• Produktbild: The shadow of what was lost - Buch eins der Licanius-Trilogie
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Band 1

The shadow of what was lost - Buch eins der Licanius-Trilogie Mit farbigem Buchschnitt in limitierter Auflage

Aus der Reihe Licanius-Trilogie
7

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7193

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/5,2 cm

Gewicht

708 g

Farbe

Anthrazit / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858538-4-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7193

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/5,2 cm

Gewicht

708 g

Farbe

Anthrazit / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858538-4-7

Herstelleradresse

Adrian Wimmelbuchverlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Book_wolf

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super Spannend

    Das Buch war sehr spannend und hat mich eigentlich sofort in seinen Bann gezogen. Dennoch habe ich schnell bemerkt, es ist kein Buch das ich einfach so nebenher lesen kann, sondern ich muss mich darauf konzentrieren. Die Charaktere fand ich sehr interessant und spannend. Auch dass man nicht immer wusste auf welcher Seite manche Charaktere nun stehen, was sie für mich so fasznierend gemacht haben. Ich freue mich defintiv schon auf Band 2

  • lauras_garden_of_books

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Fantasy mit Zeitreise

    Mit seiner Licanius-Trilogie hat Islington mich sogar noch ein bisschen mehr gekriegt als mit seiner Hirachy-Reihe (Band 1: The Will of the many). Für mich war das genau die Epic High Fantasy die ich liebe; wir haben viele spannende Charaktere, von denen man nicht immer weiß, auf welcher Seite sie nun wirklich stehen und was ihre eigentlichen Absichten sind. Aber darüber hängt ein großes Found-Family-Thema, was ich persönlich immer sehr mag! Neben der spannenden Welt und der ereignisreichen Vergangenheit, die diese geprägt hat, reiht sich ein Geheimnis ans Nächste und gibt es einige Twists und bahnbrechende Entwicklungen! Was für mich aber das gewisse Etwas ausgemacht und der Geschichte eine ganz besondere Würze verliehen hat, ist die Prise Zeitreise, die hier von Islington zugefügt wird und das hat mich wirklich vollkommen in den Bann gezogen! Nicht umsonst bedeutet Licanius Schicksal und ich bin so unfassbar gespannt, wie hier die Fäden weiterhin ausgeworfen und wieder zusammengefügt werden! Das kann richtig Groß werden! Gottseidank kommt Band 2 schon im Juli, denn ich möchte dringendst weiterlesen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung ❕

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasy mit Sogwirkung

    "Alles, was ich wollte, bekam ich Alles, wovon ich träumte, erreichte ich Alles, was ich fürchtete, besiegte ich Alles, was ich hasste, zerstörte ich Alles, was ich liebte, bewahrte ich Und so lege ich das Haupt nieder, von Verzweiflung erschöpft Denn alles, was ich brauchte, ist verloren." "The shadow of what was lost" ist der erste Band von James Islingtons Licanius-Trilogie. Und es freut mich sehr, dass der Adrian Verlag für die Neuausgabe die Originalcover übernommen hat. Vor allem freut es mich aber, dass sie die Reihe vollständig bringen. (Wir erinnern uns: Knaur hat die Reihe nie zu ende gebracht.) "Warum hassen sie uns so sehr? Der Krieg ist seit fünfzehn Jahren vorbei. Ich hatte nichts damit zu tun. Diese Straßenjungen - ich glaube, die waren damals noch nicht einmal geboren." Einst herrschten die Auguren, mächtige Magier mit seherischen Fähigkeiten über unser Land. Doch dann brach der große Krieg gegen sie aus und beendete ihre Herrschaft. Alle Auguren wurden hingerichtet. Ihre Diener - die Begabten - wurden neuen Gesetzen unterworfen, die es ihnen untersagten nicht Begabte zu verletzen. Mein Name ist Davian. Auch ich bin ein Begabter. Zusammen mit meinen Freunden wachse ich in der Akademie für Begabte auf. Auch wenn das strengstens überwachte Leben hier nicht immer leicht ist, fühle ich mich doch wohl. Doch meine Tage sind gezählt. Man wird mich zu einem Schatten machen, denn die verbotene Magie, die Magie der Auguren, fließt durch meine Adern. Bei den Prüfungen werde ich nicht mehr verbergen können, was ich bin ... ein Augur. "Ich weiß es nicht, Werr. Ich fühle mich nur so ... beschmutzt. Zutiefst angewidert. Als hätte ich gerade den größten Fehler meines Lebens begangen, ohne eine Möglichkeit, ihn wieder zu korrigieren." Was habe ich auf den Erscheinungstermin hingefiebert! Und dann: Wow! Was für eine grandiose Story! "The shadow of what was lost" ist High Fantasy, wie ich sie am liebsten nur noch lesen möchte. Eine Welt voller Magie und Geheimnisse, mit zerstrittenen Fraktionen und einem sehr fragilen Frieden. Mit Charakteren, die mit sich selbst hadern. Die nicht immer wissen, was richtig ist und manchmal auch das Falsche tun. Es geht um Freundschaft und Vertrauen, Intrigen und Geheimnisse, um Schuld und Sühne. Doch vor allem geht es um den freien Willen und ob es diesen überhaupt gibt. Eine Frage, die mich selbst auch immer wieder beschäftigt. Denn stets steht für mich die Frage im Raum: Ist es das, was ich will oder werde ich gerade von irgendwas/irgendwem manipuliert? Und obendrauf gibt es noch Zeitreisen, Zeitverschiebungen. Leute, das war einfach nur genial! Die Story ist überaus spannend und hat mich so in ihren Bann gezogen, dass ich mir in der Mittagspause den Wecker stellen musste, damit ich nicht vergesse wieder an die Arbeit zu gehen. Die Charaktere fand ich sehr interessant, vor allem Davian und Caeden. Es steckt etwas Großartiges hinter diesen Figuren - in ihrer Vergangenheit. Und ich bin sehr, sehr gespannt, was ich hier noch herausfinden werde. Band 2 kann ich daher kaum erwarten und ich freue mich sehr, dass es nicht mehr lange dauern wird bis zum ET. Wenn ihr High Fantasy liebt, dann werdet ihr an der Licanius-Trilogie von James Islington nicht vorbeikommen. "Was immer du getan hast, hindert dich nicht daran, ab jetzt Gutes zu tun."

