Pistazien & Rosenduft Die Kunst der persischen Küche
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- Deutsch, Farsi ausgewählt
28,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.06.2026
Verlag
Mandelbaum verlag eGSeitenzahl
256
Maße (L/B/H)
15,4/23,3/2,2 cm
Gewicht
528 g
Auflage
3
Sprache
Deutsch, Farsi
ISBN
978-3-99136-131-2
Die Tradition der persischen Gastfreundschaft ist vermutlich sehr alt. Bereits in vorislamischer Zeit war die großzügige Bewirtung von Gästen an den Höfen der persischen Großkönige eine hochgeachtete Tugend. Dieses Buch gibt eine Idee von der großen Vielfalt der persischen Küche, den Traditionen und gibt Beispiele an köstlichen Rezepten aus allen Regionen des Landes. Linda Wolfsgruber, italienische Künstlerin und Buchillustratorin, die im Iran gelebt und gearbeitet hat, hat gemeinsam mit 11 iranischen IlustratorInnen dieses Buch zusammengestellt und gestaltet.
Warum eine Armentafel, Sofreye Nazri, gemacht werden muss, wenn eine Frau unfruchtbar ist, warum Aasch-e-Reschteh, ein persischer Nudeleintopf, zu Aasch-e-Poschte Pa wird, wenn jemand verreist ist, warum Schirin Polo, Süßreis, gekocht wird, wenn ein junges Paar heiratet ... und vieles mehr berichtet die Erzählung »Sofreye Nazri« von [b]Farideh Hessami[/b] rund um Traditionen und traditionelles persisches Kochen. Von wichtigen Kräutern und Gewürzen berichtet sie und von speziellen Gerichten für Frauen in schwierigen Lebenslagen.
»Die traditionelle persische Küche lernt man am Besten in den Familien kennen: Tee, süßes Gebäck und frische Früchte - Gurken zählen im Iran übrigens zu Obst - werden zu jeder Tageszeit gereicht und gelten auch als Vorspeise. Anschließend kommen alle Speisen gleichzeitig auf den Tisch, was besonders angenehem für die GastgeberInnen ist - sie müssen nicht zwischendurch in die Küche, um den nächsten Gang vorzubereiten. Als Nachspeise gibt es wiederrum Tee, süßes Gebäck und Obst...
Als mir nach so vielen kulinarischen Genüssen die Idee kam, gemeinsam mit elf meiner StudentInnen ein persisches Kochbuch zu gestalten, war dies für mich nicht nur ein kreatives, sondern auch ein genussvolles Vorhaben. Viele der Gerichte haben wir nachgekocht und verkostet, und wenn das Rezept zum Nachkochen zu schwierig war, gab es zumindest mündlich die ›Rezeptanleitung‹: ›Man nehme die Mutter und frage...‹« Linda Wolfsgruber
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