Produktbild: Erkranken schadet Ihrer Gesundheit
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Erkranken schadet Ihrer Gesundheit

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2019

Verlag

Westend

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,3/12,5/1,7 cm

Gewicht

215 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710003752285

Beschreibung

Rezension

"Chirurg, Buchautor und Kolumnist Bernd Hontschik blickt auf mehr als 40 Berufsjahre zurück. Er kritisiert: Unser Gesundheitssystem ist zu sehr auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtet. Das gehe zulasten der Patienten."
Duetschlandfunk Kultur
"Ein lesenswertes Buch eines Insiders."
Lokalkompass

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2019

Verlag

Westend

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,3/12,5/1,7 cm

Gewicht

215 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710003752285

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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Informierter Kommentar zu den…

Sonnenwind aus Schwabenland am 01.06.2021

Bewertungsnummer: 2744798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Informierter Kommentar zu den aktuellen Auswüchsen im Gesundheitssystem Den Sprung auf meine Leseliste hat dieses Buch nur aufgrund des Titels geschafft - ich mag sowas. Aber was ich noch mehr mag, sind hieb- und stichfeste Argumentation, sprechende Beispiele und eine klare Aussage. All das finde ich hier. Der Autor ist vom Fach, das merkt man immer wieder. Aber er denkt auch selbst, und das findet man nicht an jeder Ecke. Ich bin schon Ärzten begegnet, die allen Ernstes von mir verlangt haben, die neue illegale Krankenkarte zu nutzen. In solchen Fällen bin ich sofort draußen. Von einem Mediziner mit einem Einser-Abitur sollte man verlangen können, daß er die Machenschaften der beherrschenden Lobby und die Gematik-Manipulationen durchschaut. Aber offenbar haben manche ihren Medizin-Studienplatz anderen Umständen als ihrer überragenden Intelligenz zu verdanken. Deshalb habe ich es so geschätzt, daß der Autor auf den verschiedensten Gebieten seinen Durchblick unter Beweis stellt - das ist es, was der Patient braucht! Bravo! Und herzlichen Dank!

Informierter Kommentar zu den…

Sonnenwind aus Schwabenland am 01.06.2021
Bewertungsnummer: 2744798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Informierter Kommentar zu den aktuellen Auswüchsen im Gesundheitssystem Den Sprung auf meine Leseliste hat dieses Buch nur aufgrund des Titels geschafft - ich mag sowas. Aber was ich noch mehr mag, sind hieb- und stichfeste Argumentation, sprechende Beispiele und eine klare Aussage. All das finde ich hier. Der Autor ist vom Fach, das merkt man immer wieder. Aber er denkt auch selbst, und das findet man nicht an jeder Ecke. Ich bin schon Ärzten begegnet, die allen Ernstes von mir verlangt haben, die neue illegale Krankenkarte zu nutzen. In solchen Fällen bin ich sofort draußen. Von einem Mediziner mit einem Einser-Abitur sollte man verlangen können, daß er die Machenschaften der beherrschenden Lobby und die Gematik-Manipulationen durchschaut. Aber offenbar haben manche ihren Medizin-Studienplatz anderen Umständen als ihrer überragenden Intelligenz zu verdanken. Deshalb habe ich es so geschätzt, daß der Autor auf den verschiedensten Gebieten seinen Durchblick unter Beweis stellt - das ist es, was der Patient braucht! Bravo! Und herzlichen Dank!

