Produktbild: Nach Santiago wollte ich nie

Nach Santiago wollte ich nie Meine 3348 Kilometer auf dem Jakobsweg und zu mir selbst

13

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21728

Erscheinungsdatum

09.04.2026

Verlag

MairDuMont GmbH & Co. KG

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

8659 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783616036656

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

21728

Erscheinungsdatum

09.04.2026

Verlag

MairDuMont GmbH & Co. KG

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

8659 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783616036656

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  • Christian

    aus Kassel

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    toll geschrieben

    Ich war etwas skeptisch, aber das war echt unbegründet. Es macht mega Spaß den Weg mit der Autorin gedanklich zu gehen. Natürlich wurde ich da auch an meinen eigenen Jakobsweg erinnert, der schon etwas länger zurückliegt. Das Buch ist informativ und mit viel Witz geschrieben. MIr wurde beim lesen nie langweilig. Im Gegenteil, schade dass es schon durchgelesen ist. Eine klare Leseempfehlung von mir!

  • bärin

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Folgt euren Träumen, sie kennen den Weg!

    Die Journalistin Cornelia Koch befindet sich nach dem Tod ihrer Schwester in einer Sinnkrise. Sie beschließt, etwas Mutiges und Neues zu wagen und bittet um eine 6-monatige Auszeit. Sie besorgt sich eine möglichst leichte Ausrüstung, schultert ihren Rucksack und läuft einfach los aus Potsdam. Auf ihrem Wanderweg durch Deutschland besucht sie Freunde und Verwandte, die teils auch ein Stück mitlaufen. Dann durchquert sie ihr Lieblingsland Frankreich und es geht weiter durch Spanien, bis sie endlich nach 5 Monaten und 3348 Kilometern an ihrem Ziel, dem bekannten Wallfahrtsort Santiago de Compostela ankommt. Wir begleiten sie in diesem äußerst interessanten und gut geschriebenen Buch auf ihrem anstrengenden Weg, bei Regen und Kälte ebenso wie bei sengender Hitze. Auf ihrem Weg trifft sie auf viele andere Pilger, meist sehr nette Menschen, die sich auch gegenseitig helfen. Die erste Zeit ist schwierig, mit Schmerzen und Blasen an den Füßen - aber sie denkt nicht ans Aufgeben. Mit jedem Kilometer wird es besser und sie beginnt die Freiheit und das Pilgern zu lieben. Sie wird sich auch über manches in ihrem Leben klar und begreift, dass sie so nicht mehr weitermachen will und kann. Man kann nicht anders, man muss Cornelia bewundern für ihren Mut und ihr Durchhaltevermögen. Mir hat dieser humorvolle Bericht ihrer strapaziösen Pilgerreise sehr gut gefallen und ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen!

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    07.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nach Santiago wollte ich nie

    Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung von Cornelia Koch. 57 jährig entschließt sie sich nach einer ziemlich persönlichen Enttäuschung eine Auszeit von sechs Monaten zu nehmen und sich auf den Weg nach Santiago zu machen, 3348 km zu Fuß. Sie plant und nimmt auf die ersten Kilometer durch Deutschland Bekannte und Freunde mit. Nach anfänglichen Problemen mit dem Knie, Blasen, Erschöpfung paßt sich ihr Körper mehr und mehr den Strapazen an. Sie durchläuft Deutschland Frankreich, Spanien bis zu ihr Ziel Santiago de Compostela erreicht. Sie findet Frieden mit sich, ihre Probleme verflüchtigen sich, sie nimmt die Natur mit allen Sinnen war, trifft viele Menschen, geht ein Stück Weg gemeinsam mit ihnen, teilt Essen und Unterkünfte mit ihnen um dann wieder allein mit ihren Gedanken zu wandern. Sie erlebt die verschiedensten Charaktere. Nach einer Strecke von 30 km ist ein kühles Bier oftmals das höchste der Gefühle. Das Reisetagebuch beginnt am 29. 4. und endet am 4. Oktober. Die Autorin hat uns in diesem Buch ihre Gedanken, Ängste, Träume aber auch Erfolge aufgezeichnet. Ich war besonders auch von der Schreibweise, die sehr authentisch ist und uns bildhaft ihren Pilgerweg zeigt, begeistert. Wir konnten beim Lesen gedanklich mitwandern. Sehr gut gefallen haben mir auch die Fotos, die im Buch platziert sind. Eine Pilgergeschichte, die nichts beschönigt und mehr als reel ist und immer wieder lesenswert ist.

