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Produktbild: Die Kriminalistinnen. Der Tod des Blumenmädchens
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Die Kriminalistinnen. Der Tod des Blumenmädchens Kriminalroman

Aus der Reihe Die Kriminalistinnen
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13,8/2,7 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Mokka

Sprache

Deutsch

EAN

2710002921248

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13,8/2,7 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Mokka

Sprache

Deutsch

EAN

2710002921248

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der spannende Einblick

    Die Frage ist was man an einem Krimi mag? Die Spannung ist das was wohl überwiegt. Aber in diesem Kriminalroman gibt es so vieles mehr als 'nur' Spannung, die einen sofort aus der wahren Welt reißt. Es geht um die Liebe, um verschiedene Lebensweisen, verschiedene Ansichten, ums Frau sein und dabei treffen wir nicht nur auf einen Fall, sondern auf gleich zwei. Lucia Specht nimmt uns in die Ausbildung zur Kriminalistin im Jahre 1969. Obwohl das Buch eher fiktiv geschrieben ist, kann man sich vorstellen, dass es den ersten Frauen in dem Beruf wirklich so ergangen sein kann. Sie bekommt zusammen mit einem Kollegen ihren ersten Fall woran Sie arbeiten darf. Und dabei handelt es sich sofort um eine Tote, wo Mord verdacht wird. Die Frage ist warum und wer es war? Ihr Chef ist gar nicht begeistert von der Vorhergehenweise und auch dass keine sichtbaren Fortschritte gemacht werden. Dabei muss Sie sich nicht nur als Auszubildende, sondern auch als Frau irgendwie beweisen können. Wird sie es schaffen? Aber was mich auch mitriss, war die Geschichte von ihrer vergangenen Zeit, die alles andere ist als schön. Und auch der Bereich der Liebe kommt nicht zu kurz. Generell gefällt mir die Schreibweise sehr. Einfach, mitreißend, ausdrucksvoll, bildhaft, vielseitig und humorvoll. Aber ich möchte nicht zu viel verraten, außer dass es unter meinen tausenden Büchern, die ich gelesen habe wirklich etwas besonderes ist, welches ich nicht vergessen werde. Denn man lernt auch noch vieles hinzu von Seiten, die man so noch nie erlebt hat. Ich kann es wirklich Jedem empfehlen.

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    25.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Tod des Blumenmädchens

    Ein Buch, das mich sehr interessiert hat. Der Autor entführt uns Ende der 60iger Jahre. 1969. Die damalige Mode, die Songs und auch Tatsachenberichte wie die Ermordung von Sharon Tate werden haargenau wiedergegeben. Die ersten Frauen werden als Quereinsteigerinnen zu Kriminalbeamtinnen ausgebildet. Sechs an der Zahl. Darunter auch die 22jährige Lucia, die ihrem tristen Leben als Sekretärin und der Heimat entfliehen will. Sie kommt nach Düsseldorf und sie wird sofort in die Ermittlungen mit einbezogen. Ein junges Hippiemädchen ist in ihrer Wohnung verbrannt. Doch Lucia schaut sich das ganze Umfeld genauer an und stellt fest, dass die junge Frau ermordet wurde. Dies wird dann auch bei genaueren Untersuchung bestätigt. Lucias Chef hält nicht viel von Frauen bei der Polizei und legt ihr immer wieder Steine in den Weg. Aber Lucia läßt sich nicht beirren und geht weiter den von ihr gewünschten Weg und ermittelt akribisch, befragt Zeugen und durch ihren wirklich grandiosen Einsatz wird der Mord aufgeklärt. Das Buch nimmt aber auch auf die privaten Probleme der Frauen Bezug. Die Polizistinnen halten fest zusammen. In dieser Zeit mußte der Mann die Berufstätigkeit der Frau erlauben, sie soll eigentlich nur für den Mann, die Küche und die Kinder zuständig sein. Auch die Pille zu bekommen, war nicht ganz einfach. In diesem Buch kommt aber auch die Spannung und die Spontanität nicht zu kurz. Die Zeit wird wie in einem Film dem Leser vor Augen geführt. Es soll aber nicht bei dem einen Buch bleiben, es sind Fortsetzungen geplant. Das Cover zeigt zwei Hippiemädchen with flowers in their Hair (Titelzeile aus der Hippiehymne San Francisco).

  • Ann-liest

    aus Hessen

    5/5

    24.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Flower Power und ein Mord…

