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Hello Stranger Roman. Die neue Strangers-to-Lovers-Romance der internationalen Bestseller-Autorin. Deutsche Ausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,6 cm

Gewicht

490 g

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Anita Nirschl

Sprache

Deutsch

EAN

2710002865221

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,6 cm

Gewicht

490 g

Auflage

1. Auflage 2025

Übersetzt von

Anita Nirschl

Sprache

Deutsch

EAN

2710002865221

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • leseHuhn

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ~ ich wurde von Sadie sehr gut unterhalten

    Hello Stranger, von Katherine Center, erschienen im Lübbe Verlag am 27. Juni 2025 Taschenbuch mit Farbschnitt 400 Seiten Klappentext - siehe Buchbeschreibung Meine Meinung und Fazit Diese Rom-Com hat mich begeistert. Hier entdeckte ich ein Thema, das mir bis zu diesem Zeitpunkt weitgehend unbekannt war, das mich jedoch sehr interessierte. Katherine Center verleiht ihren Protagonisten eine einzigartige Leichtigkeit. Ich habe Sadie geliebt, mit ihr gelitten nach dem Unfall und ihre Verzweiflung gespürt. Und mich mit ihr um ihren kleinen Hund Peanut gesorgt. Mich aber im gleichen Atemzug geärgert .. über ihre Stiefschwester. Wie tief muss man sinken, um so ein Mensch zu sein? Aber auf der anderen Seite waren da noch Oliver und Joe. Zwei sehr interessante Männer, die Sadies Herz erobern und sie am Ende in ein kleines Desaster stürzen. Chapeau, liebe Autorin. Es ist mir tatsächlich erst gegen Ende hin klar geworden, was geschieht. Ein sehr gelungener Zug. Hello Stranger kratzt nicht nur an der Oberfläche, sondern geht richtig schön in die Tiefe. Dennoch liest sich die Story mit einer Leichtigkeit. Ich darf lachen und schmunzeln mit den Protagonisten. Und ich darf wütend und traurig sein. Ehrlich! Hier hätte ich Sadie das ein oder andere Mal einfach gerne in den Arm genommen. Einfach so, um zu zeigen, dass sie nicht alleine ist. Mit Freude verteile ich hier 5 fantastische Hühnchen

  • _lenas.buecherwelt_

    5/5

    18.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sadie mitten im Gefühlschaos

    Sadie zieht als Finalistin bei einem renommierten Kunstwettbewerb ein. Es könnte ihr großer Durchbruch sein, aber dann landet sie im Krankenhaus und wacht nach der OP mit einer Gesichtsblindheit auf. Auf einmal steht Sadies Leben Kopf. Sie stolpert von einer Katastrophe in die nächste und für das Finale muss sie noch ein Porträt malen ... Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen, denn der Schreibstil ist so locker und leicht. Sadie mag ich richtig gern. Mit ihr habe ich gelacht und auch sehr mitgefühlt. Durch Sadie habe ich noch einmal eine ganz andere Perspektive auf manche Dinge im Leben bekommen. Ihren Hund Peanut habe ich auch sehr lieb gewonnen. Außerdem trifft Sadie auf den charmanten Tierarzt Oliver und träumt direkt von einer Hochzeit. Doch auch ihr hilfsbereiter Nachbar Joe lässt Sadies Herz höherschlagen. Ich mochte beide sehr gern und habe sehr mit Sadie mitgefiebert. Besonders berührend war für mich auch Sadies Familie. Ihre Beziehung zu ihrem Vater und ihrer Stiefmutter ist nicht so einfach und besonders ihre Stiefschwester macht es Sadie ganz schön schwer. Aber sie machen immer mal wieder ein paar Schritte aufeinander zu und dabei habe ich total mit Sadie mitgefühlt. Ganz besonders schön ist auch Sadies Beziehung zu ihrer Mama. Und zwischen all diesem Gefühlschaos muss Sadie auch noch das Porträt für den Wettbewerb malen ... Sadies Geschichte ist witzig und zugleich berührend, gibt neue Perspektiven auf und regt zum Nachdenken an.

