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Nach Santiago wollte ich nie Meine 3348 Kilometer auf dem Jakobsweg und zu mir selbst

11

18,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22655

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2026

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert

Verlag

MairDuMont

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,8 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage, Neuerscheinung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-616-03611-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22655

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2026

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert

Verlag

MairDuMont

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,8 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage, Neuerscheinung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-616-03611-3

Herstelleradresse

Dumont Reise Vlg GmbH + C
Marco-Polo-Straße 1
73760 Ostfildern
DE

Email: info@mairdumont.com

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Nach Santiago wollte ich nie

Bewertung aus Wertingen am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160922

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung von Cornelia Koch. 57 jährig entschließt sie sich nach einer ziemlich persönlichen Enttäuschung eine Auszeit von sechs Monaten zu nehmen und sich auf den Weg nach Santiago zu machen, 3348 km zu Fuß. Sie plant und nimmt auf die ersten Kilometer durch Deutschland Bekannte und Freunde mit. Nach anfänglichen Problemen mit dem Knie, Blasen, Erschöpfung paßt sich ihr Körper mehr und mehr den Strapazen an. Sie durchläuft Deutschland Frankreich, Spanien bis zu ihr Ziel Santiago de Compostela erreicht. Sie findet Frieden mit sich, ihre Probleme verflüchtigen sich, sie nimmt die Natur mit allen Sinnen war, trifft viele Menschen, geht ein Stück Weg gemeinsam mit ihnen, teilt Essen und Unterkünfte mit ihnen um dann wieder allein mit ihren Gedanken zu wandern. Sie erlebt die verschiedensten Charaktere. Nach einer Strecke von 30 km ist ein kühles Bier oftmals das höchste der Gefühle. Das Reisetagebuch beginnt am 29. 4. und endet am 4. Oktober. Die Autorin hat uns in diesem Buch ihre Gedanken, Ängste, Träume aber auch Erfolge aufgezeichnet. Ich war besonders auch von der Schreibweise, die sehr authentisch ist und uns bildhaft ihren Pilgerweg zeigt, begeistert. Wir konnten beim Lesen gedanklich mitwandern. Sehr gut gefallen haben mir auch die Fotos, die im Buch platziert sind. Eine Pilgergeschichte, die nichts beschönigt und mehr als reel ist und immer wieder lesenswert ist.

Nach Santiago wollte ich nie

Bewertung aus Wertingen am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160922
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung von Cornelia Koch. 57 jährig entschließt sie sich nach einer ziemlich persönlichen Enttäuschung eine Auszeit von sechs Monaten zu nehmen und sich auf den Weg nach Santiago zu machen, 3348 km zu Fuß. Sie plant und nimmt auf die ersten Kilometer durch Deutschland Bekannte und Freunde mit. Nach anfänglichen Problemen mit dem Knie, Blasen, Erschöpfung paßt sich ihr Körper mehr und mehr den Strapazen an. Sie durchläuft Deutschland Frankreich, Spanien bis zu ihr Ziel Santiago de Compostela erreicht. Sie findet Frieden mit sich, ihre Probleme verflüchtigen sich, sie nimmt die Natur mit allen Sinnen war, trifft viele Menschen, geht ein Stück Weg gemeinsam mit ihnen, teilt Essen und Unterkünfte mit ihnen um dann wieder allein mit ihren Gedanken zu wandern. Sie erlebt die verschiedensten Charaktere. Nach einer Strecke von 30 km ist ein kühles Bier oftmals das höchste der Gefühle. Das Reisetagebuch beginnt am 29. 4. und endet am 4. Oktober. Die Autorin hat uns in diesem Buch ihre Gedanken, Ängste, Träume aber auch Erfolge aufgezeichnet. Ich war besonders auch von der Schreibweise, die sehr authentisch ist und uns bildhaft ihren Pilgerweg zeigt, begeistert. Wir konnten beim Lesen gedanklich mitwandern. Sehr gut gefallen haben mir auch die Fotos, die im Buch platziert sind. Eine Pilgergeschichte, die nichts beschönigt und mehr als reel ist und immer wieder lesenswert ist.

Noch ein Pilgerbuch?

raschke64 aus Dresden am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3155362

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem erfolgreichen Buch von Hape Kerkeling über seinen Jakobsweg sprossen entsprechende Bücher wie Sand am Meer aus dem Boden. Warum also jetzt noch ein Pilgerbuch, warum sollte man es lesen? Meine Antwort darauf ist: weil es zu den absolut sehr guten in diesem Genre gehört. Die Autorin ist Journalistin und kann schreiben. Das muss nicht unbedingt zusammenpassen. In diesem Fall aber doch. Sie schreibt sehr locker, mit viel Selbstironie, aber auch Selbstreflexion. Sie vermeidet ewig lange Ausführungen über detailliert gelaufene Kilometer. Auch die üblichen Pilgerprobleme mit Schlafsälen oder gesundheitlichen Sachen handelt sie relativ kurz ab. Das Besondere an dem Buch ist das Zusammentreffen mit verschiedenen Menschen, die man auf diese Weise ebenfalls mit kennenlernt. Auch die Änderung, die in ihr selbst vorgeht, ist gut beschrieben und absolut nachvollziehbar. So macht das mit Wandern von zu Hause aus große Lust und das Lesen Spaß. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung.

