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Das Gefühl von Armut Über knappe Kohle, geringen Selbstwert und einen Sozialstaat, der uns im Stich lässt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2024

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003175022

Beschreibung

Rezension

"Das ist ein Buch, das wehtun soll und dieses Ziel auch erreicht." Passauer Neue Presse 20250219

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2024

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,2 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003175022

Herstelleradresse

Edition Michael Fischer
Kistlerhofstraße 70
81379 München
DE

Email: info@emf-verlag.de

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Großartiger Einblick

Bewertung am 24.07.2025

Bewertungsnummer: 2548660

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch bereits vor einem halben Jahr gelesen, es wirkt aber immer noch nach. Darum möchte ich heute meine absolute Empfehlung aussprechen. Neben dem persönlichen Einblick in ihr Leben, weist Celsy auch immer wieder auf den gesamtgesellschaftlichen Kontext hin. Sie leistet Aufklärungsarbeit, erklärt warum (kulturelle) Teilhabe genauso wichtig ist, wie Wohnungen & Essen und wie viele Möglichkeiten man als armutsbetroffener Mensch (und insbesondere als armutsbetroffenes Kind) einfach nicht hat, weil viele Dinge, die für andere selbstverständlich sind, nun mal sehr viel Geld kosten. Ausgrenzung passiert schon in der Kindheit, wenn die einen sich das Freibad (mit Pommes und Eis) leisten können und die anderen nicht. Wenn die einen tolle aufwändige Geburtstagspartys mit Hüpfburgen oder Trampolinhallen organisieren können und die anderen nicht. Und das setzt sich fort. Wer darf ein Musikinstrument lernen, seinen Lieblingssport ausüben, die Wunschausbildung machen, (unbezahlte) Praktika machen, die später vielleicht zu einem tollen Job führen? Geld entscheidet stark darüber, welche Möglichkeiten Menschen haben. Danke Celsy!

Großartiger Einblick

Bewertung am 24.07.2025
Bewertungsnummer: 2548660
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch bereits vor einem halben Jahr gelesen, es wirkt aber immer noch nach. Darum möchte ich heute meine absolute Empfehlung aussprechen. Neben dem persönlichen Einblick in ihr Leben, weist Celsy auch immer wieder auf den gesamtgesellschaftlichen Kontext hin. Sie leistet Aufklärungsarbeit, erklärt warum (kulturelle) Teilhabe genauso wichtig ist, wie Wohnungen & Essen und wie viele Möglichkeiten man als armutsbetroffener Mensch (und insbesondere als armutsbetroffenes Kind) einfach nicht hat, weil viele Dinge, die für andere selbstverständlich sind, nun mal sehr viel Geld kosten. Ausgrenzung passiert schon in der Kindheit, wenn die einen sich das Freibad (mit Pommes und Eis) leisten können und die anderen nicht. Wenn die einen tolle aufwändige Geburtstagspartys mit Hüpfburgen oder Trampolinhallen organisieren können und die anderen nicht. Und das setzt sich fort. Wer darf ein Musikinstrument lernen, seinen Lieblingssport ausüben, die Wunschausbildung machen, (unbezahlte) Praktika machen, die später vielleicht zu einem tollen Job führen? Geld entscheidet stark darüber, welche Möglichkeiten Menschen haben. Danke Celsy!

