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Ada Roman | Nach "Der Apfelbaum" jetzt der nächste Spiegel-Bestseller des Schauspielers

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.10.2020

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21/13,2/4,1 cm

Gewicht

534 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003569968

Beschreibung

Rezension

»„(…) spannend, berührend, aufrüttelnd. 400 Seiten, von denen keine zu viel ist.« ("Focus")
»In einer Zeit, die eindimensionale Spezialisten und Experten preist, erweist sich der vielstimmige Berkel auch in seinem zweiten Buch als guter Erzähler und Multitalent.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Berkel erzählt locker, oft witzig, trotzdem sehr genau, absolut stilsicher, als hätte er bisher nichts anderes gemacht als Romane zu schreiben.« ("Die Rheinpfalz")
»Es sind diese Ambivalenzen, diese Zwischentöne, das Suchen in unbekannten Zonen der Seele, die Berkels Figuren so aufrichtig machen und so nahe.« ("Jüdische Allgemeine")
»Ada schließt wunderbar an den Apfelbaum an und macht große Lust auf den dritten Teil.« ("Jüdische Allgemeine")
»Es gibt Menschen, die sind einfach geborene Geschichtenerzähler. Christian Berkel ist so einer, ob auf der Leinwand oder auf Papier.« ("emotion")
»Dass Berkel die weibliche Perspektive wagt, ist dank seiner Empathie ein Glücksfall.« ("emotion")
»Wenige [Schauspieler] erweisen sich als so überzeugende und sprachgewaltige Fabulierer wie Christian Berkel.« ("Berliner Morgenpost")
»Christian Berkel ist ein Schriftsteller von Format.« ("Freie Presse")
»Die deutsche Nachkriegsgeschichte kunstvoll verbunden mit der Geschichte seiner Familie und der dazu erfundenen Schwester. Christian Berkel ist ein großer Roman gelungen. Ein Schauspieler, der wirklich ein Schriftsteller ist.« ("ARD ttt - Titel, Thesen, Temperamente")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.10.2020

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21/13,2/4,1 cm

Gewicht

534 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003569968

Herstelleradresse

Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
Deutschland
Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de
Url: www.ullstein-buchverlage.de

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  • Bewertung

    aus Visp

    5/5

    18.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ada

    Sehr interessantes Buch. Gut zu lesen. Gib Einblick in die Zeit vor und nach dem Mauerfall und wie die Jugend das erlebt hat. Und wieviel damals verschwiegen und vertuscht wurde Vorallem was es mit den Menschen macht wenn in den Familien alles verschwiegen wird.

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    ADA

    Nach dem 1. Buch " Der Apfelbaum" war ich neugierig und habe das 2. Buch gelesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Meine Empfehlung ist aber: zuerst den Apfelbaum lesen.

  • Bewertung

    aus Everswinkel

    5/5

    17.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Ein Lese/Hörgenuss

    Die Handlung ist berührend, fesselnd und wird vom Autor in feinster Weise vorgelesen. In "Ada" wird viel Wissenswertes erzählt, das jungen Erwachsenen der heutigen Zeit oft fremd ist.

  • bookloving

    5/5

    21.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Interessante Fortsetzung der faszinierenden Familiengeschichte

