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Der Schlaf der Anderen «Ein ganz und gar hervorragender Roman über eine tiefgehende Frauenfreundschaft» Mareike Fallwickl

156

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24317

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01513-7

Beschreibung

Rezension

Mir hat Tamar Noort mit ihrem schönen zweiten Roman eine kurze Nacht beschert, ich wollte echt nicht mehr aufhören zu lesen ("Brigitte")
So geschrieben, dass wir es in einer (schlaflosen) Nacht durchgelesen haben!  ("Freundin")
Großartig! So viele überraschende Wendungen, liebevoll gezeichnete Charaktere, ganz viele tolle unterhaltsame Momente, auch ein Emanzipationsroman. ("eat.READ.sleep NDR Podcast")
Unbedingt lesenswert! ("NDR Kultur "Buch des Monats"")
Tamar Noort erzählt von der Suche nach dem Platz im Leben, den wir manchmal wechseln müssen, um anzukommen. Und dass wahre Freundschaft manchmal nicht eine lange gemeinsame Geschichte braucht. ("Emotion")
Toll beobachtet und großartig geschrieben! ("ARTE Fernsehen "Twist"")
Am Ende bleibt ein intensiver, ehrlicher Roman über Erschöpfung, Nähe und die Frage, wie man sich selbst wiederfindet, wenn man längst übermüdet durchs eigene Leben stolpert. ("@annithrill_ (Instagram)")
Das Buch trifft ins Herz einer schlaflosen Gesellschaft.((…)). Lesen hilft. Dieses Buch besonders. ("Hessische Niedersächsische Allgemeine")
Der Schlaf der Anderen ist ein inhaltlich hoffnungsvoller und formal kluger Roman, der von einer besonderen Beziehung zwischen zwei Frauen handelt.

Produktdetails

Verkaufsrang

24317

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01513-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • V

    aus München

    5/5

    07.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrücklich und nachhaltig - so wie Frauenfreundschaften sind.

    Ein starkes Buch, das viele wichtige Themen abdeckt: Wie wollen wir leben, was heißt es, wenn man sich oberflächlich nicht beklagen kann, aber doch eine seltsame Leere spürt? Wie finden wir Verbindung zueinander? Wundervoll geschrieben, werde ich dieses Buch sicher der einen oder anderen Freundin empfehlen. Sina ist Lehrerin, hat eigentlich alles, was man sich laut Gesellschaft wünschen kann, findet aber keinen Schlaf. Janis ist die Nachtwache im Schlaflabor, wo bei de Frauen aufeinandertreffen und eine dieser wichtigen Freundschaften beginnen, wie es sie immer wieder im Leben zwischen Frauen gibt: Schnell geschlossen, intensiv, vertraut. Tamar Noort erzählt eindrücklich und sensibel, mit einer wunderbaren Sprache.

  • Bewertung

    5/5

    27.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein anderer Freundschaftsroman

    Janis war früher mal Krankenschwester und arbeitet nun als Nachtwache in einem Schlaflabor. Als Sina, schlaflose Lehrerin und Mutter bei ihr auftaucht und jedoch schon nach kurzer Zeit das Weite sucht, wird Janis neugierig auf diese Frau und ihr anderes Leben. Sie verbringen die Nacht teilweise redend auf dem Dach und beide werden danach vom Leben der anderen nicht mehr losgelassen. Ein vielschichtiger, spannender Roman über zwei grund verschiedene Frauen, die beide beginnen, an einigen Schrauben zu drehen, um festgefahrene Dinge in ihren Leben zu ändern.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    11.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn alles funktioniert – und trotzdem etwas fehlt

