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Die Nord-Stream-Sprengung. Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte SPIEGEL-Bestseller | »Wirklichkeit schlägt Fiktion. Absolute Pflichtlektüre.« Georg Mascolo ( »Das Versagen« )

3

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

939

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,8/14/4,2 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Koralle / Wollweiß

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Nord Stream Conspiracy

Übersetzt von

Andrea Kunstmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01154-6

Beschreibung

Rezension

»(Ein) ebenso spannende(s) wie lehrreiche(s) Glanzstück modernen Recherchejournalismus (...).« ("Tagesspiegel")
»Pancevskis Buch ist eine Mischung aus politischer Intrige, Agententhriller und Abenteuerroman.« ("Falter")

Produktdetails

Verkaufsrang

939

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2026

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,8/14/4,2 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Koralle / Wollweiß

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Nord Stream Conspiracy

Übersetzt von

Andrea Kunstmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01154-6

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Ein realer Polit-Thriller

lieblingsleser am 19.04.2026

Bewertungsnummer: 3113670

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Sachbuch gehört für mich schon jetzt zu den spannendsten politischen Büchern des Jahres, vielleicht sogar zu den besten, die ich seit Langem gelesen habe. Bojan Pancevski zeigt eindrucksvoll, wie tiefgehend und sorgfältig er über Jahre hinweg recherchiert hat. Seine Quellen reichen bis in die Ukraine und in höchste Kreise der deutschen Politik, was dem Buch eine enorme Authentizität verleiht. Besonders beeindruckend ist die Detailtiefe: Die Ereignisse rund um die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline werden beinahe minutiös rekonstruiert. Dabei liest sich das Ganze stellenweise wie ein Thriller: hochspannend, dicht erzählt und mit einem starken erzählerischen Sog. Im Zentrum steht die siebenköpfige Crew, deren Mitglieder sehr ausführlich vorgestellt werden. Ihre Hintergrundgeschichten nehmen viel Raum ein, was anfangs etwas ungewohnt wirken kann, sich aber letztlich als Stärke des Buches herausstellt, weil man die Personen und ihre Motive besser versteht. Der spannendste Teil ist ohne Zweifel die Durchführung des Anschlags selbst: präzise beschrieben, inklusive der Fehler, die dabei gemacht wurden. Doch das Buch endet nicht dort. Es verfolgt auch die Ermittlungen und die politischen Konsequenzen sowie die Lebenswege der Beteiligten nach der Tat. Erschütternd ist dabei vor allem die Darstellung der Ermittlungsarbeit: Unter welchen schwierigen Bedingungen deutsche Behörden arbeiten mussten, während internationale Partner wie Dänemark, Schweden, Großbritannien oder die USA offenbar eher behinderten als unterstützten, und im Fall Polens sogar aktiv blockierten oder falsche Informationen lieferten. Interessant wird das Buch auch im Kontext anderer Veröffentlichungen zum gleichen Thema, etwa von Oliver Schröm. Dort wird unter anderem das wohl sehr enge Verhältnis von Pancevski und Journalisten wie Holger Stark zur Bundesregierung kritisch beleuchtet, insbesondere zu Wolfgang Schmidt, dem engsten Vertrauten von Olaf Scholz. Diese Gegenperspektive macht deutlich, dass es sich lohnt, mehrere Darstellungen zu lesen, um sich ein umfassenderes Bild zu machen. Insgesamt bleibt das Buch durchgehend fesselnd. Wer sich für geopolitische Themen, investigative Recherchen und aktuelle Zeitgeschichte interessiert, findet hier eine ebenso dichte wie packende Lektüre.

