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Produktbild: The shadow of what was lost – Teil eins der Licanius-Trilogie
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Artikelbild von The shadow of what was lost – Teil eins der Licanius-Trilogie
James Islington

1. The shadow of what was lost – Teil eins der Licanius-Trilogie

The shadow of what was lost – Teil eins der Licanius-Trilogie

Aus der Reihe Licanius-Trilogie
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11

30,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

26 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Silberfisch

Übersetzt von

Ruggero Leò

Sprache

Deutsch

EAN

9783844946895

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stefan Kaminski

Spieldauer

26 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

  • Chosen One
  • Amnesia
  • Epic Fantasy

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

58

Verlag

Silberfisch

Übersetzt von

Ruggero Leò

Sprache

Deutsch

EAN

9783844946895

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  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    5/5

    16.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein genialer Auftakt

    Davian kennt nichts anderes als die Schule. Er wuchs hier auf, erst als Küchenhelfer, später, nachdem seine Begabung erwachte, als Schüler. Das Problem ist nur, er kann keine Essenz wirken und in wenigen Wochen steht seine Abschlussprüfung bevor. Wenn er bis dahin nicht gelernt hat, wie er Essenz wirken kann, wird er zum Schatten werden. Doch dann gibt ihm ein Ältester, der wegen der Prüfungen angereist ist, ein kleines Kästchen und offenbart ihm, dass er nicht nur ein Begabter ist, sondern ein Augur, ein Seher, den man nicht belügen kann. Auguren stehen unter Todesstrafe, was das Problem nicht gerade kleiner macht. Der Älteste rät Davian zu fliehen in den Norden – denn die Grenze zum Alten Feind wird brüchig und nur Auguren können den Schaden reparieren … Dies ist also das erste veröffentlichte Werk von James Islington, neu aufgelegt vom Adrian-Verlag. Die Aufmachung ist wirklich wunderschön, mit Farbschnitt, das Originalcover wurde verwendet in matt und Glanz. Das Buch macht schon von außen einiges her. Die Geschichte leidet an ein paar wenigen Kinderkrankheiten, wie es Erstlinge oft tun. Nichts zu schlimmes, im Gegenteil. Islington erschafft hier eine sehr eindringliche Welt, die sich von den üblichen Fantasy-Welten deutlich abhebt. Dennoch hat der Roman ein, zwei Schwächen. Die Charaktere sind angenehm zu lesen und nachvollziehbar, die Handlung größtenteils spannend. An wenigen Stellen zieht sie sich ein wenig, trägt aber dennoch zur weiteren Handlung bei. Islington kann gut beschreiben, die Welt ist dicht und lebendig, wo sie es sein muss, still und ein wenig gruselig an anderen Stellen. Der wohl größte Fehler im Buch ist die mangelnde Dringlichkeit gegen die Gefahr aus dem Norden. Islington bedient sich der Auguren, immerhin sind sie Seher, vergisst dabei aber seine eigene Regel: Die Visionen können in jeder Zukunft stattfinden, morgen oder in zehn Jahren. Statt also die Spannung zu erhöhen, weil man als Leser weiß, was da auf die Figuren zukommt, bleibt das ganze sehr, sehr lange sehr ominös und scheinbar Welten entfernt – bis der Feind dann endlich vor der Tür steht. Ein Fehler, den ich auch in „The Strength of the Few“ bemerkt hatte. Der zweite Fehler ist der Höhepunkt, als Caeden mit Licanius zurückkehrt zur entscheidenden Schlacht. Alle sind verwundet und müde, glauben nicht mehr an den Sieg. Sie sind zurückgedrängt bis zum Palast, die Stadt ist verloren. Ein grandioser Hintergrund. Und dann taucht Caedan auf mit dem Schwert Licanius und die ganze Spannung bricht in nur wenigen Absätzen zusammen wie ein Luftballon, aus dem man die Luft gelassen hat – sehr enttäuschend! Ansonsten aber ist „The Shadow of What was Lost“ ein handfester und spannender Roman, der teilweise ein wenig an Größen wie „Das Rad der Zeit“ oder „Der Herr der Ringe“ erinnert, ohne diese aber zu kopieren. Islington gelingt es, seinen eigenen Spin reinzubringen in die Geschichte, sodass es nur Schatten von Verlgeichen sind, die dem Leser kommen. Vage Gedanken, dahingehaucht und beinahe sofort wieder vergessen. Alles in allem ist „The Shadow of What was Lost“ ein guter Anfang für diese Trilogie. Handwerklich hätte man an wenigen Stellen vielleicht noch etwas mehr herausholen können, doch der Stil, die Charaktere, die Welt, das Magiesystem und die Twists sind typisch Islington. Guter Start dieser Trilogie.