  • Chiralu

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfühlsamer, humorvoller…

    Einfühlsamer, humorvoller Liebesroman "Hello Stranger" war das erste Buch von Katherine Center, das ich gelesen habe. Es ist mir aufgrund seines Covers ins Auge gestochen und der Klappentext klang ansprechend, weshalb ich mich auf eine leichte Liebesgeschichte freute. Und genau das bekam ich auch, kombiniert mit humorvollen Schmunzlern sowie auch tiefsinnigen und ernsten Momenten, in denen es um Verlust und die Verarbeitung von Trauer geht sowie um familiäre Probleme. Auch hat die Autorin es geschafft den Nebenrollen eine gewisse Tiefe zu geben und darzustellen, dass ein bestimmtes Verhalten eventuell einen tieferen Ursprung hat - wenngleich es natürlich fiese und gemeine Handlungen nicht entschuldigt. Ich fand Sadie sehr sympathisch. Sie ist freundlich und humorvoll und etwas chaotisch. Außerdem versucht sie ihren eigenen Weg als Malerin zu gehen, auch wenn er schwer ist und sie keinerlei Unterstützung ihres Vaters erhält, da er lieber will, dass sie eine medizinische Berufskarriere einschlägt. Doch davon lässt sie sich nicht abbringen und ich bewundere ihr Entschlossenheit. Und als sie dann ihre Gesichtsblindheit bekommt, ist es natürlich noch schwerer. Wie soll man schließlich als Porträtmalerin Gesichter malen, wenn man diese nicht sehen konnte? Während der ganzen Geschichte habe ich sehr gehofft, dass dies wirklich nur ein vorübergehender Zustand ist und sie irgendwann wieder Gesichter sehen kann. Es muss ungemein hart sein, wenn man selbst sein eigenes ach so bekanntes Gesicht plötzlich nicht mehr erkennen kann. Und wie schwer ist es im Alltag, wenn man nicht weiß, wer da gerade vor einem steht? Und trotz dieser schweren Situation schafft die Autorin, dass man beim Lesen nicht von Dunkelheit erdrückt wird. Man fliegt nur so durch die Geschichte, da der Schreibstil sehr flüssig und leicht ist. Obwohl die Geschichte nicht an der Oberfläche kratzt, sondern teilweise sehr emotional ist, ist es trotzdem einfach warmherzig und mir hat das Buch auf jeden Fall ein gutes Gefühl beim Lesen gegeben. Im Laufe der Geschichte lernt Sadie zwei Männer gehen. Da gibt es den tollen Tierarzt Dr. Addison und den Nachbarn Joe, der für viele Fragezeichen sorgt. Ich mochte es, wie nach und nach die Rätsel um Joe aufgelöst werden und man merkt, wie schnell man eigentlich Vorurteile entwickelt, obwohl es ganz einfache Erklärungen für gewisse Situationen gab. Den großen Plot Twist habe ich allerdings nicht kommen sehen und war kurz überrascht, auch wenn es eigentlich sehr naheliegend war. Da ich aber so gefangen von der Geschichte war, habe ich daran einfach gar nicht gedacht. Und genau das möchte ich abschließend noch einmal betonen: Mich hat die Geschichte mitgerissen und begeistert. Ich hatte viele tolle Lesestunden und bin begeistert von dem Schreibstil der Autorin, sodass es bestimmt nicht das letzte Buch sein wird, das ich von ihr lesen werde.

