Produktbild: Drifter
Gebraucht Band 1

Drifter Thriller

Aus der Reihe Peter Ash
1

4,68 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2016

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

414

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/3,2 cm

Gewicht

490 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The Drifter (AT: A Long Cold Night)

Übersetzt von

Thomas Stegers

Sprache

Deutsch

EAN

2710003007521

Beschreibung

Rezension

» Drifter von Nicholas Petrie ist ein lupenreiner Thriller mit hoher Spannung, der zugleich erzählt, wie es ist, wenn deine Seele aus der Spur geraten ist und du plötzlich keine Gewalt mehr über dich hast. … Ein gutes Buch mit vielen anregenden Zwischentönen. Zugleich einfühlsam und knallhart.« ("WDR")
»Petrie legt mit dem Thriller ein bemerkenswertes Debüt vor – patriotismuskritisch, raffiniert.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Spannende Szenen entfalten hier einen raffinierten Plot.« ("BÜCHERmagazin")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2016

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

414

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/3,2 cm

Gewicht

490 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The Drifter (AT: A Long Cold Night)

Übersetzt von

Thomas Stegers

Sprache

Deutsch

EAN

2710003007521

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
Deutschland
Email: verkauf@suhrkamp.de
Url: www.suhrkamp.de
Telephone: +49 30 7407440
Fax: +49 30 740744199

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Peter Ash ist ein Veteran mit…

Wortschätzchen aus Kreis HD am 13.08.2016

Bewertungsnummer: 2987571

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Ash ist ein Veteran mit Kriegstraumata. Sein ärgster Feind ist er selbst – geschlossene Räume kann er nicht ertragen, es setzt das „weiße Rauschen“ ein und über kurz oder lang setzt es ihn außer Gefecht. Deshalb ist er zum Drifter (Herumtreiber) geworden. Er schläft im Freien und meidet geschlossene Räume. Doch dann erfährt er vom Selbstmord seines Kameraden und fühlt sich dafür verantwortlich. Unter einem Vorwand repariert er das Haus dessen Witwe und findet einen äußerst auffälligen, riesigen Hund unter der maroden Veranda. Doch nicht nur das – auch einen Koffer voller Geld und Plastiksprengstoff. Was hat James vor seinem Tod gemacht? Peter gerät immer tiefer in ein Netz, das ihn zu ersticken droht … Der Schreibstil von Nicholas Petrie fesselt sofort an das Buch. Auch wenn die nur sehr langsam ansteigt, mag man das Buch kaum aus den Händen legen. Dabei wirkt die Sprache der Protagonisten kein bisschen gekünstelt, sondern sehr authentisch. Und Petrie kommt sogar ohne das inflationäre Nutzen von Begriffen wie „f..k“ aus, das gefällt mir sehr. Die Protagonisten sind alle auf ihre Weise sympathisch, sogar die Bösewichte haben Eigenschaften, die es schwer machen, sie nicht auch ein klein wenig zu mögen. Doch besonders Charlie muss man einfach ins Herz schließen. Man möchte seiner Mutter zu diesem Prachtjungen gerne gratulieren. Dennoch ist er nicht langweilig oder überzogen gezeichnet, sondern einfach ein ganz besonderer Halbwaise, der sehr verantwortungsvoll ist. Und sogar Menschen, die sonst nicht viel mit Hunden am Hut haben, werden von Mingus begeistert sein. Aufgebaut ist das Buch in vier Teile. Der letzte Teil ist völlig anders gestaltet und auch vom Stil her etwas anders. Hier wird aus einem bisher guten Buch ein Thriller. Und hier wird auch mehr Konzentration vom Leser gefordert, da es zum Show-Down kommt, bei dem jede Menge Protagonisten aufeinandertreffen und sehr viel Information zu Bomben, Finanzen und Manipulationen zu verarbeiten sind. Nicht so ganz meine Themen, deshalb bin ich da auch ein wenig abgedriftet. Trotzdem – mir gefällt „Drifter“ sehr gut. Ich habe es recht schnell gelesen und mich mit den Protagonisten angefreundet. So leicht kommt man nicht immer in die Story rein, auch wenn lange nicht ansatzweise klar war, in was Jimmy hineingeraten war. Das herauszufinden war spannend und dass ich mit ein paar Themen nicht so ganz warm werden kann, ist nicht Petries Schuld. Insgesamt bekommt „Drifter“ von mir vier Sterne und ich bin gespannt, was Nicholas Petrie noch nachliefern wird. Ein Autor, den ich im Auge behalten werde!

