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Nora Roberts

1. Jenseits des Horizonts

Jenseits des Horizonts

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

13 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

204

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783742436429

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

13 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

204

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783742436429

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Eine tolle Mischung aus Liebesgeschichte und Kriminalfall!

Gedankenlabor am 09.03.2026

Bewertungsnummer: 3070396

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jenseits des Horizonts“ von Nora Roberts, aus dem Englischen übersetzt von Christiane Burkhardt ist wie ich finde eine richtig tolle Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi. Wir begleiten hier Sloan, die nach einem einschneidenden Erlebnis, dem Tod quasi von der Schippe springt und ihr Leben ganz neu sortieren muss und auch möchte. Sie beginnt in ihrer Heimat Mirror Lake in den Bergen Marylands alles zu verarbeiten. Mit Hilfe der idyllischen Ruhe und ihrer Familie schafft sie neu anzufangen und sogar wieder in ihren Beruf als Polizistin zurück zu finden. Nachdem es vermehrt mysteriöse Vermissten fälle gibt, geht Sloan außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches auf Spurensuche und ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit eigentlich selbst begibt. Zudem lernt sie Nash kennen, der im Ort gerade gemeinsam mit seinem Bruder ein Unternehmen aufbaut. Beide kommen sie langsam näher, das hat Nora Roberts für mein Empfinden hier wirklich schon nach und nach aufgebaut, so war es für mich nachvollziehbar und gerade die emotionale Ebene die beide teilen nachfühlbar. Auch Nash hilft Sloan bei ihren privaten Ermittlungen und letztlich wird er mehr und mehr Teil ihres Lebens. Wie Sloan und Nash zueinander finden war hier mal wirklich frei von Drama, was ich wirklich toll fand! So konnte ich mich gut darauf einlassen. Sloan war an mancher Stelle für mich persönlich etwas anstrengend in ihrer ganzen Art, aber das Drumherum und die Charaktere, die sie umgeben haben das sehr gut aufgefangen, wie ich finde. Körperliche Intimitäten gab es hier schon vergleichsweise mehr und expliziter als in anderen Büchern die ich bereits von Nora Roberts gelesen habe, aber ich mag wie Nora Roberts Begriffe wählt und die die Aktionen beschreibt, nicht vulgär oder plump, sondern eher sanft und zärtlich beschrieben, das mag ich persönlich sehr und war somit damit völlig fine. Man spürt beim Lesen auch, dass Sloan viel familiären Rückhalt hat und auch das war ein Aspekt der mir in der Geschichte sehr gefallen hat! So konnte ich mich als Gegenpol gut auf den Kriminalfall fokussieren, der an der ein oder anderen Stelle doch etwas creepy war und erst etwas weit hergeholt wirkte, dann aber für mein Empfinden eine spannende Eigendynamik bekam- hier war es auch mal interessant aus der Sicht der Täter erzählt zu bekommen, das hatte für mich noch mal ein ganz spezielles Feeling! Fazit: Für mich persönlich ein richtig tolles Buch aus der Feder von Nora Roberts

Eine tolle Mischung aus Liebesgeschichte und Kriminalfall!

