Nein, auf unsere Brüder schießen wir nicht! Der Militarismus als kapitalistische Krankheit
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.11.2025
Herausgeber
Bruno KernVerlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
192
Maße (L/B/H)
21,5/13,5/1,4 cm
Gewicht
268 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-695-16182-9
Luxemburg, von den Gegnern als "blutige Rosa" diffamiert und verurteilt wegen "Aufhetzung von Soldaten zum Ungehorsam", verbrachte die Zeit des Ersten Weltkrieges zum Großteil im Gefängnis. Sie hatte Abscheu vor jeglicher Art von Gewalt - auch vor der tötenden Gewalt als Mittel des revolutionären Ringens. Das lässt sich in ihren Wortmeldungen bis hin zur späten Programmschrift für den Spartakusbund aufweisen. Sie vermutete sogar eine geschichtliche Tendenz, der zufolge auch die Kämpfe um eine gesellschaftliche Transformation im Lauf der Zeit immer gewaltärmere Formen annehmen: Die blutigen Barrikadenkämpfe früherer Revolutionen weichen dem Kampfmittel des Massenstreiks. Bei aller revolutionären Begeisterung warnte sie mit Blick auf klare Kräfteverhältnisse vor sinnlosem Blutvergießen.
Die Agenten der Kriegsreligion ließen Rosa Luxemburg heimtückisch ermorden. Doch ihre Stimme wider den Rüstungswahn und die Barbarei der Herrschenden kann keiner zum Verstummen bringen.
edition pace.
Regal: Pazifisten & Antimilitaristen aus jüdischen Familien 13,
bearbeitet von Bruno Kern.
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