Pflichtlektüre auch für alle…

ws aus Markdorf am 22.10.2019

Bewertungsnummer: 2727140

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pflichtlektüre auch für alle für Gesundheit verantwortlichen Ministerien - vor allem für die! Bernd Hontschik fasst in seinem Buch zahlreiche seiner als Zeitschriftenbeiträge, als Kolumnen oder Vortragsmanuskripte erschienenen Gedanken, Feststellungen und Texte zusammen. Was aber nicht bedeutet, dass diese an Aktualität verloren hätten. Im Gegenteil! Wobei es ihm nicht um medizinische Fortschritte im Sinne neuer Forschungsergebnisse und neuer Techniken geht. Er analysiert die Entwicklungen aus gesellschaftspolitischer Sicht. Zu Recht prangert er an, dass bei Krankenhäusern, bei sonstigen ursprünglich der Gesundheitswiederherstellung oder Pflege diese Aspekte immer weiter aus dem Blick geraten. Stattdessen wird immer mehr auf eines geachtet: ein möglichst wirtschaftlicher, Gewinn abwerfender Betrieb. Kein Wunder, denn immer mehr derartige Einrichtungen werden privatisiert. Zitat Seite 113: "Das Gesundheitswesen ist kein sozialer Bereich mehr, es ist ein Wirtschaftszweig geworden." Dem ist nichts hinzuzufügen. Auch den Irrsinn, dass bundesweit 100 oder mehr gesetzliche Krankenkassen existieren, die ihre Finanzen aus einem gemeinsamen Geldtopf zugewiesen bekommen, durchleuchtet Bernd Hontschik. Irrsinn deswegen, weil die von den Versicherten einbezahlten Beiträge erst mal in einem zentralen 'Gesundheitsfond' gesammelt und daraus denn die 100 und mehr Krankenkassen finanziell bedient werden. Je nach Schwere und Bedeutsamkeit der Krankheiten der Mitglieder werden die medizinischen Aufwendungen mit in der Höhe angepassten finanziellen Leistungen an die Kassen aus dem Gesundheitsfond bezahlt. Was logischerweise dazu führt, dass die Kassen darum bemüht sind, möglichst teuer zu behandelnde Krankheiten an den Fond zu melden. Manche Kassen wurden auch schon dabei erwischt, dass sie massiv Einfluss darauf genommen haben, von den behandelnden Ärzten möglichst schwere Krankheiten gemeldet zu bekommen. Egal, ob der Patient daran gelitten hat oder nicht. Was spricht bei diesem irrsinnigen System quasi in Form eines Selbstbedienungsladens dann eigentlich gegen die viel diskutierte Bürgerversicherung? Eine Krankenkasse bundesweit, ein einkommensabhängiger einheitlicher Beitragssatz für alle Bürger. Egal, wie hoch deren Einkommen ist. Was den verdienten Tod der privaten Krankenversicherungen nach sich ziehen würde. Auch die anderen mehr als bedenklichen Entwicklungen im medizinischen Sektor analysiert Bernd Hontschik: die "Gesundheitskarte", mit der faktischen die in einer zentralen Server-Farm gespeicherten Patientenakten verfügbar sind. Hacker-Angriffe? Gibt es ja keine... Nur hin und wieder tauchen Tausende oder Millionen von Kreditkartendaten im Internet auf. Für jeden Kundigen einsehbar... Oder Smartwatches und Fitness-Armbänder, die allen möglichen körperlichen Reaktionen (Puls, Blutdruck etc.) überwachen und protokollieren. Dass die Krankenkassen an diesen Daten ganz heiss interessiert sind, ist klar. Denn wessen Werte nicht der Norm entsprechen, kann ja durch höhere Beiträge, die zu zahlen sind, zu gesundheitsbewusstem Leben animiert werden. Oder auch nicht. Dann füllt er eben die Kassen der Kassen. In den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA ein Schizophrenie-Medikament namens Aripiprazol mit einem integrierten Sender zugelassen. "Ein in jede einzelne Tablette eingelassener sandkorngroßer, verdaulicher Mini-Chip sendet bei Kontakt mit Wasser elektrische Signale aus. ... Mit diesen »Smartchips« kann man auf diese Weise die Medikamenteneinnahme von Kranken lückenlos überwachen." (Seite 140) Manche der Feststellungen von Bernd Hontschik mögen nicht mehr die neusten sein. Hochaktuell sind sie deswegen (leider) noch immer. Wie lautet doch eine Kapitelüberschrift so treffend? "Goldmann Sucks"...

