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Produktbild: Buchland
Gebraucht Band 1

Buchland Fantastischer Roman

Aus der Reihe Buchland
6

7,96 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2013

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

20,4/14,4/2,3 cm

Gewicht

255 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003740022

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2013

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

20,4/14,4/2,3 cm

Gewicht

255 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003740022

Herstelleradresse

Acabus Verlag
Hermannstal 119K
22119 Hamburg
Deutschland
Email: info@diplomica.de
Telephone: +49 40 6559920

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  • Sandra W.

    5/5

    29.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ausflug in die ganz eigene Realität der Bücher

    Rezension zu „Buchland“ von Markus Walther ( Acabus Verlag ) Was gibt es schöneres als ein Buch, in dem es um Bücher geht. Zum Inhalt : Die schüchterne, unauffällige Beatrice nimmt eine Stelle in einem verstaubten und wenig besuchten Antiquariat bei Herrn Plana an. Schon beim ersten Besuch im vermeintlichen Warenlager des Antiquariats bemerkt Beatrice : Hier stimmt etwas nicht. Denn auf dem Warenwagen liegt ihr selbst geschriebenes Buch, gebunden und bereit zum Verkauf – nur das Beatrice ihr Buch nie fertig geschrieben, geschweige denn veröffentlicht hat… Das Antiquariat von Herr Plana entpuppt sich als Fassade für das Buchland : Alle Bücher, die jemals geschrieben wurden und geschrieben werden, sind hier zu finden. Und die Bücher besitzen ein geheimnisvolles Eigenleben und einen eigenen Willen. Und auch an Herr Plana ist einiges merkwürdig : Er kann sich nicht an seinen Vornamen erinnern. Er weiß eigentlich gar nichts von der Welt außerhalb seines Buchladens. In den Gesprächen mit Bea erfährt er, dass Sie einen alkoholkranken Mann und ein verstorbenes Baby hat. Durch Zufall gerät Bea bei Ihren Reisen in den unendlich scheinenden Keller, in denen Sie immer mehr über das Buchland herausfindet, in Besitz des Lebensbuchs ihres Mannes. Sie erschrickt fast zu Tode, als sie feststellen muss, dass seine Zeit fast abgelaufen ist. Sie beschließt, Ihre Ehe zu retten, und bringt dabei mehr Dinge aus dem Gleichgewicht, als sie ahnt. Ein Wettlauf um das Leben von Ingo, der Existenz des Antiquariats und ihr eigenes Seelenheil beginnt… Zum Buch : Ich bin sehr traurig, das das Buch nur etwas mehr als 200 Seiten hat – es hat mich sehr mitgerissen und gefangen genommen. Trotz dass es sich um teilweise sehr philosophische Inhalte handelt und viele Anspielungen auf teilweise sehr klassische Weltliteratur vorhanden sind, die für viele von uns Belletristiklesern vermutlich zu schwerer Tobak sind, ist die ganze Geschichte angenehm leichtgängig und gut verdaulich, also keine langatmigen oder ausschweifenden Betrachtungen. Dennoch regt dieses Buch sehr zum Nachdenken an und lässt einen frei nach dem Motto „Bin ich ein Mensch, der träumt, er sei ein Schmetterling, oder ein Schmetterling, der träumt, er sei ein Mensch ?“ irgendwann daran zweifeln, was eigentlich real ist und was nicht. Und Buchland verkörpert eine Welt, die sich jeder Buchsüchtige wie Du und ich sich so sehnlichst wünscht – ein ganzes Universum, eine ganze Welt nur aus Büchern, deren Inhalt Gestalt annimmt und die Realität verändern kann. Die Protagonisten Beatrice und Herr Plana sind sehr liebevoll herausgearbeitete Protagonisten, die man sofort ins Herz schließt, und auch die Nebendarsteller wie der Buchbinder und der Tod – ja, und auch die Bücher – wachsen einem ans Herz. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen – es hat genug fantastische Elemente, um den Fantasyleser zu beflügeln, genug Denkansätze, um die Philosophen zu befriedigen, und genug Realität, um auch die Liebhaber des Gegenwartsromans mit Beatrices Geschichte in Ihren Bann zu ziehen. Es gibt auch eine Fortsetzung mit dem Titel „Beatrice – Rückkehr ins Buchland“ die ich UNBEDINGT lesen muss, auch ich kann es gar nicht erwarten wieder in das wunderbare Buchland zurückzukehren.

