Produktbild: Silberküste
Band 11 Neu
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Alexander Oetker

1. Silberküste

Silberküste

Aus der Reihe Luc Verlain ermittelt
Gesprochen von
10
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

62

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

9 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

177

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487417

Beschreibung

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Ja

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Verkaufsrang

62

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

9 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2026

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Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

177

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487417

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  • Gavroche

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Christine

    Ich habe mich schon im Frühjahr gefreut, als ich im Nachwort des Vorgängers gelesen habe, dass es dieses Mal schon im Herbst einen neuen Fall für Luc Verlain gibt und so musste ich das Buch auch sofort lesen. Nach den nervenaufreibenden Ereignissen rund um Yacine war ich besonders gespannt, wie es da weitergehen wird - und das spielt hier zum Glück auch eine Rolle. Es ist Winter in der Aquitaine. Christine ist als infirmière für mehrere kleine Dörfer an der Silberküste zuständig. Vor allem seitdem es immer weniger Ärzte auf dem Land gibt, ist ihre Arbeit als “mobile Krankenschwester” wichtig. Christine liebt ihren Job und ihre zumeist älteren Patienten freuen sich, sie zu sehen, denn sie nimmt sich Zeit und die Patienten ernst. Doch dann stirbt sie und es ist schnell klar, dass es Mord war. Aber wer hat die beliebte junge Frau umgebracht? Luc und Rose ermitteln, Anouk bleibt in Bordeaux und Yacine wartet auf den Ausgang des Prozesses. Die Aquitaine im Winter ist leer, die Touristen nicht da, die Einheimischen verbringen nicht viel Zeit draußen und dann fängt es auch noch ungewöhnlicherweise an zu schneien. Auch der elfte Fall dieser Reihe konnte mich wieder begeistern. Ich kenne die Aquitaine relativ gut und freue mich immer wieder, wenn ich etwas wieder erkenne, denn ich war schon länger nicht mehr dort. Natürlich gibt es neben den landschaftlichen Beschreibungen und dem Alltag auch wieder viel Kulinarisches, so dass ich eigentlich permanent Appetit hatte bei der Lektüre.

  • Flyspy

    5/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB)

    Heiße und kalte Spuren

    Für mich war es ein Wiedereinstieg in die Reihe, ich kenne einige Romane und konnte mich jetzt in Band 11 direkt wieder einfinden. Die Protagonisten waren noch vertraut, auch wenn es in der Zwischenzeit im privaten Umfeld die ein oder andere einige Veränderungen gab. Alexander Oetkers Schreibstil liest sich flüssig und er geizt auch nicht mit Beschreibungen über die schöne Region, das Winterflair wird gut transportiert. Da ich auch schon auf der Düne von Pilat war (allerdings im Sommer), gefiel mir die Vorstellung der mit Schnee bedeckten Düne gut. Die Charaktere kommen sehr authentisch rüber. Lucs kleine Familie ist sympathisch und im weiteren Umfeld vermischt sich manchmal privates und berufliches, wie so oft im Leben. Es dauert nicht lange bis zum Fall, bei dem zunächst nicht klar ist, ob es sich um einen Unfall oder einen Mord handelt. Die weiteren Ermittlungen offenbaren noch mehr und die gehäuften Todesfälle an älteren Personen lassen zu Beginn noch nicht erahnen, wie alles zusammenhängt. Und dann noch als Nebenschauplatz die Verhandlung gegen Lucs Kollegen Yacine, was Luc zu schaffen macht. Ein spannender und empfehlenswerter Regionalkrimi, der sich gut liest und am Ende eine nachvollziehbare und noch überraschende Aufklärung bietet. Der Krimi lässt sich auch ohne Vorkenntnisse der vorherigen Bände lesen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Toten von Mimizam

