Produktbild: Tokyo Lily. Auf der Jagd nach Hirohitos Gold

Tokyo Lily. Auf der Jagd nach Hirohitos Gold Zwischen Jazzclubs, Teezeremonien und dunklen Geschäften: ein Spionage-Thriller aus dem Tokio der 1950er Jahre - Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14109

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4251 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073847

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

14109

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4251 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987073847

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  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    4/5

    20.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Agentenjagd auf japanische Goldverstecke

    Der Agentenkrimi spielt in der Nachkriegszeit. Der Leser begleitet die junge Japanologin Mirabell nach Japan, wo sie einen unsagbar kostbaren Helm gegen ein sehr wertvolles Bild eintauschen soll. Sie kommt auch gut in Japan an, hier soll ihr ein Herr Gassan an die Seite gestellt werden, damit sie sicher in Japan unterwegs ist. Bei der Übergabe des Helms stellt sich jedoch heraus, dass dieser nicht mehr in der Kiste ist und dann geht alles Schlag auf Schlag. Mirabell wird entführt und es stellt sich nach und nach heraus, dass es ganz unterschiedliche Interessenten auf versteckte Goldlager in Japan abgesehen haben. Dieser Helm und eine andere junge Frau sind der Schlüssel hierzu. Mirabell gerät in einen Strudel, der sich immer schneller dreht und ist Gasson wirklich Gasson? Der Autor hat einen fesselnden Agentenkrimi geschrieben. Dadurch, dass er in Japan in der Nachkriegszeit spielt, erhält der Leser einen besonderen Einblick in diese Zeit und deren Politik. Es hat Spaß gemacht dem zu folgen, vor allem war mir vieles so nicht bekannt. Der Autor führt auch in einem Nachwort und Quellenangaben über seine Recherchen aus. Ich habe gestaunt, was man zwischenzeitlich über die Interessen der USA und auch anderer Staaten herausgefunden hat. Durch die flüssige Sprache und das gute Tempo der Erzählung habe ich den Roman in einem Rutsch durchgelesen. Ich empfehle ihn daher gerne Lesern, die temporeiche Agentengeschichten mögen, zudem auch historisch an Japan interessiert sind.

  • Fredhel

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    17.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Agentenkrimi im Nachkriegsjapan

    Der Roman spielt im Japan der 1950er Jahre, als das Land unter amerikanischer Besatzung steht. Unter der Hand bereichern sich die Besatzer hier an gebunkerten Schätzen, um damit illegale Geheimaktionen zu finanzieren. Zu diesem Zweck schrecken sie auch nicht davor zurück, mit kriminellen Untergrundbanden zusammenzuarbeiten. In genau diese explosive Situation wird die noch recht naive Japanologie-Studentin Mirabell im Auftrag eines Museums nach Japan geschickt. Im Gepäck hat sie einen geschichtsträchtigen Helm, den sie vor Ort gegen einen berühmten Holzschnitt eintauschen soll. Für eine derart gefährliche Transaktion ist Mirabell allerdings viel zu arglos: Sie wird prompt bestohlen und gerät unversehens zwischen die Fronten von Geheimdiensten und einer Widerstandsbewegung. Insgesamt ist dies ein wirklich spannender Agentenroman, der sich mit einer politischen und historischen Lage befasst, die auf dem Buchmarkt erfreulicherweise noch nicht so sehr als Romanfutter ausgeschlachtet worden ist. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Erzählung phasenweise recht trocken bleibt. Auch zu den Hauptpersonen, allen voran zu Mirabell und diesem Herrn Gassan, wollte sich bei mir beim Lesen keine rechte Nähe entwickeln – beide blieben mir bis zum Schluss leider etwas fremd. Trotzdem ein lesenswerter und interessanter Krimi!

  • Bewertung

    2/5

    22.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Geisha, Gold und Geheimnissen

