Produktbild: Knochensuppe (Band 1)
Gebraucht Band 1

Knochensuppe (Band 1) Der Mörder aus der Zukunft

Aus der Reihe Knochensuppe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2023

Verlag

Golkonda Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,5 cm

Gewicht

530 g

Auflage

1

Übersetzt von

Hyuk-Sook Kim + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710002786663

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2023

Verlag

Golkonda Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,5 cm

Gewicht

530 g

Auflage

1

Übersetzt von

  • Hyuk-Sook Kim
  • Manfred Selzer

Sprache

Deutsch

EAN

2710002786663

Herstelleradresse

Golkonda Verlag
Johannisplatz 15
81667 München
DE

Email: sp@europa-verlag.com

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  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    03.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Asiatische Zeitreise Wir…

    Asiatische Zeitreise Wir schreiben zu Beginn der Geschichte das Jahr 2064 in Buhsan, Südkorea. Lee Uhwan, der im Laufe des Romans nur noch Uhwan genannt wird, ist ein armer Schlucker. Aufgewachsen im Waisenhaus und danach immer als Küchenhilfe arbeitend, soll er nun für seinen Boss in die Vergangenheit reisen und das Rezept einer Knochensuppe ausfindig machen mit den dazugehörigen Beinscheiben. Denn echtes Fleisch wie wir es kennen, gibt es dann nicht mehr. Uhwan überlebt die Reise in die Vergangenheit in das Jahr 2019 und macht sich auf die Suche nach dem Rezept. Nun, dass ist nur ein Teilstrang der erzählten Geschichte. Es gibt auch noch einen kuriosen Mord und dieser hängt wiederum mit dem Sohn des Suppenküchenbesitzer zusammen wo Uhwan landet. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Der Roman ist zwar eine Mischung aus Sci-Fi, Krimi und Thriller, aber es wird doch ganz leise, typisch koreanisch, erzählt. Manches Mal ist der Satzbau etwas behäbig und von konstruierter Stärke, aber ich finde das auch reizvoll. Kim Young-Tak hat hier ein zweiteiliges Debüt vorgelegt, denn dieses Buch ‚Der Mörder aus der Zukunft‘ erzählt „nur“ die Suche nach der Suppe und wie Uhwan seine elternlose Kindheit zum ersten Mal so recht reflektiert. Mit dem zweiten Teil wird die Geschichte dann hoffentlich vervollständigt, das wäre dann ‚Die Nacht, in der zwölf Menschen verschwanden‘.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    03.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Asiatische Zeitreise

    Wir schreiben zu Beginn der Geschichte das Jahr 2064 in Buhsan, Südkorea. Lee Uhwan, der im Laufe des Romans nur noch Uhwan genannt wird, ist ein armer Schlucker. Aufgewachsen im Waisenhaus und danach immer als Küchenhilfe arbeitend, soll er nun für seinen Boss in die Vergangenheit reisen und das Rezept einer Knochensuppe ausfindig machen mit den dazugehörigen Beinscheiben. Denn echtes Fleisch wie wir es kennen, gibt es dann nicht mehr. Uhwan überlebt die Reise in die Vergangenheit in das Jahr 2019 und macht sich auf die Suche nach dem Rezept. Nun, dass ist nur ein Teilstrang der erzählten Geschichte. Es gibt auch noch einen kuriosen Mord und dieser hängt wiederum mit dem Sohn des Suppenküchenbesitzer zusammen wo Uhwan landet. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Der Roman ist zwar eine Mischung aus Sci-Fi, Krimi und Thriller, aber es wird doch ganz leise, typisch koreanisch, erzählt. Manches Mal ist der Satzbau etwas behäbig und von konstruierter Stärke, aber ich finde das auch reizvoll. Kim Young-Tak hat hier ein zweiteiliges Debüt vorgelegt, denn dieses Buch ‚Der Mörder aus der Zukunft‘ erzählt „nur“ die Suche nach der Suppe und wie Uhwan seine elternlose Kindheit zum ersten Mal so recht reflektiert. Mit dem zweiten Teil wird die Geschichte dann hoffentlich vervollständigt, das wäre dann ‚Die Nacht, in der zwölf Menschen verschwanden‘.

