Produktbild: Der andere Arthur

Der andere Arthur Roman

69

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4345

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

377 (Printausgabe)

Dateigröße

1427 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406843341

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA

Verkaufsrang

4345

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

377 (Printausgabe)

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1427 KB

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1. Auflage

Übersetzt von

Cornelius Hartz

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Deutsch

EAN

9783406843341

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Voller Einsamkeit und Hoffnung

Magictimes mit Diana aus Pfungstadt am 26.02.2026

Bewertungsnummer: 3059198

Bewertet: eBook (ePUB)

Fazit: Am meisten liebe ich Geschichten, die mich jeden Satz förmlich verschlingen lassen. Geschichten, die einfach nicht lang genug sein können und ich richtig traurig bin, wenn es schon wieder vorbei ist. Diese Geschichten, die einen forttreiben und ganz tief im Herzen berühren, aus denen man auch so viel ziehen kann. Wenn ich ehrlich bin, habe ich von „der andere Arthur“ nichts von dem wirklich erwartet. Ich habe auch einen anderen Verlauf erwartet. Vielleicht bin ich auch deswegen noch überraschter, wie toll ich dieses Buch einfach finde. Was mir als erstes einfällt, wenn ich zurück ans lesen denke, ist dieser einfache und doch intensive Schreibstil. Arthur und Kel sprechen direkt zu uns Lesenden. Und dies mit einer ganz brutalen Ehrlichkeit. Die Autorin hat es geschafft, die Personen in dieser Story richtig Leben einzuhauchen. Man merkt im Perspektivenwechsel sofort, wer gerade zu einem spricht, ohne das man explizit darauf hingewiesen werden muss. Die Personen selbst will ich bewusst garnicht groß hier beschreiben, da das Kennenlernen ein Kernpunkt der Geschichte ist. Arthur und Kel werden sich bei dir selbst vorstellen. Als zweites fällt mir ein, wie emotional diese Story ist. Wie viel Einsamkeit man transportiert bekommt. Und immer diese glitzernde Hoffnung spürt. Das hier ist so eine Geschichte bei der man sagen will: „das Leben schreibt doch die grausamsten und schönsten Geschichten!“. Ja, reine Fiktion, aber durchaus vorstellbar. Für mich war das eine Story über Erwartungen, Selbstwertgefühl, Familienmodelle und Mut. Ganz viel Mut in sich selbst und mit sich selbst, Mut für andere haben, wenn sie es nicht können. Ich persönlich habe eine Erwartungshaltung beim lesen aufgebaut. Ich bin einem Ziel entgegengefiebert, welches dann nicht erreicht wurde. Und genau das war so unfassbar perfekt. Sehr kryptisch jetzt, aber das will ich jetzt nicht spoilern. Einfach gesagt: Das Buch ist einfach toll aufgebaut und hat einen richtig gut durchdachten Verlauf. Man erfährt nicht alles, kleine Fragen bleiben offen und genau das ist eben auch perfekt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung. Vor allem für die unter euch, die gerne gut ausgearbeitete und nachvollziehbare Charaktere lesen und das Leben in allen Facetten lieben. Eine kleine Content Note hätte das Buch vielleicht vertragen können, wobei der Klappentext schon eine Ahnung vermittelt!

Voller Einsamkeit und Hoffnung

Magictimes mit Diana aus Pfungstadt am 26.02.2026
Bewertungsnummer: 3059198
Bewertet: eBook (ePUB)

