• Produktbild: Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen
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Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen Kriminalroman

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5,07 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.02.2017

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,9 cm

Gewicht

608 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Monteperdido

Übersetzt von

Lisa Grüneisen

Sprache

Deutsch

EAN

2710003507809

Beschreibung

Rezension

erstklassiges Krimidebüt Oliver Steuck Westdeutscher Rundfunk, WDR 2 20170313

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.02.2017

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3,9 cm

Gewicht

608 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Monteperdido

Übersetzt von

Lisa Grüneisen

Sprache

Deutsch

EAN

2710003507809

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  • Andrea Hiller

    aus Enzersdorf/ Fischa

    5/5

    13.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Gut....

    Der Autor war für mich neu und ich bin angenehm überrascht, wie leicht der Krimi zu lesen war, auch wenn das Thema nicht ganz leichte Kost war. Auf alle Fälle weiter zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    05.08.2017

    eBook (ePUB 3)

    Verstörender Blick hinter die Abgründe eines Dorfes

    Monteperdido. Ein abgelegenes Dorf hoch oben in den Pyrenäen. Die Dorfgemeinschaft bildet eine Einheit, hilft einander, hält zusammen. Vor fünf Jahren verschwinden zwei Mädchen spurlos. Jetzt ist Ana wieder da. Wo ist Lucia? Beklemmend, düster und dicht ist die Atmosphäre, die Martinez in seinem Roman heraufbeschwört. Monteperdido strotzt nur so vor lange verborgenen Geheimnissen, Misstrauen, Neid und Verrat. Unzählige Puzzleteile, Fäden, die nicht miteinander verknüpft werden können, Spuren, die ins Leere laufen. Jeder könnte der Täter sein, jeder hat etwas zu verbergen, niemanden kann man trauen. Wähnt man sich am Ziel, sieht man endlich eine Möglichkeit, den Täter zu überführen, wendet sich das Blatt erneut, und man startet von vorn. Ein Buch über ein Dorf, das man schnellstmöglich wieder verlassen will. Ein Buch über ein Dorf, dass seine Geheimnisse sicher hinter einer Fassade versteckt hält. Einer Fassade, die mit Anas Auftauchen langsam zu bröckeln beginnt... Nervenzerreißend, aufwühlend, intensiv.

  • Bewertung

    aus Gschwandt

    5/5

    12.04.2017

    eBook (ePUB 3)

    Super spannendes Buch

    Endlich wieder ein Buch das mich wirklich gefesselt hat. Die Beschreibung der Gegend und der Personen ist absolut gut gelungen, so dass man sich richtig reinleben kann.

  • eulenmatz

    aus Hamburg

    4/5

    16.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    MEINUNG: Der Thriller lag…

    MEINUNG: Der Thriller lag schon lange auf meinem SuB und nun endlich war es soweit. Man wird direkt in den Norden Spaniens entführt. Monteperdido ist wohl ein fiktives Dorf, aber es gibt einen gleichnamigen Berg in den Pyrenäen, an dem sich die Namensgebung orientiert hat. Die Geschichte startet damit, dass Ana, eines der beiden entführten Mädchen nach 5 Jahren wieder auftaucht. Sara Campos und ihr Kollege Santiago machen sie sofort auf den Weg, um auch Lucia noch finden zu können, denn sie ist nicht bei Ana und es stellt sich die große Frage, ob sie überhaupt noch lebt. Sara und Santiago rollen die alten Ermittlungen wieder auf und gehen sowohl alten als auch neuen Spuren nach. Doch irgendwie ist dieses Dorf verdammt eingeschworen und die Leute lassen sich ungern hinter die Fassade gucken. Der Autor zeigt sehr gut auf, wie das Verschwinden der beiden Mädchen das ganze Dorf und besonders deren Familien komplett verändert hat. Sowohl Lucias als auch Anas Familie ist daran zerbrochen und das Leben ist nicht mehr wie vorher. Nach Anas Rückkehr gestaltet sich das auch sehr schwierig, denn warum ist nur Ana zurück gekommen und nicht Lucia? Die beiden Polizisten tappen sehr lange im Dunkeln und es passieren auch immer wieder Dinge, die darauf hindeuten, dass der Täter immer noch frei herumläuft und möglicherweise einer von ihnen ist. Allerdings mauern die meisten und verdächtigen sich bis auf wenige Ausnahmen jetzt nicht plötzlich gegenseitig. FAZIT: Monteperdido ist ein sehr atmosphärisch dicht erzählter Krimi, der sehr viel Augenmerk auf die Umgebung und die zwischenmenschlichen Beziehung legt. An vielen Stellen ist er auch sehr tiefgründig. Freue mich darauf mehr von dem Auttor zu lesen. :)