    In Tamar Noorts zweitem Roman, der auf Die Ewigkeit ist ein guter Ort folgt, geht es vordergründig um Schlafstörungen, ein Schlaflabor und zwei Frauen, die sich nachts begegnen. Aber unter dieser Oberfläche liegt eine tiefere, leise Frage: Was, wenn im Leben alles funktioniert – und trotzdem etwas fehlt? Sina, eine Lehrerin, lebt das, was viele als ein „geregeltes Leben“ bezeichnen würden: Familie, Kinder, Haus, Beruf. Alles läuft, alles ist da. Und doch entgleitet ihr das Leben – nicht plötzlich, sondern schleichend: über Nächte ohne Schlaf, über Erschöpfung, über eine innere Leere, die sich nicht benennen lässt. Janis arbeitet nachts im Schlaflabor, schläft am Tag, lebt allein. Sie hat sich eingerichtet in einem stillen Dazwischen. Erst als Sina auftaucht, wird in ihr etwas wach: eine Sehnsucht, ein anderes Leben, eine andere Nähe. Zwischen den beiden entsteht ein feines Band – ein Erkennen, ein Wissen, vielleicht eine Freundschaft, vielleicht mehr. Die Annäherung ist tastend, zurückweichend, dann wieder suchend. Und irgendwann sind sie wieder da – nebeneinander, auf dem Weg, ein altes Bild abzuholen, das Sina einmal gemalt hat. Was dieses Buch zeigt, ist: Auch in einer Gesellschaft, in der viele Menschen (vordergründig) alles haben – Frieden, soziale Absicherung, Beziehungen, Arbeit –, kann etwas fehlen. Etwas Existenzielles. Die Frage: Ist das wirklich mein Leben? Oder nur das, was ich übernommen habe? Noort zeigt das an einer weiblichen Perspektive, aber die Frage betrifft alle Menschen – unabhängig vom Geschlecht. Im Roman wird deutlich, dass auch Männer (wie Sinas Mann) in Funktionsrollen gefangen sind: Karriere, Körperoptimierung, Selbstdisziplin – alles läuft, aber innerlich ist da oft nicht mehr viel. Die Sprache ist klar, schlicht, ohne Metaphern, ohne große Poesie – aber sie passt. Die Kapitel wechseln zwischen Sina und Janis. Nur Janis spricht in der Ich-Form, was dem Text einen rhythmischen Wechsel zwischen Außen- und Innenwahrnehmung gibt. Und ja – am Ende gibt es keine dramatische Wendung. Aber es gibt eine Veränderung: Sina und Janis holen gemeinsam etwas aus der Vergangenheit zurück – ein Bild, das vielleicht auch für eine andere Version ihres Lebens steht. Und man spürt: Hier beginnt etwas Neues. Vielleicht nicht laut, aber spürbar. Und die Frage, die bleibt, ist nicht weniger stark: Wofür lebe ich eigentlich – und für wen?

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    24.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Authentisch und fesselnd

    Meine Meinung >>Wenn der Schlaf der kleine Bruder des Todes ist, gehört er zu der Sorte Geschwister, die man am besten in den Schrank sperrt und erst wieder befreit, wenn sie Demut gelernt haben. Ich würde ihn am liebsten dort verrotten lassen.<< (Zitat aus dem Buch) Tamar Noort hat sich hier einem Problem gewidmet, von dem allein in Deutschland sechs Millionen Menschen betroffen sind. Schlaflosigkeit (Insomnie) macht wirklich vielen Menschen das Leben zur Hölle. Es handelt sich hier um keinen Ratgeber, sondern vielmehr um eine Geschichte, bei der sich jeder Betroffene verstanden fühlen dürfte. Ich habe einer Person, die schon jahrelang an Schlafstörungen leidet, einige Passagen vorgelesen. Sie meinte, die Frau weiß, wovon sie schreibt. Janis ist Krankenschwester, die ein Schlaflabor überwacht. Sie schaut Menschen beim Schlafen zu, während sie selbst damit kämpft, wach zu bleiben. Einst war sie Krankenschwester auf der Orthopädie. Warum sie das nicht mehr machen will, erfährt man im Laufe der Geschichte. Im Schlaflabor ist es immer der gleiche Trott. Das ändert sich, als die Lehrerin Sina eine Nacht im Labor verbringt. Janis verhält sich ihr gegenüber ziemlich unprofessionell, was Sina nicht zu stören scheint. Alles in der Geschichte wirkt unaufgeregt und sehr einfühlsam. Das Schlaflabor kann Sina nicht helfen, da das Gefühl von Einsamkeit, mitten in der eigenen Familie, kein Gerät aufzeichnen kann. Aber diese eine Nacht hat zwei Frauen auf eine besondere Art zusammengebracht. Es entsteht eine Freundschaft, die die Frauen dazu animiert, ihr Leben zu überdenken. Sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, ob ihr Leben wirklich das ist, dass sie wollen. Sina hat einen Mann und zwei Kinder, mit denen sie ein schönes Haus bewohnt. Auch der Mann ist Lehrer. Sinas Mutter wirkt sehr verständnisvoll, was die schlimme Schlafstörung ihrer Tochter betrifft. Warum nur fühlt sie sich dann so einsam? Janis ist ganz allein. Keine Familie, Partner und sozialen Kontakte. Ihre Tage füllt sie mit dem Schlaf, der ihr in der Nacht nicht möglich ist. Dieses Buch hat mich durchgehend gefesselt. Es zeigt, was mit einem Menschen passiert, wenn er nie den nötigen Schlaf bekommen kann und wie wenig diese Problematik von sämtlichen Mitmenschen ernst genommen wird. Sina realisiert einmal nicht mehr, dass eine Ampel auf Rot geschaltet hat. Sie hat es gesehen, aber dennoch nicht mehr wahr genommen. Sie entwickelt nach dem Schlaflabor eine Strategie, um am helllichten Tag schlafen zu können. Dies solltet ihr selbst entdecken. Es lohnt sich. Alle Figuren sind authentisch gezeichnet. Der Schreibstil bringt die Müdigkeit von Sina sehr gut rüber und ich hatte mehrmals das Gefühl von Müdigkeit. Ich konnte Sinas Erschöpfung spüren. Es gibt humorvolle Szenen, die mir ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert haben. Das Ende hätte ich anders erwartet. Auf den ersten Blick hatte ich das Gefühl, es hat sich nicht viel geändert. Aber das hat es. Ganz leise und unspektakulär. Eine klare Empfehlung. Danke, Tamar Noort.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    24.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Meine Meinung Authentisch und…