Gedankenlabor am 09.03.2026
Bewertungsnummer: 3070396
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jenseits des Horizonts“ von Nora Roberts, aus dem Englischen übersetzt von Christiane Burkhardt ist wie ich finde eine richtig tolle Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi. Wir begleiten hier Sloan, die nach einem einschneidenden Erlebnis, dem Tod quasi von der Schippe springt und ihr Leben ganz neu sortieren muss und auch möchte. Sie beginnt in ihrer Heimat Mirror Lake in den Bergen Marylands alles zu verarbeiten. Mit Hilfe der idyllischen Ruhe und ihrer Familie schafft sie neu anzufangen und sogar wieder in ihren Beruf als Polizistin zurück zu finden. Nachdem es vermehrt mysteriöse Vermissten fälle gibt, geht Sloan außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches auf Spurensuche und ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit eigentlich selbst begibt. Zudem lernt sie Nash kennen, der im Ort gerade gemeinsam mit seinem Bruder ein Unternehmen aufbaut. Beide kommen sie langsam näher, das hat Nora Roberts für mein Empfinden hier wirklich schon nach und nach aufgebaut, so war es für mich nachvollziehbar und gerade die emotionale Ebene die beide teilen nachfühlbar. Auch Nash hilft Sloan bei ihren privaten Ermittlungen und letztlich wird er mehr und mehr Teil ihres Lebens. Wie Sloan und Nash zueinander finden war hier mal wirklich frei von Drama, was ich wirklich toll fand! So konnte ich mich gut darauf einlassen. Sloan war an mancher Stelle für mich persönlich etwas anstrengend in ihrer ganzen Art, aber das Drumherum und die Charaktere, die sie umgeben haben das sehr gut aufgefangen, wie ich finde. Körperliche Intimitäten gab es hier schon vergleichsweise mehr und expliziter als in anderen Büchern die ich bereits von Nora Roberts gelesen habe, aber ich mag wie Nora Roberts Begriffe wählt und die die Aktionen beschreibt, nicht vulgär oder plump, sondern eher sanft und zärtlich beschrieben, das mag ich persönlich sehr und war somit damit völlig fine. Man spürt beim Lesen auch, dass Sloan viel familiären Rückhalt hat und auch das war ein Aspekt der mir in der Geschichte sehr gefallen hat! So konnte ich mich als Gegenpol gut auf den Kriminalfall fokussieren, der an der ein oder anderen Stelle doch etwas creepy war und erst etwas weit hergeholt wirkte, dann aber für mein Empfinden eine spannende Eigendynamik bekam- hier war es auch mal interessant aus der Sicht der Täter erzählt zu bekommen, das hatte für mich noch mal ein ganz spezielles Feeling! Fazit: Für mich persönlich ein richtig tolles Buch aus der Feder von Nora Roberts

Spannender Roman über zweite Chancen und eine neue Liebe

Fanti2412 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.12.2025

Bewertungsnummer: 2669946

Bewertet: eBook (ePUB)

