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Gebraucht Band 2

The Puppet Master Thriller | Nach ›The Twenty‹ das neue hochspannende Buch von der Meisterin der Serienkiller-Thriller | »Eine großartige Autorin.« Chris Carter

Aus der Reihe Major Crimes Unit
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3,8 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Seidita

Sprache

Deutsch

EAN

2710003044175

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Man fliegt förmlich über die Geschichte, da sie Seite für Seite absolut süchtig macht. Fesselnd und unterhaltsamer Stoff für eingefleischte Krimileser. Magazin Köllefornia 20251227

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3,8 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Seidita

Sprache

Deutsch

EAN

2710003044175

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    aus Overath

    5/5

    12.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein perfides Spiel der Kontrolle

    Mit The Puppet Master liefert Sam Holland einen Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite unter Hochspannung steht. Als neuer Fall für das Ermittlerteam der Abteilung für Schwerverbrechen überzeugt der Roman mit einer düsteren Idee, einem beklemmenden Setting und einer Spannung, die sich stetig steigert. Sam Holland beweist einmal mehr, warum sie zu den stärksten Stimmen im Bereich der Serienkiller-Thriller gehört – intensiv, intelligent und gnadenlos fesselnd. Besonders das Setting trägt maßgeblich zur Wirkung der Geschichte bei. Die Schauplätze sind atmosphärisch dicht, oft unheimlich und so detailreich beschrieben, dass sich sofort ein beklemmendes Kopfkino einstellt. Die düstere Umgebung wird nicht nur Kulisse, sondern aktiver Teil der Handlung und verstärkt das Gefühl von Ausgeliefertsein und Kontrolle, das sich durch den gesamten Roman zieht. Man spürt jederzeit, dass hier jemand die Fäden in der Hand hält – und genau das macht die Geschichte so verstörend wie faszinierend. Die Spannung ist von Beginn an präsent und reißt im Verlauf der Handlung nicht ab. Sam Holland versteht es meisterhaft, Hinweise zu streuen, falsche Fährten zu legen und das Tempo gezielt anzuziehen. Jeder Perspektivwechsel, jede neue Erkenntnis erhöht den Druck – sowohl für das Ermittlerteam als auch für mich als Leserin. Der Serienkiller ist intelligent konstruiert, erschreckend anders und bleibt lange unberechenbar, was den Thriller besonders reizvoll macht. „Die größte Macht liegt nicht im Töten – sondern darin, Menschen zu lenken, ohne dass sie es merken.“ Auch stilistisch überzeugt der Roman auf ganzer Linie. Der Schreibstil ist klar, präzise und zugleich atmosphärisch. Sam Holland schreibt schnörkellos, aber eindringlich, und schafft es, komplexe Ermittlungsarbeit mit psychologischer Tiefe zu verbinden. Die Figuren wirken glaubwürdig, professionell und dennoch menschlich, was die emotionale Bindung zusätzlich verstärkt. Mein persönliches Fazit: The Puppet Master ist ein Thriller auf höchstem Niveau – spannend, clever und nervenaufreibend bis zur letzten Seite. Das Zusammenspiel aus starkem Setting, raffinierter Handlung und konstantem Spannungsaufbau hat mich vollkommen überzeugt. Für Fans intelligenter Serienkiller-Thriller ist dieses Buch ein absolutes Muss und für mich ein klarer 5-Sterne-Read, der noch lange nachhallt.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Höllisch gut!