    Flower Power und ein Mord „Der Tod des Blumenmädchens“ ist der erste Band einer Reihe um die Kriminalistinnen. Ich kann sehr empfehlen, mit diesem Band zu beginnen und die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Zwar behandelt jeder Band in sich einen abgeschlossenen Fall, aber die Entwicklung und das Leben der Kriminalistinnen wird fortlaufend erzählt, was insbesondere im Fall der Protagonistin Lucia Specht und ihrer Familiengeschichte von Bedeutung ist. Die Reihe ist wirklich toll und besticht insbesondere durch ihre Charaktere und den zeitgeschichtlichen Hintergrund. Im Fokus steht eine Gruppe unterschiedlicher Frauen, die als erste Frauen Deutschlands zu Kriminalistinnen ausgebildet werden. Der Autor schafft es, ein sehr authentisches Bild der späten 1960er Jahre zu zeichnen. Dabei spielen in diesem ersten Band sowohl die gesellschaftlichen Entwicklungen und Spannungen zwischen dem alt-konservativen Weltbild und der Hippiebewegung wie auch der Stand von Kriminaltechnik und Ermittlungsmethoden eine Rolle. Es geht aber auch intensiv um die Rolle der Frau. Gerade in diesem Bereich deckt der Autor mit seinen Kriminalistinnen eine Vielzahl an Themen ab - die Frau in der Ehe, die alleinstehende Frau, die Frau und ihre Rolle als Mutter, der Wunsch nach Selbstverwirklichung und -bestimmung… Ich finde diese Reihe sehr gelungen, nicht zuletzt, weil in dieses sehr atmosphärische und bunte Setting gekonnt eine Kriminalgeschichte eingeflochten wird. Die Aufteilung von Zeitgeschichte und Charakterentwicklung sowie der Kriminalgeschichte finde ich sehr ausgewogen und gelungen. Für alle LeserInnen von Krimis mit historischem Hintergrund eine Empfehlung.

  • Ann-liest

    aus Hessen

    5/5

    24.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Flower Power und ein Mord

    „Der Tod des Blumenmädchens“ ist der erste Band einer Reihe um die Kriminalistinnen. Ich kann sehr empfehlen, mit diesem Band zu beginnen und die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Zwar behandelt jeder Band in sich einen abgeschlossenen Fall, aber die Entwicklung und das Leben der Kriminalistinnen wird fortlaufend erzählt, was insbesondere im Fall der Protagonistin Lucia Specht und ihrer Familiengeschichte von Bedeutung ist. Die Reihe ist wirklich toll und besticht insbesondere durch ihre Charaktere und den zeitgeschichtlichen Hintergrund. Im Fokus steht eine Gruppe unterschiedlicher Frauen, die als erste Frauen Deutschlands zu Kriminalistinnen ausgebildet werden. Der Autor schafft es, ein sehr authentisches Bild der späten 1960er Jahre zu zeichnen. Dabei spielen in diesem ersten Band sowohl die gesellschaftlichen Entwicklungen und Spannungen zwischen dem alt-konservativen Weltbild und der Hippiebewegung wie auch der Stand von Kriminaltechnik und Ermittlungsmethoden eine Rolle. Es geht aber auch intensiv um die Rolle der Frau. Gerade in diesem Bereich deckt der Autor mit seinen Kriminalistinnen eine Vielzahl an Themen ab - die Frau in der Ehe, die alleinstehende Frau, die Frau und ihre Rolle als Mutter, der Wunsch nach Selbstverwirklichung und -bestimmung… Ich finde diese Reihe sehr gelungen, nicht zuletzt, weil in dieses sehr atmosphärische und bunte Setting gekonnt eine Kriminalgeschichte eingeflochten wird. Die Aufteilung von Zeitgeschichte und Charakterentwicklung sowie der Kriminalgeschichte finde ich sehr ausgewogen und gelungen. Für alle LeserInnen von Krimis mit historischem Hintergrund eine Empfehlung.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und atmosphärisch…

    Spannender und atmosphärisch dichter Kriminalroman aus den späten 60er-Jahren In diesem Buch schickt der Autor Mathias Berg sechs Kriminalistinnen vom Düsseldorfer Polizeipräsidium in ihren ersten Fall, der mich gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Ein wenig im Vordergrund der Geschichte steht dabei Lucia Specht, die hier auch die Rolle der Ich-Erzählerin übernimmt. Im Jahr 1969 dürfen zum ersten Mal auch Frauen eine Ausbildung zur Kriminalbeamtin absolvieren. Eine der sechs Frauen, die in Düsseldorf diese Chance nutzen wollen, ist die 22-jährige Lucia Specht aus Essen, deren Mutter vor 10 Jahren ermordet wurde und der Mörder bis jetzt nicht gefasst werden konnte. So ist sie auch besonders motiviert, als sie der Mordkommission zugeteilt wird, und lässt sich auch von allen inneren und äußeren Widerständen nicht abschrecken. Als nach einem Brand eine junge Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird und ihre männlichen Kollegen schnell davon ausgehen, dass sie von einem Einbrecher ermordet wurde, glaubt Lucia, das mehr hinter dem Fall steckt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Zum Glück kann sie sich dabei auf die Unterstützung ihrer Freundinnen verlassen. Und das eine oder andere private Problem im Umfeld der Kriminalistinnen muss auch noch gelöst werden. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und fängt dabei den Zeitgeist der späten 60er-Jahre sehr gut ein. Zudem baut er eine große Menge an Nebenaspekten und -strängen in das atmosphärisch dichte Geschehen ein, ohne dass die Geschichte dadurch überfrachtet wirkt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die immer wieder für Überraschungen gut sind. Besonders die Ich-Erzählerin Lucia lässt uns hier tief in ihr ziemlich zerrissenes Innenleben blicken. Beim in sich abgeschlossenen Mordfall an dem Blumenmädchen bietet der Autor am Ende eine schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Die noch offenen Erzählstränge in der Rahmenhandlung werden dann in den nachfolgenden Bänden weitergesponnen. Wer auf spannende und tiefgründige historische Kriminalromane steht, wird mit diesem Buch bestens bedient und unterhalten.

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