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Schach mit dem Tod Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,9/14,9/4,3 cm

Gewicht

640 g

Originaltitel

Da jeg blev doden / I Am Become Death

Übersetzt von

Maike Dörries

Sprache

Deutsch

EAN

2710002801632

Beschreibung

Rezension

»Ein sehr zynischer Thriller, der die historischen Ereignisse komplex behandelt und im Kopf einen Film zündet, der jeden Horrorschocker blass aussehen lässt.« ("Erla Bartmann, Bayerischer Rundfunk, BR24radio")
»Plastisch malt Jacobsen die Atmosphäre in Los Alamos aus … Und die finale Kehre ist in ihrer Raffinesse unvorhersehbar.« ("Alexander Kluy, Buchkultur")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,9/14,9/4,3 cm

Gewicht

640 g

Originaltitel

Da jeg blev doden / I Am Become Death

Übersetzt von

Maike Dörries

Sprache

Deutsch

EAN

2710002801632

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Brannenburg

    5/5

    23.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein lesenswerter Roman mit einem ungeahnten Ende - sehr empfehlenswert

    Die Geschichte der Atombombe, zum Teil erzählt aus der Sicht der Wissenschaft, verbunden mit einer Spionagestory. Dieses Buch fasziniert gleich von der ersten Seite an. Anfang kann man den Zusammenhang vielleicht noch nicht erkennen, aber mit der Zeit finden die Erzählstränge zusammen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich bei den detaillierten Erklärungen der Atome, die Zeilen relativ schnell überflogen habe, da Physik nicht gerade meine Stärke ist. Aber das hat der Story keinen Abbruch getan. Ein lesenswerter Roman mit einem ungeahnten Ende. Sehr empfehlenswert.

  • US

    aus Berlin

    5/5

    20.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spionagethrller Der Autor…

    Spionagethrller Der Autor Steffen Jacobsen hat hier einen spannenden Spionagethriller geschrieben, der mich total begeistert hat! Diese Mischung aus Fiktion und Realität bringt er gekonnt rüber und schafft eine authentische Atmosphäre. Der zweite Weltkrieg steht kurz vor dem Ende und in Los Alamos, USA, ist das Manhattan-Projekt, in dessen Rahmen an einer revolutionären neuen Waffe gearbeitet wird, in vollem Gange. Der Elektroingenieur David Adler, ein Verwandter von Niels Bohr, arbeitet daran mit. Was keiner weiß, dass er ein Spion der Sowjets ist. Sein Gewissen hadert mit dem Grauen, dass der Bau der Atombombe in ihm hervorruft. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Gerade Los Alamos und das ganze drumherum wird anschaulich geschildert und lässt Bilder vor den Augen entstehen. Viele interessante Charaktere spielen eine Rolle, wobei David Adler allen die Show stiehlt. Ein rundum gelungenes Buch mit einem aufregenden geschichtlichen Hintergrund.

  • j.h.

    aus Berlin

    5/5

    05.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    SCHACH MIT DEM TOD – Das "Manhattan-Project" zwischen Dokument und Fiktion

    1945 kommt der aus der Sowjetunion stammende Elektroingenieur David Adler nach Las Alamos. Als Verwandter des in der streng geheimen Atombomben-Forschung tätigen Niels Bohr soll er als dessen Assistent und Vertrauter dort tätig sein. Doch in Wahrheit hat David einen Auftrag, den er keineswegs freiwillig übernahm … Steffen Jacobsen (*1956) hat mit der mehrteiligen Kriminalroman-Reihe um Kommissarin Lene Jensen und Privatdetektiv Michael Sander spannende, in der heutigen Zeit spielende Geschichten erzählt, die stets von überhöht bösen Schurken dominiert wurden. Sein neuester Roman DA JEG BLEV DODEN greift nun die weit zurückliegende Atom-Forschung in Los Alamos – als Manhattan-Projekt in die Geschichte eingegangen – auf, die mit der erfolgreichen Entwicklung der erstmals über Hiroshima und Nagasaki abgeworfenen Atombombe ihr wenig ruhmreiches Ende fand. Nach einem etwas verwirrenden Anfang erzählt Jacobsen nahezu dokumentarisch über Los Alamos in New Mexico. Das Wirken der Atomphysiker Robert Oppenheimer (1904-1967) und Niels Bohr (1885-1962) wird sehr anschaulich beschrieben. Dabei ergänzt Jacobsen die überlieferten Fakten mit einer – wenigstens in dieser Form - fiktionalen Spionagestory. Der Roman nimmt den Leser durchaus gefangen, ufert allerdings in der zweiten Hälfte durch allzu detailverliebte Schilderungen physikalischer Experimente etwas aus. Der HEYNE-Verlag veröffentlichte das 2020 erstmals erschienene Buch in sehr guter deutscher Übersetzung von Maike Dörries. Vor allem historisch interessierten Lesern ist diese spannende Mischung aus Dokument und Fiktion zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das geheime Leben in Los Alamos....