Noch ein Pilgerbuch?

raschke64 aus Dresden am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155362
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem erfolgreichen Buch von Hape Kerkeling über seinen Jakobsweg sprossen entsprechende Bücher wie Sand am Meer aus dem Boden. Warum also jetzt noch ein Pilgerbuch, warum sollte man es lesen? Meine Antwort darauf ist: weil es zu den absolut sehr guten in diesem Genre gehört. Die Autorin ist Journalistin und kann schreiben. Das muss nicht unbedingt zusammenpassen. In diesem Fall aber doch. Sie schreibt sehr locker, mit viel Selbstironie, aber auch Selbstreflexion. Sie vermeidet ewig lange Ausführungen über detailliert gelaufene Kilometer. Auch die üblichen Pilgerprobleme mit Schlafsälen oder gesundheitlichen Sachen handelt sie relativ kurz ab. Das Besondere an dem Buch ist das Zusammentreffen mit verschiedenen Menschen, die man auf diese Weise ebenfalls mit kennenlernt. Auch die Änderung, die in ihr selbst vorgeht, ist gut beschrieben und absolut nachvollziehbar. So macht das mit Wandern von zu Hause aus große Lust und das Lesen Spaß. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung.

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Nach Santiago wollte ich nie

von Cornelia Koch

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Michael Schenkl

Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

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5/5

Von der Haustür bis nach Santiago

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als dieses Buch in unsere Buchhandlung eingezogen ist, haben mich sowohl das Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen. In ihrem Reisebericht schildert Cornelia Koch, die als Journalistin und Kommunikationstrainerin arbeitet, die Erfahrungen ihrer mehr als fünfmonatigen Wanderung auf dem Jakobsweg. Das Besondere dabei: Anders als die meisten Pilgerinnen und Pilger, die ihre Reise in Saint-Jean-Pied-de-Port am Fuß der Pyrenäen beginnen, startet Koch direkt vor ihrer Haustür im heimischen Potsdam. So zeichnet das Buch nicht nur eine Wanderung auf dem Camino Francés quer durch Nordspanien nach, sondern zugleich auch eine Reise durch Deutschland und Frankreich. Am Ende werden es beeindruckende 3348 Kilometer sein. Wie viele Reiseberichte über den Jakobsweg erzählt auch dieses Buch von den Strapazen des Unterwegsseins und von den Schönheiten wie Unschönheiten der durchquerten Landschaften. Darüber hinaus lebt es jedoch vor allem von den zwischenmenschlichen Begegnungen entlang des Weges und von den existenziellen Fragen, denen die Autorin nachspürt. Gerade diese Mischung macht "Nach Santiago wollte ich nie" zu einer ebenso leichtfüßigen wie bereichernden Lektüre.
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Von der Haustür bis nach Santiago

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als dieses Buch in unsere Buchhandlung eingezogen ist, haben mich sowohl das Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen. In ihrem Reisebericht schildert Cornelia Koch, die als Journalistin und Kommunikationstrainerin arbeitet, die Erfahrungen ihrer mehr als fünfmonatigen Wanderung auf dem Jakobsweg. Das Besondere dabei: Anders als die meisten Pilgerinnen und Pilger, die ihre Reise in Saint-Jean-Pied-de-Port am Fuß der Pyrenäen beginnen, startet Koch direkt vor ihrer Haustür im heimischen Potsdam. So zeichnet das Buch nicht nur eine Wanderung auf dem Camino Francés quer durch Nordspanien nach, sondern zugleich auch eine Reise durch Deutschland und Frankreich. Am Ende werden es beeindruckende 3348 Kilometer sein. Wie viele Reiseberichte über den Jakobsweg erzählt auch dieses Buch von den Strapazen des Unterwegsseins und von den Schönheiten wie Unschönheiten der durchquerten Landschaften. Darüber hinaus lebt es jedoch vor allem von den zwischenmenschlichen Begegnungen entlang des Weges und von den existenziellen Fragen, denen die Autorin nachspürt. Gerade diese Mischung macht "Nach Santiago wollte ich nie" zu einer ebenso leichtfüßigen wie bereichernden Lektüre.

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