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Transsexualität Was ist eine Frau? Was ist ein Mann? - Eine Streitschrift

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Herausgeber

Alice Schwarzer + weitere

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2 cm

Gewicht

230 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003111341

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Portrait

Alice Schwarzer, geboren 1942 in Wuppertal, lebt in Köln und Paris. Sie begann nach einem Volontariat bei den Düsseldorfer Nachrichten ihre publizistische Arbeit 1969 als Reporterin bei Pardon. 1969–74 politische Korrespondentin in Paris. 1975: »Der kleine Unterschied und seine großen Folgen«, 1977: Gründung der Zeitschrift Emma. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. »Eine tödliche Liebe – Petra Kelly und Gert Bastian« (1994), »Marion Dönhoff – ein widerständiges Leben« (1996), »Romy Schneider – Mythos und Leben« (1998), »Lebenslauf« (2011), »Der Schock – die Silvesternacht von Köln« (2016), »Meine algerische Familie« (2018), »Lebenswerk« (2020) und mit Chantal Louis »Transsexualität« (2022)..
Chantal Louis, geboren 1969 in Gelsenkirchen, hat an der Universität Dortmund Journalistik und Politikwissenschaften studiert. Nach einem Volontariat bei den Ruhr-Nachrichten arbeitete sie als freie Mitarbeiterin des WDR-Landesstudio Dortmund. Seit 1994 ist sie Redakteurin bei der Zeitschrift Emma in Köln. Nach einem Auslandsstipendium im westafrikanischen Benin arbeitet Chantal Louis außerdem als freie Journalistin für Print und Hörfunk, u. a. für WDR und Deutschlandfunk. 2010 erhielt sie für eine Reportage über die Bergmannsiedlung, in der sie aufgewachsen ist, den Internationalen Journalistenpreis der Ruhr 2010. Buchveröffentlichungen u. a.: »Damenwahl: Vom Kampf um das Frauenwahlrecht bis zur ersten Kanzlerin«, zusammen mit Tissy Bruns, hg. von Alice Schwarzer (2008); »Monika Hauser: Eine Ärztin im Einsatz für kriegstraumatisierte Frauen« (2010). 2015 erschien »Ommas Glück/Das Leben meiner Großmutter in einer Demenz-WG«.

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Herausgeber

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2 cm

Gewicht

230 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003111341

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unaufgeregte Hinweise

    Vielen Dank für die Hinweise zum Thema rund um die Diskussion zum Thema. Wünschenswert wäre eine unideologische Diskussion, in der Fragen erlaubt sind und Bedürfnisse ernst genommen werden.

  • Leser 1

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Super Buch!!

    Von Anfang an war es den Herausgeberinnen klar, dass sie durch angeblich "transphobe" Äußerungen Opfer der Cancel Culture werden könnten. Doch sie haben es trotzdem herausgegeben und damit etwas wichtiges für die Demokratie getan. Danke dafür! Die Autorinnen vertreten die These, dass viele Mädchen sich in der gesellschaftlichen Frauenrolle nicht wohl fühlen. Sobald ein Mädchen sich mehr für "typische Jungensachen" (und unter anderem auch auf Mädchen steht) interessiert, kommen oft blöde Bemerkungen und es wird ausgegrenzt. Doch statt sich von dem typischen Rollenbild zu befreien und als untypisches Mädchen zu leben, äußert das Mädchen nun den Wunsch als Junge zu leben. Denn als Junge würde es wieder perfekt in das gesellschaftliche Rollenbild passen. In unserer sexistischen Welt wäre nun wieder alles normal. Das gleiche Prinzip wird auch umgekehrt (also ein Junge, der ein Mädchen werden will) beschrieben. Warum lösen wir uns nicht einfach von alten Rollenbildern und akzeptieren ein Mädchen, was lieber mit Baggern spielt und einen Jungen, der gerne tanzt? Wie absurd ist es dann dem Jungen zu sagen er wäre ein Mädchen, anstatt ihm beizubringen, dass Männlichkeit nicht definiert ist. Er ist frei und kann sich auch als Mann schminken, Männer lieben und gerne shoppen gehen.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    14.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    wichtige Streitschrift zu aktueller Thematik