    Das geheime Leben in Los Alamos. Ein Polit-Thriller, der einem das Fürchten lehrt. Spannend!

  • Bewertung

    aus Oberhausen

    5/5

    14.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder historischer Roman

    Der Elektroingenieur David Adler wird gegen Ende des 2. Weltkriegs Assistent seines Cousins Niels Bohr, der zusammen mit namhaften Wissenschaftlern an der Entwicklung der Atombombe arbeitet. Auf diesem Weg stößt Adler zum "Manhattan-Projekt" in Los Alamos. Doch er hat ein Geheimnis, denn er arbeitet als Spion für die Sowjetunion. Der Autor Steffen Jacobsen hat einen fesselnden historischen Roman geschrieben, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Der historische Rahmen der Handlung ist sehr gut recherchiert und während des Lesens hatte ich bisweilen das Gefühl, selbst an den Schauplätzen anwesend zu sein. Das Buch ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass spannende und intelligente Unterhaltung kein Widerspruch sein müssen. Eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für historisch Interessierte.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bohr stand einen Meter entfernt. Mit flackerndem Blick sagte er: Ich werde nie mehr wieder forschen!

    Diesen Satz äußerte Niels Bohr, dänischer Physiker und einer der "Väter" der Atombombe, am 16.7.1945 nach dem ersten erfolgreichen Test einer solchen Waffe. Im gleißenden Licht der Explosion strahlte Los Alamos "heller als von tausend Sonnen" beschienen, der Leiter des Tests, Kenneth Bainbridge, war sicher: "Jetzt sind wir alle Hundesöhne!" Was sich als durchaus berechtige Anahme bewahrheitete, als mehrere Hunderttausend Menschen wenige Wochen später in Japan im atomaren Feuer getötet wurden... Eigentlich kein Stoff, um daraus einen Roman bzw sogar, fast, einen Polit-Thriller zu machen, oder? Steffen Jacobsen hat es dennoch getan, und er hat es extrem spannend und gut gemacht. Sein Protagonist David Adler, ein Cousin von Niels Bohr, wird in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs in die Mühlen des russischen Geheimdienstes gepresst, um mit dem jungen Dänen einen, wenn auch gezwungenen, Spion im engsten Kreis der Forscher zu platzieren, die passend zur in Kürze anstehenden neuen Weltordnung, eine unfassbare neue Waffe fast fertig gestellt haben. Wird David aber tatsächlich liefern? Und wer versorgt eigentlich die Russen bereits jetzt umgehend mit allen Forschungsergebnissen? Wird David seine Frau und seine Tochter wiedersehen, die in Murmansk als Geiseln festgehalten werden? Alles ziemlich unwahrscheinlich. Niemand spielt ehrlich, jeder betrügt letztlich jeden. Allerdings ist David ein begnadeter Schachspieler - und die besten Spieler sehen nicht nur auf die nächsten zwei oder drei Züge, sondern lesen das komplette Spiel - und beeinflussen es in ihrem Sinn, versteht sich :-) Sollten Sie auch zu den Fans zum Beispiel des legendären George Smiley zählen - hier ist Lesestoff der feinsten Art für Freunde des Genres!!!
  • Zum Bewerterprofil von Michael Hermanns

    Michael Hermanns

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es beginnt und endet als spannender...

    Es beginnt und endet als spannender Agententhriller; dazwischen ist es über weite Strecken eher ein Kammerspiel über Schuld und Verantwortung. Kein Reißer, aber wer sich für die Umstände rund um die 1.Atombombe interessiert, findet hier gute Unterhaltung.

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