Produktbild: Noah
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Noah Mein Sohn, mein Verbrechen

1

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

434

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Small Town + weitere

Erscheinungsdatum

17.06.2026

Verlag

Vajona

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

21/13,5/2,4 cm

Gewicht

626 g

Farbe

Mauve / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Saving Noah

Übersetzt von

Angela Dobbelstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9871864-7-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

434

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Small Town
  • Trial
  • High Stakes

Erscheinungsdatum

17.06.2026

Verlag

Vajona

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

21/13,5/2,4 cm

Gewicht

626 g

Farbe

Mauve / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Saving Noah

Übersetzt von

Angela Dobbelstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9871864-7-9

Herstelleradresse

VAJONA Verlag
Carl-Wilhelm-Koch-Str. 3
08606 Oelsnitz
DE

Email: bestellungen@vajona.de

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Ein Thriller der lange im Kopf bleibt

Melli aus Chemnitz am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn du Kinder hättest, könntest du ihnen alles verzeihen – auch eine Straftat? Diese Frage blieb mir noch lange im Kopf, nachdem ich den neuen Thriller „Noah“ von Lucinda Berry gelesen habe. Noah ist ein scheinbar perfekter Musterschüler und erfolgreicher Schwimmer, dessen Leben eine drastische Wendung nimmt, als er gesteht, während des Trainings ein schweres Sexualdelikt begangen zu haben. Er wird in eine Jugendstrafanstalt eingewiesen, während seine Familie dadurch auseinanderzubrechen droht und seine Mutter zwischen Loyalität und moralischen Grenzen steht. Wie weit darf elterlicher Schutz gehen, wenn das eigene Kind eine Tat begangen hat, die alles verändert? Seit ich Mutter bin, sehe ich viele Dinge inzwischen anders und kann manche Handlungen und Entscheidungen besser nachvollziehen. Besonders deswegen hat mich der Thriller auch so mitgenommen. Der Schreibstil war gewohnt flüssig. Die Story wird aus der Sicht von Noah und seiner Mutter erzählt. Ich will mir gar nicht ausmalen, was wäre, wenn mein Sohn mir so etwas erzählen würde. Genau diese Unentschlossenheit, aber gleichzeitig auch die bedingungslose Liebe einer Mutter zu ihrem Sohn hat die Autorin super rübergebracht. Selbst beim Lesen hatte ich lange selbst Zweifel. Umso geschockter war ich über den Fortlauf der Geschichte. „Noah“ ist kein actionreicher oder brutaler Thriller, sondern einer, der noch lange im Kopf bleibt, weil er auch ein Thema behandelt, über das viele schweigen. Ich hatte mit dem Thema Pädophilie nie Berührungspunkte, habe mich aber jetzt nach dem Thriller auch einmal darüber belesen. „Unter Pädophilie versteht man eine sexuelle Neigung, bei der das sexuelle Interesse vorrangig oder ausschließlich auf Kinder vor der Pubertät gerichtet ist. Es handelt sich dabei um eine anerkannte Störung der Sexualpräferenz, die sich meist ab dem Jugendalter herausbildet.“ Wer gerne mal einen Thriller mit einem schwierigen Thema lesen will, sollte sich „Noah“ unbedingt einmal anschauen. Aber achtet auf die Trigger. 4/5 Sterne

Ein Thriller der lange im Kopf bleibt

Melli aus Chemnitz am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn du Kinder hättest, könntest du ihnen alles verzeihen – auch eine Straftat? Diese Frage blieb mir noch lange im Kopf, nachdem ich den neuen Thriller „Noah“ von Lucinda Berry gelesen habe. Noah ist ein scheinbar perfekter Musterschüler und erfolgreicher Schwimmer, dessen Leben eine drastische Wendung nimmt, als er gesteht, während des Trainings ein schweres Sexualdelikt begangen zu haben. Er wird in eine Jugendstrafanstalt eingewiesen, während seine Familie dadurch auseinanderzubrechen droht und seine Mutter zwischen Loyalität und moralischen Grenzen steht. Wie weit darf elterlicher Schutz gehen, wenn das eigene Kind eine Tat begangen hat, die alles verändert? Seit ich Mutter bin, sehe ich viele Dinge inzwischen anders und kann manche Handlungen und Entscheidungen besser nachvollziehen. Besonders deswegen hat mich der Thriller auch so mitgenommen. Der Schreibstil war gewohnt flüssig. Die Story wird aus der Sicht von Noah und seiner Mutter erzählt. Ich will mir gar nicht ausmalen, was wäre, wenn mein Sohn mir so etwas erzählen würde. Genau diese Unentschlossenheit, aber gleichzeitig auch die bedingungslose Liebe einer Mutter zu ihrem Sohn hat die Autorin super rübergebracht. Selbst beim Lesen hatte ich lange selbst Zweifel. Umso geschockter war ich über den Fortlauf der Geschichte. „Noah“ ist kein actionreicher oder brutaler Thriller, sondern einer, der noch lange im Kopf bleibt, weil er auch ein Thema behandelt, über das viele schweigen. Ich hatte mit dem Thema Pädophilie nie Berührungspunkte, habe mich aber jetzt nach dem Thriller auch einmal darüber belesen. „Unter Pädophilie versteht man eine sexuelle Neigung, bei der das sexuelle Interesse vorrangig oder ausschließlich auf Kinder vor der Pubertät gerichtet ist. Es handelt sich dabei um eine anerkannte Störung der Sexualpräferenz, die sich meist ab dem Jugendalter herausbildet.“ Wer gerne mal einen Thriller mit einem schwierigen Thema lesen will, sollte sich „Noah“ unbedingt einmal anschauen. Aber achtet auf die Trigger. 4/5 Sterne

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