Fazit: Am meisten liebe ich Geschichten, die mich jeden Satz förmlich verschlingen lassen. Geschichten, die einfach nicht lang genug sein können und ich richtig traurig bin, wenn es schon wieder vorbei ist. Diese Geschichten, die einen forttreiben und ganz tief im Herzen berühren, aus denen man auch so viel ziehen kann. Wenn ich ehrlich bin, habe ich von „der andere Arthur“ nichts von dem wirklich erwartet. Ich habe auch einen anderen Verlauf erwartet. Vielleicht bin ich auch deswegen noch überraschter, wie toll ich dieses Buch einfach finde. Was mir als erstes einfällt, wenn ich zurück ans lesen denke, ist dieser einfache und doch intensive Schreibstil. Arthur und Kel sprechen direkt zu uns Lesenden. Und dies mit einer ganz brutalen Ehrlichkeit. Die Autorin hat es geschafft, die Personen in dieser Story richtig Leben einzuhauchen. Man merkt im Perspektivenwechsel sofort, wer gerade zu einem spricht, ohne das man explizit darauf hingewiesen werden muss. Die Personen selbst will ich bewusst garnicht groß hier beschreiben, da das Kennenlernen ein Kernpunkt der Geschichte ist. Arthur und Kel werden sich bei dir selbst vorstellen. Als zweites fällt mir ein, wie emotional diese Story ist. Wie viel Einsamkeit man transportiert bekommt. Und immer diese glitzernde Hoffnung spürt. Das hier ist so eine Geschichte bei der man sagen will: „das Leben schreibt doch die grausamsten und schönsten Geschichten!“. Ja, reine Fiktion, aber durchaus vorstellbar. Für mich war das eine Story über Erwartungen, Selbstwertgefühl, Familienmodelle und Mut. Ganz viel Mut in sich selbst und mit sich selbst, Mut für andere haben, wenn sie es nicht können. Ich persönlich habe eine Erwartungshaltung beim lesen aufgebaut. Ich bin einem Ziel entgegengefiebert, welches dann nicht erreicht wurde. Und genau das war so unfassbar perfekt. Sehr kryptisch jetzt, aber das will ich jetzt nicht spoilern. Einfach gesagt: Das Buch ist einfach toll aufgebaut und hat einen richtig gut durchdachten Verlauf. Man erfährt nicht alles, kleine Fragen bleiben offen und genau das ist eben auch perfekt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung. Vor allem für die unter euch, die gerne gut ausgearbeitete und nachvollziehbare Charaktere lesen und das Leben in allen Facetten lieben. Eine kleine Content Note hätte das Buch vielleicht vertragen können, wobei der Klappentext schon eine Ahnung vermittelt!

Verbundenheit

meerblick am 11.05.2026

Bewertungsnummer: 3135687

Bewertet: eBook (ePUB)

Liz Moore zeigt in ihrem frühen Roman ‘Der andere Arthur‘ eine stille, melancholische Seite ihres schriftstellerischen Könnens. Sie gibt zwei Außenseitern im gesellschaftlichen Gefüge eine Stimme, die einfühlsam und unaufgeregt berührende Lebensentwicklungen beschreibt. Ihre Sprache ist direkt, ansprechend, ohne dramatisieren zu wollen. Intensiv und ausführlich geht sie auf Ursachen und Umstände ein, die Menschen prägen können, die charakterliche Züge hervorrufen, diese verstärken und in eine beklemmende Einsamkeit, ja Isolation führen. Die Autorin lässt ihre beiden Protagonisten aus der Ich-Perspektive erzählen, was der Geschichte authentisch erlebbar macht. Arthur Opp ein renommierter Literaturprofessor hat seine Berufung aufgegeben und lebt ohne jeglichen persönlichen Kontakt zur Außenwelt zurückgezogen in seinem Haus in Brooklyn. Er schaufelt Unmengen an Essen in sich hinein, was schließlich zu körperlichen Problemen bezüglich seiner Beweglichkeit führt. Er fügt sich in sein Schicksal und erlebt lediglich Momente der Freude, wenn ein Brief von seiner ehemaligen Studentin Charlene ihn erreicht. Beide verbindet ein freundschaftliches Verhältnis. Kel, Charlenes Sohn, ist siebzehn als seine Mutter stirbt. Wut und Selbstzweifel beherrschen ihn in diesen Tagen des Verlustes. Seine Welt gerät mehr und mehr ins Wanken. Seine Gedanken kreisen um seine Identität und um den letzten Wunsch seiner Mutter. Die Geschichte setzt auf Freundschaft und Zusammenhalt, um neue Perspektiven zu schaffen.

Verbundenheit

meerblick am 11.05.2026
Bewertungsnummer: 3135687
Bewertet: eBook (ePUB)

