Produktbild: Der dunkle Sog des Meeres
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Der dunkle Sog des Meeres

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/3,5 cm

Gewicht

534 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Frank Weigand

Sprache

Deutsch

EAN

2710003479632

Beschreibung

Rezension

»Berührend und humorvoll, Poesie und Kriminlaroman, Seemannslied und Liebesgeschichte. Dieses Buch fängt uns in seinem Netz und verlangt danach, in einem Stück gelesen zu werden.« La Presse

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Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

21,8/14,1/3,5 cm

Gewicht

534 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Frank Weigand

Sprache

Deutsch

EAN

2710003479632

Herstelleradresse

Atrium Verlag AG
Franklinstr. 23
8050 Zürich
Schweiz
Email: atrium@w1-media.de
Url: www.atrium-verlag.com
Fax: +49 40 607909557

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Das Meer

Bewertung aus Aarau am 10.06.2021

Bewertungsnummer: 1506232

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Catherine lässt ihr Stadtleben hinter sich und fährt in der kleine Küstenort Caplan. Ein Brief ihrer leiblichen Mutter, welche sie nicht kennengelernt hat, führt sie dorthin. Doch bevor sie sich kennenlernen können wird die Leiche von Catherines Mutter gefunden und das Dorf ist sich uneinig, ob es ein natürlicher Tod war oder nicht. Deshalb wird der eben nach Caplan gezogene Sergent Joaquin Morales auf den Fall angesetzt, welcher sich mit den eigenwilligen Dorfbewohnern herumschlägt um der Wahrheit näherzukommen. Meinung Das Cover gefällt mir schon mal extrem gut, es ist in meiner Lieblingsfarbe türkis und wirkt nicht zu düster, weist aber klar auf den wichtigsten Bestandteil des Buches hin: das Meer. Um gleich beim Meer zu bleiben: Der Schreibstil umfasst einen Hauch Poesie und oft werden Vergleiche zum Meer hergestellt. Mir persönlich hat das extrem gut gefallen und konnte mich dadurch viel mehr direkt dorthin entführen als andere Bücher. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen und der Humor kam nicht zu kurz. Dass nicht nur eine einzelne Person die Hauptperson im Buch war hat für mich gut gepasst und einiges an Abwechslung gebracht. Zu bemängeln habe ich lediglich, dass am Schluss des Buches zu viele der Charaktere ohne Punkt und Komma geplappert haben, zu Menschen, die sie gar nicht kennen. Das fand ich etwas übertrieben und unrealistisch. Mir hätte der Koch eigentlich gereicht. Dafür mochte ich den Dorfsmalltalk und die Gerüchte, so hat man Stück für Stück mehr erfahren über vergangene Ereignisse sowie wie die Dorfbewohner zueinander stehen. Fazit Der dunkle Sog des Meeres hat mich positiv überrascht und konnte mich mühelos an den Küstenort Caplan entführen. Ich habe einiges über das Meer sowie das Segeln gelernt und mich dabei sehr gut unterhalten gefühlt. Ich empfehle das Buch allen, welche das Meer, Melancholie, einen Hauch Poesie und Krimis mögen.

Das Meer

Bewertung aus Aarau am 10.06.2021
Bewertungsnummer: 1506232
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Catherine lässt ihr Stadtleben hinter sich und fährt in der kleine Küstenort Caplan. Ein Brief ihrer leiblichen Mutter, welche sie nicht kennengelernt hat, führt sie dorthin. Doch bevor sie sich kennenlernen können wird die Leiche von Catherines Mutter gefunden und das Dorf ist sich uneinig, ob es ein natürlicher Tod war oder nicht. Deshalb wird der eben nach Caplan gezogene Sergent Joaquin Morales auf den Fall angesetzt, welcher sich mit den eigenwilligen Dorfbewohnern herumschlägt um der Wahrheit näherzukommen. Meinung Das Cover gefällt mir schon mal extrem gut, es ist in meiner Lieblingsfarbe türkis und wirkt nicht zu düster, weist aber klar auf den wichtigsten Bestandteil des Buches hin: das Meer. Um gleich beim Meer zu bleiben: Der Schreibstil umfasst einen Hauch Poesie und oft werden Vergleiche zum Meer hergestellt. Mir persönlich hat das extrem gut gefallen und konnte mich dadurch viel mehr direkt dorthin entführen als andere Bücher. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen und der Humor kam nicht zu kurz. Dass nicht nur eine einzelne Person die Hauptperson im Buch war hat für mich gut gepasst und einiges an Abwechslung gebracht. Zu bemängeln habe ich lediglich, dass am Schluss des Buches zu viele der Charaktere ohne Punkt und Komma geplappert haben, zu Menschen, die sie gar nicht kennen. Das fand ich etwas übertrieben und unrealistisch. Mir hätte der Koch eigentlich gereicht. Dafür mochte ich den Dorfsmalltalk und die Gerüchte, so hat man Stück für Stück mehr erfahren über vergangene Ereignisse sowie wie die Dorfbewohner zueinander stehen. Fazit Der dunkle Sog des Meeres hat mich positiv überrascht und konnte mich mühelos an den Küstenort Caplan entführen. Ich habe einiges über das Meer sowie das Segeln gelernt und mich dabei sehr gut unterhalten gefühlt. Ich empfehle das Buch allen, welche das Meer, Melancholie, einen Hauch Poesie und Krimis mögen.