  • raschke64

    aus Dresden

    5/5

    01.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Noch ein Pilgerbuch?

    Nach dem erfolgreichen Buch von Hape Kerkeling über seinen Jakobsweg sprossen entsprechende Bücher wie Sand am Meer aus dem Boden. Warum also jetzt noch ein Pilgerbuch, warum sollte man es lesen? Meine Antwort darauf ist: weil es zu den absolut sehr guten in diesem Genre gehört. Die Autorin ist Journalistin und kann schreiben. Das muss nicht unbedingt zusammenpassen. In diesem Fall aber doch. Sie schreibt sehr locker, mit viel Selbstironie, aber auch Selbstreflexion. Sie vermeidet ewig lange Ausführungen über detailliert gelaufene Kilometer. Auch die üblichen Pilgerprobleme mit Schlafsälen oder gesundheitlichen Sachen handelt sie relativ kurz ab. Das Besondere an dem Buch ist das Zusammentreffen mit verschiedenen Menschen, die man auf diese Weise ebenfalls mit kennenlernt. Auch die Änderung, die in ihr selbst vorgeht, ist gut beschrieben und absolut nachvollziehbar. So macht das mit Wandern von zu Hause aus große Lust und das Lesen Spaß. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung.

  • Minzeminze

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Reise auf dem Jakobsweg

    Die Autorin Cornelia Koch , wollte laut ihren Titel nie bis Santiago pilgern. Doch wie es im Leben so ist , kommt es anders. Sie nimmt uns unterhaltsam, witzig und informativ mit, auf ihre ganz persönliche Pilgereise. Man erfährt viel über die Autorin selbst , ihre Gedanken auf der Reise und ihre ganz persönlichen Highlights auf ihrer Reise. Besonders zu Beginn verknüpft sie den Weg mit Familie und Freunden und Orte die ihr Leben eine zeitlang geprägt haben. Sie gibt Tipps und erzählt von ihren Fehlern und wie sie damit umgegangen ist. Beim lesen hatte ich das Gefühl sie auf ihren Weg zu begleiten , ohne das es mir langweilig wurde. Sie beschreibt die Orte detailreich , witzige Momente und hat viele Begegnungen. Welche mit denen sie heute noch Kontakt hat und solche auf welche man gern verzichtet hätte. Am Ende erfährt man auch wie der Weg sie verändert hat und welche Lehren sie daraus gezogen hat. Ein tolles unterhaltsames Buch , bei dem ich beim lesen mich gut unterhalten gefühlt habe.

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  • Zum Bewerterprofil von Michael Schenkl

    Michael Schenkl

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

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    5/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von der Haustür bis nach Santiago

    Als dieses Buch in unsere Buchhandlung eingezogen ist, haben mich sowohl das Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen. In ihrem Reisebericht schildert Cornelia Koch, die als Journalistin und Kommunikationstrainerin arbeitet, die Erfahrungen ihrer mehr als fünfmonatigen Wanderung auf dem Jakobsweg. Das Besondere dabei: Anders als die meisten Pilgerinnen und Pilger, die ihre Reise in Saint-Jean-Pied-de-Port am Fuß der Pyrenäen beginnen, startet Koch direkt vor ihrer Haustür im heimischen Potsdam. So zeichnet das Buch nicht nur eine Wanderung auf dem Camino Francés quer durch Nordspanien nach, sondern zugleich auch eine Reise durch Deutschland und Frankreich. Am Ende werden es beeindruckende 3348 Kilometer sein. Wie viele Reiseberichte über den Jakobsweg erzählt auch dieses Buch von den Strapazen des Unterwegsseins und von den Schönheiten wie Unschönheiten der durchquerten Landschaften. Darüber hinaus lebt es jedoch vor allem von den zwischenmenschlichen Begegnungen entlang des Weges und von den existenziellen Fragen, denen die Autorin nachspürt. Gerade diese Mischung macht "Nach Santiago wollte ich nie" zu einer ebenso leichtfüßigen wie bereichernden Lektüre.

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