Produktbild: Das stumme Rauschen der Wellen bei Nacht

Das stumme Rauschen der Wellen bei Nacht Roman

4

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3684

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

544 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841238450

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

3684

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

544 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841238450

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  • Frauke

    aus Kreis Mettmann

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut fesselnder Roman

    Ich habe dieses Buch innerhalb eines einzigen Tages gelesen! Ich konnte nicht aufhören zu lesen & habe sowohl mit Mieke als auch mit Lefke mitgefiebert! Ich wünsche mir sehnlichst eine Fortsetzung oder einen weiteren Roman dieser Art von Juliane Heinemann/Julie Peters!

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch wie das Stürmen des Meeres, das Branden der Wogen und doch wie die Stille der Nacht…

    „Das Meer sang von der Zukunft und erzählte von vergangenen Stürmen, die über es hinweggegangen waren. Jene Stürme, die dieses Land geformt hatten“ Mieke hat in den späten 70er Jahren ihr Studium beendet und steht an einem Punkt im Leben, in dem sie entscheiden muss, wie es weitergehen soll. Und ob sie weiterhin ihr großes Ziel verfolgen kann (und will), sich gegen die Erwartungen ihrer Mitmenschen weiterhin durchzusetzen und sich ganz den Brandschwalben auf Norderoog zu widmen, statt doch den Hof der Eltern auf Pellworm zu übernehmen. Denn als jüngstes Kind war sie schon immer „anders“ als ihre Schwester, fühlte sich nie wohl in ihrer Haut, verspürte die Fremdartigkeit mancher Menschen direkt körperlich und fragt sich oft, was den Unterschied macht. Lefke lebt in einer völlig anderen Zeit: 1362 ist das Leben auf Pellwormhalde hart, das hat Lefke schon als Kind lernen müssen, als die Geschwister und die Mutter der Pest zum Opfer fallen und Lefke fortan stumm hinterlassen. Als der Vater neu heiratet und sich Stiefgeschwister einstellen, scheint es aber mit der Familie wieder bergauf zu gehen, auch wenn die harte Arbeit ihren Tribut zollt. Für Lefkes Zwillingsschwester scheint es sogar eine Art Happy End zu geben, denn der Sohn des reichsten Bauern im Umfeld hält um ihre Hand an. Beide Frauen verbindet in diesem Roman das Meer, die Natur, die Vögel und die Tatsache, dass sie „anders“ sind als ihr Umfeld, sich oft nicht dazugehörig, nicht dazu passend oder völlig fehl am Platze fühlen, obwohl beide Frauen ihren Mann stehen und harter Arbeit nicht abgeneigt sind. Die Bögen der Geschichte münden in zwei Naturkatastrophen, zum einen der zweiten Marcellusflut 1362, zum anderen dem Schneewinter 1978/79. Die Leben unserer Protagonistinnen werden durch die Naturgewalten durcheinandergewirbelt und wie in einem Strudel hinabgezogen, um sich danach neu zu sortieren… Das Meer formt eben nicht nur das Land, sondern auch die Menschen, die mit ihm zusammenleben. Ein wunderschönes Buch, das auch die dramatischen Ereignisse, während draussen die Natur tobt, ruhig und poetisch beschreibt. Das mitnimmt. Das Einblicke in diese Frauen gibt, die sich nie so richtig dazugehörig fühlen, die aber lernen, mit der Natur ihren Weg zu gehen und diese „Andersartigkeit“ zu akzeptieren und damit zu leben, daraus Kraft zu schöpfen und zu wachsen. Diese Geschichte habe ich innerhalb von 24 Stunden inhaliert, bin in der Bildsprache der Autorin versunken, habe Erinnerungen an die eigene Kindheit gefunden, mich in vielen Gedanken der Protagonistinnen wiedergefunden und bin immer noch hin und weg. Auch das Spielen mit den verschiedenen Zeitebenen (Miekes Geschichte wird in zwei Ebenen erzählt und hat mich am Anfang etwas verwirrt) finde ich grossartig, durch klare Überschriften (Ort und Zeit) weiß der aufmerksame Lesende immer sehr gut, wo er sich grade befindet. Ein solch vielschichtiges, poetisches und herzerwärmendes Buch über die raue See, den tosenden Sturm und rauschende Wellen, das bei mir noch lange nachhallen wird.

  • V

    aus München

    5/5

    03.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiges, berührendes Buch

    Zwei Frauen, Mieke und Lefke, die eine studiert 1978 Biologie und fühlt sich Zuhause bei den Brandseeschwalben auf Norderoog, die andere lebt ein paar Jahrhunderte früher mit ihren Eltern und Geschwistern in den Marschen. Beide sind auf ihre Art anders als ihr Umfeld, sind eher stille Beobachterinnen und müssen doch beide durch harte Naturereignisse über sich hinauswachsen und sich den wichtigen Fragen des Lebens stellen. Ich fand das Buch sehr berührend, die Charaktere eindringlich und gut beschrieben - ein Buch für Menschen, die anders sind und sich manchmal nicht im Mainstream wiederfinden oder sich die großen Fragen des Lebens stellen.

  • Bewertung

    4/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zart und eindringlich, zwei Frauen wie das Meer

    So beharrlich, wie sich die Natur, die hier eine zentrale Rolle spielt, zurückholt, was ihr gehört, so haben sich die Geschichten von Lefke und Mieke in mein Herz geschlichen. Lefke, die Worte hat, aber keine Stimme, die sich in einer starren Welt, die Frauen wenig bietet, behaupten muss und an einer großen Katastrophe wächst. Mieke, die eine Stimme hat, aber keine Worte findet für das, was sie umtreibt, für das, was in ihr tobt, die sich Zeit ihres Lebens meist falsch und fehl am Platz fühlt. Zwei Frauen, die dennoch ihren Weg gehen und dabei wagen, mehr für sich - nämlich Selbstbestimmung und Glück - zu beanspruchen. Dazwischen und drumherum der Norden und das Meer mit all seinen Facetten - der Ruhe, der mitunter zerstörerischen Kraft, der Unerbittlichkeit. Das Meer, das beide Frauen ausmacht und ihnen alles bedeutet. Wer einen feinfühligen, gut zu lesenden Roman - ruhig und mit Tiefgang - sucht, darf hier zugreifen.

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