    Der Selbstmord eines Mannes gibt DCI Cara Elliot Rätsel auf, die Umstände scheinen mehr als verdächtig. Als ein weiterer Selbstmord hinzukommt, werden sie und ihre Mitarbeiter stutzig, die ersten Ergebnisse der Ermittlungen geben ihnen recht. Das Team der Major Crimes Unit arbeitet fieberhaft, kann den nächsten Todesfall aber nicht verhindern. Anscheinend ist ein Serienmörder am Werk und er ist noch lange nicht fertig. - »Als Mordermittler bekommt man im Leben vielleicht einen Serienmörder - und sie hat jetzt schon zwei. Drei, wenn man die Geschehnisse vom letzten Jahr dazuzählt, wobei sie die Ermittlungen nicht geleitet hat.« (Seite 131) - Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den dritten Teil der Major Crimes Unit-Reihe, die bedauerlicherweise bisher nicht vollständig übersetzt worden ist. Der erste Band »The Echo Man« erscheint hierzulande im Herbst 2026, worüber ich mich nun leider nur mäßig freuen kann, denn im vorliegenden Buch wurden nicht nur Einzelheiten der Ermittlung gespoilert, sondern auch verraten, wer die Täterperson war. Auch die Lösung des zweiten Falles wird thematisiert, allerdings in einem Nebensatz, sodass dies leicht übersehen werden kann. Wer auf unfassbar spannende, einfalls- und wendungsreiche, brutale Thriller mit interessanten Beteiligten steht, greift hier zu, fängt allerdings am besten direkt von vorne an, um sich nicht um das Vergnügen zu bringen, mitraten und mitfiebern zu können. Diese Buchreihe ist übrigens so phänomenal gut, dass ich die Neuerscheinung im Herbst lesen werde, obwohl ich weiß, wer die Täterperson gewesen ist. - War ich beim ersten Band begeistert, bin ich es hier nicht weniger. Der Thriller hat das perfekte Maß an Brutalität, die Todesfälle sind ungewöhnlich und die Ermittlung spannend. Die privaten Beziehungen der beteiligten Personen ergänzen das Gesamtbild, auch hier hat die Autorin es perfekt umgesetzt, nicht zu übertreiben, was persönliche Dinge angeht. Das hohe Level an Spannung konnte bis zur letzten Seite gehalten werden und eine kleine Anmerkung in der Danksagung lässt mein Herz höher schlagen, wenn ich an die Fortsetzung denke, die dringend auf die Übersetzung wartet und Großes verspricht. Ich freue mich drauf!

  • tkmla

    5/5

    05.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    „The Puppet Master“ von Sam…

    „The Puppet Master“ von Sam Holland ist ein weiterer spannender und abgrundtief böser Teil ihrer Major Crimes Unit Reihe. Nach den letzten verstörenden Mordfällen, die viele persönliche Opfer gekostet haben, ist das Team von DCI Cara Elliot am Limit. Da scheinen die Ermittlungen in einem vermeintlichen Selbstmord nur Routine. Leider stellt sich schnell heraus, dass es die Major Crimes Unit erneut mit einem Serienkiller zu tun haben muss. Cara hat das Gefühl, dass das Opfer nicht ganz freiwillig diesen Ausweg gewählt hat und plötzlich folgen unzählige weitere Suizide nach dem gleichen Muster. Irgendwer scheint labile Menschen in den Tod zu treiben und sie solange mit ihren persönlichen Schwachstellen zu quälen, bis sie letztendlich aufgeben. Mit jedem neuen Opfer rennt die Zeit davon und Cara und ihr Team suchen verzweifelt nach dem verbindenden Element, um den Killer zu stoppen. Sam Hollands Thriller sind nichts für schwache Nerven und manchen Szenen sind wirklich absolut verstörend und grausam. Wer also Cosy Crime erwartet, der ist hier falsch, denn wir befinden uns quasi am anderen Ende der Skala. Der fesselnde Schreibstil, die unterschiedlichen Perspektiven und die kurzen Kapitel verleiten dazu, immer weiter zu lesen, vor allem, da man miträtselt, wer hier der Killer sein könnte. Die Handlung ist dabei so geschickt und komplex konstruiert, dass die Auflösung für mich absolut unerwartet kam. Immer wieder gibt es falsche Fährten, die einen Hoffnung schöpfen und die den folgenden Absturz umso tiefer erscheinen lassen. Die Story bezieht sich viel auf den Echo Man, dessen Buch leider noch gar nicht auf Deutsch erschienen ist. Das ist etwas unglücklich, da die persönlichen Entwicklungen der Ermittler viel mit diesem Fall zu tun haben. Nur Jamies Geschichte bezieht sich auf The Twenty und sie bricht einem hier erneut das Herz. Grundsätzlich kann man der Story aber auch ohne Vorkenntnisse folgen und der perfide und grausame Killer manipuliert seine Opfer gnadenlos. Sam Holland teilt den Fokus zwischen der privaten Gebrochenheit der Ermittler und ihren persönlichen Abgründen und der Jagd nach dem Mörder. Sie verzettelt sich aber nie in kleinen Handlungsfäden, sondern lässt am Ende alles geschickt zusammenfließen. Für Thrillerfans ein Muss. Mein Fazit: Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!