  • Michaela

    aus Köln

    5/5

    29.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magisch, überraschend, phantasievoll!

    Dieses Buch fasziniert auf ganz besondere Art und Weise, es ist neu, geheimnisvoll, überraschend, magisch und fordert ein sehr hohes Maß an Phantasie. Das Buchland ist ein Ort, denn man sich kaum vorstellen kann und birgt beinahe schon zu viele Überraschungen in Form von Räumen, Sälen, Hallen, Techniken, Wegen und Personen. Die Zusammenhänge zwischen Herrn Plana, Beatrice, Ingo, anderen Buchlandbewohnern und einer großen Aufgabe finden nur langsam den Weg in den Kopf des Lesers/ der Leserin, weil der Geist fast ununterbrochen gefordert wird, Dinge zu akzeptieren, für die eigentlich „normale“ Vorstellungskraft nicht ausreichend ist. Die Unterstützung der Bücher, das Auftauchen von Hilfe in unterschiedlicher Art, „literarische“ Ausflüge, die phantasievollen Teilbereiche, die Erzählweise und die Spannung lassen einen das Buch kaum noch aus der Hand legen. Um dieses Buch zu lieben muss man bereit/in der Lage sein, sich auf das Buchland einzulassen, allen Rätseln und Unwahrscheinlichkeiten zum Trotz, auch wenn bisweilen die Gefahr besteht, den Überblick zu verlieren und sich etwas „überfrachtet“ zu fühlen. Es ist ein außergewöhnliches Buch und wohl wirklich eher für bibliophile Leser und nur bedingt als „einfache Urlaubslektüre“ geeignet.

  • Sallys Books

    aus Bischofswerda

    5/5

    29.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Willkommen im Buchland

    Cover Das Cover hat mich sofort angesprochen, der Scherenschnitt der Person zusammen mit Fantastischen Wesen passt so unglaublich gut zur Geschichte. Dazu noch die Farbe von altem Pergament, einfach klasse gemacht :D Protagonisten Herr Plana ist der Besitzer des Antiquariats. Er ist schon etwas älter und etwas schrullig, aber in liebenswerter Form. Man merkt das er Bücher liebt und auch in dem einen oder anderem Sinne von Büchern abhängig ist. Er war mir direkt sympathisch und ich war sehr gespannt, was er alles zu berichten hat. Beatrice hat sich bei Herrn Plana beworben und bekommt eine Anstellung im Antiquariat. Sie hat schon sehr viel mitgemacht und ist eigentlich eine gebrochene Frau. Doch die Liebe zu Büchern hat sie immer noch. Ich konnte mich sehr gut in sie hinein fühlen und auch ihre Handlungen waren für mich plausibel. Sie hat einen Mann, der ebenfalls ein schweres Schicksal hat und dadurch Alkoholabhängig wurde. Er lebt nur noch vor sich hin, doch Bea versucht aus dem Trott heraus zu kommen und das finde ich wirklich bemerkenswert an ihr. Schreibstil Bereits auf den ersten Seiten des Buches habe ich mich wohl gefühlt. Es war die Stimmung des Antiquariates, die einfach sofort präsent war und ich hatte das Gefühl ich bin direkt dabei im Geschehen. Das Buch hat mich gefesselt, die Charaktere waren einfach nur super und ich habe mich gefühlt als wäre ich mit Freunden unterwegs im Buchland. Dieses war übrigens auch ein Fall für sich. Ich hätte unglaublich gerne noch viel länger im Buchland verbracht, einfach nur um Schätze zu entdecken und zu schmökern. Gäbe es dieses wirklich, würde man mich wohl nicht mehr sehr oft sehen. Alles in allem war es wirklich eine tolle Geschichte, deren Ende mich staunend zurück lies. Der zweite Band wird hoffentlich bald bei mir einziehen. Autor Markus Walther, geboren 1972 in Köln, lebt seit 2006 mit seiner Frau und zwei Töchtern in Rösrath. Als ausgebildeter Werbetechniker begeisterte er sich bald für die Schriftgestaltung und machte sich 1998 als Kalligraph selbstständig. er Schwerpunkt seiner schriftstellerischen Arbeit liegt in der Gattung der Kurz- und Kürzestgeschichte. Die Gratwanderung zwischen Klischee und Pointe, Independent und Mainstream führt ihn seither quer durch sämtliche Genres der Bücherwelt. Einzelbewertungen Schreibstil 5/5 Charaktere 5/5 Spannung 5/5 Ende 5/5 Cover 5/5 Fazit Wenn man Bücher mag in denen Bücher vorkommen, dann ist dieses Buch genau das richtige. Ich habe es geliebt