  • LizzyCurse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein Auftakt

    Das war mal wieder ein richtig gutes Buch, eines von jenen seltenen Exemplaren, in das ich richtig tief eingetaucht bin, mitgefiebert und Theorien erstellt habe, mitgelacht und mitgeflucht habe - und die Welt bestaunt habe, die sich Stück vor Stück vor mir eröffnet hat. „The Shadow of what was lost“ handelt von Vertrauen und Misstrauen und Vorurteile, wenn ich die ganze epische Geschichte, die unterschiedlichen Zeitebenen, Schatten, Begabten, Auguren beiseite schiebe und den Kern offen lege. Der starke Kern leitete mich wie ein Leuchtfeuer durch (die besten) erzählerischen Abgründe von Islington. Kurzum: Ich habe das epische Abenteuer, die Reise und all die Gefahren, die die Figuren überstehen müssen, unglaublichen genossen. Es fängt ganz klassisch an: Davian und seine Freunde wachsen in einer Welt auf, in der ihre Kräfte strengsten reglementiert werden und die sie auf einer abgeschirmten Schule lernen. Als Dav ein Geheimnis über seine eigene Magie erfährt, muss er fliehen. Dav als Protagonist ist mir ein richtiger Freund geworden, dem ich gern gefolgt bin. Natürlich hat er den „Stempel“ des Auserwählten, dem ein großes Schicksal bevorsteht. Aber er ist charmant und entwickelt sich, kämpft für seine Selbstbestimmung und seine Freunde - und das macht ihn zu einem großartigen Charakter. Genauso gerne bin ich seinem Freund Werr und noch einigen anderen Figuren gefolgt, die mir ans Herz gewachsen sind. Altersmäßig treffen wir in Islingtons Roman auf einen bunten Mix (manche könnten auch ein paar Jährchen mehr auf den Buckel haben, als das bloße Auge sieht), sodass wir im Buch selten mit Teeniedramen konfrontiert werden, auch wenn die PoV-Träger relativ jung sind. Das Magiesystem kam differenziert daher, doch ich hatte nicht das Gefühl, von Anfang an mit Details bombardiert zu werden. Islington entwickelt Magie und Welt in Dialogen und Erlebnissen, sodass wir alles mit den staunenden Figuren entdecken konnten. Und es gibt nicht wenig zu entdecken. Auf jeder Seite warten neue Wunder, grausame Erkenntnisse oder Aha-Momente, die einen völlig neuen doppelten Boden offenbaren. Zeitliche und magische Ebene inbegriffen, die nicht nur den Sinn haben, die Geschichte komplexer zu machen, sondern ihr Tiefe verleihen. Und je tiefer die Geschichte wird, desto mehr hinterfragt man die Motive der Figuren. Woher kommen sie? Was denken sie? Was fühlen sie? Was verbergen sie in ihrem inneren Kern? Die Fragen beschäftigen mich auch über den ersten Band hinaus noch. Ich habe es geliebt, nicht meilenweit durch den Schlamm waren zu müssen, um von A nach B zu kommen. Der Plot spielt oft in Städten, Palästen, Ruinen, Ortschaften und Tavernen. Die geschäftige Urbanität habe ich sehr genossen. „The Shadow of what was lost“ lässt einen mit vielen Fragen im Kopf zurück - und mit dem Gefühl, nicht mehr von der Welt lassen zu können. Ich habe hier und dort gesehen, dass es Islingtons Erstling war, insbesondere als es aufs Ende zu ging und er den Balanceakt zwischen anziehendes Tempo und der Zusammenführung der Fäden meistern musste. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Ich habe jede Minute, die ich mit dem Buch verbracht habe, so genossen.