  • Antonia

    aus Hamburg

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose epische Fantasy!

    Von welchen Autor:innen lest ihr ohne Nachzudenken alles, was sie veröffentlichen? Für mich gehört dazu ganz klar James Islington. Denn seine Bücher gehören für mich zweifellos zum Besten, dass es im Fantasy Bereich gibt. „The Shadow of what was lost“ ist da keine Ausnahme. Worum geht’s? Davian gehört zu den letzten Auguren. Denn seine Magie ist im Land geächtet. Als seine Schule angegriffen wird, muss er fliehen. Doch das ist nur der Anfang einer langen Reise und einer großen Verschwörung. Meinung: Meine Zusammenfassung des Inhalts mag unspektakulär klingen, aber tatsächlich kratzt das lediglich an der Oberfläche dieser komplexen Handlung. Es gibt viele Figuren und unzählige Rätsel, von denen gerade ein Bruchteil am Ende des Buchs gelöst wird. Dennoch hatte ich nach dem Lesen nicht die geringste Ahnung, worauf der Plot im Kern hinaus will. Dieser Detailreichtum, der so wunderbar durchdacht ist, und die Unvorhersehbarkeit der Geschichte machen „The Shadow of what was lost“ für mich so gut. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß daran Theorien zu spinnen, nur, um dann doch an der Nase herum geführt zu werden. Hinzu kommen interessante Charaktere, die nicht ins klassische Heldenmuster passen, sondern eine ganze Reihe moralisch fragwürdiger Dinge tun. Ich habe beim Lesen immer wieder gezweifelt, auf welcher Seite die unterschiedlichen Figuren stehen. „The Shadow of what was lost“ fordert und ist für mich ein Buch, für das man die Zeit und den Kopf braucht. Ich habe sehr lange daran gelesen. Denn man muss konstant mitdenken und die Geschehnisse hinterfragen, um nichts zu verpassen. Warum es nicht ganz zum Highlight gereicht hat: Ein Glossar wäre bei den vielen Namen, Orten und Begrifflichkeiten enorm hilfreich gewesen. Außerdem hat mich dieser Auftakt emotional einfach nicht so sehr gepackt wie es die Hierarchy Reihe geschafft hat. Fazit: Grandiose Fantasy, für die man sich Zeit nehmen muss. Ein Muss für alle, die epische und komplexe Geschichten lieben. Das Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die hier geäußerte Meinung ist meine eigene.

