Produktbild: Unter Wasser
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Unter Wasser Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

16487

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B)

20,8/13,4 cm

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Under Water

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

EAN

2710003549205

Beschreibung

Rezension

»eine märchenhafte Freundschaft, das Wunder der thailändischen Tierwelt und Landschaften, eine Naturkatastrophe«
Jürgen Kanold, NEUE WÜRTTEMBERGISCHE ZEITUNG GÖPPINGEN

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

16487

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B)

20,8/13,4 cm

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Under Water

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

EAN

2710003549205

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein eindrückliches Debüt

    Achtung, diese Bewertung enthält Spoiler! Mir hat der Debütroman von Tara Menon gut gefallen. Zunächst habe ich ihn aufgrund der Unterwasser und Meeresbiologie Aspekte aufgegabelt, auch wenn ich bereits wusste, dass es zentral um die Freundschaft zwischen Marissa, der Protagonistin, und Arielle geht. Es ist eine Geschichte, die mir unter die Haut ging, da nicht nur der Verlust von Arielle, sondern der Schaden, welcher der Sturm 2004 in Thailand angerichtet hat, umfassend beschrieben wird. Mit sehr klaren Worten schafft es Menon, die Schrecken dieser Naturkatastrophe auszudrücken sowie ihre Auswirkungen auf das Leben danach. Von der narrativen Technik her wird die Erzählung geschlossen, als Marissa wieder nach Thailand zurückkehrt, zum Ausgangspunkt, wo ein paar schöne Parallelen kreiert werden (so steht sie z.B. auf den gleichen Felsen, von denen Arielle einst ins Meer sprang). Die erzählte Zeit ist in Marissas Gegenwart, New York im Jahr 2012, verankert und springt immer wieder zurück nach Thailand in das Jahr 2004. Es ist eine bittersüße Erzählung, die mich traurig gemacht hat. Das Trauma der Protagonistin ist äußerst nachvollziehbar beschrieben. Ein melancholischer Roman, der trotzdem hier und da kleine Momente des Trosts in sich hat. So fand ich ebenfalls die Unterwasserszenen schön beschrieben, wie das Schwimmen mit den Rochen (ich finde man merkt, dass die Autorin fundiert zum Leben im Meer recherchiert hat), Einblicke in die thailändische Kultur (Essen und Sprache) zu erhalten und dass die Freundschaft zwischen den beiden so zentral ist, dass von Marissas Zustand nicht in Form von romantischen Beziehungen abgelenkt wird (im Sinne von sie hat keine Beziehungen, die Arielles Verlust irgendwie mildern würden). Da ich diese Art von Erzählungen mag, selbst wenn sie mich quälen, vergebe ich 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig vom ersten bis zum letzten Atemzug

    Menon wählt Worte und Bilder, die einen die Luft anhalten und mit unter Wasser tauchen lassen. Mit Liebe zum Detail und zum Ozean erzählt sie die Geschichte einer ganz besonderen Freundschaft. Geprägt von Magie und Trauer, dem Umgang mit Verlust und dem Hinwenden zu dem, was einen ausmacht. Beim Zuklappen des Buches kullerte eine Träne. Lange keinen so guten letzten Satz mehr gelesen.