  • Bewertung

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einfühlsamer, humorvoller Liebesroman

    "Hello Stranger" war das erste Buch von Katherine Center, das ich gelesen habe. Es ist mir aufgrund seines Covers ins Auge gestochen und der Klappentext klang ansprechend, weshalb ich mich auf eine leichte Liebesgeschichte freute. Und genau das bekam ich auch, kombiniert mit humorvollen Schmunzlern sowie auch tiefsinnigen und ernsten Momenten, in denen es um Verlust und die Verarbeitung von Trauer geht sowie um familiäre Probleme. Auch hat die Autorin es geschafft den Nebenrollen eine gewisse Tiefe zu geben und darzustellen, dass ein bestimmtes Verhalten eventuell einen tieferen Ursprung hat - wenngleich es natürlich fiese und gemeine Handlungen nicht entschuldigt. Ich fand Sadie sehr sympathisch. Sie ist freundlich und humorvoll und etwas chaotisch. Außerdem versucht sie ihren eigenen Weg als Malerin zu gehen, auch wenn er schwer ist und sie keinerlei Unterstützung ihres Vaters erhält, da er lieber will, dass sie eine medizinische Berufskarriere einschlägt. Doch davon lässt sie sich nicht abbringen und ich bewundere ihr Entschlossenheit. Und als sie dann ihre Gesichtsblindheit bekommt, ist es natürlich noch schwerer. Wie soll man schließlich als Porträtmalerin Gesichter malen, wenn man diese nicht sehen konnte? Während der ganzen Geschichte habe ich sehr gehofft, dass dies wirklich nur ein vorübergehender Zustand ist und sie irgendwann wieder Gesichter sehen kann. Es muss ungemein hart sein, wenn man selbst sein eigenes ach so bekanntes Gesicht plötzlich nicht mehr erkennen kann. Und wie schwer ist es im Alltag, wenn man nicht weiß, wer da gerade vor einem steht? Und trotz dieser schweren Situation schafft die Autorin, dass man beim Lesen nicht von Dunkelheit erdrückt wird. Man fliegt nur so durch die Geschichte, da der Schreibstil sehr flüssig und leicht ist. Obwohl die Geschichte nicht an der Oberfläche kratzt, sondern teilweise sehr emotional ist, ist es trotzdem einfach warmherzig und mir hat das Buch auf jeden Fall ein gutes Gefühl beim Lesen gegeben. Im Laufe der Geschichte lernt Sadie zwei Männer gehen. Da gibt es den tollen Tierarzt Dr. Addison und den Nachbarn Joe, der für viele Fragezeichen sorgt. Ich mochte es, wie nach und nach die Rätsel um Joe aufgelöst werden und man merkt, wie schnell man eigentlich Vorurteile entwickelt, obwohl es ganz einfache Erklärungen für gewisse Situationen gab. Den großen Plot Twist habe ich allerdings nicht kommen sehen und war kurz überrascht, auch wenn es eigentlich sehr naheliegend war. Da ich aber so gefangen von der Geschichte war, habe ich daran einfach gar nicht gedacht. Und genau das möchte ich abschließend noch einmal betonen: Mich hat die Geschichte mitgerissen und begeistert. Ich hatte viele tolle Lesestunden und bin begeistert von dem Schreibstil der Autorin, sodass es bestimmt nicht das letzte Buch sein wird, das ich von ihr lesen werde.

  • The Realm of Stories

    5/5

    17.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Erinnerung und Vergessen

    Hello Stranger von Katherine Center war mein erstes Buch der Autorin – aber sicher nicht mein letztes! Sadie ist eine junge Künstlerin, die kurz davor steht, einen großen Karriereschritt zu machen. Doch dann wacht sie im Krankenhaus auf und muss feststellen, dass sie an Gesichtsblindheit leidet – sie kann plötzlich keine Gesichter mehr erkennen. Für jemanden, der Porträts malt, ist das eine absolute Katastrophe. Trotzdem gibt Sadie nicht auf und versucht ihren Weg zu finden, während zwei sehr unterschiedliche Männer in ihr Leben treten: der einfühlsame Tierarzt Dr. Addison und der Vespa fahrende Joe, ihr Nachbar. Beide bringen nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihr Herz ganz schön durcheinander. Sadie mochte ich sofort. Sie ist witzig, warmherzig und ein bisschen chaotisch, genau das macht sie so authentisch. Auch die Nebenfiguren sind liebevoll gezeichnet, und beide Männer hinterlassen bleibenden Eindruck. Der Erzählstil hat mir richtig gut gefallen – leicht, flüssig und trotzdem emotional. Man fliegt durch die Seiten, aber vieles bleibt hängen. Besonders schön fand ich, wie das Buch ein ernstes Thema mit Feingefühl erzählt, ohne schwer zu wirken. Es zeigt, wie man trotz Rückschlägen weitermacht und dabei nicht den Mut verliert. Warmherzig, ehrlich und mit viel Gefühl – Hello Stranger ist ein Buch, das Mut macht und zeigt, wie wichtig es ist, auf das eigene Herz zu hören. Eine absolute Leseempfehlung!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von C. Schneider