  • tkmla

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Puppenspieler

    „The Puppet Master“ von Sam Holland ist ein weiterer spannender und abgrundtief böser Teil ihrer Major Crimes Unit Reihe. Nach den letzten verstörenden Mordfällen, die viele persönliche Opfer gekostet haben, ist das Team von DCI Cara Elliot am Limit. Da scheinen die Ermittlungen in einem vermeintlichen Selbstmord nur Routine. Leider stellt sich schnell heraus, dass es die Major Crimes Unit erneut mit einem Serienkiller zu tun haben muss. Cara hat das Gefühl, dass das Opfer nicht ganz freiwillig diesen Ausweg gewählt hat und plötzlich folgen unzählige weitere Suizide nach dem gleichen Muster. Irgendwer scheint labile Menschen in den Tod zu treiben und sie solange mit ihren persönlichen Schwachstellen zu quälen, bis sie letztendlich aufgeben. Mit jedem neuen Opfer rennt die Zeit davon und Cara und ihr Team suchen verzweifelt nach dem verbindenden Element, um den Killer zu stoppen.   Sam Hollands Thriller sind nichts für schwache Nerven und manchen Szenen sind wirklich absolut verstörend und grausam. Wer also Cosy Crime erwartet, der ist hier falsch, denn wir befinden uns quasi am anderen Ende der Skala. Der fesselnde Schreibstil, die unterschiedlichen Perspektiven und die kurzen Kapitel verleiten dazu, immer weiter zu lesen, vor allem, da man miträtselt, wer hier der Killer sein könnte. Die Handlung ist dabei so geschickt und komplex konstruiert, dass die Auflösung für mich absolut unerwartet kam. Immer wieder gibt es falsche Fährten, die einen Hoffnung schöpfen und die den folgenden Absturz umso tiefer erscheinen lassen. Die Story bezieht sich viel auf den Echo Man, dessen Buch leider noch gar nicht auf Deutsch erschienen ist. Das ist etwas unglücklich, da die persönlichen Entwicklungen der Ermittler viel mit diesem Fall zu tun haben. Nur Jamies Geschichte bezieht sich auf The Twenty und sie bricht einem hier erneut das Herz. Grundsätzlich kann man der Story aber auch ohne Vorkenntnisse folgen und der perfide und grausame Killer manipuliert seine Opfer gnadenlos. Sam Holland teilt den Fokus zwischen der privaten Gebrochenheit der Ermittler und ihren persönlichen Abgründen und der Jagd nach dem Mörder. Sie verzettelt sich aber nie in kleinen Handlungsfäden, sondern lässt am Ende alles geschickt zusammenfließen. Für Thrillerfans ein Muss.     Mein Fazit: Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    03.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut nichts für schwache Nerven

    Ich habe mich so auf diesen zweiten Band gefreut, denn “The Twenty“ war eines meiner Thriller-Highlights im vergangenen Jahr. Band 2 knüpft mit dem nächsten Fall an die Ereignisse nach der letzten Mordserie an, ich würde also empfehlen, Band 1 zuerst zu lesen. Ist kein strenges Muss, aber ein paar Sachen versteht man besser, wenn man Band 1 gelesen hat. Band 1 war halt einfach spektakulär, weshalb Band 2 in große Fußstapfen tritt, aber das ist dem Autor wirklich meisterlich gelungen. Die Mordserie ist heftig. Ich sags wies ist: nicht nur die Beschreibungen der Leichen und ihrer Auffindesituation ist heftig. Es gibt auch eine sehr explizit Szene, da ist mir nicht nur mulmig, sondern regelrecht schlecht geworden. Also wer mit expliziten Schilderungen und bildhaften Beschreibungen von Tatorten nicht umgehen kann, für den ist dieses Buch nichts. Jetzt könnte man meinen, das klingt nach reiner Gewaltorgie. Klares Jein. Denn hinter dem ganzen steckt zusätzlich eine ekelhaft perfide psychologische Komponente, die es mir eiskalt den Rücken runtergejagt hat. Zusätzlich legt der Fall einen Fokus auf die privaten Entwicklungen rund um das geschwisterliche Ermittler-Duo. Da passiert auch echt viel, sodass die Figuren und ihre charakterlichen Eigenheit ziemlich gut rausgearbeitet werden. Das ist für einen Thriller nicht selbstverständlich und dadurch eigentlich noch bemerkenswerter. Und auch hier lässt das Buch schon erkennen, dass sich noch einigen Dämonen gestellt werden muss. Ich hab wirklich mitgefiebert. Das Buch ist ein absoluter Pageturner, der mich fertig gemacht hat. Ich wollte das Buch nicht weglegen, weil ich wen Fall nicht ungelöst verarbeiten wollte. Ich glaube dann hätte ich vielleicht Albträume von dem Buch bekommen. Bin fassungslos. Und bodenlos begeistert.