    Meine Meinung Authentisch und fesselnd Wenn der Schlaf der kleine Bruder des Todes ist, gehört er zu der Sorte Geschwister, die man am besten in den Schrank sperrt und erst wieder befreit, wenn sie Demut gelernt haben. Ich würde ihn am liebsten dort verrotten lassen. (Zitat aus dem Buch) Tamar Noort hat sich hier einem Problem gewidmet, von dem allein in Deutschland sechs Millionen Menschen betroffen sind. Schlaflosigkeit (Insomnie) macht wirklich vielen Menschen das Leben zur Hölle. Es handelt sich hier um keinen Ratgeber, sondern vielmehr um eine Geschichte, bei der sich jeder Betroffene verstanden fühlen dürfte. Ich habe einer Person, die schon jahrelang an Schlafstörungen leidet, einige Passagen vorgelesen. Sie meinte, die Frau weiß, wovon sie schreibt. Janis ist Krankenschwester, die ein Schlaflabor überwacht. Sie schaut Menschen beim Schlafen zu, während sie selbst damit kämpft, wach zu bleiben. Einst war sie Krankenschwester auf der Orthopädie. Warum sie das nicht mehr machen will, erfährt man im Laufe der Geschichte. Im Schlaflabor ist es immer der gleiche Trott. Das ändert sich, als die Lehrerin Sina eine Nacht im Labor verbringt. Janis verhält sich ihr gegenüber ziemlich unprofessionell, was Sina nicht zu stören scheint. Alles in der Geschichte wirkt unaufgeregt und sehr einfühlsam. Das Schlaflabor kann Sina nicht helfen, da das Gefühl von Einsamkeit, mitten in der eigenen Familie, kein Gerät aufzeichnen kann. Aber diese eine Nacht hat zwei Frauen auf eine besondere Art zusammengebracht. Es entsteht eine Freundschaft, die die Frauen dazu animiert, ihr Leben zu überdenken. Sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, ob ihr Leben wirklich das ist, dass sie wollen. Sina hat einen Mann und zwei Kinder, mit denen sie ein schönes Haus bewohnt. Auch der Mann ist Lehrer. Sinas Mutter wirkt sehr verständnisvoll, was die schlimme Schlafstörung ihrer Tochter betrifft. Warum nur fühlt sie sich dann so einsam? Janis ist ganz allein. Keine Familie, Partner und sozialen Kontakte. Ihre Tage füllt sie mit dem Schlaf, der ihr in der Nacht nicht möglich ist. Dieses Buch hat mich durchgehend gefesselt. Es zeigt, was mit einem Menschen passiert, wenn er nie den nötigen Schlaf bekommen kann und wie wenig diese Problematik von sämtlichen Mitmenschen ernst genommen wird. Sina realisiert einmal nicht mehr, dass eine Ampel auf Rot geschaltet hat. Sie hat es gesehen, aber dennoch nicht mehr wahr genommen. Sie entwickelt nach dem Schlaflabor eine Strategie, um am helllichten Tag schlafen zu können. Dies solltet ihr selbst entdecken. Es lohnt sich. Alle Figuren sind authentisch gezeichnet. Der Schreibstil bringt die Müdigkeit von Sina sehr gut rüber und ich hatte mehrmals das Gefühl von Müdigkeit. Ich konnte Sinas Erschöpfung spüren. Es gibt humorvolle Szenen, die mir ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert haben. Das Ende hätte ich anders erwartet. Auf den ersten Blick hatte ich das Gefühl, es hat sich nicht viel geändert. Aber das hat es. Ganz leise und unspektakulär. Eine klare Empfehlung. Danke, Tamar Noort.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von K. Rodejohann