Peter Ash ist ein Veteran mit…

Wortschätzchen aus Kreis HD am 13.08.2016
Bewertungsnummer: 2987571
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Ash ist ein Veteran mit Kriegstraumata. Sein ärgster Feind ist er selbst – geschlossene Räume kann er nicht ertragen, es setzt das „weiße Rauschen“ ein und über kurz oder lang setzt es ihn außer Gefecht. Deshalb ist er zum Drifter (Herumtreiber) geworden. Er schläft im Freien und meidet geschlossene Räume. Doch dann erfährt er vom Selbstmord seines Kameraden und fühlt sich dafür verantwortlich. Unter einem Vorwand repariert er das Haus dessen Witwe und findet einen äußerst auffälligen, riesigen Hund unter der maroden Veranda. Doch nicht nur das – auch einen Koffer voller Geld und Plastiksprengstoff. Was hat James vor seinem Tod gemacht? Peter gerät immer tiefer in ein Netz, das ihn zu ersticken droht … Der Schreibstil von Nicholas Petrie fesselt sofort an das Buch. Auch wenn die nur sehr langsam ansteigt, mag man das Buch kaum aus den Händen legen. Dabei wirkt die Sprache der Protagonisten kein bisschen gekünstelt, sondern sehr authentisch. Und Petrie kommt sogar ohne das inflationäre Nutzen von Begriffen wie „f..k“ aus, das gefällt mir sehr. Die Protagonisten sind alle auf ihre Weise sympathisch, sogar die Bösewichte haben Eigenschaften, die es schwer machen, sie nicht auch ein klein wenig zu mögen. Doch besonders Charlie muss man einfach ins Herz schließen. Man möchte seiner Mutter zu diesem Prachtjungen gerne gratulieren. Dennoch ist er nicht langweilig oder überzogen gezeichnet, sondern einfach ein ganz besonderer Halbwaise, der sehr verantwortungsvoll ist. Und sogar Menschen, die sonst nicht viel mit Hunden am Hut haben, werden von Mingus begeistert sein. Aufgebaut ist das Buch in vier Teile. Der letzte Teil ist völlig anders gestaltet und auch vom Stil her etwas anders. Hier wird aus einem bisher guten Buch ein Thriller. Und hier wird auch mehr Konzentration vom Leser gefordert, da es zum Show-Down kommt, bei dem jede Menge Protagonisten aufeinandertreffen und sehr viel Information zu Bomben, Finanzen und Manipulationen zu verarbeiten sind. Nicht so ganz meine Themen, deshalb bin ich da auch ein wenig abgedriftet. Trotzdem – mir gefällt „Drifter“ sehr gut. Ich habe es recht schnell gelesen und mich mit den Protagonisten angefreundet. So leicht kommt man nicht immer in die Story rein, auch wenn lange nicht ansatzweise klar war, in was Jimmy hineingeraten war. Das herauszufinden war spannend und dass ich mit ein paar Themen nicht so ganz warm werden kann, ist nicht Petries Schuld. Insgesamt bekommt „Drifter“ von mir vier Sterne und ich bin gespannt, was Nicholas Petrie noch nachliefern wird. Ein Autor, den ich im Auge behalten werde!