Ein realer Polit-Thriller

lieblingsleser am 19.04.2026
Bewertungsnummer: 3113670
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Sachbuch gehört für mich schon jetzt zu den spannendsten politischen Büchern des Jahres, vielleicht sogar zu den besten, die ich seit Langem gelesen habe. Bojan Pancevski zeigt eindrucksvoll, wie tiefgehend und sorgfältig er über Jahre hinweg recherchiert hat. Seine Quellen reichen bis in die Ukraine und in höchste Kreise der deutschen Politik, was dem Buch eine enorme Authentizität verleiht. Besonders beeindruckend ist die Detailtiefe: Die Ereignisse rund um die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline werden beinahe minutiös rekonstruiert. Dabei liest sich das Ganze stellenweise wie ein Thriller: hochspannend, dicht erzählt und mit einem starken erzählerischen Sog. Im Zentrum steht die siebenköpfige Crew, deren Mitglieder sehr ausführlich vorgestellt werden. Ihre Hintergrundgeschichten nehmen viel Raum ein, was anfangs etwas ungewohnt wirken kann, sich aber letztlich als Stärke des Buches herausstellt, weil man die Personen und ihre Motive besser versteht. Der spannendste Teil ist ohne Zweifel die Durchführung des Anschlags selbst: präzise beschrieben, inklusive der Fehler, die dabei gemacht wurden. Doch das Buch endet nicht dort. Es verfolgt auch die Ermittlungen und die politischen Konsequenzen sowie die Lebenswege der Beteiligten nach der Tat. Erschütternd ist dabei vor allem die Darstellung der Ermittlungsarbeit: Unter welchen schwierigen Bedingungen deutsche Behörden arbeiten mussten, während internationale Partner wie Dänemark, Schweden, Großbritannien oder die USA offenbar eher behinderten als unterstützten, und im Fall Polens sogar aktiv blockierten oder falsche Informationen lieferten. Interessant wird das Buch auch im Kontext anderer Veröffentlichungen zum gleichen Thema, etwa von Oliver Schröm. Dort wird unter anderem das wohl sehr enge Verhältnis von Pancevski und Journalisten wie Holger Stark zur Bundesregierung kritisch beleuchtet, insbesondere zu Wolfgang Schmidt, dem engsten Vertrauten von Olaf Scholz. Diese Gegenperspektive macht deutlich, dass es sich lohnt, mehrere Darstellungen zu lesen, um sich ein umfassenderes Bild zu machen. Insgesamt bleibt das Buch durchgehend fesselnd. Wer sich für geopolitische Themen, investigative Recherchen und aktuelle Zeitgeschichte interessiert, findet hier eine ebenso dichte wie packende Lektüre.

Wann gibt’s die Verfilmung?

Bewertung aus Speyer am 28.04.2026

Bewertungsnummer: 3123098

Bewertet: eBook (ePUB)

Um die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline rankten sich anfangs wilde Gerüchte. Klar war nur, dass ihre Sprengung entscheidenden Einfluss darauf nahm, wie gerade Deutschland sich im Verlauf des Ukraine-Krieges verhielt. Wenn man hier zu einer Einschätzung gelangen will, ist es hilfreich, sich zu informieren und eins der Informationsangebote ist Bojan Pancevskis „Die Nord-Stream-Sprengung. Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“. Nur knapp sei umrissen, worum es in dem Buch geht, denn die Lektüre gleicht in weiten Zügen mehr der eines Krimis als der eines Sachbuches, wenngleich es ohne jeden Zweifel Letzteres ist: Als im September 2022 in der Ostsee ein Seebeben stattzufinden schien, entpuppte dies sich als Explosionen, die die Gaspipelines von Russland Richtung Westen zerstörten. Nur ca. ein halbes Jahr nach Ausbruch des Ukrainekrieges nahm dieses Ereignis gehörigen Einfluss auf das weitere Verhalten der „Stakeholder“. Die Aufklärungsbemühungen versandeten jedoch partiell recht schnell – nicht ganz, denn ein Ermittlerteam sowie der Autor geht der Frage nach, wer die Pipelines sprengte, den Befehl dazu gab und was bis heute (und warum) verschwiegen wird. Er rekonstruiert anhand von Recherchen, Dokumentation und Gesprächen, was Entscheidungsträger wussten, was (bewusst) verschwiegen wurde und wieviel bei der Aufklärung der Vorgänge auf dem Spiel steht. Nach der Lektüre hat man einiges an Erkenntnissen gewonnen: Nicht nur über die Bedeutung der Nord-Stream-Pipelines, die europäische Energieversorgung und Sicherheit, Ermittlungsmethoden, den Umgang von Bündnispartnern miteinander, Verrat und dergleichen, sondern auch über wirtschaftliche Abhängigkeiten, Souveränitätsverletzungen, politische Verantwortung und Zukunft. Man bekommt dabei tiefe Einsichten und wird unter Umständen so manches anschließend anders sehen. Da Pancevski mit Geheimdienstlern wie Politikern im damaligen Machtzentrum spricht, ist es sicherlich korrekt, dem Buch die Qualität eines Agententhrillers nicht ganz abzusprechen. Er richtet seinen Blick auf kleine Details, verliert aber das große Ganze nicht aus dem Blick. In Summe bekommt man so schlicht ein Verständnis dessen, was damals passierte – und kann daraus evtl. auch für ähnlich gelagerte Situationen Schlüsse ziehen. Die eigentliche Leistung des Autors besteht darin, dass er für keine Seite Partei ergreift, sondern im Wesentlichen objektiv berichtet – ohne Interessen zu verschweigen. Natürlich kommt der eine oder andere Gesprächspartner zu einer gewissen „Selbstdarstellungsfläche“, aber wer weiß schon, ob diese nicht tatsächlich den Bedingungen hinter der Fassade entspricht – da maße ich mir lieber kein Urteil an und vielleicht regt die Lektüre ja an, noch mehr Hintergrundwissen zu sammeln. Natürlich kann man argumentieren, dass der Autor nicht alles wiedergegeben haben könnte – das setzte aber voraus, dass man selbst Zugang zu seinem Material bzw. seinen Gesprächspartnern hätte. Insofern liefert Pancevic mit „Die Nord-Stream-Sprengung“ eine Version der Geschehenshintergründe, die sich für Laien gut verständlich aufbereitet liest und beinah nach einer Verfilmung schreit.