    K. Rodejohann

    Thalia Mayersche Neuss

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schlaflos

    „Der Schlaf der Anderen“ hat mich tief berührt. Tamar Noort erzählt von zwei Frauen, die sich nachts im Schlaflabor begegnen und dadurch ihre Sicht auf Leben und Beziehungen verändern. Das Buch regt zum Nachdenken über den eigenen Lebensweg an – sehr einfühlsam und nahbar geschrieben. 
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Kronbauer

    Sabine Kronbauer

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nächte zu kurz, Tage zu voll

    „Der Schlaf der Anderen" erzählt von der schlaflosen Lehrerin Sina und der Nachtwasche Janis, deren erste Begegnung im Schlaflabor den Beginn einer tiefen Freundschaft markiert. Schlaf und Erschöpfung werden nicht nur als individuelle, sondern soziale Probleme dargestellt. Strukturen, die Frauen typischerweise benachteiligen - Beruf, Familie, Care-Arbeit- werden hinterfragt. Und das geschieht ganz ohne Jammern, sondern mit viel Wärme, Verständnis und Menschlichkeit. „Der Schlaf der Anderen" ist ein besonderer Roman für alle, deren Tage zu voll und deren Nächte zu kurz sind und erinnert daran, dass man nicht immer funktionieren muss.
  • Zum Bewerterprofil von Theresa Raupp

    Theresa Raupp

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut schläft, wer gar nicht merkt, dass er schlecht schläft. - Pubilius Syrius

    In diesem Buch passiert gar nicht so viel Handlung - aber dafür ganz viel Zwischenmenschliches. Die beiden so unterschiedlichen Figuren Sina und Janis begegnen sich an einem ungewöhnlichen Ort. Die eine soll schlafen und kann nicht, die andere will schlafen und darf nicht. In dieser Situation beginnen sie, miteinander zu sprechen, sich besser kennenzulernen. Und das leben der anderen zu verstehen. Ein sehr schönes Buch über eine Sache, die so selbstverständlich erscheint - bis man sie nicht mehr hat.
  • Zum Bewerterprofil von Jolina Merkle

    Jolina Merkle

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ,,Sie in die Nacht zu lassen, ist keine Option”

    Janis und Sina könnten gar nicht unterschiedlicher sein, sie eint aber, dass sie wach sind, wenn alle anderen schlafen. Janis arbeitet als Schlafwache in einem Schlaflabor und schaut zu, wie die Patient:innen schlafen. Als sie Sina eine Nacht beobachten soll, diese allerdings nicht schlafen kann, erleben sie eine Nacht zusammen, die sie miteinander verbindet. Eine zärtliche Freundschaft entsteht. Ein ganz großartiges Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Desiree Lumbreras-Roth

    Desiree Lumbreras-Roth

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wer nicht schlafen kann, hat echt ein Problem

    Genau so geht es Sina, Lehrerin, verheiratet, Kinder. Mit dem Schlaf will es schon seit längerer Zeit einfach nicht klappen. Deswegen wird sie von ihrem Hausarzt ins Schlaflabor geschickt. Dort trifft sie auf Janis, die als Nachtwache im Labor arbeitet. Eine Begegnung, die das Leben der beiden Frauen verändern wird. Absolut kluges Buch über Schlaf und Leistungsfähigkeit, über äußere Zwänge, Ansprüche und Loslassen derselben. Und natürlich darüber, dass aus einer schlaflosen Nacht auch was Gutes erwachsen kann.

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