  • Golden Letters

    4/5

    09.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Braucht ein wenig Zeit

    Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido. Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen? "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez. Die Geschichte wird aus vielen wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt, wobei die der Kriminalkommissarin Sara Campos im Fokus stand. Wir durften aber unter anderem auch aus den Sichten von ihrem Partner und Inspektor Santiago Baín, von Víctor Gamera, dem Leiter der örtlichen Polizeiwache von Monteperdido, Raquel Mur, der Mutter von Ana und Joaquín Castán, dem Vater von Lucía lesen. Auch in die Perspektiven der Mädchen durften wir eintauchen. Besonders am Anfang habe ich mich mit den vielen Sichtwechseln schwergetan, auch weil die Perspektive oft schon nach nur einer Seite wieder gewechselt hat. Ich bin am Anfang deshalb auch nicht mit den Charakteren warm geworden, weil man einfach immer wieder herausgerissen wurde. Mit der Zeit wurde das aber besser und letzten Endes hat man dadurch auch einen guten Überblick der Geschehnisse bekommen. Was ich ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand, waren die doch sehr langen Kapitel. Das Buch umfasst gut fünfhundert Seiten und hat insgesamt nur sieben Kapitel. Die Geschichte spielt in Monteperdido, einem abgelegenen Dorf hoch in den Pyrenäen, in dem gut tausend Menschen leben. Jeder kennt jeden und doch verschwanden Ana und Lucía vor fünf Jahren spurlos. Nun taucht Ana bewusstlos in einer Schlucht wieder auf, aber kann sie die Polizei wirklich zu Lucía führen? Am Anfang konnte mich die Handlung noch nicht komplett mitreißen und ich fand, dass es doch ein wenig gedauert hat, bis sich die Spannung aufgebaut hatte. Man lernte die Charaktere und deren Leben in Monteperdido kennen und erfuhr immer mehr Details über die Entführung von Ana und Lucía. Mit Sara und Santiago kommen zwei Polizisten von außerhalb nach Monteperdido, um Lucía zu finden und nach fünf Jahren auch herauszufinden, wer hinter der Tat steckt. War es jemand von außerhalb, oder doch einer von ihnen, ein Bewohner von Monteperdido? Nach und nach habe ich besser in die Geschichte hineingefunden, mochte die Atmosphäre total gerne, und so konnte mich das Buch dann auch mitreißen! Fazit: "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" von Agustín Martínez ist ein guter Einzelband! Ich habe zwar wirklich lange gebraucht, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe, auch weil ich die vielen Sichtwechsel anfangs als sehr störend empfand und die Handlung mich erst spät richtig fesseln konnte. Aber es wurde immer spannender und insgesamt hat mir das Buch auch gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Leslie Samland-Voigt

    Leslie Samland-Voigt

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die idyllische Atmosphäre vom...

    Die idyllische Atmosphäre vom kleinen Bergdorf Monteperdido wird ins Chaos gestürzt, als zwei junge Mädchen verschwinden. Nach fünf Jahren taucht eines wieder auf, das andere bleibt verschollen. Ein faszinierender Krimi vor dem Hintergrund sagenumwobener Wälder und Berge.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Eurich

    Maria Eurich

    Thalia Vechta

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Trügerische Idylle

    Ein Dorf in den Pyrenäen, zwei verschwundene Mädchen und eine eingeschworene Dorfgemeinschaft. Nach fünf Jahren taucht wie durch einen Zufall Ana wieder auf. Die längst aufgegebene Suche nach den Mädchen bekommt noch einmal neuen Auftrieb. Doch keiner weiß, ob Lucia noch lebt. Und Ana scheint keine allzu große Hilfe zu sein. Spannend, wenn auch einige Lägen. Es lohnt sich aber durchzuhalten!

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