Wann gibt’s die Verfilmung?

Bewertung aus Speyer am 28.04.2026
Bewertungsnummer: 3123098
Bewertet: eBook (ePUB)

Um die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline rankten sich anfangs wilde Gerüchte. Klar war nur, dass ihre Sprengung entscheidenden Einfluss darauf nahm, wie gerade Deutschland sich im Verlauf des Ukraine-Krieges verhielt. Wenn man hier zu einer Einschätzung gelangen will, ist es hilfreich, sich zu informieren und eins der Informationsangebote ist Bojan Pancevskis „Die Nord-Stream-Sprengung. Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“. Nur knapp sei umrissen, worum es in dem Buch geht, denn die Lektüre gleicht in weiten Zügen mehr der eines Krimis als der eines Sachbuches, wenngleich es ohne jeden Zweifel Letzteres ist: Als im September 2022 in der Ostsee ein Seebeben stattzufinden schien, entpuppte dies sich als Explosionen, die die Gaspipelines von Russland Richtung Westen zerstörten. Nur ca. ein halbes Jahr nach Ausbruch des Ukrainekrieges nahm dieses Ereignis gehörigen Einfluss auf das weitere Verhalten der „Stakeholder“. Die Aufklärungsbemühungen versandeten jedoch partiell recht schnell – nicht ganz, denn ein Ermittlerteam sowie der Autor geht der Frage nach, wer die Pipelines sprengte, den Befehl dazu gab und was bis heute (und warum) verschwiegen wird. Er rekonstruiert anhand von Recherchen, Dokumentation und Gesprächen, was Entscheidungsträger wussten, was (bewusst) verschwiegen wurde und wieviel bei der Aufklärung der Vorgänge auf dem Spiel steht. Nach der Lektüre hat man einiges an Erkenntnissen gewonnen: Nicht nur über die Bedeutung der Nord-Stream-Pipelines, die europäische Energieversorgung und Sicherheit, Ermittlungsmethoden, den Umgang von Bündnispartnern miteinander, Verrat und dergleichen, sondern auch über wirtschaftliche Abhängigkeiten, Souveränitätsverletzungen, politische Verantwortung und Zukunft. Man bekommt dabei tiefe Einsichten und wird unter Umständen so manches anschließend anders sehen. Da Pancevski mit Geheimdienstlern wie Politikern im damaligen Machtzentrum spricht, ist es sicherlich korrekt, dem Buch die Qualität eines Agententhrillers nicht ganz abzusprechen. Er richtet seinen Blick auf kleine Details, verliert aber das große Ganze nicht aus dem Blick. In Summe bekommt man so schlicht ein Verständnis dessen, was damals passierte – und kann daraus evtl. auch für ähnlich gelagerte Situationen Schlüsse ziehen. Die eigentliche Leistung des Autors besteht darin, dass er für keine Seite Partei ergreift, sondern im Wesentlichen objektiv berichtet – ohne Interessen zu verschweigen. Natürlich kommt der eine oder andere Gesprächspartner zu einer gewissen „Selbstdarstellungsfläche“, aber wer weiß schon, ob diese nicht tatsächlich den Bedingungen hinter der Fassade entspricht – da maße ich mir lieber kein Urteil an und vielleicht regt die Lektüre ja an, noch mehr Hintergrundwissen zu sammeln. Natürlich kann man argumentieren, dass der Autor nicht alles wiedergegeben haben könnte – das setzte aber voraus, dass man selbst Zugang zu seinem Material bzw. seinen Gesprächspartnern hätte. Insofern liefert Pancevic mit „Die Nord-Stream-Sprengung“ eine Version der Geschehenshintergründe, die sich für Laien gut verständlich aufbereitet liest und beinah nach einer Verfilmung schreit.