Pflichtlektüre auch für alle…

ws aus Markdorf am 22.10.2019
Bewertungsnummer: 2727140
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pflichtlektüre auch für alle für Gesundheit verantwortlichen Ministerien - vor allem für die! Bernd Hontschik fasst in seinem Buch zahlreiche seiner als Zeitschriftenbeiträge, als Kolumnen oder Vortragsmanuskripte erschienenen Gedanken, Feststellungen und Texte zusammen. Was aber nicht bedeutet, dass diese an Aktualität verloren hätten. Im Gegenteil! Wobei es ihm nicht um medizinische Fortschritte im Sinne neuer Forschungsergebnisse und neuer Techniken geht. Er analysiert die Entwicklungen aus gesellschaftspolitischer Sicht. Zu Recht prangert er an, dass bei Krankenhäusern, bei sonstigen ursprünglich der Gesundheitswiederherstellung oder Pflege diese Aspekte immer weiter aus dem Blick geraten. Stattdessen wird immer mehr auf eines geachtet: ein möglichst wirtschaftlicher, Gewinn abwerfender Betrieb. Kein Wunder, denn immer mehr derartige Einrichtungen werden privatisiert. Zitat Seite 113: "Das Gesundheitswesen ist kein sozialer Bereich mehr, es ist ein Wirtschaftszweig geworden." Dem ist nichts hinzuzufügen. Auch den Irrsinn, dass bundesweit 100 oder mehr gesetzliche Krankenkassen existieren, die ihre Finanzen aus einem gemeinsamen Geldtopf zugewiesen bekommen, durchleuchtet Bernd Hontschik. Irrsinn deswegen, weil die von den Versicherten einbezahlten Beiträge erst mal in einem zentralen 'Gesundheitsfond' gesammelt und daraus denn die 100 und mehr Krankenkassen finanziell bedient werden. Je nach Schwere und Bedeutsamkeit der Krankheiten der Mitglieder werden die medizinischen Aufwendungen mit in der Höhe angepassten finanziellen Leistungen an die Kassen aus dem Gesundheitsfond bezahlt. Was logischerweise dazu führt, dass die Kassen darum bemüht sind, möglichst teuer zu behandelnde Krankheiten an den Fond zu melden. Manche Kassen wurden auch schon dabei erwischt, dass sie massiv Einfluss darauf genommen haben, von den behandelnden Ärzten möglichst schwere Krankheiten gemeldet zu bekommen. Egal, ob der Patient daran gelitten hat oder nicht. Was spricht bei diesem irrsinnigen System quasi in Form eines Selbstbedienungsladens dann eigentlich gegen die viel diskutierte Bürgerversicherung? Eine Krankenkasse bundesweit, ein einkommensabhängiger einheitlicher Beitragssatz für alle Bürger. Egal, wie hoch deren Einkommen ist. Was den verdienten Tod der privaten Krankenversicherungen nach sich ziehen würde. Auch die anderen mehr als bedenklichen Entwicklungen im medizinischen Sektor analysiert Bernd Hontschik: die "Gesundheitskarte", mit der faktischen die in einer zentralen Server-Farm gespeicherten Patientenakten verfügbar sind. Hacker-Angriffe? Gibt es ja keine... Nur hin und wieder tauchen Tausende oder Millionen von Kreditkartendaten im Internet auf. Für jeden Kundigen einsehbar... Oder Smartwatches und Fitness-Armbänder, die allen möglichen körperlichen Reaktionen (Puls, Blutdruck etc.) überwachen und protokollieren. Dass die Krankenkassen an diesen Daten ganz heiss interessiert sind, ist klar. Denn wessen Werte nicht der Norm entsprechen, kann ja durch höhere Beiträge, die zu zahlen sind, zu gesundheitsbewusstem Leben animiert werden. Oder auch nicht. Dann füllt er eben die Kassen der Kassen. In den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA ein Schizophrenie-Medikament namens Aripiprazol mit einem integrierten Sender zugelassen. "Ein in jede einzelne Tablette eingelassener sandkorngroßer, verdaulicher Mini-Chip sendet bei Kontakt mit Wasser elektrische Signale aus. ... Mit diesen »Smartchips« kann man auf diese Weise die Medikamenteneinnahme von Kranken lückenlos überwachen." (Seite 140) Manche der Feststellungen von Bernd Hontschik mögen nicht mehr die neusten sein. Hochaktuell sind sie deswegen (leider) noch immer. Wie lautet doch eine Kapitelüberschrift so treffend? "Goldmann Sucks"...

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