Das Gefühl von Armut

Bewertung am 13.03.2025

Bewertungsnummer: 2437962

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es ist kein Buch, das man einfach liest und dann wieder vergisst – es bleibt im Kopf und vor allem im Herzen. Die Autorin teilt in diesem Buch sehr offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Armut und zeigt, dass es dabei nicht nur um fehlendes Geld geht. Vielmehr beschreibt sie, wie finanzielle Not das eigene Selbstwertgefühl und das ganze Leben beeinflusst. Besonders eindrücklich fand ich die Momente, in denen sie schildert, wie sie beim Einkaufen an der Kasse Panik bekommt oder sich schlecht fühlt, wenn sie sich mal etwas Kleines gönnt. Diese Gefühle sind so ehrlich beschrieben, dass ich sie beim Lesen selbst gespürt habe. Aber das Buch geht über persönliche Erlebnisse hinaus – es zeigt auch, welche strukturellen Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, die Armut begünstigen und festigen. Dehnert spricht darüber, wie schwer es ist, aus diesem Kreislauf auszubrechen, und fordert echte Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Der Schreibstil ist sehr klar und einfühlsam, sodass ich das Buch trotz des ernsten Themas kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich wütend gemacht, traurig gestimmt, aber auch dafür sensibilisiert, wie oft Armut unsichtbar bleibt und welche Belastung sie für Betroffene bedeutet. Für mich ist Das Gefühl von Armut ein unglaublich wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es öffnet die Augen für ein Thema, das viel zu oft übersehen wird, und regt zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne! Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es ist kein Buch, das man einfach liest und dann wieder vergisst – es bleibt im Kopf und vor allem im Herzen. Die Autorin teilt in diesem Buch sehr offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Armut und zeigt, dass es dabei nicht nur um fehlendes Geld geht. Vielmehr beschreibt sie, wie finanzielle Not das eigene Selbstwertgefühl und das ganze Leben beeinflusst. Besonders eindrücklich fand ich die Momente, in denen sie schildert, wie sie beim Einkaufen an der Kasse Panik bekommt oder sich schlecht fühlt, wenn sie sich mal etwas Kleines gönnt. Diese Gefühle sind so ehrlich beschrieben, dass ich sie beim Lesen selbst gespürt habe. Aber das Buch geht über persönliche Erlebnisse hinaus – es zeigt auch, welche strukturellen Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, die Armut begünstigen und festigen. Dehnert spricht darüber, wie schwer es ist, aus diesem Kreislauf auszubrechen, und fordert echte Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Der Schreibstil ist sehr klar und einfühlsam, sodass ich das Buch trotz des ernsten Themas kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich wütend gemacht, traurig gestimmt, aber auch dafür sensibilisiert, wie oft Armut unsichtbar bleibt und welche Belastung sie für Betroffene bedeutet. Für mich ist Das Gefühl von Armut ein unglaublich wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es öffnet die Augen für ein Thema, das viel zu oft übersehen wird, und regt zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne!

Das Gefühl von Armut

Bewertung am 13.03.2025
Bewertungsnummer: 2437962
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es ist kein Buch, das man einfach liest und dann wieder vergisst – es bleibt im Kopf und vor allem im Herzen. Die Autorin teilt in diesem Buch sehr offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Armut und zeigt, dass es dabei nicht nur um fehlendes Geld geht. Vielmehr beschreibt sie, wie finanzielle Not das eigene Selbstwertgefühl und das ganze Leben beeinflusst. Besonders eindrücklich fand ich die Momente, in denen sie schildert, wie sie beim Einkaufen an der Kasse Panik bekommt oder sich schlecht fühlt, wenn sie sich mal etwas Kleines gönnt. Diese Gefühle sind so ehrlich beschrieben, dass ich sie beim Lesen selbst gespürt habe. Aber das Buch geht über persönliche Erlebnisse hinaus – es zeigt auch, welche strukturellen Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, die Armut begünstigen und festigen. Dehnert spricht darüber, wie schwer es ist, aus diesem Kreislauf auszubrechen, und fordert echte Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Der Schreibstil ist sehr klar und einfühlsam, sodass ich das Buch trotz des ernsten Themas kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich wütend gemacht, traurig gestimmt, aber auch dafür sensibilisiert, wie oft Armut unsichtbar bleibt und welche Belastung sie für Betroffene bedeutet. Für mich ist Das Gefühl von Armut ein unglaublich wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es öffnet die Augen für ein Thema, das viel zu oft übersehen wird, und regt zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne! Das Gefühl von Armut von Celsy Dehnert hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es ist kein Buch, das man einfach liest und dann wieder vergisst – es bleibt im Kopf und vor allem im Herzen. Die Autorin teilt in diesem Buch sehr offen ihre persönlichen Erfahrungen mit Armut und zeigt, dass es dabei nicht nur um fehlendes Geld geht. Vielmehr beschreibt sie, wie finanzielle Not das eigene Selbstwertgefühl und das ganze Leben beeinflusst. Besonders eindrücklich fand ich die Momente, in denen sie schildert, wie sie beim Einkaufen an der Kasse Panik bekommt oder sich schlecht fühlt, wenn sie sich mal etwas Kleines gönnt. Diese Gefühle sind so ehrlich beschrieben, dass ich sie beim Lesen selbst gespürt habe. Aber das Buch geht über persönliche Erlebnisse hinaus – es zeigt auch, welche strukturellen Probleme es in unserer Gesellschaft gibt, die Armut begünstigen und festigen. Dehnert spricht darüber, wie schwer es ist, aus diesem Kreislauf auszubrechen, und fordert echte Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit. Der Schreibstil ist sehr klar und einfühlsam, sodass ich das Buch trotz des ernsten Themas kaum aus der Hand legen konnte. Es hat mich wütend gemacht, traurig gestimmt, aber auch dafür sensibilisiert, wie oft Armut unsichtbar bleibt und welche Belastung sie für Betroffene bedeutet. Für mich ist Das Gefühl von Armut ein unglaublich wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es öffnet die Augen für ein Thema, das viel zu oft übersehen wird, und regt zum Nachdenken an. Klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne!

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Das Gefühl von Armut

von Celsy Dehnert

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