Spannender Kriminalroman. Beim Lesen wird man regelrecht in die melancholische Atmosphäre hineingezogen.

Claudia R. am 10.06.2021

Bewertungsnummer: 1506061

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem Catherine Day einen Brief ihrer leiblichen Mutter erhalten hat, macht sie sich auf den Weg nach Caplan auf der kanadischen Gaspésie-Halbinsel, um sie dort zu besuchen. Catherine ist erst kurz in dem kleinen Dorf angekommen, da wird auch schon die Leiche ihrer Mutter in einem Fischernetz gefunden. Der frisch nach Caplan gezogene Sergeant Joaquín Morales wird mit dem Fall beauftragt. Das Verhalten der Dorfbewohner ist seltsam und Sergeant Morales muss erkennen, dass die Menschen anders gestrickt sind als in einer Grossstadt. Der dunkle Sog des Meeres von Roxanne Bouchard ist eine bildgewagte Erzählung an einer malerischen Kulisse am Meer. Beim Lesen kann man das Rauschen des Meeres und das Kreischen der Möwen regelrecht hören. Die poetischen Akzente im Buch gibt der Geschichte eine melancholische Atmosphäre. Catherine ist rastlos und auf der Suche auf viele Fragen. Sie hat ihre Mutter schlussendlich nie kennengelernt. Sie weiss nicht, wohin sie gehört und was sie aus ihren Leben machen soll. Sergeant Morales befindet sich in einer Lebenskrise. Die Ehe läuft nicht gut und nach kurzer Zeit fragt er sich, was ihn in die Abgeschiedenheit der Gaspésie getrieben hat. Das eigenwillige Verhalten der Dorfbewohner macht es Sergeant Morales schwer, den Fall zu lösen. Sie plaudern gerne, jedoch weichen sie auf Fragen zum Fall und zur Vergangenheit aus. Sie geben, wenn überhaupt nur kurz angebunden Auskunft. Sie kommen auch erst nicht auf die Idee, Hinweise an die Polizei weiterzugeben, wenn sie nicht danach gefragt werden. Das Thema Toleranz wird im Buch auch immer wieder angesprochen. Über die Indianer wird schon oft und gerne gesprochen, dass sie nichts können und alles falsch machen. Auch der Sergeant wird beim ersten Treffen kritisch begutachtet, er, der Mexikaner. Ich finde den Roman lesenswert und habe die Erkenntnis draus gezogen, dass ein Krimi nicht unbedingt blutig sein muss.

Spannender Kriminalroman. Beim Lesen wird man regelrecht in die melancholische Atmosphäre hineingezogen.

Claudia R. am 10.06.2021
Bewertungsnummer: 1506061
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem Catherine Day einen Brief ihrer leiblichen Mutter erhalten hat, macht sie sich auf den Weg nach Caplan auf der kanadischen Gaspésie-Halbinsel, um sie dort zu besuchen. Catherine ist erst kurz in dem kleinen Dorf angekommen, da wird auch schon die Leiche ihrer Mutter in einem Fischernetz gefunden. Der frisch nach Caplan gezogene Sergeant Joaquín Morales wird mit dem Fall beauftragt. Das Verhalten der Dorfbewohner ist seltsam und Sergeant Morales muss erkennen, dass die Menschen anders gestrickt sind als in einer Grossstadt. Der dunkle Sog des Meeres von Roxanne Bouchard ist eine bildgewagte Erzählung an einer malerischen Kulisse am Meer. Beim Lesen kann man das Rauschen des Meeres und das Kreischen der Möwen regelrecht hören. Die poetischen Akzente im Buch gibt der Geschichte eine melancholische Atmosphäre. Catherine ist rastlos und auf der Suche auf viele Fragen. Sie hat ihre Mutter schlussendlich nie kennengelernt. Sie weiss nicht, wohin sie gehört und was sie aus ihren Leben machen soll. Sergeant Morales befindet sich in einer Lebenskrise. Die Ehe läuft nicht gut und nach kurzer Zeit fragt er sich, was ihn in die Abgeschiedenheit der Gaspésie getrieben hat. Das eigenwillige Verhalten der Dorfbewohner macht es Sergeant Morales schwer, den Fall zu lösen. Sie plaudern gerne, jedoch weichen sie auf Fragen zum Fall und zur Vergangenheit aus. Sie geben, wenn überhaupt nur kurz angebunden Auskunft. Sie kommen auch erst nicht auf die Idee, Hinweise an die Polizei weiterzugeben, wenn sie nicht danach gefragt werden. Das Thema Toleranz wird im Buch auch immer wieder angesprochen. Über die Indianer wird schon oft und gerne gesprochen, dass sie nichts können und alles falsch machen. Auch der Sergeant wird beim ersten Treffen kritisch begutachtet, er, der Mexikaner. Ich finde den Roman lesenswert und habe die Erkenntnis draus gezogen, dass ein Krimi nicht unbedingt blutig sein muss.

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Der dunkle Sog des Meeres

von Roxanne Bouchard

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