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Drifter

von Nicholas Petrie

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

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4/5

us-amerikanisches Action-Kino in Buchform...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wissen Sie was PTBS ist ? Wenn sie diesen Thriller aus dem Suhrkamp Verlag durchgelesen haben, sollten Sie gut im Thema sein über diese Traumata, mit denen viele ehemalige US-Kriegsveteranen zu kämpfen haben. Und genau das war auch die Absicht des jungen Autoren Nicholas Petrie - er wollte unterhalten, aber auch sensibilisieren für die Nöte dieser teilweise sehr jungen Männer,die nach etlichen Kampfeinsätzen bei ihrer Rückkehr einfach wieder nahtlos mit dem früheren Alltag weitermachen sollen... Petries "Held" Peter Ash ist ein ehemaliger Marine, der sich mit seinem Truck in die Wildnis zurückgezogen hat, da er in normalen Räumlichkeiten schnell klaustrophobische Angstattacken bekommt. Als jedoch ein ehemaliger Corps-Kollege und Freund durch Selbstmord verstirbt,hat Ash das Gefühl,ihn im Stich gelassen zu haben.Bei seinen Hilfsarbeiten für dessen Witwe und ihre beiden Kinder macht er allerdings nicht nur eine erstaunliche Entdeckung,sondern gerät (natürlich) auf die Abschussliste sehr gefährlicher Leute.… Echtes Action-Kino mit haufenweise toughen Männern,einem „Killer“hund ,einem Koffer mit `nem Haufen Geld und Sprengstoff darin,diversen Schusswaffen und einem Typen, der zu den Idealen versucht zu stehen,mit denen er damals auch für sein Land in den Krieg zog – das ist für mich irgendwie USA pur :-) Ich schätze durchaus diese „einsamer-Wolf“-Stories ,das Wochenende war schnell herum damit und ich werde „Drifter“ noch an einige männliche Leser weiterreichen, auch wenn ich das Ende als etwas unrealistisch empfunden habe … Gefallen hat es mir trotzdem :-) Vielleicht schauen Sie mal in die Leseprobe...... ?
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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us-amerikanisches Action-Kino in Buchform...

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Wissen Sie was PTBS ist ? Wenn sie diesen Thriller aus dem Suhrkamp Verlag durchgelesen haben, sollten Sie gut im Thema sein über diese Traumata, mit denen viele ehemalige US-Kriegsveteranen zu kämpfen haben. Und genau das war auch die Absicht des jungen Autoren Nicholas Petrie - er wollte unterhalten, aber auch sensibilisieren für die Nöte dieser teilweise sehr jungen Männer,die nach etlichen Kampfeinsätzen bei ihrer Rückkehr einfach wieder nahtlos mit dem früheren Alltag weitermachen sollen... Petries "Held" Peter Ash ist ein ehemaliger Marine, der sich mit seinem Truck in die Wildnis zurückgezogen hat, da er in normalen Räumlichkeiten schnell klaustrophobische Angstattacken bekommt. Als jedoch ein ehemaliger Corps-Kollege und Freund durch Selbstmord verstirbt,hat Ash das Gefühl,ihn im Stich gelassen zu haben.Bei seinen Hilfsarbeiten für dessen Witwe und ihre beiden Kinder macht er allerdings nicht nur eine erstaunliche Entdeckung,sondern gerät (natürlich) auf die Abschussliste sehr gefährlicher Leute.… Echtes Action-Kino mit haufenweise toughen Männern,einem „Killer“hund ,einem Koffer mit `nem Haufen Geld und Sprengstoff darin,diversen Schusswaffen und einem Typen, der zu den Idealen versucht zu stehen,mit denen er damals auch für sein Land in den Krieg zog – das ist für mich irgendwie USA pur :-) Ich schätze durchaus diese „einsamer-Wolf“-Stories ,das Wochenende war schnell herum damit und ich werde „Drifter“ noch an einige männliche Leser weiterreichen, auch wenn ich das Ende als etwas unrealistisch empfunden habe … Gefallen hat es mir trotzdem :-) Vielleicht schauen Sie mal in die Leseprobe...... ?

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