  • Nicole

    aus Nürnberg

    4/5

    22.04.2018

    eBook (ePUB)

    Abschluss einer Reihe

    Meine Meinung zum Abschluss der Reihe: Buchland Bibliophilia Am Ende des Buchlands Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Nachdem das Buchland zusammenbrach, muss Beatrice, nachdem sie Mutter geworden ist, retten, eigentlich will sie nicht, aber wie das nunmal so ist, das Buchland schreit nach ihr, sagt ihr, komm zurück - doch was Nemo damit zutun, und warum ist manches ganz anders, als es auf den ersten Blick aussieht, das kann euch nur Beatrice mitteilen, oder doch eher der Autor? Wie ich das gelesene empfand: Dieses mal hatte ich eine wahre Hassliebe zur Geschichte, obwohl ich wirklich die Idee hinter dem Buchland genial finde, war dieser Teil der Reihe für mich der Teil der mir am schwersten gefallen ist. Somit kam ich auch leider nicht so flott und gut durch die Geschichte wie es bei den anderen Teilen ist. Irgendwie war es schrill und verwirrend, dann wieder leicht wie ein Schmetterling und bierernst wie der Tod nur sein kann. Was wäre wenn... dieser Frage begegnete ich so oft in diesem Buch, das es mich wirklich irritierte und ich mich mehrfach wunderte wohin der Autor mich führen möchte. Letztlich war es mir irgendwann zu viel und ich hab nur noch das Ende erwartet, das mich dann wieder einmal überraschte und leicht enttäuscht zurückgelassen hat, und andererseits war es genau das Ende, was das Buch brauchte und die Reihe, damit ich als Leserin wirklich einen guten Abstand zur Geschichte finden konnte, aber irgendwie zieht es mich dennoch wieder in das Buchland, und das ist für mich genau das, was der Autor genial geschafft hatte. Wer kann schon sagen, das ein Autor so verrückt wie seine Geschichte ist und gerade dadurch das Genie versteckt liegt. Einfach besonders. Die Figuren: Letztlich hat jede Figur sein Ende bekommen, das ihm gebührt und dann auch wieder nicht, denn die Offenheit ist weiterhin gegeben. Am meisten berührte mich Beatrice, die einfach ihren Weg ging und es schaffte wirklich zu sich zu finden, dabei aber lernte mit Ängsten und Sorgen umzugehen, Abschied zu nehmen, den Glauben zu finden. Gerade das ist auch ein Thema im Buch. Themen im Buch: Philosophie trifft Glaube und Glaube trifft Philosophie, kann das gut sein? Ja kann es, denn der Autor schafft dadurch eine Sache, an die sich nicht jeder traut. Er schafft das unmögliche und erreicht mein Herz auf eine so geniale Art und Weise und in so vielen Momente, wo ich niemals mit gerechnet hätte, einfach stark. Ich als Christ kann sagen, das ich etwas entdeckte, was mir gut gefallen hat, aber ich glaube das jeder egal ob nun gläubig oder nicht, etwas für sich in diesem Buch finden wird, was in irgendeiner Form mit „Glauben“ zu tun hat, Glaube ist nämlich mehr als man vielleicht auf den ersten Blick erkennen möchte und mag. Gut fand ich auch wie der Autor mit der „Angst“ spielte, einerseits weil er aufmalte was Angst ist, andererseits was Angst auslösen kann und wie man „vernünftig“ mit der Angst umgehen kann, oder aber auch nicht. Angst kann eine Faszination sein und zeitgleich kann Angst retten, doch Angst kann auch irrational sein und jemanden dadurch völlig verrückt werden lassen, und genau das fängt der Autor genial ein. Spannung: Obwohl sich der Teil für mich etwas gezogen hatte, und ich immer wieder überlegte ob ich nun abbrechen soll oder nicht, war gerade dieser Teil doch der Teil der mich festhielt und mich animierte weiter bis an das Ende zu gehen, und das schafft auch nicht jedes Buch. Deswegen ja in sich ist es Spannend, wenn auch nicht ganz so wie Teil eins und Teil zwei es waren. Empfehlung: Wer Band 1 und 2 schon gelesen hatte und wissen möchte, wie es mit Beatrice und ihrem Buchland weiter geht, sollte auf jeden Fall auch diesen Teil lesen, auch wenn es vielleicht etwas mühseliger ist und manches etwas verwirrender und konfuser als man es bisher gewöhnt ist, schafft der Autor es mich zu begeistern, mich zum staunen und zum lachen zu bringen, mir die Kinnlade nach unten klappen zu lassen und dabei mich immer wieder zu überraschen, zu ärgern und mitbangen zu lassen. Genial! Bewertung: Nachdem mir leider trotzdem dieser Teil nicht so gut gefallen hatte wie die ersten beiden gibt es nur vier Sterne. Dennoch bin ich dankbar, das ich mit Beatrice an das Ende gekommen bin.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    2/5