  • Bewertung

    4/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Reihenauftakt

    Obwohl das Buch bereits 2017 erschienen ist, merkt man ihm an, dass es sich um ein Frühwerk handelt – besonders im Vergleich zu The Will of the Many, wo sich der Autor deutlich weiterentwickelt hat. Trotzdem ist dieser Auftakt wirklich gelungen. Die Geschichte rund um die verschwundenen Auguren ist spannend aufgebaut und macht neugierig auf mehr. Besonders die vielen offenen Fragen und Geheimnisse sorgen dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Auch das Setting wirkt vielversprechend und bietet noch einiges an Potenzial für die folgenden Bände. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich gut lesen, sodass man schnell in die Welt eintauchen kann. Insgesamt ein starker Start in die Reihe, der Lust auf Band zwei macht – auch wenn man merkt, dass der Autor später noch an Tiefe und Ausarbeitung gewonnen hat

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von U. Fuchs

    U. Fuchs

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde High Fantasy

    Dieses Buch hat alles, was in einen klassischen Fantasy-Roman gehört und noch viel mehr: alte Konflikte, ein Netz aus Geheimnissen, lauernde Gefahren und spannende Charaktere, von denen man nie weiß, ob man ihnen trauen kann. Absolut fesselnd!
  • Zum Bewerterprofil von Katharina Friesen

    Katharina Friesen

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Ein jeder, der ein Schwert in Händen hält, trägt Mord in seinem Herzen."

    Eine bröckelnde Mauer, ein starker Feind und ein Land, welches die Magie verabscheut. Doch was wenn Magie der einzige Weg ist zu überleben? James Islington nimmt uns mit in eine spannende Welt voller Geheimnisse. Davian besitzt die verbotene Kraft eines Augurs und kann sich an einer alten Magie bedienen, die die Chancen im Krieg erheblich steigern würden, jedoch muss er verdeckt bleiben. Eine Wendung nach der nächsten macht Fremde zu Freunden wie andersherum und ehe man sich versieht, hat man das Buch schon wieder beendet. Die verschiedenen Sichtweisen treiben die Handlung schnell voran und die Geheimnisse, machen es spannend. Plötzliche Wendungen und ein sehr angenehmer Schreibstil sorgen für das perfekte Leseerlebnis. Tiefgehende Charaktere und Freundschaften kommen hier auch nicht zu kurz und meine Erwartungen wurden mal wieder übertroffen. Wer eine spannungsgeladene Fantasygeschichte voller Intrigen und Magie sucht, ist hier genau richtig. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil!
  • Zum Bewerterprofil von Nathalie Jánosházi

    Nathalie Jánosházi

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Danke für dieses Meisterwerk!

    Eine andere Buchhändlerin schrieb in ihrer Rezension zum zweiten Band von "The will of the many": "James Islington, du genialer Bastard" und nachdem ich auch diesen Reihenauftakt beendet habe, kann ich ihr da nur zustimmen. "The will of the many" hatte mich schon sehr begeistert, aber das hier? Wow. Was für ein unfassbar (auf die beste Art) verworrenes, undurchschaubares Fantasywerk, ich bin immer noch baff. James Islington hat es wirklich perfektioniert, genau die richtige Menge an Informationen zurückzuhalten, Sachen anzudeuten, eine*n gekonnt irre zu führen und immer wieder zu überraschen. Ich war förmlich an die Seiten geklebt, um so schnell wie möglich die Geheimnisse der Charaktere, der Welt und der Geschichte zu ergründen und bin seeehr gespannt, was wir noch über die Welt erfahren und ob sich einige meiner Vermutungen bewahrheiten werden.
  • Zum Bewerterprofil von K. Ehrhardt

    K. Ehrhardt

    Thalia Pirna

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist einfach unfassbar grossartig

    Also wie soll ich anfangen? Zuerst ich bin dem Adrian-und Wimmelverlag absolut dankbar, dass er die Werke von James Islington verlegt! Und endlich wird es auch die Licanius-Triologie vollständig in allen drei Bänden geben! Es ist absolut toll und wer die Bände aus der Hierarcy-Reihe gelesen hat, dem kann ich die Licanius-Triologie nur ans Herz legen! Toll erzählt, mit spannenden Charakteren und abseits aller ausgetretenen Pfade. Für alle Fans von Brandon Sanderson und Robert Jordan! Absolute Empfehlung!

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