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Protokoll eines Verschwindens Basierend auf einem wahren Kriminalfall | Debütroman | Autor ist Kriminalreporter der ZEIT und ZEIT Verbrechen | Für Fans von Ferdinand von Schirach und Heinz Strunk

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,4 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Champagner

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002495688

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,4 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Champagner

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002495688

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vermisst

    Das sehr gut gewählte Cover verrät schon, dass es sich hierbei um einen Kriminalfall handelt. In diesem Fall leider um ein tatsächlich verübtes Verbrechen. Es beginnt schon lange vor dem Verschwinden eines jungen Mannes. Dem Autor Alexander Rupflin ist damit ein absolut spannender Roman mit wahrem Hintergrund gelungen. Als Leser taucht man ein in diesen Kriminalfall der sich 2019 in Hamburg ereignet hat. Durchlebt mit den verschiedenen Protagonisten ihre Geschichte in diesem tragischen Fall und leidet mit der Familie des Opfers. Man merkt die Professionalität des Autors beim Schreiben des Romans und möchte das Buch einfach nur fertig lesen, so traurig die ganze Geschichte auch ist. Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle die es ertragen können was Menschen anderen Menschen antun können um ihre Triebe auszuleben.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlicher True-Crime-F…

    Außergewöhnlicher True-Crime-Fall sehr gut recherchiert Gabriel verlässt seine Heimat Brasilien, um sich bei seiner Schwester Isabella ein neues Leben aufzubauen. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten findet er einen Job und geht kurze Zeit später eine Beziehung ein. Doch plötzlich ist er von einem Moment auf den anderen spurlos verschwunden. Seine Schwester macht sich auf die Suche, bittet dabei immer wieder vergeblich um Hilfe bei der Polizei, und findet keine Spur ihres Bruders. Hat er sich selbst etwas angetan? Ist er einem Verbrechen zum Opfer gefallen, oder hat er nur Reiß-aus genommen? Isabella will keine der Varianten wahrhaben, aber Gabriel bleibt weiterhin verschwunden... Der Kriminalreporter Alexander Rupflin hat sich in seinem Buch "Protokoll eines Verschwindens" mit einem mehr als außergewöhnlichen Verbrechen auseinandergesetzt. Er berichtet von dem Fall in einem sehr klaren und rationalem Schreibstil, was der Geschichte eine berührende und zugleich beängstigende Authentizität verleiht. Allein das Wissen, dass es sich um ein reales Verbrechen handelt, hat mich immer wieder zusätzlich berührt und fassungslos auf das Geschehen schauen lassen. Die Berichterstattung erfolgt aus den unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten, wie der Schwester, der Mutter, oder letzten Endes des Täters. Es ist spannend zu beobachten, welche Auswirkungen ein solches Verbrechen auf diese Protagonisten hat. Der Kriminalfall ist so außergewöhnlich, dass ich bei einer fiktiven Geschichte dem Autor unterstellt hätte, dass die Geschehnisse so niemals der Realität entsprechen würden. Insgesamt ist "Protokoll eines Verschwindens" ein aus meiner Sicht mehr als gelungener Einblick in die Welt des Verbrechens, der aufzeigt, inwiefern ein Mord Menschen verändert und die Sicht auf die Realität verschiebt. Alexander Rupflin hat hier seine berufliche Erfahrung als Kriminalreporter hervorragend mit seinem erzählerischen Talent verbunden. Ein sehr lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle und folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    22.11.2025

    eBook (ePUB)

    gut dargestellter True Crime Fall

    Alexander Rupflin beschreibt in seinem Roman "Protokoll eines Verbrechens" auf ungewöhnliche Art und Weise den wahren Kriminalfall eines Brasilianers, der in Hamburg ermordet wird und monatelang in einer Wohnung versteckt wird. Seine Schwester, die als Ärztin arbeitet, überredet ihren Bruder ihr nach Deutschland zu folgen. Er findet auch recht schnell Anschluss und einen Job, aber dann verschwindet er scheinbar spurlos. Seine Schwester tut alles dafür, ihn zu finden, aber in Deutschland kann jeder Erwachsener seinen Aufenthaltsort frei wählen und so wird die Polizei ohne Anhaltspunkte einer Straftat nicht tätig. Somit kann der Täter lange Zeit sein mörderisches Geheimnis wahren, auch wenn es viel eher auffliegen hätten müsste. Alexander Rupflin arbeitet selber seit längeren als Kriminalreporter und hat ausführlich zu diesem wahren Kriminalfall recherchiert. In seinem Buch gibt er sowohl den Angehörigen des Opfers als auch den Täter genügend Raum, so dass der Leser genügend Spielraum für eigene Überlegungen bleibt. Ein ungewöhnlicher Roman eines True Crime Falles, aber für mich echt lesenswert. Ich würde mich freuen, wenn der Autor weitere Bücher in diese Richtung veröffentlichen würde. Eine klare Leseempfehlung nicht nur für hartgesottene True Crime Fans.