    Zwischen Geisha, Gold und Geheimnissen Tokyo Lili entführt die Leserinnen und Leser in das Japan der 1950er-Jahre. Die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs sind spürbar und bilden die Kulisse für eine spannende Geschichte voller Geheimnisse, Intrigen und historischer Bezüge. Die junge deutsche Japanologin Mirabell reist für ein Tauschgeschäft nach Japan. Doch statt des erwarteten Helms befindet sich ein Kochtopf in ihrem Gepäck – der Beginn einer abenteuerlichen Reise. Schon bald wird sie entführt, versteckt und als Geisha ausgegeben, da sie sich angeblich in Lebensgefahr befindet. Gemeinsam mit Kaede und Tokisho gerät sie in eine gefährliche Suche nach einem legendären Schatz, dessen Koordinaten auf Kaedes Körper verborgen sind. Im Verlauf der Geschichte wächst Mirabell über sich hinaus. Aus der zunächst eher zurückhaltenden jungen Frau wird eine mutige und entschlossene Protagonistin, die auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gleichzeitig entwickelt sich zwischen ihr und Kaede eine Liebesbeziehung, die sich harmonisch in die Handlung einfügt. Besonders spannend ist die Schatzsuche, die schließlich in einem unterirdischen Versteck voller Goldbarren, Schmuck und Antiquitäten endet. Die Funde werden fotografisch dokumentiert, doch ihre Verfolger holen sie ein. Es kommt zu einem dramatischen Kampf, Schüssen und schließlich bringt ein Erdbeben den Tunnel zum Einsturz. Mirabell gelingt die Flucht mit den Beweisfotos, doch zurück in den USA wagt keine Zeitung, die Enthüllung zu veröffentlichen. Das offene Ende lässt vermuten, dass sie in Paris einen neuen Versuch unternehmen wird, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Der Roman verbindet historische Fakten mit einer fiktiven Handlung und greift Themen wie Kriegsbeute, Geheimdienste und politische Vertuschung auf. Genau dieser Teil war für mich allerdings stellenweise etwas zu komplex. Um alle Zusammenhänge wirklich zu verstehen, braucht man aus meiner Sicht einiges an geschichtlichem und weltpolitischem Wissen, insbesondere über die Zeit des Zweiten Weltkriegs und seine Folgen. Dadurch habe ich gegen Ende nicht mehr alle Zusammenhänge vollständig durchblickt. Insgesamt ist Tokyo Lili ein spannender Roman mit einer starken Hauptfigur, interessanten historischen Hintergründen und einer atmosphärischen Handlung. Auch wenn mir der politische Teil am Ende etwas zu undurchsichtig war, hat mich die Geschichte gut unterhalten und bis zum Schluss neugierig gemacht.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tödliches Komplott

    Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet, mir gefällt die Aufteilung sehr. Die Details und auch der Titel weisen bereits daraufhin, in welchem Land die Handlung spielen wird. Japan , genauer gesagt Tokyo, dort begibt sie die junge Japanologin Mirabell Molnar im Jahr 1950 hin. Sie möchte eigentlich nur ein einfaches Tauschgeschäft durchführen doch es kommt alles ganz anders, als gedacht. Der Deal platzt und sie wird entführt, sie taucht ab in Tokyos Unterwelt, voller Gefahren. Als Geisha verkleidet muss sie sich nicht nur von den Yakuza in acht nehmen, auch das CIA ist auf sie angesetzt. Ist sie der Schlüssel zu einem Geheimnis? Der Spionage-Thriller hat mir sehr gut gefallen, er hat durch unvorhergesehene Wendungen und einem lebhaften Schreibstil mich wirklich packend können. Mirabell war eine starke Persönlichkeit, die durch die Handlung sehr souverän aber auch menschlich blieb. Die Geschichte war spannend und ich habe viel über die damalige Kultur Japans kennengelernt. Mir hat das Buch gut gefallen und ich empfehle es weiter.

  • Bewertung

    aus Schwaigern

    4/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Historisch spannendes Thema mit tollen Charakteren

    Der Roman „Tokyo Lily“ begleitet Mirabell nach Japan in den 1950er Jahren. Dort soll sie harmlos ein Kunstwerk tauschen. Jedoch wird sie in spannende Machenschaften von Gangstern und Agenten hineingezogen. Das Cover ist cool und sehr passend gestaltet. Mit den klaren Signalfarben passt es zur Härte und Brisanz des Themas des Buches. Das Thema ist toll umgesetzt. Der historische Kontext ist hochspannend. Ich habe beim Lesen viele neue Sachen über Japan gelernt. Bisher hatte ich die Verbrechen in der Nachkriegszeit nicht auf dem Schirm und bin erschüttert, was ich alles Neues erfahren habe. Besonders auch im Nachwort erfährt man historische Fakten zu dem Thema. Das hat mir sehr gut gefallen. Allerdings war der Spannungsbogen nur mittelmäßig. Ich war zwar stets motiviert, weiterzulesen, da man doch wissen will, wie es ausgeht. Jedoch war der Höhepunkt der Geschichte viel zu knapp erzählt. Hier hätte man noch viel mehr herausholen können. Ebenso war der Schreibstil nicht ganz flüssig zu lesen. Es wurden sehr viele japanische Namen genannt, die schwer zu überblicken waren. Im Gegensatz dazu sind dem Autor die Charaktere sehr gut gelungen. Besonders die drei Hauptpersonen waren realistisch dargestellt. Man hat sie sehr schnell ins Herz geschlossen. Bei Mirabell war eine persönliche Entwicklung gut erkennbar. Das fand ich klasse. Alles in allem hat mich das Buch allerdings nur mittelmäßig gepackt. Die zu vielen Namen und japanische Bezeichnungen haben mich immer wieder im Lesefluss gestört. Jedoch habe ich das Gefühl, doch etwas gelernt zu haben, und ich wurde auch gut unterhalten. Ich bin froh es gelesen zu haben, aber würde es wohl kein zweites Mal lesen.

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