Produktbild: Teufelskreuz
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Teufelskreuz Ein Joesi-Prokopetz-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Servus

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/2,3 cm

Gewicht

332 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003112638

Beschreibung

Rezension

"Ein teuflisch guter Krimi von einem der beliebtesten Kabarettisten Österreichs - pointiert, scharfsinnig und voller schwarzem Humor.'' *Kleine Zeitung

''Spannend, morbid-diabolisch, handwerklich bestens verfasst. Lesenswert.'' *Oberösterreichische Nachrichten

"Mit vergnüglich ätzender Ironie deckt Prokopetz menschliche Schwächen und Abgründe auf. Hier sei ausdrücklich festgehalten, dass sein erster Krimi ein ausgesprochenes Lesevergnügen ist, nicht nur für alle Freunde des Genres.'' *Zur Zeit

"Mit viel Gespür für die Nuancen menschlicher Abgründe und herrlich schwarzem Humor lässt er die Leser*innen schnell an der Idylle des niederösterreichischen Dorflebens zweifeln.'' *Unsere Generation

'Prokopetz' erster Roman ist ein modernes Märchen voller bösartigem Witz und cleveren Anspielungen.'' *diepresse.com

'Bösartig, witzig - und zum Fürchten real.'' *Die Presse

"...Es ereignen sich mehrere doppelbödige Todesfälle. Moralische Entgleisungen, Heucheleien, Veruntreuungen und menschliches Versagen sind an der Tagesordnung. Das scheint mit dem Teufel (Titel)zuzugehen. Nicht eigentlich ein Krimi, eher eine schaurige, abgründige und schrille Szenerie,die subtil und witzig menschliche Abgründe aufdeckt. Überall gut einstellbar." *ekz.bibliotheksservice

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Servus

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/2,3 cm

Gewicht

332 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003112638

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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1 Sterne

teuflisch gut

schokobook am 28.11.2022

Bewertungsnummer: 1834391

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man muss sich auf diese Story echt einlassen können. Erst mal die Bewohner checken und das was hinter der Fassade der einzelnen Protagonisten brodelt. Nichts ist wie es scheint und als der Mano Urian die Kirche übernimmt, hält er den Menschen den Spiegel vor und da er nun mal der Böse ist passieren da einige skurrile Dinge und da keiner der Bewohner ,ohne Sünde ist, passiert was passieren muss und der charmante Teufel kann sein Spiel beginnen.und DAS eben ist der Krimi und der schwarze Humor. Und selbst die eine oder der andere Dorfbewohner. der ahnt das da was nicht mit rechten Dingen zugeht, erkennt zu spät das der Teufel nach seinen eigenen Regeln spielt und gewinnt. Leicht irreführend ist das bei Anni. Da hab ich echt einen Moment gedacht ,irgendwie tut er da was gutes, aber naja. Nicht wirklich. Und das ist auch zu verstehen, wenn man weiter liest. Jeder kriegt sein Fett weg und am Ende kann, es ja nur schlecht gehen, wenn der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Und das was am Ende dabei raus kommt weil jeder nur nach seiner eigenen Nase geguckt hat: Dorf tot, zwar gibt es noch Bewohner, aber ohne Hoffnung, ohne Erträge und ohne Liebe. Der Rest stirbt irgendwann und die Jugend die übrig ist, kann oder will nichts retten oder besser machen und wandert ab. Und da ist wieder was wahres dran. Tolles Buch. Hab ich innerhalb von 24 h durchgelesen.

teuflisch gut

schokobook am 28.11.2022
Bewertungsnummer: 1834391
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man muss sich auf diese Story echt einlassen können. Erst mal die Bewohner checken und das was hinter der Fassade der einzelnen Protagonisten brodelt. Nichts ist wie es scheint und als der Mano Urian die Kirche übernimmt, hält er den Menschen den Spiegel vor und da er nun mal der Böse ist passieren da einige skurrile Dinge und da keiner der Bewohner ,ohne Sünde ist, passiert was passieren muss und der charmante Teufel kann sein Spiel beginnen.und DAS eben ist der Krimi und der schwarze Humor. Und selbst die eine oder der andere Dorfbewohner. der ahnt das da was nicht mit rechten Dingen zugeht, erkennt zu spät das der Teufel nach seinen eigenen Regeln spielt und gewinnt. Leicht irreführend ist das bei Anni. Da hab ich echt einen Moment gedacht ,irgendwie tut er da was gutes, aber naja. Nicht wirklich. Und das ist auch zu verstehen, wenn man weiter liest. Jeder kriegt sein Fett weg und am Ende kann, es ja nur schlecht gehen, wenn der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Und das was am Ende dabei raus kommt weil jeder nur nach seiner eigenen Nase geguckt hat: Dorf tot, zwar gibt es noch Bewohner, aber ohne Hoffnung, ohne Erträge und ohne Liebe. Der Rest stirbt irgendwann und die Jugend die übrig ist, kann oder will nichts retten oder besser machen und wandert ab. Und da ist wieder was wahres dran. Tolles Buch. Hab ich innerhalb von 24 h durchgelesen.