  • lalunara

    aus Heidesee

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannender Tatsachenkrimi…

    Sehr spannender Tatsachenkrimi Ich habe den Eindruck, Alexander Ruplin hat sehr intensiv und über einen langen Zeitraum recherchiert. Die Geschichte ist tragisch und nicht zu verstehen ist das lange Zögern der Polizei, etwas über den verschwundenen Gabriel herauszufinden. Ich habe das Buch in Zusammenhang mit dem Hörbuch gelesen. Alexander Rupflin gleichmäßiges Vorlesen hatte anfänglich etwas von Langeweile, aber dem war nicht so. Als ich mich nach einigen Minuten eingehört hatte, war es genau diese Tonlage, mit wenig Emotionen, die mich am Ball hielt, weil sie die Geschichte glaubhafter machte und eben nicht so reißerisch. Ein wenig fühlte ich mich wie bei Aktenzeichen XY. Der Fall selbst ist sehr beklemmend und tragisch. Ein wirklich netter, etwas naiver junger Mann erleidet hier einen grausamen Tod, begangen von einem Mann, der irgendwie auch nett daherkommt und irgendwie auch nicht nachvollziehen kann, wie ihm das passieren konnte. Mein Kritikpunkt betrifft die zum Teil ziemlich vulgäre Sprache, auch an den Stellen, wo man darauf hätte verzichten können, meiner Meinung nach. Und zum Zweiten benutzt der Autor einige Male das Wort Kerle. Kerl ist für mich immer ein wenig negativ besetzt für Mann und ich wäre mit diesem Wort weniger umgegangen. Aber letztlich sind das Kleinigkeiten. Gut gelungen als Debütroman und ich bin gespannt, was hier noch folgt.

  • Bewertung

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    True Crime

    Das Buchcover gefällt mir gut, ein Mann mit leicht gebeugten Kopf hinter Jalousien und ganz in schwarz. Es könnte der Täter sein. Der Schreibstil ist gut zu lesen, sachlich und berührend, er bewegt den Leser. Dieser Roman "Protokoll eines Verschwindens" beruht auf Tatsachen. Bisher habe ich noch keinen Roman dieser Art gelesen und war deshalb sehr neugierig. Gabriel, ein Brasilianer, kommt nach Hamburg. Dort lernt er Fabio kennen und erhofft sich eine Freundschaft mit ihm. Gabriel verschwindet spurlos und seine Mutter und Schwester suchen nach ihm. Die Hilflosigkeit und trotzdem Hoffnung wird dabei deutlich spürbar. Der Täter selbst glaubt an einen Unfall und hält sich für unschuldig. Der Journalist begleitet alle Personen und sucht bei ihnen und mit ihnen nach Antworten. Beim Lesen hat man ein etwas beklemmendes Gefühl, da man immer im Hinterkopf hat, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt, die wirklich passiert ist. Mich konnte das Buch voll überzeugen, die Mischung aus Roman und der Auseinandersetzung mit einem Verbrechen finde ich sehr gelungen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.10.2025

    eBook (ePUB)

    True Crime

    Der Autor erzählt aus verschiedenen Sichtweisen das Verschwinden eines jungen Mannes. Ich habe relativ lange gebraucht, bis ich wirklich gefesselt war, aber es hat sich gelohnt. Dem Opfer und den Angehörigen wird viel Raum gegeben, nicht nur dem Täter, und es geht darum, nachzuvollziehen, wie es zu der Tat kommen konnte, um die Gefühle der Angehörigen, des Täters und dessen Freunden. Es liest sich wirklich wie ein Protokoll, spart aber auch grausame Details nicht aus und versucht die verschiedensten Gefühlswelten auszuloten. Wirklich lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Henrike Irmscher

    Henrike Irmscher

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben schreibt die schlimmsten Geschichten

    "Protokoll eines Verschwindens" ist ein top recherchiertes Buch für alle True-Crime-Fans, denn dieser Fall geht absolut unter die Haut: Ein Mann lebt monatelang mit einer Leiche in der Wohnung – und verstrickt sich vor Gericht immer mehr in Widersprüchen. Was ist in jener Nacht wirklich geschehen? Kriminalreporter Alexander Rupflin beleuchtet die Geschehnisse von allen Seiten - nicht nur der Verurteilte, sondern auch die Familie des Opfers kommen zu Wort und Stück für Stück setzen sich die Einzelteile zu einem Bild zusammen. Aber Achtung: Nichts für zarte Gemüter...

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