  • WortGewand

    aus Krefeld

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das im Herzen bleibt

    Es ist ein Roman, der sich gut lesen lässt und dennoch bleibt während des gesamten Lesens ein intensives, fast körperliches Gefühl. Ein Buch, das leise erzählt und gleichzeitig heftig nachwirkt. Marissa und Arielle verbindet eine tiefe Freundschaft. Gemeinsam entdecken sie die faszinierende Unterwasserwelt vor Thailand Korallenriffe, Mantarochen und die Schönheit des Meeres. Doch dann verändert DIE Naturkatastrophe alles. Jahre später lebt Marissa mit einer Trauer, die nicht vergeht, mit Schuldgefühlen und einem Trauma, das ihren Alltag begleitet. Gerade diese stille, beharrliche Trauer hat mich sehr berührt. Sie beschreibt eindrucksvoll, wie Verlust nicht einfach endet, sondern Teil eines Lebens werden kann. Und sie zeigt, wie eng Trauer, Einsamkeit und Schuld miteinander verwoben sein können. Während meiner Zusatzausbildung in Positiver Psychologie mut-willig beschäftigen mich immer wieder Themen wie Bindung, Resilienz, Sinn, Verbundenheit und die Kraft tragender Beziehungen. Unter Wasser hat all diese Fragen auf eine sehr berührende Weise lebendig werden lassen. Besonders nachdenklich gemacht hat mich dabei das Thema Einsamkeit. Viele Menschen tragen Verluste in sich, über die kaum gesprochen wird. Nicht nur Partner oder Familienmitglieder fehlen. Auch Freundschaften, Weggefährtinnen und Weggefährten oder andere Herzensmenschen hinterlassen Lücken. Oft fehlt dafür der gesellschaftliche Raum. Einsamkeit entsteht nicht nur dadurch, allein zu sein. Sie entsteht auch dort, wo Schmerz, Schuld und Erinnerungen keinen Platz mehr finden. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltungen zunehmen, vieles unsicher erscheint und Verbundenheit keine Selbstverständlichkeit mehr ist, erinnert dieses Buch daran, wie existenziell menschliche Nähe ist – und wie wichtig es ist, füreinander da zu sein. Für mich ist Unter Wasser deshalb weit mehr als ein Roman. Es ist ein wichtiges Buch. Ein atmosphärisch dichtes Buch über Wasser und zugleich über das, was unter der Oberfläche eines Menschen verborgen bleibt. Dieses Buch bietet unglaublich viel Stoff für Gespräche und zum Nachdenken. Ehrlich gesagt: Jedes Kapitel birgt genug Themen für ein eigenes Buch. Meine Leseempfehlung lautet deshalb: kein leichtes Buch. Aber eines, das lange nach der letzten Seite im Kopf und im Herzen bleibt.

  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine literarische und emotionale Naturgewalt

    Diese Geschichte hat mir emotional echt den Boden unter den Füßen weggerissen. Ein so tolles Werk, das auf wenigen Seiten derart sprachgewaltig über Freundinnenschaft, Trauer und Katastrophen schreibt, habe ich selten in den Händen gehalten. Tara Menon erzählt auf zwei Zeitebenen und verbindet dabei auch, aber nicht nur, zwei Naturkatastrophen miteinander. Das ist von Anfang an klar, aber die Autorin schafft es dennoch, die Geschichte spannend zu verfassen. Der Reiz der Erzählung liegt hierbei weniger in Ereignissen als in der authentischen und einfühlsamen Beschreibung der Emotionen sowie Erinnerungen von Marissa. Diese erlebt als Jugendliche nicht nur den verheerenden Tsunami 2004 in Thailand, sondern acht Jahre später dann auch Hurrikan Sandy in New York. Besonders faszinierend war für mich, wie Menon nicht nur eindringliche Worte für die Beschreibung der Katastrophen findet, sondern auch einen so naturverbundenen Ansatz wählen konnte. Besonders in den Erinnerungen zurück wird klar, wie wertschätzend Marissa und ihre beste Freundin Arielle mit der Natur um sie herum umgehen. Entsprechend reizvoll und erschütternd ist schließlich auch ihr Umgang mit deren zerstörerischsten Seiten. Wasser prägt nicht nur das außergewöhnlich schöne Cover, sondern ist das inhaltliche wie sprachliche Hauptmotiv der Geschichte. Menon verwendet eine irgendwie poetische Sprache, die aber dennoch total gut fließt und sich deshalb selbst für Poesie-Skeptiker*innen wie mich hervorragend lesen lässt. Die Lesenden werden von Erzählweise und Atmosphäre regelrecht unter Wasser gezogen, so bedrückend und echt habe ich den Text empfunden. Ich fand es außerdem positiv, dass indigenes Wissen Raum bekommt und diese ganz besondere Freundinnenschaft zwischen den beiden Mädchen in einem schmerzlichen Fokus steht. Ich fand ihre Verbindung wundervoll beschrieben und war umso erschütterter über das sich von Anfang an abzeichnende Ende. Trotzdem kann ich gar nicht genug loben, dass eine solche Beziehung einen derart tollen Platz bekommen hat. Eine kraftvolle, extrem atmosphärische und pointiert erzählte emotionale Erzählung, die ich nur allen ans Herz legen kann. Sie geht unter die Haut und ist dadurch sicherlich keine leichte Kost, aber literarisch wunderbar erzählt und für mich in ihrer Intensität etwas wirklich Besonderes.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unter Wasser

