Produktbild: None Left to Tell

None Left to Tell

3

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Vajona

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

5337 KB

Übersetzt von

Patricia Herbst

Sprache

Deutsch

EAN

9783987185854

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Vajona

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

5337 KB

Übersetzt von

Patricia Herbst

Sprache

Deutsch

EAN

9783987185854

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  • Thomas

    aus Karlsruhe

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütternd und beklemmend

    Nachdem mich "Frag nach Andrea" von Noelle W. Ihli komplett umgehauen hat, war meine Vorfreude auf ihr neues Werk riesig. Dass die Autorin packend schreiben kann, weiß ich seitdem, aber mit "None Left to Tell" liefert Ihli nun einen düsteren historischen Thriller, der auf einer der brutalsten Episoden der US-Geschichte basiert, nämlich dem Mountain-Meadows-Massaker von 1857. Das hat mich noch einmal auf eine ganz andere Weise erschüttert und gefesselt. Ihlis Schreibstil ist gewohnt flüssig, einnehmend und unglaublich atmosphärisch. Sie schafft es ab der ersten Seite, eine beklemmende und bedrohliche Grundstimmung aufzubauen, bei der mir beim Lesen regelrecht ein Schauer nach dem anderen über den Rücken gelaufen ist. Das harte Leben der Siedler auf ihrem Weg nach Kalifornien und die wachsende Bedrohung sind so bildhaft beschrieben, dass ich total Gänsehaut hatte. Toll fand ich auch die wechselnden Perspektiven. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von drei Frauen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Katrina gehört zu den durchreisenden Siedlern, Lucy lebt in der mormonischen Gemeinschaft in Utah und Sally gehört zum indigenen Volk der Paiute. Alle drei sind auf ihre Weise starke Frauen, die versuchen, in einer Welt voller religiösem Extremismus, Gewalt und harter Bedingungen zu überleben. Ich habe beim Lesen so mit ihnen mitgefühlt und ihre Verzweiflung und Angst gespürt. Und auch wenn es in der ersten Hälfte ein paar kleinere Längen für mich gab, hat die Story eine regelrechte Sogwirkung auf mich ausgeübt. Je näher der Angriff rückt, desto mehr zieht das Tempo an, und die dramatischen Ereignisse und Enthüllungen haben mich emotional völlig fassungslos zurückgelassen. Insgesamt ist "None Left to Tell" ein sehr bewegender und packender historischer Thriller, der unter die Haut geht. Große Leseempfehlung – auch für all diejenigen (wie mich), die normalerweise mit historischen Büchern nicht so viel anfangen können.

  • Sabrina

    aus Mittenwald

    5/5

    21.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Jahreshighlight !!!

    - - - - ❤️ - - - - Rezension: Non left to Tell Klappentext: Lucy hat es satt, immer nachzugeben. Vor zehn Jahren vertrieb ein anti-mormonischer Mob ihre Familie und Freunde aus Illinois. Nun heißt es, einige dieser Männer seien auf dem Weg nach Kalifornien - und diesmal wird Lucy nicht weglaufen. Katrina wusste, dass der Treck nach Westen hart werden würde – aber nicht, dass sie direkt in die Hölle marschiert. Die junge Mutter ist bereit, alles zu tun, um ihre Familie zu schützen. Doch der Kampf ums Überleben wird schlimmer, als sie es sich je vorstellen konnte. Sally wurde gerade einem Mann »geschenkt«, den sie kaum kennt. Gefangen und einsam versucht sie, das Beste aus ihrem neuen Leben zu machen. Doch als ihr Ehemann sich einer Gruppe religiöser Fanatiker anschließen will, die Rachepläne schmieden, muss sie ihre Loyalitäten überdenken und ihr eigenes Leben riskieren. ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Triggerwarnung beachten ❗️Bitte schaut echt hier die Trigger Warnung genau an❗️ „Wir sind in Sicherheit. Wir sind zusammen. Wir sind fast da.“ Das ist wohl, ab sofort, dass härteste Buch was ich bisher gelesen habe . Dieser Roman basiert auf realen Ereignissen. Schlimm genug Es kommen sehr viele Namen vor. Ich hatte etwas Angst davor, aber ich muss positiv sagen, dass man einen leichten Überblick hat. Kurze Kapitel, die einem das lesen sehr angenehm gestalten, da doch sehr viel Input kommt. Dieses Buch ist wirklich keine leichte Kost . Nicht mal für mich .. An mehreren Stellen konnte ich die Tränen nicht zurück halten . Geliebte Menschen werden brutal aus dem Leben gerissen und Tiere finden hier ihren tot . Das Buch lässt einen kaum durchatmen. Hier brauchte sogar ich mal immer wieder eine Pause. Es ist wirklich sehr sehr gut, aber auch genau so schrecklich. Was soll ich sagen, dass war ein Buch wo ich vom Anfang bis zum Ende geweint hatte oder Tränen in den Augen hatte. Wer historische Geschichten liebt ist hier genau richtig. Diese Geschichte wird im Gedächtnis bleiben. 5 Sterne Jahreshighlight - - - - ❤️ - - - -