    C. Schneider

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was machst du, wenn auf einmal alles anders ist?

    Stell dir vor, du kannst das Gesicht deines Gegenübers nicht mehr erkennen, die Gesichter deiner Eltern und Freunde geraten immer mehr in Vergessenheit und du weißt nicht einmal, wie der Mann aussieht, in den du dich verliebt hast. Und wenn dann auch noch das Malen von Gesichtern dein Job ist, wie sollst du dann noch weitermachen? Während sich Sadie Montgomery genau diesen Herausforderung stellen muss, findet sie sich zusätzlich in einem Liebesdreieck zwischen dem Herzensbrecher Joe und dem Tierarzt, der ihren Hund rettete, wieder... Katherine Center hat eine Art zu schreiben, die sich anfühlt, als würdest du mit einer guten Freundin reden, wodurch einem die Charaktere und ihr Leben besonders nahe gehen. Sie klärt über Gesichtblindheit auf und packt diese in eine herzenserwärmende und witzige Liebesgeschichte, die mich auch nach dem Lesen nicht losgelassen hat. Sie zeigt, dass Veränderungen, wie groß sie auch sein mögen, nicht das Leben ruinieren, sondern einen dazu anregen "alles zu überdenken: Wer du sein willst, wie du leben willst und was dir wirklich wichtig ist".
  • Zum Bewerterprofil von K. Klütz

    K. Klütz

    Thalia Bersenbrück

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    08.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Man sieht nur mit dem Herzen gut...

    ...Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar - Das Zitat beschreibt die Story von "Hello Stranger" meiner Meinung nach recht treffend. Die Protagonistin Sadie leidet nach einer Gehirn-Op an Gesichtsblindheit - ziemlich übel, wenn man sich wie sie ihren Lebensunterhalt mit dem Malen von Porträts verdient... Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten mit dem Schreibstil von Katherine Center und konnte mich nicht ganz auf die Geschichte einlassen. Aber das Durchhalten hat sich definitiv gelohnt und belohnt wird man mit einer herzerwärmenden & humorvollen RomCom, die ich gerne weiterempfehle...
  • Zum Bewerterprofil von Anne Sölter

    Anne Sölter

    Thalia Eiche – Kaufpark Eiche

    Buchhändler*in

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    3/5

    05.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Prämisse, schwierige Protagonistin

    Die Idee ist sehr clever: eine Portraitmalerin verliert die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen und muss nun herausfinden, wer sie ohne ihre größte Fähigkeit (die ihren Job ermöglicht hat) eigentlich ist. Sadie wanderte für mich jedoch einen schmalen Grad zwischen sympathisch und zu verblendet. Man muss fairerweise aber auch sagen, dass ich Charaktere, die alles in sich hineinfressen und nie ansprechen und dann auch noch übergriffig mit den Emotionen und Verhalten anderer sind, nicht mag. Und Sadie interpretiert die Welt immer zum Negativen und als gegen sie. Sie gibt niemanden so wirklich eine Chance (manchmal berechtigt, meist ungerechtfertigt) und ist oftmals bockig und unnötig verschlossen. Dennoch war es ein guter Lesefluss, die Geschichte wird ok aufgebaut und das Ende ist (wenn auch etwas vorhersehbar) ganz süß gemacht. Sicherlich angenehmer Beach Read, aber ansonsten fand ich es eher mediocre.

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