr von Serafina.Mir hat Serafina wieder super gefallen.

  • Dante

    5/5

    04.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Astrid Fritz – Die Tote in der Henkersgasse

    Serafina führt inzwischen ein beschauliches Leben an der Seite ihres geliebten Adalbert Achaz, Stadtarzt in Freiburg. Die Zeiten sind ruhig und Serafina nutzt die Gelegenheit um ihre Armenapotheke einzurichten um Bedürftige kostenlos mit ihren selbst hergestellten Arzneien zu versorgen. Alles scheint perfekt, doch dann wird Adalbert in der Nacht zu einem Todesfall gerufen, eine junge Kaufmannsgattin wird seltsam geschminkt tot auf einem Steinhaufen liegend aufgefunden. Für Serafina ist gleich klar, das die junge Agnes gewaltsam zu Tode gekommen sein muss und so beginnt sie auf ihre ganz eigene Art mit den Ermittlungen. Leider gesellt sich noch ein ganz anderes Problem zu ihren Recherchen, Serafinas Bruder taucht nach zwanzig Jahren bei ihr auf und führt wahrlich nichts Gutes im Schilde... Bei diesem Band handelt es sich um den fünften Teil der Reihe um die ehemalige Begine Serafina. Der Einstieg in die Reihe ist auch ohne Kenntnisse der vorangegangenen Bände problemlos möglich. Dank der ruhigen, anschaulichen und authentischen Erzählweise taucht man im Handumdrehen ins Geschehen ein und begleitet die sympathische Protagonistin bei ihren Ermittlungen. Ein spannender historischer Roman den man gerne weiter empfiehlt und gespannt auf weitere Fälle für Serafina hofft!

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    26.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Serafina ist zurück

    Im Mai 1417 findet man in der Freiburger Henkersgasse eine junge Frau mit eingeschlagenem Schädel. Ihr Gesicht ist seltsam geschminkt: gerötete Wangen und ihr Kinn ziert ein falsches Muttermal. Bei der Toten handelt es sich um die Frau eines reichen Kaufmannes. Serafina, mittlerweile mit dem Arzt Achaz verheiratet, will den Mörder finden und hat schnell einige Verdächtige. Doch sie hat noch andere Probleme. Ihr Bruder bereitet ihr Sorgen und Apotheker Jonas will die Armenapotheke schließen. "Die Tote in der Henkersgasse" ist der fünfte Fall für die ehemalige Begine Serafina. Astrid Fritz hat in diesem Roman einen historisch belegten Fall aufleben lassen. Dieser Fakt macht die Handlung noch spannender, als sie ohnehin schon ist. Gekonnt vermittelt die Autorin hier ihr sehr gut recherchiertes Wissen und verspinnt Realität und Fiktion. Man erlebt hier das mittelalterliche Freiburg in realistischer Art und sowohl Stadt, als auch Figuren werden zu Leben erweckt. Die Figuren dieses Romans sind charakterlich gut dargestellt. Man trifft hier auf alte Bekannte, die zu dieser Serie dazugehören und sich mit jedem Band entwickeln. Gerade Serafina und Achaz strahlen Sympathie aus. Die Dialoge zwischen ihnen sind wunderbar und man merkt ihre Verbundenheit deutlich. Achaz ist nicht der alles beherrschende Ehemann, wie er zu dieser Zeit üblich war. Dies tut der Handlung sehr gut. Wenn man dieses Buch liest und Freiburg kennt, muß man automatisch daran denken, daß einige der damaligen Gebäude noch heute existieren. Diese Vorstellung hat mich unendlich fasziniert.

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