Produktbild: Silberküste
Band 11 Neu

Silberküste Luc Verlains winterlichster Fall

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
9

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

28

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

4235 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455021950

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

28

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

4235 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455021950

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Flyspy

    5/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB)

    Heiße und kalte Spuren

    Für mich war es ein Wiedereinstieg in die Reihe, ich kenne einige Romane und konnte mich jetzt in Band 11 direkt wieder einfinden. Die Protagonisten waren noch vertraut, auch wenn es in der Zwischenzeit im privaten Umfeld die ein oder andere einige Veränderungen gab. Alexander Oetkers Schreibstil liest sich flüssig und er geizt auch nicht mit Beschreibungen über die schöne Region, das Winterflair wird gut transportiert. Da ich auch schon auf der Düne von Pilat war (allerdings im Sommer), gefiel mir die Vorstellung der mit Schnee bedeckten Düne gut. Die Charaktere kommen sehr authentisch rüber. Lucs kleine Familie ist sympathisch und im weiteren Umfeld vermischt sich manchmal privates und berufliches, wie so oft im Leben. Es dauert nicht lange bis zum Fall, bei dem zunächst nicht klar ist, ob es sich um einen Unfall oder einen Mord handelt. Die weiteren Ermittlungen offenbaren noch mehr und die gehäuften Todesfälle an älteren Personen lassen zu Beginn noch nicht erahnen, wie alles zusammenhängt. Und dann noch als Nebenschauplatz die Verhandlung gegen Lucs Kollegen Yacine, was Luc zu schaffen macht. Ein spannender und empfehlenswerter Regionalkrimi, der sich gut liest und am Ende eine nachvollziehbare und noch überraschende Aufklärung bietet. Der Krimi lässt sich auch ohne Vorkenntnisse der vorherigen Bände lesen.

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    07.09.2026

    eBook (ePUB)

    Winter im Aquitaine

    In seinem 11. Fall für Luc Verlain und sein Team entführt uns Alexander Oetker in das tief verschneite Aquitaine. Es ist wenige Tage vor Weihnachten als ein Spaziergänger bei seinem Rundgang mit dem Hund die Leiche der beliebten Gemeindekrankenschwester findet. Bei oberflächlicher Betrachtung der Toten sieht es so aus, als handle es sich um einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, wenn, wenn da nicht die Würgemale am Hals der Toten wären. Recht schnell stoßen Luc und seine Kollegin Rose Schillinger nicht nur auf den gewalttätigen Ex-Ehemann sondern auch auf eine ungewöhnlich hohe Todesrate bei älteren Menschen, die augenscheinlich keine Verwandten mehr haben. Es scheint, als hätte das Opfer eine Entdeckung gemacht, die weite Kreise zieht. Als sich ein schwerwiegender Verdacht gegen mehrere honorige Personen erhärtet, greift Luc Verlain zu einer nicht ganz ungefährliche Maßnahme. Während sie sich in diesen neuen Fall hineinknieen, muss sich Yacine, der im letzte Fall („Strandgut“) einen Verdächtigen erschossen hat, vor Gericht verantworten. Bei einer Verurteilung wegen ungerechtfertigten Schusswaffengebrauchs, droht ihm die Entlassung aus dem Polizeidienst und Gefängnis. Auch Luc, als Vorgesetzter und Augenzeuge, muss aussagen. Wie wird das Urteil ausfallen? Meine Meinung: Wie in den Vorgängern präsentiert uns Alexander Oetker Land und Leute des Aquitaine, diesmal aber tief verschneit, ohne Horden von Touristen, sondern zurückgeworfen auf sich selbst. So muss ein Hotel extra für Verlain und Schillinger die Winterruhe unterbrechen und der hektische Betrieb ist einer glitzernden Schneelandschaft gewichen. Natürlich dürfen, neben den durchaus unkonventionellen Ermittlungen, man will ja das kommende Weihnachtsfest in Ruhe feiern, ein paar Minuten des Innehaltens, um das silberfarben glänzende Meer zu betrachten, nicht fehlen. Alexander Oetker spricht ein ernstes Thema an, das komplex und nicht nur in Frankreich zu finden ist: Die Landflucht und Überalterung der Gesellschaft sowie das Fehlen von Infrastruktur wie Geschäfte und medizinischer Versorgung. Zudem spricht der Autor die gesellschaftliche Veränderung an, die Polizisten immer wieder zu Feindbildern deklariert, wie Medien, die über ausufernde Polizeigewalt schreiben, ohne nähere Hintergründe des Einsatzes zu kennen. Spannende Szenen wechseln sich mit Einblicken in das persönliche Leben der Protagonisten ab. Der Krimi liest flüssig und stimmig, auch wenn die aktuell herrschenden Temperaturen von jenseits der 30 Grad keine winterliche Stimmung aufkommen haben lassen. Fazit: Gerne gebe ich diesem Krimi, der uns in das winterliche Aquitaine entführt, 5 Sterne.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Toten von Mimizam