Liz Moore zeigt in ihrem frühen Roman ‘Der andere Arthur‘ eine stille, melancholische Seite ihres schriftstellerischen Könnens. Sie gibt zwei Außenseitern im gesellschaftlichen Gefüge eine Stimme, die einfühlsam und unaufgeregt berührende Lebensentwicklungen beschreibt. Ihre Sprache ist direkt, ansprechend, ohne dramatisieren zu wollen. Intensiv und ausführlich geht sie auf Ursachen und Umstände ein, die Menschen prägen können, die charakterliche Züge hervorrufen, diese verstärken und in eine beklemmende Einsamkeit, ja Isolation führen. Die Autorin lässt ihre beiden Protagonisten aus der Ich-Perspektive erzählen, was der Geschichte authentisch erlebbar macht. Arthur Opp ein renommierter Literaturprofessor hat seine Berufung aufgegeben und lebt ohne jeglichen persönlichen Kontakt zur Außenwelt zurückgezogen in seinem Haus in Brooklyn. Er schaufelt Unmengen an Essen in sich hinein, was schließlich zu körperlichen Problemen bezüglich seiner Beweglichkeit führt. Er fügt sich in sein Schicksal und erlebt lediglich Momente der Freude, wenn ein Brief von seiner ehemaligen Studentin Charlene ihn erreicht. Beide verbindet ein freundschaftliches Verhältnis. Kel, Charlenes Sohn, ist siebzehn als seine Mutter stirbt. Wut und Selbstzweifel beherrschen ihn in diesen Tagen des Verlustes. Seine Welt gerät mehr und mehr ins Wanken. Seine Gedanken kreisen um seine Identität und um den letzten Wunsch seiner Mutter. Die Geschichte setzt auf Freundschaft und Zusammenhalt, um neue Perspektiven zu schaffen.

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Der andere Arthur

von Liz Moore

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Doreen Dehne

Thalia Eisenhüttenstadt

Zum Portrait

5/5

Einsam

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei sehr unterschiedliche Personen erzählen ihre Lebensgeschichte. Arthur, stark übergewichtig, sehr intelligent und mitfühlend, erzählt von seinem einsamen Leben ohne soziale Kontakte. Er war seit vielen Jahren nicht mehr im Obergeschoss seines Hauses, geschweige denn draußen. Den einzigen Kontakt pflegte er im Briefwechsel zu Charlene. Kel, 17 Jahre jung sorgt sich um seine schwer alkoholkranke Mutter, möchte seinen Schulabschluss machen und ein Sportstipendium bekommen. Als seine Mutter stirbt, ist er völlig allein und versucht einen Vater zu finden.
  • Doreen Dehne
  • Buchhändler/-in

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Einsam

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei sehr unterschiedliche Personen erzählen ihre Lebensgeschichte. Arthur, stark übergewichtig, sehr intelligent und mitfühlend, erzählt von seinem einsamen Leben ohne soziale Kontakte. Er war seit vielen Jahren nicht mehr im Obergeschoss seines Hauses, geschweige denn draußen. Den einzigen Kontakt pflegte er im Briefwechsel zu Charlene. Kel, 17 Jahre jung sorgt sich um seine schwer alkoholkranke Mutter, möchte seinen Schulabschluss machen und ein Sportstipendium bekommen. Als seine Mutter stirbt, ist er völlig allein und versucht einen Vater zu finden.

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Andrea Lippek-Brandenburg

Thalia Lippstadt

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5/5

Eine berührende Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der andere Arthur" von Liz Moore ist ein berührender Roman, der die Geschichte zweier Außenseiter in Brooklyn erzählt. Im Mittelpunkt steht der stark übergewichtige Literaturprofessor Arthur, dessen Leben durch die Begegnung mit einer Haushaltshilfe und dem Sohn einer alten Freundin unerwartet in Bewegung gerät. Moore behandelt in diesem Roman Themen wie Einsamkeit, Verlust und verpasste Chancen.Der Erzählstil ist ruhig, warm und empathisch, ohne ins Kitschige abzugleiten. Ein hoffnungsvoller Roman über zweite Chancen, der durch seine zwischenmenschliche Wärme überzeugt.
  • Andrea Lippek-Brandenburg
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine berührende Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der andere Arthur" von Liz Moore ist ein berührender Roman, der die Geschichte zweier Außenseiter in Brooklyn erzählt. Im Mittelpunkt steht der stark übergewichtige Literaturprofessor Arthur, dessen Leben durch die Begegnung mit einer Haushaltshilfe und dem Sohn einer alten Freundin unerwartet in Bewegung gerät. Moore behandelt in diesem Roman Themen wie Einsamkeit, Verlust und verpasste Chancen.Der Erzählstil ist ruhig, warm und empathisch, ohne ins Kitschige abzugleiten. Ein hoffnungsvoller Roman über zweite Chancen, der durch seine zwischenmenschliche Wärme überzeugt.

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Der andere Arthur

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