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Produktbild: Auslese à la Provence
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Auslese à la Provence Kriminalroman

Aus der Reihe Pascal Chevrier
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,1/13,6/2,7 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710002879471

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,1/13,6/2,7 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710002879471

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • ck

    aus Ludwigsburg

    5/5

    24.09.2023

    eBook (ePUB)

    Flüssig und überraschend

    Es gibt ja gerade sehr viele Frankreichbücher, in denen es um Wein geht, aber dieses Buch hebt sich erfrischend davon ab. Es überrascht mit vielen Ideen, Infos und Personen, die alles andere als oberflächlich gestaltet sind. Wirklich empfehlenswert.

  • Woertergarten

    5/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender „Jahrgang“! Pascal…

    Spannender „Jahrgang“! Pascal Chevrier arbeitet als Dorfgendarm in Lucasson, Mitte im Lubéron. Dort hat er seit einigen Jahren seine Heimat gefunden und bereut nicht, Paris den Rücken gekehrt zu haben. Ganz ruhig ist es in der Provence während der Erntezeit aber auch nicht. Bei einem Brandanschlag auf einem Weinberg stirbt eine junge Frau. Audrey von der Police Nationale und Pascal ermitteln. Das schöne Cover versetzt den Leser sofort in die Provence. Mit diesem Bild versteht man problemlos, dass Pascal Chevrier sich im Lubéron niedergelassen hat. Weitere Ausblicke dieser wunderschönen Gegend beschreibt der Autor in einer ziemlich realistischen Weise im ganzen Buch. Andreas Heineke hat zum Thema Weinanbau sehr gut recherchiert und teilt dieses Wissen mit den Lesern. Die „3000 saveurs“ (Geschmacksrichtungen) der Provence bringt er auch gut zur Geltung: von der gastronomischen Lokalkolorit bekommt man einen wässrigen Mund. In diesem südfranzösischen Paradies wirken die Protagonisten, die der Autor zum Leben erweckt hat, mit ihren Ecken und Kanten sehr authentisch. Sie haben eine Vergangenheit und somit eine Familie, die in diesem Buch was zu feiern hat. Und der Leser feiert einfach mit. Die Geschichte selber ist sehr fesselnd, mit vielen unerwarteten Wendungen und einige Verschwinden. Die Spannung wird durch den flüssigen und lebendigen Schreibstil des Autors, sowie kurze Kapitel, unterstützt. Der Plot ist sehr gut verarbeitet: Auf die Lösung kommen wahrscheinlich nur die wenigsten, jedoch wirkt die ganze Handlung schlüssig. Fazit: Ein großartiger Provence-Krimi mit viel Spannung und Lokalkolorit. Ein guter Jahrgang!

  • Bewertung

    5/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender „Jahrgang“!

    Pascal Chevrier arbeitet als Dorfgendarm in Lucasson, Mitte im Lubéron. Dort hat er seit einigen Jahren seine Heimat gefunden und bereut nicht, Paris den Rücken gekehrt zu haben. Ganz ruhig ist es in der Provence während der Erntezeit aber auch nicht. Bei einem Brandanschlag auf einem Weinberg stirbt eine junge Frau. Audrey von der Police Nationale und Pascal ermitteln. Das schöne Cover versetzt den Leser sofort in die Provence. Mit diesem Bild versteht man problemlos, dass Pascal Chevrier sich im Lubéron niedergelassen hat. Weitere Ausblicke dieser wunderschönen Gegend beschreibt der Autor in einer ziemlich realistischen Weise im ganzen Buch. Andreas Heineke hat zum Thema Weinanbau sehr gut recherchiert und teilt dieses Wissen mit den Lesern. Die „3000 saveurs“ (Geschmacksrichtungen) der Provence bringt er auch gut zur Geltung: von der gastronomischen Lokalkolorit bekommt man einen wässrigen Mund. In diesem südfranzösischen Paradies wirken die Protagonisten, die der Autor zum Leben erweckt hat, mit ihren Ecken und Kanten sehr authentisch. Sie haben eine Vergangenheit und somit eine Familie, die in diesem Buch was zu feiern hat. Und der Leser feiert einfach mit. Die Geschichte selber ist sehr fesselnd, mit vielen unerwarteten Wendungen und einige Verschwinden. Die Spannung wird durch den flüssigen und lebendigen Schreibstil des Autors, sowie kurze Kapitel, unterstützt. Der Plot ist sehr gut verarbeitet: Auf die Lösung kommen wahrscheinlich nur die wenigsten, jedoch wirkt die ganze Handlung schlüssig. Fazit: Ein großartiger Provence-Krimi mit viel Spannung und Lokalkolorit. Ein guter Jahrgang!

  • Flyspy

    5/5

    21.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Abgerundeter Krimi mit viel Lokalkolorit

    Gutes Essen, guter Wein – auch das schätzt Dorfpolizist Pascal Chevrier in seiner neuen Heimat, im Luberon. Im vierten Band der Reihe findet eine junge Frau den Tod in einem abgebrannten Weinberg und Pascal ermittelt gemeinsam mit Audrey von der Police Nationale. Ich konnte schnell in das Buch abtauchen, es liest sich sehr gut. Die Charaktere sind lebendig ausgearbeitet, so dass man sich leicht in sie hineinversetzen kann. Inhaltlich ist dem Autor ein guter Kriminalroman gelungen, der mit Informationen zur Geschichte des Weinanbaus gespickt ist und einige unerwartete Wendungen bereithält. Außerdem bekommt man einen Einblick in das Privatleben von Pascal und über sein Leben innerhalb der Dorfgemeinschaft. Auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz, leckerer Wein, eine wunderbare Bouillabaisse und mehr: Das trägt zur Atmosphäre im Buch bei und macht einen Teil des Lokalkolorits aus. Die Aufklärung des Falls ist insgesamt stimmig, gut nachzuvollziehen und überrascht. Dazu erwartet die Leserschaft noch ein schöner Buchausklang. Man merkt, dass Pascal angekommen ist. Ich freue mich schon auf einen Folgeband!

  • flyspy

    5/5

    21.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Abgerundeter Krimi mit viel…

    Abgerundeter Krimi mit viel Lokalkolorit Gutes Essen, guter Wein – auch das schätzt Dorfpolizist Pascal Chevrier in seiner neuen Heimat, im Luberon. Im vierten Band der Reihe findet eine junge Frau den Tod in einem abgebrannten Weinberg und Pascal ermittelt gemeinsam mit Audrey von der Police Nationale. Ich konnte schnell in das Buch abtauchen, es liest sich sehr gut. Die Charaktere sind lebendig ausgearbeitet, so dass man sich leicht in sie hineinversetzen kann. Inhaltlich ist dem Autor ein guter Kriminalroman gelungen, der mit Informationen zur Geschichte des Weinanbaus gespickt ist und einige unerwartete Wendungen bereithält. Außerdem bekommt man einen Einblick in das Privatleben von Pascal und über sein Leben innerhalb der Dorfgemeinschaft. Auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz, leckerer Wein, eine wunderbare Bouillabaisse und mehr: Das trägt zur Atmosphäre im Buch bei und macht einen Teil des Lokalkolorits aus. Die Aufklärung des Falls ist insgesamt stimmig, gut nachzuvollziehen und überrascht. Dazu erwartet die Leserschaft noch ein schöner Buchausklang. Man merkt, dass Pascal angekommen ist. Ich freue mich schon auf einen Folgeband!

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