    „Dies hier war sein Kloster – und die Kanzel war seine Bühne.“ (S. 15) Der charismatische Priester Père Oscar wird von den weiblichen Gemeindemitgliedern gern mit George Clooney verglichen. Kein Wunder also, dass sein Kloster bzw. er selbst immer häufiger in den Testamenten älterer Gemeindemitglieder bedacht wird. Doch als sich deren Todesfälle plötzlich häufen, wird die Gemeindekrankenschwester Christine Menasse misstrauisch. Noch bevor sie ihren Verdacht melden kann, wird sie auf einer abgelegenen Waldstraße überfahren. Luc Verlaine und Rose Schillinger leisten Amtshilfe. Kurz vor Weihnachten ist es in Bordeaux vergleichsweise ruhig, so dass sie sich den Ermittlungen an der Silberküste widmen können. Zunächst scheint Christines vorbestrafter und gewalttätiger Exmann der offensichtliche Täter zu sein. Doch dann erzählt Christines Freund von ihrem Verdacht: In letzter Zeit seien ungewöhnlich viele ihrer Patienten gestorben, und irgendetwas schien bei den Hausverkäufen, den Testamenten und den Verbindungen zur Kirche nicht zu stimmen. Luc und Rose werden hellhörig. Père Oscar hingegen weist jede Schuld von sich. Schließlich habe er sich gemeinsam mit Christine oft als einer der wenigen liebevoll um die alten Menschen gekümmert – und diese hätten ihn aus Dankbarkeit in ihren Testamenten bedacht. „Silberküste“ ist bereits 11. Fall von Luc Verlain. Eigentlich freut sich die Familie auf Weihnachten, das Lucs und Anouks kleine Tochter Aurélie zum ersten Mal ganz bewusst erleben wird. Doch die Ermittlungen zu Christines Tod haben Vorrang. Die beliebte Krankenschwester arbeitete selbstständig und war bestens mit ihren Patienten vertraut. Um den Täter zu überführen, müssen Luc, Rose und Anouk schließlich schwere Geschütze auffahren – und dabei teilweise an die Grenzen der Legalität gehen. Parallel dazu beschäftigt das Commissariat der Prozess gegen ihren Kollegen Yacine, der im letzten Fall einen Verdächtigen erschossen hat und sich nun dafür verantworten muss. Die Belastung ist für alle spürbar und wirft zusätzlich einen Schatten auf die bevorstehenden Feiertage. Währenddessen liegt das Aquitaine unter einer dichten Schneedecke. Die meisten Hotels und Auberges haben geschlossen, denn um diese Jahreszeit verirren sich nur wenige Urlauber an die Küste. Die winterliche Landschaft wirkt dadurch besonders ursprünglich, ruhig und beinahe friedlich – ein reizvoller Kontrast zu den düsteren Ereignissen, die Luc und Rose aufdecken müssen. Auch in diesem Fall verbindet die Reihe Spannung und Atmosphäre mit dem Privatleben ihrer Ermittler. Zwischen Mordermittlungen, Gerichtsprozess und beruflichen Belastungen rücken Familie, Zusammenhalt und die kleinen Freuden des Lebens in den Mittelpunkt. Und natürlich dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen, mit denen man sich im winterlichen Aquitaine auf Weihnachten einstimmt. Ein stimmungsvoller Krimi für die kalte Jahreszeit, bei dem die verschneite Silberküste eine fast idyllische Kulisse für ein ausgesprochen düsteres Verbrechen bildet.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Toten von Mimizam