Sloan Cooper ist mit Leib und Seele Polizistin. Auf dem Rückweg von einem Einsatz wird sie in einem Tankstellenshop angeschossen. Im Krankenhaus erleidet sie einen Herzstillstand, hat eine Nahtoderfahrung wird aber gerettet und operiert. Nach der Krankenhausentlassung holen Sie Ihre Eltern und ihre Schwester vorübergehend nach Hause, um sie dort zu pflegen und wieder aufzupäppeln. Die Familie betreibt am Mirror Lake in den Bergen Marylands ein Ferienresort an einem See, in dem sie mehrere Ferienwohnungen und –häuser vermieten. In der unmittelbaren Nachbarschaft wird ein Haus verkauft, dass die Brüder Theo und Nash kaufen und renovieren wollen. Als bekannt wird, dass eine junge Frau, frisch verheiratet, kurz vor Thanksgiving spurlos verschwindet, ist Sloans Interesse geweckt. Das Schicksal der jungen Frau lässt ihr keine Ruhe und als Polizistin hat sie Möglichkeiten zu recherchieren und stößt auf weitere gleichartige Fälle. Sie möchte unbedingt herausfinden, was dahinter steckt, wo die Vermissten geblieben sind und natürlich weitere Fälle verhindern. Eine packende Suche beginnt. Wie meistens verknüpft Nora Roberts hier Romantik und Spannung. Der Anfang ist schon sehr aufwühlend, denn Sloans Leben hängt am seidenen Faden. Doch sie schafft es und ihr Partner bei der Polizei ist stets an ihrer Seite genau wie ihre herbei gerufene Familie. Mit ihrem Partner verbindet sie zudem eine enge Freundschaft und sie freut sich mit ihm und dessen Frau, denn die beiden erwarten ein Kind. Richtig gut gefallen hat mir Sloans Familie, die warmherzig, hilfsbereit und liebevoll ist, ohne aufdringlich zu sein. Selbstverständlich nehmen sie Sloan mit nach Hause und geben ihr so Gelegenheit, in der wunderbaren Natur und Ruhe ihrer Heimat wieder gesund und fit zu werden. Es war bewegend, wie Sloan ihren Eifer im Rahmen halten muss, denn sie muss sich an die Vorgaben der Ärzte halten, um ihre körperliche Fitness wieder herzustellen. Sie ist eine liebenswerte und starke Frau, die den festen Willen hat, es zu schaffen und sie hat mich als Hauptprotagonistin überzeugt. Es war wirklich schön, sie auf ihren Spaziergängen in der Natur und am See zu begleiten und zu erleben, wie sie immer ein bisschen mehr schafft. Das Setting ist sehr atmosphärisch und wird bildhaft beschrieben, so dass ich beim Lesen auch das Gefühl der Ruhe und Entspannung erleben konnte. Kurz vor der endgültigen Wiederherstellung ihrer Dienstfähigkeit erfährt Sloan von dem Vermisstenfall und erhält ein interessantes Angebot, ihren Beruf betreffend. Die beiden Brüder in der Nachbarschaft bereichern nicht nur die Handlung sondern auch Sloans Familie. Die beiden haben ihr stressiges Leben in der Großstadt hinter sich gelassen und wollen dort in der Natur neu anfangen. Sie bieten handwerkliche Dienstleistungen an und renovieren nebenbei noch ihr eigenes Haus. Dass sich hier eine romantische Geschichte zwischen Sloan und Nash entwickeln würde, war zu erwarten und wird ja auch schon im Klappentext angedeutet. Die Liebesgeschichte ist romantisch, zaghaft und ohne Kitsch. Das hat mir gut gefallen. Der spannungsgeladene Teil der Vermisstenfälle ist komplexer als man erwartet hätte. Sloan deckt immer mehr Fälle auf. Daneben hat man als Leser einen Wissensvorsprung, denn man erlebt die Täter jeweils bei ihren Taten und kennt auch ihr Motiv. So bleibt dennoch die Spannung, ob Sloan und ihre Kollegen bei der Polizei die Taten aufklären und die Täter fassen können. Das spitzt sich gegen Ende noch mal dramatisch zu. „Jenseits des Horizonts“ ist ein gefühlvoller und spannender Roman, der von zweiten Chancen, neuer Liebe, Freundschaft und familiärem Zusammenhalt erzählt. Ein bezauberndes Setting und authentische, warmherzige Figuren runden eine unterhaltsame Geschichte ab, die ich gerne gelesen habe! Fazit: 4 von 5 Sternen

Spannender Roman über zweite Chancen und eine neue Liebe

Fanti2412 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.12.2025
Bewertungsnummer: 2669946
Bewertet: eBook (ePUB)