    „Dies hier war sein Kloster – und die Kanzel war seine Bühne.“ (S. 15) Der charismatische Priester Père Oscar wird von den weiblichen Gemeindemitgliedern gern mit George Clooney verglichen. Kein Wunder also, dass sein Kloster bzw. er selbst immer häufiger in den Testamenten älterer Gemeindemitglieder bedacht wird. Doch als sich deren Todesfälle plötzlich häufen, wird die Gemeindekrankenschwester Christine Menasse misstrauisch. Noch bevor sie ihren Verdacht melden kann, wird sie auf einer abgelegenen Waldstraße überfahren. Luc Verlaine und Rose Schillinger leisten Amtshilfe. Kurz vor Weihnachten ist es in Bordeaux vergleichsweise ruhig, so dass sie sich den Ermittlungen an der Silberküste widmen können. Zunächst scheint Christines vorbestrafter und gewalttätiger Exmann der offensichtliche Täter zu sein. Doch dann erzählt Christines Freund von ihrem Verdacht: In letzter Zeit seien ungewöhnlich viele ihrer Patienten gestorben, und irgendetwas schien bei den Hausverkäufen, den Testamenten und den Verbindungen zur Kirche nicht zu stimmen. Luc und Rose werden hellhörig. Père Oscar hingegen weist jede Schuld von sich. Schließlich habe er sich gemeinsam mit Christine oft als einer der wenigen liebevoll um die alten Menschen gekümmert – und diese hätten ihn aus Dankbarkeit in ihren Testamenten bedacht. „Silberküste“ ist bereits 11. Fall von Luc Verlain. Eigentlich freut sich die Familie auf Weihnachten, das Lucs und Anouks kleine Tochter Aurélie zum ersten Mal ganz bewusst erleben wird. Doch die Ermittlungen zu Christines Tod haben Vorrang. Die beliebte Krankenschwester arbeitete selbstständig und war bestens mit ihren Patienten vertraut. Um den Täter zu überführen, müssen Luc, Rose und Anouk schließlich schwere Geschütze auffahren – und dabei teilweise an die Grenzen der Legalität gehen. Parallel dazu beschäftigt das Commissariat der Prozess gegen ihren Kollegen Yacine, der im letzten Fall einen Verdächtigen erschossen hat und sich nun dafür verantworten muss. Die Belastung ist für alle spürbar und wirft zusätzlich einen Schatten auf die bevorstehenden Feiertage. Währenddessen liegt das Aquitaine unter einer dichten Schneedecke. Die meisten Hotels und Auberges haben geschlossen, denn um diese Jahreszeit verirren sich nur wenige Urlauber an die Küste. Die winterliche Landschaft wirkt dadurch besonders ursprünglich, ruhig und beinahe friedlich – ein reizvoller Kontrast zu den düsteren Ereignissen, die Luc und Rose aufdecken müssen. Auch in diesem Fall verbindet die Reihe Spannung und Atmosphäre mit dem Privatleben ihrer Ermittler. Zwischen Mordermittlungen, Gerichtsprozess und beruflichen Belastungen rücken Familie, Zusammenhalt und die kleinen Freuden des Lebens in den Mittelpunkt. Und natürlich dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen, mit denen man sich im winterlichen Aquitaine auf Weihnachten einstimmt. Ein stimmungsvoller Krimi für die kalte Jahreszeit, bei dem die verschneite Silberküste eine fast idyllische Kulisse für ein ausgesprochen düsteres Verbrechen bildet.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Toten von Mimizam

    „Dies hier war sein Kloster – und die Kanzel war seine Bühne.“ (S. 15) Der charismatische Priester Père Oscar wird von den weiblichen Gemeindemitgliedern gern mit George Clooney verglichen. Kein Wunder also, dass sein Kloster bzw. er selbst immer häufiger in den Testamenten älterer Gemeindemitglieder bedacht wird. Doch als sich deren Todesfälle plötzlich häufen, wird die Gemeindekrankenschwester Christine Menasse misstrauisch. Noch bevor sie ihren Verdacht melden kann, wird sie auf einer abgelegenen Waldstraße überfahren.   Luc Verlaine und Rose Schillinger leisten Amtshilfe. Kurz vor Weihnachten ist es in Bordeaux vergleichsweise ruhig, so dass sie sich den Ermittlungen an der Silberküste widmen können. Zunächst scheint Christines vorbestrafter und gewalttätiger Exmann der offensichtliche Täter zu sein. Doch dann erzählt Christines Freund von ihrem Verdacht: In letzter Zeit seien ungewöhnlich viele ihrer Patienten gestorben, und irgendetwas schien bei den Hausverkäufen, den Testamenten und den Verbindungen zur Kirche nicht zu stimmen. Luc und Rose werden hellhörig. Père Oscar hingegen weist jede Schuld von sich. Schließlich habe er sich gemeinsam mit Christine oft als einer der wenigen liebevoll um die alten Menschen gekümmert – und diese hätten ihn aus Dankbarkeit in ihren Testamenten bedacht.   „Silberküste“ ist bereits 11. Fall von Luc Verlain. Eigentlich freut sich die Familie auf Weihnachten, das Lucs und Anouks kleine Tochter Aurélie zum ersten Mal ganz bewusst erleben wird. Doch die Ermittlungen zu Christines Tod haben Vorrang. Die beliebte Krankenschwester arbeitete selbstständig und war bestens mit ihren Patienten vertraut. Um den Täter zu überführen, müssen Luc, Rose und Anouk schließlich schwere Geschütze auffahren – und dabei teilweise an die Grenzen der Legalität gehen. Parallel dazu beschäftigt das Commissariat der Prozess gegen ihren Kollegen Yacine, der im letzten Fall einen Verdächtigen erschossen hat und sich nun dafür verantworten muss. Die Belastung ist für alle spürbar und wirft zusätzlich einen Schatten auf die bevorstehenden Feiertage. Währenddessen liegt das Aquitaine unter einer dichten Schneedecke. Die meisten Hotels und Auberges haben geschlossen, denn um diese Jahreszeit verirren sich nur wenige Urlauber an die Küste. Die winterliche Landschaft wirkt dadurch besonders ursprünglich, ruhig und beinahe friedlich – ein reizvoller Kontrast zu den düsteren Ereignissen, die Luc und Rose aufdecken müssen.   Auch in diesem Fall verbindet die Reihe Spannung und Atmosphäre mit dem Privatleben ihrer Ermittler. Zwischen Mordermittlungen, Gerichtsprozess und beruflichen Belastungen rücken Familie, Zusammenhalt und die kleinen Freuden des Lebens in den Mittelpunkt. Und natürlich dürfen auch die kulinarischen Genüsse nicht fehlen, mit denen man sich im winterlichen Aquitaine auf Weihnachten einstimmt.   Ein stimmungsvoller Krimi für die kalte Jahreszeit, bei dem die verschneite Silberküste eine fast idyllische Kulisse für ein ausgesprochen düsteres Verbrechen bildet.