    „Mit diesem Sammelband wollen die beiden Herausgeberinnen aufklären. Aufklären über den Unterschied zwischen einem schwerwiegenden, psychisches Leiden erzeugenden Konflikt aufgrund der tiefen Überzeugung, im falschen Körper zu leben, und dem aktuellen Trend, bereits Geschlechterrollenirritation für »Transsexualismus« zu halten.“ sagt der Verlag, und allein diese Ankündigung spricht mir schon aus dem Herzen, also habe ich das Büchlein (224 Seiten Print / 175 Seiten im e-Book schmal) lesen müssen. Ich dachte mir als erstes, aha, ich bin nicht die einzige, die einen Hype sieht, Transsexualismus omnipräsent und unhinterfragbar darzustellen. Dieses Büchlein ist nun ist der Versuch, etwas Objektivität in die aktuell hochemotionale Debatte zu bringen. Die beiden Herausgeberinnen beschäftigen sich schon länger mit der Materie, und sie drucken hier auch einige ihrer eigenen Essays noch mal ab, die man auch schon in der EMMA hatte lesen können, und es kommen viele Sexualtherapeuten, Betroffene, Selbsthilfegruppen, Eltern, Ärzte Feministinnen zu Wort. Und Achtung, ich persönlich hasse die Genderei, ich nutze hier in meiner Rezension die maskuline Mehrzahlsform. So. Hier wird mit wissenschaftlichen Fakten und Studien und Quellenangaben untermauert endlich mal Klartext geredet. Der Unterschied zwischen Gender und Sex wird erläutert, und es wird die Frage untersucht, wie es dazu kommt, dass jahrzehntelang nur einige wenige Menschen ihr Geschlecht gewechselt haben, und das Ganze plötzlich ein totaler Hype ist, und mittlerweile schon fast in jeder Schule Mädchen zu finden sind, die glauben, sie leben im falschen Körper und die ihr Geschlecht wechseln wollen. Denn es sind fast ausschliesslich Mädchen (Holla – könnte das eventuell auch sozio-kulturelle Gründe haben, warum Mädchen sich nicht als Mädchen wohl fühlen? Hmmmm). Und wie kann es eigentlich sein, dass unsere Regierung ernsthaft es Menschen ab 14 Jahren (!!!!) erlauben will, dass sie auch ohne Einwilligung ihrer Eltern per Sprechakt (!!!) auf dem Rathaus ihr Geschlecht ändern können??? Das frage ich persönlich mich auch schon eine Weile, seit ich den Koalitionsvertrag gelesen habe, und ich sehe unglaubliches Leid voraus. Leid an Teenies, die ohne Probleme von Therapeuten Pubertätsblocker verschrieben bekommen, und die vielleicht ganz andere Probleme haben. Denn es gibt – Achtung! – mittlerweile auch diverse Leute, die sowas hinter sich haben, mit Anfang 20 feststellen, dass ihr ursprüngliches Geschlecht vielleicht doch nicht ganz so doof war, und die nun mühevoll versuchen, zu „detransitionieren“. Einige dieser Detransitionierer kommen in dieser Streitschrift auch zu Wort, und das zu lesen bricht einem das Herz. Wenn man einmal seine Genitalien hat amputieren lassen und Hormone schluckt, dann ist da nämlich nicht mehr soviel da zum zurück-transitionieren. Aber hey, wer hier Vorbehalte geäussert hat, ist gleich als homophop geframed. Der Debattenraum in unserem Lande ist generell seit ein paar Jahren sehr sehr eng geworden, und kritisches Hinterfragen nicht gewünscht bei bestimmten Themen. Das Thema Transsexualität gehört leider dazu, und daher finde ich es als so wichtig und so mutig, dass sich Frau Schwarzer und Frau Louis dem Thema angenommen haben und eine Menge unangenehmer Wahrheiten anbringen. Und unangenehme Fragen stellen. Ich merke, ich werde gerade selbst etwas emotional, aber das ist echt ein Thema, wo ich grantig werden könnte. Da sitzt etwa aktuell ein biologischer Mann für die Grünen im Bundestag, der angibt, er fühle sich als Frau, und dann kommt er via Frauenquote auf seinen Posten (ich rede von Herrn / Frau Ganserer, der-die-das in dem Buch auch erwähnt wird). Und wenn es wer wagt, das anzuklagen, der wird öffentlich als transphop und rechter Rassist ge-shitstormt. Was hat mich das geärgert und ärgert immer noch. Ich glaube, ich habe auf dieses Buch nur gewartet, ich konnte fast jeden Satz unterstreichen. Bei all diesen bizarren Dingen, die aktuell ablaufen, vergessen die Herausgeberinnen aber auch nicht die, ich nenne sie mal „echten“ Transsexuellen. Die, die tatsächlich im falschen Körper gefangen sind. Die, die jahrelang leiden und für die das „Transitionieren“ die beste Entscheidung ihres Lebens ist. Und komischerweise sind das nicht die, die am auffälligsten die Regenbogenfahne schwenken, sondern die sich irgendwann schlicht freuen, ihr neues Leben zu führen. Also, ich kürze ab: das Buch ist brilliant. Es ist nicht lang, unterteilt in verschiedene auch einzeln zu lesende Kapitel und Unterthemen, und ich finde es aktuell extrem wichtig. BITTE LESEN!

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Radikal sind immer nur die anderen

    Es ist interessant, immer wieder Kommentare über die "radikalen Feministen" zu hören und das von Leuten, die bestimmt nicht objektiv und sichtbar selber radikal sind. Ich habe in vielen "Diskussionen" erlebt, wie wissenschaftliche Studien zum Thema "Trans" im Frauensport ignoriert werden, sich mit Gefahren der zu frühzeitigen Angleichung des Geschlechtes nicht befasst wird und und und ................ Dieses Buch gibt sich wenigstens die Mühe objektiv zu sein!

  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    30.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessant! Mutig!

    Ich lese dieses Buch zum zweiten Mal. Es ist super geschrieben, zeigt auch die Sichtweisen und Meinungen von Transpersonen und leistet wichtige Aufklärungsarbeit über die Gefahren einer voreilig entschiedenen, geschlechtsangleichenden OP. An alle, die schreiben, es sei polemisch: das Buch ist als Streitschrift ausgeschrieben, und eine Streitschrift hat Polemik nunmal so an sich. Ausserdem wird alles mit wissenschaftlichen Fakten erläutert und belegt.

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    Denise Körner

    Thalia Mayersche Kamen

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    1/5

    13.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Menschenverachtendes Halbwissen

    Feminismus a.d. 1950 ... Wenn man sich für das Thema und die Debatte interessiert, gibt es zeitgenössische Literatur, die nicht nur von Betroffenen geschrieben wurde, sondern die auch sachlich und fachlich kompetent ist. Die Buchhändler:innen ihres Vertrauens empfehlen sicher gern eine passende Alternative!

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