  • Bewertung

    5/5

    05.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitreise ist nur die kleinste Ungewöhnlichkeit, mitreißend anders

    2064, Lee Uhwan, Waise, Mitte 40, führt ein eher armseliges Dasein, als Hilfskraft in einer kleinen Garküche. Zu etwas bringen wird er es in diesem Leben wohl nicht mehr. Doch dann beauftragt ihn sein Chef, in die Vergangenheit zu reisen und dort ein Rezept für die einst traditionelle Knochensuppe zu finden. Fleisch gibt es zwar in Lee's Heute nicht mehr, aber 'das Ding', das ersatzweise verwendet wird und ein obstruses Gemisch aus mehreren Tierarten ist, auch damit, glaubt sein Boss, muss eine solch herrliche Suppe kochbar sein. Zeitreisen ist gefährlich, aber was hat Lee Uhwan schon zu verlieren. Und tatsächlich, nur zwei Personen überleben den Trip ins Jahr 2024, einer davon ist Lee. Das mit dem Rezept klappt dann auch, aber das umtriebige, mystische, futuristische oder vielleicht auch einfach nur sehr absonderliche Geschehen, dass den Mann und damit auch uns Leser dann ereilt, das hat schon seinen ganz eigenen Charme. Für Lee wird es zudem unerwartet familiär, mit unbekannten Eltern und noch eine Generation davor. Wie Lichtblitze erscheinen verschiedenste Menschen, Gruppen, Handlungstränge, Erzählperspektiven, real, abgehoben, völlig aus der Ordnung gefallen und dann doch wieder auch nicht, auf dem Papier. Wobei das alles so bildhaft daherkommt, dass es sich im eigenen Kopf auch ein bisschen wie auf einer große Leinwand darstellt. Es ist schwer, das schon irgendwie angedachte große Ganze dabei nicht aus den Augen zu verlieren, aber man beißt sich durch und selbst, wenn man sich das ein oder andere Mal nur dem entsprechenden Moment hingibt, es funktioniert. Ein tolles Buch, das man keinem einzelnen Genre zuordnen kann, anders, ungewöhnlich, eigen auch im Stil und meilenweit davon entfernt, sich dem sogenannten Mainstream zuordnen lassen zu können. Und es gibt noch mehr davon. Denn ein profan normales Ende, das ist hier natürlich nicht vorgesehen. Das Erlesen, Erleben geht bald weiter und zumindest ich bin dann wieder mit dabei.

  • Bewertung

    aus Marl

    5/5

    05.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitreise ist nur die…

    Zeitreise ist nur die kleinste Ungewöhnlichkeit, mitreißend anders 2064, Lee Uhwan, Waise, Mitte 40, führt ein eher armseliges Dasein, als Hilfskraft in einer kleinen Garküche. Zu etwas bringen wird er es in diesem Leben wohl nicht mehr. Doch dann beauftragt ihn sein Chef, in die Vergangenheit zu reisen und dort ein Rezept für die einst traditionelle Knochensuppe zu finden. Fleisch gibt es zwar in Lee's Heute nicht mehr, aber 'das Ding', das ersatzweise verwendet wird und ein obstruses Gemisch aus mehreren Tierarten ist, auch damit, glaubt sein Boss, muss eine solch herrliche Suppe kochbar sein. Zeitreisen ist gefährlich, aber was hat Lee Uhwan schon zu verlieren. Und tatsächlich, nur zwei Personen überleben den Trip ins Jahr 2024, einer davon ist Lee. Das mit dem Rezept klappt dann auch, aber das umtriebige, mystische, futuristische oder vielleicht auch einfach nur sehr absonderliche Geschehen, dass den Mann und damit auch uns Leser dann ereilt, das hat schon seinen ganz eigenen Charme. Für Lee wird es zudem unerwartet familiär, mit unbekannten Eltern und noch eine Generation davor. Wie Lichtblitze erscheinen verschiedenste Menschen, Gruppen, Handlungstränge, Erzählperspektiven, real, abgehoben, völlig aus der Ordnung gefallen und dann doch wieder auch nicht, auf dem Papier. Wobei das alles so bildhaft daherkommt, dass es sich im eigenen Kopf auch ein bisschen wie auf einer große Leinwand darstellt. Es ist schwer, das schon irgendwie angedachte große Ganze dabei nicht aus den Augen zu verlieren, aber man beißt sich durch und selbst, wenn man sich das ein oder andere Mal nur dem entsprechenden Moment hingibt, es funktioniert. Ein tolles Buch, das man keinem einzelnen Genre zuordnen kann, anders, ungewöhnlich, eigen auch im Stil und meilenweit davon entfernt, sich dem sogenannten Mainstream zuordnen lassen zu können. Und es gibt noch mehr davon. Denn ein profan normales Ende, das ist hier natürlich nicht vorgesehen. Das Erlesen, Erleben geht bald weiter und zumindest ich bin dann wieder mit dabei.