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Die Nord-Stream-Sprengung. Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte

von Bojan Pancevski

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

„In einem anderen Leben Freunde“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines ist Gegenstand einiger Sachbücher, ich wählte das Werk von Bojan Pancevski. Trotz der komplexen Thematik ist das Buch zugänglich und spannend geschrieben, sodass man dem Geschehen gut folgen kann. Ein zentrales Element ist die Darstellung unterschiedlicher Perspektiven: Verschiedene Nationen und Akteure vertreten teils gegensätzliche Auffassungen zum Tathergang. Auch die Rolle der Medien und deren Berichterstattung werden einbezogen. Es lassen sich zwei Gruppen erkennen, die man vereinfacht als "Täter“ und "Ermittler“ beschreiben kann: Auf der einen Seite das ukrainisches Kommando mit dem Decknamen "Startup“. Auf der anderen Seite die deutschen Ermittler, insbesondere das Bundeskriminalamt, die den Anschlag aufklären wollen. Der Autor stützt sich auf Gespräche, und wir bekommen einen vielschichtigen Eindruck. Anfangs glaubt kaum jemand daran, dass die deutschen Ermittlungen zu konkreten Ergebnissen führen werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass schließlich doch Tatverdächtige identifiziert werden konnten. Dies wird vor allem der Hartnäckigkeit und der akribischen Arbeit der deutschen Ermittler zugeschrieben. Insgesamt erzählt das Buch die Ereignisse entlang bekannter Fakten und beleuchtet dabei die politischen und operativen Hintergründe aus verschiedenen Blickwinkeln.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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4/5

„In einem anderen Leben Freunde“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines ist Gegenstand einiger Sachbücher, ich wählte das Werk von Bojan Pancevski. Trotz der komplexen Thematik ist das Buch zugänglich und spannend geschrieben, sodass man dem Geschehen gut folgen kann. Ein zentrales Element ist die Darstellung unterschiedlicher Perspektiven: Verschiedene Nationen und Akteure vertreten teils gegensätzliche Auffassungen zum Tathergang. Auch die Rolle der Medien und deren Berichterstattung werden einbezogen. Es lassen sich zwei Gruppen erkennen, die man vereinfacht als "Täter“ und "Ermittler“ beschreiben kann: Auf der einen Seite das ukrainisches Kommando mit dem Decknamen "Startup“. Auf der anderen Seite die deutschen Ermittler, insbesondere das Bundeskriminalamt, die den Anschlag aufklären wollen. Der Autor stützt sich auf Gespräche, und wir bekommen einen vielschichtigen Eindruck. Anfangs glaubt kaum jemand daran, dass die deutschen Ermittlungen zu konkreten Ergebnissen führen werden. Umso bemerkenswerter ist es, dass schließlich doch Tatverdächtige identifiziert werden konnten. Dies wird vor allem der Hartnäckigkeit und der akribischen Arbeit der deutschen Ermittler zugeschrieben. Insgesamt erzählt das Buch die Ereignisse entlang bekannter Fakten und beleuchtet dabei die politischen und operativen Hintergründe aus verschiedenen Blickwinkeln.

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Die Nord-Stream-Sprengung. Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte

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