  • east

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Erbe der Seher

    Das Erbe der Seher Davian hat ein Geheimnis, das ihn das Leben kosten könnte: Er ist ein Augur, ein Magier, der Gedanken lesen und manipulieren kann. Aufgrund dieser Fähigkeit endete die Herrschaft der Auguren vor 20 Jahren in einem schrecklichen, blutigen Krieg und alle Magier fristen seitdem ein Leben in Unterdrückung. Schon bald jedoch hängt alles von Davian und seinen Gefährten ab, denn eine alte Macht erhebt sich und nur die Auguren können ihr noch etwas entgegensetzen… „The Shadow of What Was Lost“, vor ein paar Jahren bereits einmal unter dem Titel „Das Erbe der Seher“ auf Deutsch erschienen, ist Auftakt der Licanius-Trilogie und das Debüt des Fantasy-Autors James Islington, der inzwischen mit seiner Hierarchy-Reihe international bekannt geworden ist. Ähnlich wie in „The Will of the Many“ wird es auch in der Welt der Auguren und Magier wieder äußerst spannend, vielseitig und kompliziert. Der Autor zögert nicht und wirft den Leser mit den ersten Kapiteln gleich ins kalte Wasser, Erklärungen kommen erst nach und nach, den Rest muss man sich selbst zusammenreimen oder einfach als gegeben hinnehmen. Das Buch ist also eher nichts für Fantasy-Einsteiger, aber ein Fest für Genrefans. Ein Glossar hätte aber trotzdem nicht geschadet, denn es hagelt Personen- und Ortsnamen, die genauso wunderschön und fremdländisch klingen, wie elbische Namen, aber auch einigermaßen verwirrend oder erschlagend sein können, auch, weil man sie oft kaum zuordnen kann. Man braucht also eine Menge Konzentration für diese Geschichte, muss sich ein paar Kapitel lang fokussieren, um in die sehr dynamische, komplexe Handlung eintauchen zu können, muss mitdenken und vielleicht auch einen Absatz zweimal lesen, um alle Handlungsstränge im Kopf zu behalten. Die Geschichte springt nämlich ständig von Protagonist zu Protagonist und fordert viel Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenspiel ergibt sich aber auch die Spannung und die Vielschichtigkeit von alten Geheimnissen und Intrigen, die nur gelöst werden können, wenn alle Ebenen der Handlung am Ende zusammenfinden. Das Buch ist sehr gut komponiert und macht Appetit auf viel mehr: klassische Fantasy in Reinform. Noch erstaunlicher wird das Ganze, wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Es gibt einige leichte Parallelen zu anderen Fantasy-Epen, etwa dem Herrn der Ringe, doch der Autor hat keinesfalls kopiert, eher Inspiration gefunden und daraus etwas ganz Eigenes gemacht. Auch ähnelt das Buch durch die vielen politischen Intrigen ein wenig an die spätere Hierarchy-Reihe, aber auch hier kann man sagen: Am Ende erhalten wir eine völlig neue Geschichte mit inhaltlich anderem Fokus. Es wird ähnlich komplex und fordernd, aber die Welt unterscheidet sich stark, die Atmosphäre ist mittelalterlicher, düsterer und magischer, während der Fantasy-Aspekt in „The Will of the Many“ fast schon eher zu Science-Fiction wird. Auch hängt diesmal die Geschichte nicht allein an einem Protagonisten, sondern gleich an einer ganzen Handvoll, die einander kaum über den Weg trauen, aber nur gemeinsam ihre Welt retten können und die wir als Leser alle abwechselnd begleiten dürfen. So bleibt es auch bis zum Schluss fesselnd und nun darf man gespannt sein, wohin sich dieses Abenteuer noch steigern wird. Mit anderen Worten: „The Shadow of What Was Lost“ ist ein unglaublich vielversprechender Auftakt mit einer sehr durchdachten, faszinierenden Welt, die noch viele Fragen aufwirft, und kann auf jeden Fall mit späteren Werken des Autors und den hohen Ansprüchen der epischen High Fantasy mithalten. Spätestens jetzt hat James Islington bewiesen, dass er in diesem Genre ganz oben mitspielt. Wir dürfen noch viel von ihm erwarten und dürfen hoffentlich schon ganz bald in diese Welt zurückkehren.

  • Pumpkindragon

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super Spannend

    Das Buch war sehr spannend und hat mich eigentlich sofort in seinen Bann gezogen. Dennoch habe ich schnell bemerkt, es ist kein Buch das ich einfach so nebenher lesen kann, sondern ich muss mich darauf konzentrieren. Die Charaktere fand ich sehr interessant und spannend. Auch dass man nicht immer wusste auf welcher Seite manche Charaktere nun stehen, was sie für mich so fasznierend gemacht haben. Ich freue mich defintiv schon auf Band 2

  • lauras_garden_of_books

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Fantasy mit Zeitreise

    Mit seiner Licanius-Trilogie hat Islington mich sogar noch ein bisschen mehr gekriegt als mit seiner Hirachy-Reihe (Band 1: The Will of the many). Für mich war das genau die Epic High Fantasy die ich liebe; wir haben viele spannende Charaktere, von denen man nicht immer weiß, auf welcher Seite sie nun wirklich stehen und was ihre eigentlichen Absichten sind. Aber darüber hängt ein großes Found-Family-Thema, was ich persönlich immer sehr mag! Neben der spannenden Welt und der ereignisreichen Vergangenheit, die diese geprägt hat, reiht sich ein Geheimnis ans Nächste und gibt es einige Twists und bahnbrechende Entwicklungen! Was für mich aber das gewisse Etwas ausgemacht und der Geschichte eine ganz besondere Würze verliehen hat, ist die Prise Zeitreise, die hier von Islington zugefügt wird und das hat mich wirklich vollkommen in den Bann gezogen! Nicht umsonst bedeutet Licanius Schicksal und ich bin so unfassbar gespannt, wie hier die Fäden weiterhin ausgeworfen und wieder zusammengefügt werden! Das kann richtig Groß werden! Gottseidank kommt Band 2 schon im Juli, denn ich möchte dringendst weiterlesen! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung ❕