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannendes Buch

    Ich habe „None Left to Tell“ von Noelle W. Ihli beendet und wow, was für eine packende, mitfühlende und spannende Story. Spannung ist ab der ersten Sekunde da und man kommt richtig gut in dieses Buch rein. Die Kapitel sind spannend aufgebaut und enden häufig mit kleinen Cliffhangern, die dafür sorgen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Besonders gelungen ist die düstere Atmosphäre, die sich durch das gesamte Buch zieht und das Gefühl vermittelt, dass hinter jeder Wahrheit noch ein weiteres Geheimnis verborgen liegt. Insgesamt ist „None Left to Tell“ ein intensiver Thriller voller Spannung, Geheimnisse und überraschender Entwicklungen. Wer psychologische Spannung und unerwartete Twists mag, wird mit diesem Buch definitiv auf seine Kosten kommen.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.06.2026

    eBook (ePUB)

    Drei Frauen, drei Schicksale

    Drei Frauen, drei verschiedene Schicksale und doch eint sie die Grausamkeit ihrer Zeit. Auf einer wahren Begebenheit beruhend, erleben wir die Ereignisse rund um das „Mountain Meadows Massaker“ aus drei verschiedenen Blickwinkeln. Lucy, Katrina und Sally – drei Frauen erleiden dieses brutale Ereignis aus einer jeweils anderen Lebensrealität heraus. Der Thriller ist geprägt von einer düsteren Atmosphäre, die kurzen Kapitel und die verschiedenen Sichtweisen der Ereignisse lassen die Spannung steigen. Die Triggerwarnungen bitte beachten
  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Bürger

    Stefanie Bürger

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut mitreißend

    "None left to tell" ist ehr ein historischer Roman, als ein Thriller, trotzdem habe ich ihn unglaublich gerne gelesen. Bereits am Anfang erhält man sämtliche Triggerwarnungen (was ich sehr gut fand) und auch das Nachwort erzählt wie mutig die Autorin ist, dass sie es wagt über ein Thema zu reden, das noch heute gerne totgeschwiegen wird. Da es auf wahre Begebenheiten beruht und Noelle W. Ihli selbst eine Nachfahrin der Ereignisse ist, hat das Buch noch einmal anders spannend gemacht. Gelesen wird es immer aus drei Sichten, womit verschiedene Blickwinkel auf die Situation geleuchtet wird. Es ist schrecklich, was damals passiert ist, zumal es offenbar auf Missverständnissen und Machtmissbrauch beruht (wie auch heute). Katrina Hutt, eine der Frauen aus dem Wagenzug, ist meine Lieblingsprotagonistin. Ihr Mann verstirbt noch vor dem Vorfall und nun muss sie alleine für ihre Kinder da sein, in dieser grausamen Situation, und darf nicht einmal trauern. Auch Sallys habe ich gerne gelesen, die in einem Indianerstamm lebt, in dem sie nicht aufgenommen und anerkannt wird. Und natürlich Lucy, die am meisten Abstand von den Ereignissen hat und trotzdem ihre eigenen Opfer bringen muss. Was geschehen ist, ist schrecklich, aber es muss darüber geredet werden und ich liebe dieses Buch alleine schon für den Mut, den die Autorin darür aufgebracht hat. Große Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Heckhoff

    Sarah Heckhoff

    Thalia Mayersche Bocholt

    Buchhändler*in

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    1/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Am falschen Ende gespart

    Ich glaube, dass 'None left to tell' ein unheimlich toller historischer Thriller hätte sein können. Nein, korrigiere: Ich glaube, dass es das ist. Im englischen Original. Vielleicht ist es Meckern auf hohem Niveau, aber ich habe zwischen der deutschen Übersetzung die Originalfassung 'herauslesen' können - das ist meist schon ein ziemlich schlechtes Zeichen. Die Sätze wirkten dadurch unheimlich holprig, heutzutage übersetzt sogar KI besser. Ich wollte mich nicht weiter quälen und habe das Buch abgebrochen, der 'Sprachstil', wenn man es denn so nennen möchte, hat mich einfach so sehr geärgert, dass ich mich nicht auf die Geschichte konzentrieren konnte. Aber bei dem Verlag ist mein Leseerlebnis ja auch kein Wunder ...

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