    Unter Wasser von Tara Menon hat ein wunderschönes Titelbild, da möchte man gleich am liebsten selber ins Wasser springen. Die Geschichte hat sehr viel Tiefgang und durch die Schreibweise der Autorin kann man sehr viel zwischen den Zeilen lesen. Hier kommen die Poesie und die Melancholie sehr gut raus. Marisa hat ihre beste Freundin Arielle verloren. Das Buch springt zwischen den Zeiten hin und her mit und ohne Arielle, sowas gefällt mir immer sehr gut. Die Vergangenheit in Thailand und die heutige Zeit in New York. Marissa verarbeitet hier ihren tiefen Verlust von Ihrer besten Freundin. Habe mich gleich wohl in Thailand gefüllt obwohl ich noch nie dort war. Man bekommt ja immer nur die schönen Bilder im TV gezeigt wie es im Hinterland aussieht wird einem hier auch erzählt und da bekommt man schon einen kleinen Schock. Aber das ist fast in allen Ländern. So echt erschreckend! Mir kommt es ein bisschen so vor als hätte Marisa mehr in die Freundschaft investiert als Arielle, aber das kann man nicht so genau sagen da ja jeder Mensch anders empfindet. Das Buch hat mir sehr gut gefallen mit vielen Gefühlen und Gedanken gingen mir durch den Kopf. Vielleicht ist nicht immer alles so wie es nach außen scheint.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (152)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abtauchen um aufzutauchen

    Marissa und Arielle, zwei Mädchen, deren Lieblingselement das Wasser ist. Beide können minutenlang unter Wasser sein und dort die Schönheit des Meeres sehen, alles was dort lebt und schützenswert ist. Marissas Vater führt an der Thailändischen Küste Studien durch und beide wohnen im Resort von Arielles Eltern. Die Mädchen werden schnell unzertrennlich. Das zentrale Thema ist das Erdbeben in 2004, als eine Riesenwelle im Indischen Ozean zum Tsunami wurde, der alles mit sich riss und Tod und Verwüstung hinterließ. Marissa hat den damaligen Tod ihrer Freundin nie überwunden und als 2012 in New York ein Hurrikan namens Sandy aufzog, scheint sich vieles zu wiederholen. Beide Ereignisse werden in wechselnder Perspektive erzählt, es geht um die Tage, die unmittelbar um die Ereignisse herum liegen. Die packend geschilderten Geschehnisse sind so bildhaft in Szene gesetzt, dass ich mich mitten im Geschehen wähne und mich wie im Sog durch den Roman lese. Die vielen Details in den Naturbeschreibungen erzeugen eine sensationelle Atmosphäre mit unzähligen Feinheiten der vielschichtigen Unterwasserwelt.
  • Zum Bewerterprofil von Isabel Schlachter

    Isabel Schlachter

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auftauchen

    Einen Tsunami zu überleben ist ein großes Glück und gleichzeitig mit dem Verlust der besten Freundin umzugehen eine Herausforderung ans Weiterleben. Trauer, Verlust und die große Frage der eigenen Schuld am Tod der Freundin. Marissa konnte damals in Thailand nicht aus ihrer Haut. Seit dem ist es als wäre sie noch unter Wasser im Riff, mit den Mantas und Arielle. In New York stellt sie sich dem Hurrikan und versucht aufzutauchen. Zeit heilt nicht alle Wunden, aber macht mutig am Leben zu bleiben. Schön, traurig, funkelnd!
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Freundschaft, die tiefer geht als das Meer

