Produktbild: Seerücken
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Seerücken Erzählungen | Geschenkausgabe im Miniformat

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.03.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

14,4/9,3/1,7 cm

Gewicht

126 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002519858

Warnhinweis

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Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.03.2013

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

14,4/9,3/1,7 cm

Gewicht

126 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002519858

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Telephone: +49 69 60620
Fax: +49 69 6062214

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erzählungen? Kurzgeschichten? Kaum ein Leser greift gerne dazu. Meint man doch, vom Roman hätte man mehr. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. 10 Erzählungen bietet uns Seerücken. Die erste: Ein Autor, Gorki Experte, mietet sich in einem verlassenen Berghotel ein. Kein Strom und fließend Wasser, auch kalte Ravioli aus der Dose nimmt er hin, und wer Ana wirklich ist, erfährt er nie. Sehr gut gefallen hat mir auch die Pfarrergeschichte Das Mahl des Herrn. Die Erzählungen sind spannend und tragisch. Rätselhaft sind einige. Und beunruhigend. Aber alle klingen lange nach. Und so hat man dann quasi am Ende 10 kleine Romane gelesen. 

  • Bewertung

    4/5

    21.12.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Gut zu lesen

    Ja die Geschichten von Peter Stamm sind wirklich gut zu lesen. Dem Autor ist es gelungen, dass man sich extrem schnell in den Geschichten zurechtfindet und bei jeder eigenlich gerne wissen würde wie sie weitergehen. Das Buch ist perfekt, wenn man nicht allzuviel Zeit und Lust hat zu lesen. Man kann es häppchenweise geniessen und in kurzzeitig in eine andere Welt abtauchen.

  • Bewertung

    4/5

    05.09.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Prosa en miniature

    Peter Stamm erzählt in seinem neuen Buch "Seerücken" vom ungelebten Leben, hinausgezögerten Entscheidungen und verpassten Chancen. Dieser Erzählungsband zeigt meisterliche Prosa en miniature! Kunstvolle Inszenierungen des Lebens, verhaltene Dialoge, kleine Metaphern des Abstrahierens, hier liegen P. Stamms Stärken.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kai Ortel

    Kai Ortel

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich melancholische Geschichten...

    Herrlich melancholische Geschichten aus dem Alltag, scheinbar wie aus dem Leben gegriffen und doch unfassbar. Wie in "Agnes" genau beobachtet und meisterhaft einfühlsam erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Rafael Ulbrich

    Rafael Ulbrich

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.12.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das wahre Leben

    Kurzgeschichten, wie von Peter Stamm gewohnt, perfekt inszeniert. Man wird sofort von der Atomsphäre der Geschichten assimiliert und erkennt zwischendurch auch das wahre Leben. Schön, tragisch und humorvoll!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Zehn Erzählungen, die alltägliche Begebenheiten schildern, fein beobachtet und sprachlich raffiniert

    Peter Stamm, fast schon der Routinier unter den deutschsprachigen Erzählern, hat mit seinem viertem Erzählband wieder einmal bewiesen, dass er ein Meister der stillen Töne ist. Zehn Erzählungen, die alltägliche Begebenheiten schildern, fein beobachtet und sprachlich raffiniert, weil schlicht und fast schon karg in Worte gefasst. Das ganz normale Leben mit all seinen kleinen und für den Einzelnen manchmal großen Abgründen, fast schon banale, unscheinbare Ereignisse, die Stamm kunstvoll zu atmosphärisch dichten Szenen verwebt. Es sind auch immer wieder Begegnungen, die scheitern, Hoffnungen, die nicht erfüllt werden, das Gefühl, das falsche Leben im richtigen Leben zu führen. Mein persönliches Highlight in dieser Sammlung ist gleich die erste Erzählung mit dem Titel „Sommergäste“. Ein Schriftsteller sucht einen Ort, an dem er ungestört an seinem Referat arbeiten kann. Er macht sich auf den Weg zu einem ruhig gelegenen Kurhaus, der Tipp eines Kollegen, wo ihm zuvor telefonisch versichert wurde, dass er erwartet wird. Zuerst per Bus, dann weiter zu Fuß erklimmt er den steilen Berg, wo er nach Stunden das besagte Kurhaus, einen riesigen Jugendstilbau erreicht. Leicht irritiert, denn das Hotel scheint leer zu sein, macht er sich auf die Suche nach einem menschlichen Wesen und entdeckt Ana, eine junge Frau, die merkwürdig abweisend wirkt, ihn aber durchs Hotel führt, er muss sich an der verlassenen Rezeption eintragen, darf sich eins der Hotelzimmer aussuchen. Er streift durch das Gebäude, es gibt keinen Strom für sein Notebook, so dass er zum Faulenzen gezwungen ist und sich auch fast ohne Widerspruch in diesen merkwürdigen Zustand hinein findet. Anas einzige Dienstleistung ist das tägliche Öffnen der Raviolidosen, die beide gemeinsam verzehren. So vergehen die Tage, der Schriftsteller scheint aus der Zeit gefallen zu sein, bis Ana eines Tages verschwunden ist und zwei Männer vor der Tür stehen...

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