Sloan Cooper ist mit Leib und Seele Polizistin. Auf dem Rückweg von einem Einsatz wird sie in einem Tankstellenshop angeschossen. Im Krankenhaus erleidet sie einen Herzstillstand, hat eine Nahtoderfahrung wird aber gerettet und operiert. Nach der Krankenhausentlassung holen Sie Ihre Eltern und ihre Schwester vorübergehend nach Hause, um sie dort zu pflegen und wieder aufzupäppeln. Die Familie betreibt am Mirror Lake in den Bergen Marylands ein Ferienresort an einem See, in dem sie mehrere Ferienwohnungen und –häuser vermieten. In der unmittelbaren Nachbarschaft wird ein Haus verkauft, dass die Brüder Theo und Nash kaufen und renovieren wollen. Als bekannt wird, dass eine junge Frau, frisch verheiratet, kurz vor Thanksgiving spurlos verschwindet, ist Sloans Interesse geweckt. Das Schicksal der jungen Frau lässt ihr keine Ruhe und als Polizistin hat sie Möglichkeiten zu recherchieren und stößt auf weitere gleichartige Fälle. Sie möchte unbedingt herausfinden, was dahinter steckt, wo die Vermissten geblieben sind und natürlich weitere Fälle verhindern. Eine packende Suche beginnt. Wie meistens verknüpft Nora Roberts hier Romantik und Spannung. Der Anfang ist schon sehr aufwühlend, denn Sloans Leben hängt am seidenen Faden. Doch sie schafft es und ihr Partner bei der Polizei ist stets an ihrer Seite genau wie ihre herbei gerufene Familie. Mit ihrem Partner verbindet sie zudem eine enge Freundschaft und sie freut sich mit ihm und dessen Frau, denn die beiden erwarten ein Kind. Richtig gut gefallen hat mir Sloans Familie, die warmherzig, hilfsbereit und liebevoll ist, ohne aufdringlich zu sein. Selbstverständlich nehmen sie Sloan mit nach Hause und geben ihr so Gelegenheit, in der wunderbaren Natur und Ruhe ihrer Heimat wieder gesund und fit zu werden. Es war bewegend, wie Sloan ihren Eifer im Rahmen halten muss, denn sie muss sich an die Vorgaben der Ärzte halten, um ihre körperliche Fitness wieder herzustellen. Sie ist eine liebenswerte und starke Frau, die den festen Willen hat, es zu schaffen und sie hat mich als Hauptprotagonistin überzeugt. Es war wirklich schön, sie auf ihren Spaziergängen in der Natur und am See zu begleiten und zu erleben, wie sie immer ein bisschen mehr schafft. Das Setting ist sehr atmosphärisch und wird bildhaft beschrieben, so dass ich beim Lesen auch das Gefühl der Ruhe und Entspannung erleben konnte. Kurz vor der endgültigen Wiederherstellung ihrer Dienstfähigkeit erfährt Sloan von dem Vermisstenfall und erhält ein interessantes Angebot, ihren Beruf betreffend. Die beiden Brüder in der Nachbarschaft bereichern nicht nur die Handlung sondern auch Sloans Familie. Die beiden haben ihr stressiges Leben in der Großstadt hinter sich gelassen und wollen dort in der Natur neu anfangen. Sie bieten handwerkliche Dienstleistungen an und renovieren nebenbei noch ihr eigenes Haus. Dass sich hier eine romantische Geschichte zwischen Sloan und Nash entwickeln würde, war zu erwarten und wird ja auch schon im Klappentext angedeutet. Die Liebesgeschichte ist romantisch, zaghaft und ohne Kitsch. Das hat mir gut gefallen. Der spannungsgeladene Teil der Vermisstenfälle ist komplexer als man erwartet hätte. Sloan deckt immer mehr Fälle auf. Daneben hat man als Leser einen Wissensvorsprung, denn man erlebt die Täter jeweils bei ihren Taten und kennt auch ihr Motiv. So bleibt dennoch die Spannung, ob Sloan und ihre Kollegen bei der Polizei die Taten aufklären und die Täter fassen können. Das spitzt sich gegen Ende noch mal dramatisch zu. „Jenseits des Horizonts“ ist ein gefühlvoller und spannender Roman, der von zweiten Chancen, neuer Liebe, Freundschaft und familiärem Zusammenhalt erzählt. Ein bezauberndes Setting und authentische, warmherzige Figuren runden eine unterhaltsame Geschichte ab, die ich gerne gelesen habe! Fazit: 4 von 5 Sternen