    „Dies hier war sein Kloster – und die Kanzel war seine Bühne.“ (S. 15) Der charismatische Priester Père Oscar wird von den weiblichen Gemeindemitgliedern gern mit George Clooney verglichen. Kein Wunder also, dass sein Kloster bzw. er selbst immer häufiger in den Testamenten älterer Gemeindemitglieder bedacht wird. Doch als sich deren Todesfälle plötzlich häufen, wird die Gemeindekrankenschwester Christine Menasse misstrauisch. Noch bevor sie ihren Verdacht melden kann, wird sie auf einer abgelegenen Waldstraße überfahren.   Luc Verlaine und Rose Schillinger leisten Amtshilfe. Kurz vor Weihnachten ist es in Bordeaux vergleichsweise ruhig, so dass sie sich den Ermittlungen an der Silberküste widmen können. Zunächst scheint Christines vorbestrafter und gewalttätiger Exmann der offensichtliche Täter zu sein. Doch dann erzählt Christines Freund von ihrem Verdacht: In letzter Zeit seien ungewöhnlich viele ihrer Patienten gestorben, und irgendetwas schien bei den Hausverkäufen, den Testamenten und den Verbindungen zur Kirche nicht zu stimmen. Luc und Rose werden hellhörig. Père Oscar hingegen weist jede Schuld von sich. Schließlich habe er sich gemeinsam mit Christine oft als einer der wenigen liebevoll um die alten Menschen gekümmert – und diese hätten ihn aus Dankbarkeit in ihren Testamenten bedacht.   „Silberküste“ ist bereits 11. Fall von Luc Verlain. Eigentlich freut sich die Familie auf Weihnachten, das Lucs und Anouks kleine Tochter Aurélie zum ersten Mal ganz bewusst erleben wird. Doch die Ermittlungen zu Christines Tod haben Vorrang. Die beliebte Krankenschwester arbeitete selbstständig und war bestens mit ihren Patienten vertraut. Um den Täter zu überführen, müssen Luc, Rose und Anouk schließlich schwere Geschütze auffahren – und dabei teilweise an die Grenzen der Legalität gehen. Parallel dazu beschäftigt das Commissariat der Prozess gegen ihren Kollegen Yacine, der im letzten Fall einen Verdächtigen erschossen hat und sich nun dafür verantworten muss. Die Belastung ist für alle spürbar und wirft zusätzlich einen Schatten auf die bevorstehenden Feiertage. Währenddessen liegt das Aquitaine unter einer dichten Schneedecke. Die meisten Hotels und Auberges haben geschlossen, denn um diese Jahreszeit verirren sich nur wenige Urlauber an die Küste. Die winterliche Landschaft wirkt dadurch besonders ursprünglich, ruhig und beinahe friedlich – ein reizvoller Kontrast zu den düsteren Ereignissen, die Luc und Rose aufdecken müssen.   Auch in diesem Fall verbindet die Reihe Spannung und Atmosphäre mit dem Privatleben ihrer Ermittler. Zwischen Mordermittlungen, Gerichtsprozess und beruflichen Belastungen rücken Familie, Zusammenhalt und die kleinen Freuden des Lebens in den Mittelpunkt. Und natürlich dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen, mit denen man sich im winterlichen Aquitaine auf Weihnachten einstimmt.   Ein stimmungsvoller Krimi für die kalte Jahreszeit, bei dem die verschneite Silberküste eine fast idyllische Kulisse für ein ausgesprochen düsteres Verbrechen bildet.