    Tara Menons „Unter Wasser" ist ein herzzerreißendes Werk, das die atemberaubende Schönheit der Natur – Mantarochen, Riffe, tropische Strände – neben ihrer unbarmherzigen Grausamkeit stellt und dabei zwei Mädchen zeigt, deren Freundschaft so intensiv ist, dass man weiß: Sie ist meine Person. Mit bildhaftem, melancholischem Schreibstil erzählt Menon von Marissa und Arielle, die gemeinsam lernen, in die Tiefe zu tauchen und aus Gefahren herauszuschwimmen – bis eine riesige Welle alles verändert und nur eine von ihnen ihre Geschichte weitertragen kann. Die Handlung ist bewusst ruhig und nachdenklich, konzentriert sich auf innere Entwicklung statt äußere Action, und fordert den Leser auf, sich auf ihre melancholische Atmosphäre einzulassen, wo Verlust, Identität und Selbstfindung sensibel und ehrlich verhandelt werden. Auf knapp 200 Seiten gelingt es Menon, eine Geschichte von Ambivalenzen zu schaffen, die nicht laut sein muss, um zu wirken – ein Buch für alle, die emotionale, nachdenkliche Geschichten lieben, die das Herz brechen und gleichzeitig heilen.
  • Zum Bewerterprofil von Nico K.

    Nico K.

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2026

    eBook (ePUB)

    Unter Wasser

    Tara Menon glänzt mit einer gefühlvollen, demütigen und sprachgewaltigen Erzählung über Freundschaft, Trauer und die unbändige Macht der Natur. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen und befasst sich mit den Umweltkatastrophen des Tsunamis 2004 in Thailand sowie des Hurrikans Sandy in New York 2012. Dabei fließen die beiden Erzählstränge geschickt ineinander. Wir begleiten hierbei die Protagonistin Marissa, die quasi über acht Jahre hinweg sprichwörtlich „unter Wasser“ lebte, ihre Gefühle sind durch das Tsunami-Trauma und tiefe Schuldgefühle geprägt. Der Autorin gelingt dabei nicht nur eine eindrucksvolle Geschichte, welche ans Herz geht, sondern sie liefert mitunter kathartisch, hoffnungsvolle Impulse zur Trauerbewältigung. Der psychologische Aufbau und der Abschluss ermöglichen einen in der Form angenehmen Interpretationsspielraum. Besonders bemerkenswert empfand ich das gelungene Verweben der gesellschaftskritischen und ökologischen Ebenen, die dem Werk eine noch größere Dringlichkeit geben. Beachtlich dabei auch die fundierte Recherche zu Flora und Fauna. Ein spektakuläres Debüt, welches berührt und nachhallt. Zudem ein schönes Cover.
  • Zum Bewerterprofil von Sophie Maiwald

    Sophie Maiwald

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jetzt schon mein Jahreshighlight!

    Marissa und Arielle sind beste Freundinnen und verbringen ihre Tage zusammen am Strand – oder noch lieber: unter Wasser. An den Korallenriffen Thailands tauchen sie gemeinsam mit den einheimischen Fischen und kennen die Mantarochen mit Namen. Wasser ist ihr Element - das, was sie verbindet, aber letztendlich auch das, was sie auseinanderreißt. Der Ozean verschluckt Arielle beim großen Tsunami im Jahr 2004. Ein ganz toller Roman über tiefe Freundinnenschaft, Trauer sowie die Schönheit und Gewalt der Natur. Ich habe die wunderschönen und gut recherchierten Unterwasserbeschreibungen komplett geliebt und die Trauer sehr gefühlt. Ganz ganz toll und ab jetzt eines meiner Lieblingsbücher!

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