    Mit seinem äußerst erfolgreichen Debütroman „Der Apfelbaum“ hat sich der bekannte deutsche Schauspieler Christian Berkel an ein sehr persönliches Projekt herangewagt, das ihn tief in seine bewegte Familiengeschichte und zu seinen familiären Wurzeln hat abtauchen lassen. Mit seinem neuen Roman „Ada“ setzt er nun seine äußerst faszinierende, biografisch inspirierte und als Dreiteiler geplante Familiensaga fort. Obwohl Berkel seine sehr beeindruckende und tiefgründige Familiengeschichte in diesem zweiten Band weiterführt und wir in vielen Episoden seinen Eltern und Großeltern wieder begegnen, kann dieser problemlos auch ohne Vorkenntnisse als eigenständiger Roman gelesen werden. In der Rahmenhandlung, die zum Mauerfall und der Wende in Deutschland angesiedelt ist, lernen wir die erwachsene Titelheldin und Ich-Erzählerin Ada kennen, die während ihrer psychotherapeutischen Gespräche auf ihre Kindheit, Jugend und ihre schwierige Beziehung zu ihrer dysfunktionalen Familie zurückblickt. Die Haupthandlung spielt somit hauptsächlich in den 1950er und 1960er Jahren. Angelegt ist die Protagonistin Ada als fiktive, ältere Schwester des Autors, die als kleines Mädchen mit ihrer jüdischen Mutter Sala lange Zeit in Argentinien gelebt hat und Mitte der 1950er Jahren schließlich nach West-Berlin zurückkehrt. Abwechslungsreich und einfühlsam lässt uns der Autor aus Sicht seiner jungen Protagonistin an ihrem Einleben in eine ihr gänzlich unbekannte und befremdliche Welt und ihrem schwierigen Gefühlsleben teilhaben. Ada findet sich zwar in ihre Außenseiterrolle ein. Insbesondere nach der Geburt ihres jüngerer Bruders „Sputnik“, dem Liebling der Eltern, fühlt sie sich unerwünscht und emotional vernachlässigt und ist sich oft selbst überlassen. In vielen anschaulichen Episoden erleben wir aus Adas Sicht, die zugleich stellvertretend für eine ganze Generation des jungen Nachkriegsdeutschland steht, ein Aufwachsen in der prosperierenden Adenauer-Ära und Adas wachsenden Problemen mit ihren Eltern, die sich verbissen über ihre teils traumatischen Erlebnisse während des 2. Weltkriegs und der Nazidiktatur in Schweigen hüllen. Gekonnt thematisiert Christian Berkel in seinem Roman das in Familien der damaligen Nachkriegszeit sehr verbreitete Phänomen des großen Schweigens und einer plötzlichen Sprachlosigkeit. In der glorreichen Wirtschaftswunderzeit, in der alle hoffnungsvoll nach vorne blickten und endlich all ihre Traumata hinter sich lassen wollten, stößt auch die junge Ada bei ihren Eltern auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens, wenn es um die Vergangenheit geht. Gebannt folgt man Adas Jugenderlebnissen mit all ihren Höhen und Tiefen und jeder Menge schmerzvoller Erfahrungen auf der Suche nach ihrer Identität und ihrem Platz im Leben. Auch sie – ganz ein Kind der wilden 68er-Generation – begehrt mit ihrem rebellischen Charakter schließlich gegen die spießige, einengende Normalität der „Kriegsgeneration“ und das Verdrängen und Schweigen ihrer Eltern auf, geht als Studentin zum Demonstrieren auf die Straße und experimentiert mit Drogen. Hervorragend hat Berkel seine unterschiedlichen, sehr faszinierenden Charaktere mit all ihren Eigenheit und inneren Dämonen eingefangen und zum Leben erweckt. Ob nun Adas unnahbare, schwierige Mutter Sala, die wegen ihrer jüdischen Wurzeln aus Nazideutschland fliehen musste, oder ihr Vater Otto, Salas Jugendliebe, ein durchsetzungsstarkes Arbeiterkind, das sich zum Arzt hochgearbeitet hatte und Krieg und russische Kriegsgefangenschaft durchleben musste, der aber möglicherweise gar nicht Adas leiblicher Vater ist, - sie alle sind sehr facettenreich und glaubwürdig gezeichnet. Mit seinem sehr ansprechenden, einfühlsamen Schreibstil versteht es Berkel, die zwiespältigen Stimmungen seiner jungen Protagonistin nachvollziehbar einzufangen und eine oftmals sehr bedrückende Atmosphäre entstehen zu lassen. Der Roman endet schließlich mit dem Adas Abnabelungsprozess und ihrer Emanzipation von ihrer Familie recht versöhnlich und hoffnungsvoll. Man darf sehr gespannt sein, wie die mitreißende Familiengeschichte fortgeführt wird, und welche weitere Entwicklung Ada nehmen wird. FAZIT Eine bewegende und beeindruckende Fortsetzung der Familiengeschichte, äußerst einfühlsam erzählt und eine absolut empfehlenswerte Lektüre!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    12.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine interessante Zeitreise

    Der Schauspieler Christian Berkel ist auch ein guter Schriftsteller. Mit dem Roman „Ada“ ist ihm eine brillante Geschichte gelungen, die er hervorragend erzählt. Ich wurde in die Geschichte hineingezogen. 1989 kam Die 44jährige Ada nach Berlin und versucht ihren Bruder zu finden und sich mit ihm zu versöhnen. . Das ist gerade der Tag des Mauerfalls. Aus ihren Erinnerungen erfahren wir ihren Lebensweg. Ada ist 1945 geboren, ihre Mutter zog mit ihr nach Argentinien. Sie kommt dann wieder nach Berlin, als der Vater aus der Gefangenschaft kam. Man erfährt Adas Eindrücke über die junge Bundesrepublik. Ihre Jugendjahre konnte ich gut nachvollziehen. Ich wurde in die Geschichte hineingesogen. Es werden gut die historischen Zeiten beschrieben. Ada ist eine Frau der Zeit mit zerrissenen Vergangenheit. Das Buch ist eine gute Lektüre und ich möchte es gerne empfehlen.

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    Simone Büchner

    Thalia Coburg

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    5/5

    11.11.2020

    Hörbuch (CD)

    Hörbuchtipp

    Nach „Der Apfelbaum“ jetzt „Ada“. Christian Berkel hat nicht nur eine bemerkenswerte Familiengeschichte, er ist auch ein großartiger Erzähler, schreibt gewandt und lesenswert über Ada, deren Lebensweg mich sehr berührt hat. Auch zeitgeschichtlich ist das Buch interessant, ein Streifzug durch Jahrzehnte. Das Hörbuch, eingelesen vom Autor ist ein großes Vergnügen, seine angenehme, klare Stimme zieht sofort in die Handlung. Sehr gute Unterhaltung zum Lesen, insbesondere zum Hören.

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