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer tötete Christine?

    Auch in den ländlichen Regionen Frankreichs herrscht Ärztemangel. Gemeindekrankenschwestern kümmern sich um die meist älteren Patienten, die nur eingeschränkt mobil sind. Eine von ihnen, die beliebte Christine Menasse, wird tot im Wald von Mimizan aufgefunden. Kleine Kiesel in ihren Verletzungen lassen auf einen Fahrradunfall schließen, aber die Würgemale am Hals sprechen eine andere Sprache: Christine wurde ermordet. In “Silberküste” begleiten wir Commissaire Luc Verlain an die winterliche Côte d’Argent im Südwesten Frankreichs. Auch sein 11. Fall hat mich spannend unterhalten. Für Neueinsteiger ist der Krimi gut geeignet. Die Brigade Criminelle von Bordeaux erhält ein dringliches Hilfsersuchen. Anouk schickt Luc Verlaine und seine Kollegin Rose Schillinger an die Silberküste. Schnell stellt sich heraus, dass sie in einem Mordfall ermitteln werden. Wo ist das E-Bike, mit dem die Ermordete unterwegs war? Luc und Rose finden das Rad, weggeworfen in der Nähe einer abgelegenen Straße. Wer hatte ein Motiv, die Krankenschwester zu töten? Sofort gerät der gewalttätige Ex-Mann von Christine unter Mordverdacht. Doch die Spurenlage ergibt keine Beweise gegen ihn und auch Luc hält ihn nicht für den Täter. Christines Freund Jérémy berichtet, dass die Krankenschwester einen Verdacht hegte, weil in ihrem Einzugsbereich überdurchschnittlich viele Menschen starben. Im zweiten Handlungsstrang geht es um das Verfahren gegen Yacine Zitouna, Lucs langjährigen Kollegen und Freund. Er hat einen Tatverdächtigen erschossen und das Gericht untersucht jetzt, ob er korrekt handelte. Für Yacine steht seine Freiheit und seine Karriere auf dem Spiel. Auch Anouk und Luc belastet die Situation. Es macht Spaß, den Commissaire und seine kleine Familie wiederzutreffen. Natürlich auch das Team, dem neuerdings Rose Schillinger angehört, eine meiner Lieblingsfiguren. Sie hat in Bordeaux und der dortigen Brigade eine neue Heimat gefunden. Von den neuen Protagonisten fand ich besonders Gisèle, die Mutter von Gaston und den eitlen Père Oscar interessant. Für diesen Fall kehren wir zu einer eher ungewohnten Jahreszeit nach Bordeaux zurück. Der Autor schildert den Winter im Südwesten Frankreichs so anschaulich, dass ich die Eisblumen an den Fenstern gesehen habe und die “Schneeluft” riechen konnte. Die Region ist ohne Touristen wie leer gefegt und kommt zur Ruhe. Abgesehen von dem perfiden Verbrechen an der Silberküste. Schnell wird ein Tatverdächtiger verhaftet, aber der Fall entpuppt sich als deutlich komplexer. Die Ermittler entdecken neue Anhaltspunkte, aber erst ein etwas fragwürdiger Einsatz von Anouk und Rose bringt Bewegung in den Fall. Nach mehreren spannenden Wendungen und mit unkonventioneller Unterstützung wird mehr als ein Verbrechen aufgeklärt. Es war sehr schön beim üppigen Weihnachtsessen von Luc, Anouk, der kleinen Aurélie und ihren Freunden dabei zu sein. Dieses Mal haben sie gleich mehrere Gründe zum Feiern. Vor allem aber ihre Freundschaft. Auch der 11. Fall der Reihe hat mich spannend unterhalten. Ich werde also gern beim nächsten Fall für Luc, Rose, Anouk und Hugo wieder dabei sein. 4,5 Sterne

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