    29.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Auktoral

    Herr Plana führt ein Buchantiquariat. Als er Beatrice, deren eigene Buchhandlung pleitegegangen ist, einstellt, entdeckt sie die Geheimnisse des Kellers unter dem Antiquariat schneller, als ihm lieb ist. Und da gibt es so einige … Markus Walther verlässt in seiner Urban Fantasy ausgetretene Wege. Das fängt schon damit an, dass nur schwer zu entscheiden ist, wer hier eigentlich der Protagonist ist; der Inhaber des Antiquariats, der als Ich-Erzähler auftritt, oder doch eher seine neue Angestellte. Dass der Ich-Erzähler gleichzeitig als auktorialer Erzähler auftritt, ist natürlich ein Widerspruch per Definition. Dessen ist sich der Autor allerdings bewusst und geht im Anhang explizit darauf ein. Die Idee des Buchlands im Keller ist durchaus interessant. Leider finde ich die Umsetzung nicht besonders gelungen. Es dauert viel zu lange, bis eine wirkliche Handlung in Gang kommt. Bis dahin kann man die Kapitel als schlichtweg langweilig beschreiben. Auch die Natur des ‚auktorialen Ich-Erzählers‘ bleibt ein weitgehend unverständliches Rätsel. Die Auflösung kann man nur sehr eingeschränkt als solche betrachten. Vielleicht sollte man das Buch eher als philosophisches Experiment betrachten, bei dem es der Autor (auch stilistisch) leider nicht schafft, den Leser ‚mitzunehmen‘. Auf die beiden Fortsetzungen werde ich jedenfalls mit Sicherheit verzichten. Fazit: Eine durchaus interessante Idee, deren Umsetzung leider nicht funktioniert.

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Bewertungen (5)

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