  • Bewertung

    5/5

    18.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ungewöhnliche Reise in die Vergangenheit

    Knochensuppe ist ein ungewöhnlicher utopischer Roman. Von anfänglichen Verwirrungen beim Lesen sollte man sich nicht abhalten lassen, so nach und nach klärt sich (fast) alles auf. Den Roman zeichnet insbesondere die vielen tiefen philosphischen Gedanken, absurde Geschehnisse und ungewöhnliche Charaktere aus. Wer sich auf den asiatischen Blick auf die Zukunft einlässt, findet hier ein ungewöhnliches Lesevergnügen mit Tiefgang.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kristiane Müller

    Kristiane Müller

    Thalia Hamburg – EKZ Hamburger Meile

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein phantastisch dystopischer...

    Ein phantastisch dystopischer Zeitreisekrimi in dem die koreanische Gegenwart noch verstörend ist als die desolaten Zukunft. Definitiv eine etwas andere Lesekost!
  • Zum Bewerterprofil von Rita Berhausen

    Rita Berhausen

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein außergewühnliches Buch aus...

    Ein außergewühnliches Buch aus Korea.Es geht um Zeitreisen (und das Paradox, das damit verbunden ist) und um Familiengeschichte. Ich fand den Erzählstil leider etwas anstrengend. Der Roman wird der als Serie verfilmt - dann werde ich der Geschichte eine neue Chance geben.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    eine Prise SF, eine Prise Krimi, eine Prise Philosophie aus Südkorea

    Diese Geschichte hat einen definitiv düsteren Unterton, einen zuerst antriebslosen "Helden", der sich in ihrem Verlauf mausert und mit ihrem Zeitreisen-Sujet auch einen Schuss Philosophie, denn was wird passieren, wenn ein Sohn seine Eltern(?) trifft und sie von einander trennen will? Autor Kim hat mit knackig kurzen Kapiteln, diversen Protagonisten(deren Namen man sich gut merken sollte), diversen unsympathischen Zeitgenossen und einem gelungenen Cliffhanger am Ende eine schräge Story kreiert, die man sich auch gut verfilmt vorstellen könnte. Seine Hauptfigur Uhwan ist ein einfacher Mensch ohne Illusionen und Wünsche - das aber wird seine gefährliche Reise in die Vergangenheit definitiv ändern.Und während Uhwan eigentlich durch die Zeit gereist ist, um ein besonderes Rezept für die in Korea etablierte Knochensuppe zu erlangen, gibt es auch einige kriminelle Elemente und Ermittler vor Ort/Zeit, die ihm + einem anderen,überlebenden Mitreisenden langsam auf die Spur kommen.. Wer also mal etwas anderes lesen möchte als die übliche SF/Zeitreisen-Story und "dranbleibt", wird mit einer durchaus interessanten "Kriminal"- Story samt Cliffhanger belohnt!

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