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von C. Fechner

    C. Fechner

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unfassbar spannend

    Entpuppen sich die auf einmal verstärkt auftretenden und auch vermeintlich nicht zusammenhängenden Selbstmorde als Mordserie? Sehr spannende Ermittlung mit interessanten Charakteren und expliziten Beschreibungen der Leichen und Todesumstände. Also nichts für schwache Nerven! Einen halben Stern würde ich abziehen, da es sich hier tatsächlich schon um den dritten Band der Reihe handelt und oft Bezug auf die beiden vorangegangenen Bände genommen wird (der erste Band soll tatsächlich erst in einem halben Jahr erscheinen). Nichtsdestotrotz eine ganz klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Julia Busik

    Julia Busik

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Auch der zweite Teil überzeugt!

    Sam Holland hält, was sie verspricht. Spannung die steigt und steigt. Zunächst von vorne. Seit dem letzten Band ist nun etwas Zeit verstrichen und wir begeiten dieses Mal DCI Elliott. Die Sachlage ist recht angespannt in der Abteilung, als ein neuer Fall rein kommt - ein Mann hat sich vor den Zug geworfen. Die Sondereinheit ist hier außerhalb ihres Gebiets - zumindest glauben sie das solange, bis raus kommt - das Opfer hatte panische Angst davor, sein Haus zu verlassen. Und doch fand der vermeintliche Suizid an einem überfüllten Bahnhof in der Rush hour statt? Seltsam. Nach dem immer mehr dubiose Suizide sich häufen, ist der Sondereinheit und vorallem DCI Elliott klar - hier geht etwas seltsames vor sich. Sam Holland hat einen relativ angenehmen Stil - zu Anfang recht gewöhnungsbedürftig, da man so einige Personen direkt an den Kopf geworfen bekommt und man sich erst Mal zurecht finden muss. Gewöhnungsbedürftig, ja, aber keine Unmöglichkeit rein zu kommen. Die Perspektivwechsel baut Sam Holland geschickt ein und zieht damit den Spannungsbogen an. Anfangs dachte ich noch, wie ungewohnt dieses langsamere Tempo ist. Tja ja. Holland weiß zu überraschen. Die (vermeintlichen) Suizide und die Vorfälle werden nach und nach schimmer und spürbar ist auch der steigende Druck für die Ermittler. Die Charaktere sind in meinen Augen wieder sehr gut gelungen. Wir haben Charakterentwicklung - sowie Tiefe und die Perspektiven machen Spaß. Auch wenn ich ihre Thriller gerne lese, bin ich leider wirklich von der Timeline verwirrt, was auch den Stern Abzug bewirkt. Auf der einen Seite schreiten wir zwar voran, auf der anderen wird Bezug genommen auf einen Fall, der theoretisch vor "The Twenty" stattfindet.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Gensler

    Franziska Gensler

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was zur H....?!?

    Dieser Thriller hat mir wirklich keine Ruhe gelassen, bis ich zum Ende gekommen bin. Eine Leiche folgt der nächsten und der Killer kommt sogar dem Ermittlerteam gefährlich nahe... Mir haben DCI Cara Elliot und ihr Team extrem gut gefallen, jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen (wie könnte es anders sein?) aber gerade das macht alle so sympathisch und nahbar! Lediglich der ständige Hinweis auf den Fall des Echomanns hinterlässt das Gefühl, etwas wichtiges verpasst zu haben. Dass der Fall sogar erst nach dem "Puppet Master " erscheint, macht das ganze noch seltsamer...trotzdem ist dieser Fall jede Leseminute wert!

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