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer tötete Christine?

    Auch in den ländlichen Regionen Frankreichs herrscht Ärztemangel. Gemeindekrankenschwestern kümmern sich um die meist älteren Patienten, die nur eingeschränkt mobil sind. Eine von ihnen, die beliebte Christine Menasse, wird tot im Wald von Mimizan aufgefunden. Kleine Kiesel in ihren Verletzungen lassen auf einen Fahrradunfall schließen, aber die Würgemale am Hals sprechen eine andere Sprache: Christine wurde ermordet. In “Silberküste” begleiten wir Commissaire Luc Verlain an die winterliche Côte d’Argent im Südwesten Frankreichs. Auch sein 11. Fall hat mich spannend unterhalten. Für Neueinsteiger ist der Krimi gut geeignet. Die Brigade Criminelle von Bordeaux erhält ein dringliches Hilfsersuchen. Anouk schickt Luc Verlaine und seine Kollegin Rose Schillinger an die Silberküste. Schnell stellt sich heraus, dass sie in einem Mordfall ermitteln werden. Wo ist das E-Bike, mit dem die Ermordete unterwegs war? Luc und Rose finden das Rad, weggeworfen in der Nähe einer abgelegenen Straße. Wer hatte ein Motiv, die Krankenschwester zu töten? Sofort gerät der gewalttätige Ex-Mann von Christine unter Mordverdacht. Doch die Spurenlage ergibt keine Beweise gegen ihn und auch Luc hält ihn nicht für den Täter. Christines Freund Jérémy berichtet, dass die Krankenschwester einen Verdacht hegte, weil in ihrem Einzugsbereich überdurchschnittlich viele Menschen starben. Im zweiten Handlungsstrang geht es um das Verfahren gegen Yacine Zitouna, Lucs langjährigen Kollegen und Freund. Er hat einen Tatverdächtigen erschossen und das Gericht untersucht jetzt, ob er korrekt handelte. Für Yacine steht seine Freiheit und seine Karriere auf dem Spiel. Auch Anouk und Luc belastet die Situation. Es macht Spaß, den Commissaire und seine kleine Familie wiederzutreffen. Natürlich auch das Team, dem neuerdings Rose Schillinger angehört, eine meiner Lieblingsfiguren. Sie hat in Bordeaux und der dortigen Brigade eine neue Heimat gefunden. Von den neuen Protagonisten fand ich besonders Gisèle, die Mutter von Gaston und den eitlen Père Oscar interessant. Für diesen Fall kehren wir zu einer eher ungewohnten Jahreszeit nach Bordeaux zurück. Der Autor schildert den Winter im Südwesten Frankreichs so anschaulich, dass ich die Eisblumen an den Fenstern gesehen habe und die “Schneeluft” riechen konnte. Die Region ist ohne Touristen wie leer gefegt und kommt zur Ruhe. Abgesehen von dem perfiden Verbrechen an der Silberküste. Schnell wird ein Tatverdächtiger verhaftet, aber der Fall entpuppt sich als deutlich komplexer. Die Ermittler entdecken neue Anhaltspunkte, aber erst ein etwas fragwürdiger Einsatz von Anouk und Rose bringt Bewegung in den Fall. Nach mehreren spannenden Wendungen und mit unkonventioneller Unterstützung wird mehr als ein Verbrechen aufgeklärt. Es war sehr schön beim üppigen Weihnachtsessen von Luc, Anouk, der kleinen Aurélie und ihren Freunden dabei zu sein. Dieses Mal haben sie gleich mehrere Gründe zum Feiern. Vor allem aber ihre Freundschaft. Auch der 11. Fall der Reihe hat mich spannend unterhalten. Ich werde also gern beim nächsten Fall für Luc, Rose, Anouk und Hugo wieder dabei sein. 4,5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (9)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Silberküste