Ungewöhnliches Buch

Karlheinz aus Frankfurt am 15.11.2022

Bewertungsnummer: 1826809

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Nach dem Ableben des Dorfpfarrers hält ein neuer Pater Einzug in der Gemeinde Ursprung. Doch Mano Urian ist nicht das, was die 69 Dorfbewohner als Nachfolger des alten Seelsorgers erwartet hätten. Auch sonst geht es neuerdings mehr als seltsam in der kleinen Ortschaft zu: Es häufen sich unglückliche Unfälle. Die Totengräber haben viel zu tun. Ob das alles mit rechten Dingen zugeht? Oder hat etwa gar der Teufel seine Finger im Spiel? Der Autor: Joesi Prokopetz, geboren 1952 in Wien, ist Liedermacher, Autor und Kabarettist. Als Liedtexter von Hits wie Da Hofa, Es lebe der Zentralfriedhof und vielen mehr, prägte er den Austro-Pop wie kaum ein anderer. Das Alpendrama Der Watzmann ruft, für das Prokopetz alle Texte schrieb, erreichte Kultstatus. Darüber hinaus ist er als Solo-Kabarettist und Schauspieler erfolgreich. Teufelskreuz ist sein erster Krimi. Buchcover: Das Cover des Romans ist passend zum Roman. Es gibt eine Abbildung einer ländlichen Kirche, ein rauchender Mensch, der für mich wie ein Pfarrer aussieht, sowie ein Wolf und in roter Farbe noch eine Zeichnung. Alles ist stimmig zum Thema. Handlung: Die Handlung hat einen roten Faden, der jedoch nicht sofort zu erkennen ist, denn es gibt viele verschieden Handlungsstränge, die es nicht immer leicht machen. Insgesamt ist die Handlung spannend und spielt dabei mit dem schwarzen Humor. Gerade diese Mischung ist das ungewöhnliche, vor allem bei diesem Thema. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein angenehmer und der schwarze Humor und die Wortspiele empfinde ich als gelungen und so macht das Lesen wirklich Spaß. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es ist regelmäßig ein Wechsel zwischen der Beschreibung der Dorfbewohner und der Handlung, wodurch die Personen genauer kennen gelernt werden. Protagonisten: Die Protagonisten sind anschaulich und klar dargestellt, einzig der Hauptprotagonist ist nicht so ganz klar zu greifen, was sicherlich gewollt ist. Dadurch, dass die Personen stets beschrieben werden lernt man die Dorfgemeinschaft kennen. Fazit: Ein Roman den man lieben oder hassen muss, ich glaube dazwischen gibt es wenig. Die ungewöhnliche Handlung, die durchaus spannend ist, dazu der schwarze Humor und die detaillierte Beschreibung der Personen des Dorfes sind für mich eine unglaublich tolle Mischung, die einfach nur Spaß macht. Leider ist das Ende dann ein wenig simpel gehalten, dennoch ist es für mich ein fünf Sterne Buch und damit düse ich dann mal zu meinem nächsten Buch.

Ungewöhnliches Buch

Karlheinz aus Frankfurt am 15.11.2022
Bewertungsnummer: 1826809
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Nach dem Ableben des Dorfpfarrers hält ein neuer Pater Einzug in der Gemeinde Ursprung. Doch Mano Urian ist nicht das, was die 69 Dorfbewohner als Nachfolger des alten Seelsorgers erwartet hätten. Auch sonst geht es neuerdings mehr als seltsam in der kleinen Ortschaft zu: Es häufen sich unglückliche Unfälle. Die Totengräber haben viel zu tun. Ob das alles mit rechten Dingen zugeht? Oder hat etwa gar der Teufel seine Finger im Spiel? Der Autor: Joesi Prokopetz, geboren 1952 in Wien, ist Liedermacher, Autor und Kabarettist. Als Liedtexter von Hits wie Da Hofa, Es lebe der Zentralfriedhof und vielen mehr, prägte er den Austro-Pop wie kaum ein anderer. Das Alpendrama Der Watzmann ruft, für das Prokopetz alle Texte schrieb, erreichte Kultstatus. Darüber hinaus ist er als Solo-Kabarettist und Schauspieler erfolgreich. Teufelskreuz ist sein erster Krimi. Buchcover: Das Cover des Romans ist passend zum Roman. Es gibt eine Abbildung einer ländlichen Kirche, ein rauchender Mensch, der für mich wie ein Pfarrer aussieht, sowie ein Wolf und in roter Farbe noch eine Zeichnung. Alles ist stimmig zum Thema. Handlung: Die Handlung hat einen roten Faden, der jedoch nicht sofort zu erkennen ist, denn es gibt viele verschieden Handlungsstränge, die es nicht immer leicht machen. Insgesamt ist die Handlung spannend und spielt dabei mit dem schwarzen Humor. Gerade diese Mischung ist das ungewöhnliche, vor allem bei diesem Thema. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein angenehmer und der schwarze Humor und die Wortspiele empfinde ich als gelungen und so macht das Lesen wirklich Spaß. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es ist regelmäßig ein Wechsel zwischen der Beschreibung der Dorfbewohner und der Handlung, wodurch die Personen genauer kennen gelernt werden. Protagonisten: Die Protagonisten sind anschaulich und klar dargestellt, einzig der Hauptprotagonist ist nicht so ganz klar zu greifen, was sicherlich gewollt ist. Dadurch, dass die Personen stets beschrieben werden lernt man die Dorfgemeinschaft kennen. Fazit: Ein Roman den man lieben oder hassen muss, ich glaube dazwischen gibt es wenig. Die ungewöhnliche Handlung, die durchaus spannend ist, dazu der schwarze Humor und die detaillierte Beschreibung der Personen des Dorfes sind für mich eine unglaublich tolle Mischung, die einfach nur Spaß macht. Leider ist das Ende dann ein wenig simpel gehalten, dennoch ist es für mich ein fünf Sterne Buch und damit düse ich dann mal zu meinem nächsten Buch.

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Teufelskreuz

von Joesi Prokopetz

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