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von U. Fuchs

    U. Fuchs

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde High Fantasy

    Dieses Buch hat alles, was in einen klassischen Fantasy-Roman gehört und noch viel mehr: alte Konflikte, ein Netz aus Geheimnissen, lauernde Gefahren und spannende Charaktere, von denen man nie weiß, ob man ihnen trauen kann. Absolut fesselnd!
  • Zum Bewerterprofil von Katharina Friesen

    Katharina Friesen

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Ein jeder, der ein Schwert in Händen hält, trägt Mord in seinem Herzen."

    Eine bröckelnde Mauer, ein starker Feind und ein Land, welches die Magie verabscheut. Doch was wenn Magie der einzige Weg ist zu überleben? James Islington nimmt uns mit in eine spannende Welt voller Geheimnisse. Davian besitzt die verbotene Kraft eines Augurs und kann sich an einer alten Magie bedienen, die die Chancen im Krieg erheblich steigern würden, jedoch muss er verdeckt bleiben. Eine Wendung nach der nächsten macht Fremde zu Freunden wie andersherum und ehe man sich versieht, hat man das Buch schon wieder beendet. Die verschiedenen Sichtweisen treiben die Handlung schnell voran und die Geheimnisse, machen es spannend. Plötzliche Wendungen und ein sehr angenehmer Schreibstil sorgen für das perfekte Leseerlebnis. Tiefgehende Charaktere und Freundschaften kommen hier auch nicht zu kurz und meine Erwartungen wurden mal wieder übertroffen. Wer eine spannungsgeladene Fantasygeschichte voller Intrigen und Magie sucht, ist hier genau richtig. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil!
  • Zum Bewerterprofil von Nathalie Jánosházi

    Nathalie Jánosházi

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Danke für dieses Meisterwerk!

    Eine andere Buchhändlerin schrieb in ihrer Rezension zum zweiten Band von "The will of the many": "James Islington, du genialer Bastard" und nachdem ich auch diesen Reihenauftakt beendet habe, kann ich ihr da nur zustimmen. "The will of the many" hatte mich schon sehr begeistert, aber das hier? Wow. Was für ein unfassbar (auf die beste Art) verworrenes, undurchschaubares Fantasywerk, ich bin immer noch baff. James Islington hat es wirklich perfektioniert, genau die richtige Menge an Informationen zurückzuhalten, Sachen anzudeuten, eine*n gekonnt irre zu führen und immer wieder zu überraschen. Ich war förmlich an die Seiten geklebt, um so schnell wie möglich die Geheimnisse der Charaktere, der Welt und der Geschichte zu ergründen und bin seeehr gespannt, was wir noch über die Welt erfahren und ob sich einige meiner Vermutungen bewahrheiten werden.
  • Zum Bewerterprofil von K. Ehrhardt

    K. Ehrhardt

    Thalia Pirna

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist einfach unfassbar grossartig

    Also wie soll ich anfangen? Zuerst ich bin dem Adrian-und Wimmelverlag absolut dankbar, dass er die Werke von James Islington verlegt! Und endlich wird es auch die Licanius-Triologie vollständig in allen drei Bänden geben! Es ist absolut toll und wer die Bände aus der Hierarcy-Reihe gelesen hat, dem kann ich die Licanius-Triologie nur ans Herz legen! Toll erzählt, mit spannenden Charakteren und abseits aller ausgetretenen Pfade. Für alle Fans von Brandon Sanderson und Robert Jordan! Absolute Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Jennifer Talwieser

    Jennifer Talwieser

    OSIANDER Balingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Das dies das Erstlingswerk des Autoren ist, merkt man vor allem wenn man die Hierarchie Bücher gelesen hat. Nichtsdestotrotz ist das ein wirklich gelungener Serienauftakt. Die Geschichte um Davian und seine Freunde ist ungemein spannend, die fantastische Welt und das Magiesystem das der Autor entwirft faszinierend. Am Ende stand ich mit mehr Fragen da als am Anfang und bin richtig gespannt auf den zweiten Teil. Die Werke dieses Autors haben eine solche Sogkraft, ich bin gespannt auf alles was von ihm noch kommt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

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