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Jenseits des Horizonts

von Nora Roberts

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Pauline Witt

Thalia Bernburg

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3/5

»Ich bin nicht tot, also will ich leben.«

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jenseits des Horizonts“ ist das erste Buch von Nora Roberts, das ich gelesen habe, und meine Meinung danach ist zwiegespalten. Nachdem sie nach einer Schusswunde für klinisch tot erklärt wurde, wird Sloan gerade noch rechtzeitig wiederbelebt. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus zieht sie wieder zu ihren Eltern, findet Frieden in ihrem Leben und lernt Nash kennen. Diese neu gewonnene Harmonie wird jedoch gestört, als plötzlich eine junge Frau verschwindet. Die Autorin erschafft hier eine Reihe von liebenswerten, vielschichtigen Charakteren. Freundschaft und Familie stehen im Mittelpunkt, und die Coopers sind eine dieser Familien, die man schnell ins Herz schließt. Nora Roberts versteht es, sympathische Charaktere und eine einladende Atmosphäre zu kreieren, in der man sich schnell wohl fühlt. Trotzdem habe ich ein paar Kritikpunkte. Das Erzähltempo empfand ich als zu langsam, insbesondere die zahlreichen Szenen rund um die Häuser und deren Umbauarbeiten. Obwohl diese Passagen zur Charakterentwicklung beitragen, hätten sie meiner Meinung nach auch anders gestaltet werden können. Ebenso hat die frühe Perspektive der Täter und ihrer Vorgehensweise für mich einen Großteil der potenziellen Spannung genommen. Ich hätte es sehr geschätzt, wenn ich gemeinsam mit Sloan die Ereignisse nach und nach hätte aufdecken können. Dieser gefühlvolle und spannende Roman dreht sich um zweite Chancen, neue Liebe, Freundschaft und familiären Zusammenhalt. Das bezaubernde Setting und die authentischen, warmherzigen Figuren tragen zu einer unterhaltsamen Geschichte bei, die ich trotz einiger Kritikpunkte gerne gelesen habe.
  • Pauline Witt
  • Buchhändler/-in

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3/5

»Ich bin nicht tot, also will ich leben.«

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Jenseits des Horizonts“ ist das erste Buch von Nora Roberts, das ich gelesen habe, und meine Meinung danach ist zwiegespalten. Nachdem sie nach einer Schusswunde für klinisch tot erklärt wurde, wird Sloan gerade noch rechtzeitig wiederbelebt. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus zieht sie wieder zu ihren Eltern, findet Frieden in ihrem Leben und lernt Nash kennen. Diese neu gewonnene Harmonie wird jedoch gestört, als plötzlich eine junge Frau verschwindet. Die Autorin erschafft hier eine Reihe von liebenswerten, vielschichtigen Charakteren. Freundschaft und Familie stehen im Mittelpunkt, und die Coopers sind eine dieser Familien, die man schnell ins Herz schließt. Nora Roberts versteht es, sympathische Charaktere und eine einladende Atmosphäre zu kreieren, in der man sich schnell wohl fühlt. Trotzdem habe ich ein paar Kritikpunkte. Das Erzähltempo empfand ich als zu langsam, insbesondere die zahlreichen Szenen rund um die Häuser und deren Umbauarbeiten. Obwohl diese Passagen zur Charakterentwicklung beitragen, hätten sie meiner Meinung nach auch anders gestaltet werden können. Ebenso hat die frühe Perspektive der Täter und ihrer Vorgehensweise für mich einen Großteil der potenziellen Spannung genommen. Ich hätte es sehr geschätzt, wenn ich gemeinsam mit Sloan die Ereignisse nach und nach hätte aufdecken können. Dieser gefühlvolle und spannende Roman dreht sich um zweite Chancen, neue Liebe, Freundschaft und familiären Zusammenhalt. Das bezaubernde Setting und die authentischen, warmherzigen Figuren tragen zu einer unterhaltsamen Geschichte bei, die ich trotz einiger Kritikpunkte gerne gelesen habe.

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