Produktbild: Toskanische Beichte
Gebraucht Band 1

Toskanische Beichte Kriminalroman

Aus der Reihe Pfarrer Fischer
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

EAN

2710003785252

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

EAN

2710003785252

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Pfarrer Fischer nimmt die…

Wuestentraum am 08.11.2017

Bewertungsnummer: 2710959

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pfarrer Fischer nimmt die Beichte ab und als er denkt, er hat nun Feierabend, sitzt plötzlich ein Fremder in seinem Beichtstuhl und redet von Mord. Als er denjenigen zur Rede stellen will, ist der Beichtstuhl leer, der Mann hat jedoch sein Handy dort liegen lassen. An sein Beichtgeheimnis gebunden, versucht Fischer, den Besitzer zu finden. Die Spur führt in die Toskana. Kurzerhand macht Fischer sich mit seiner Schwester sowie den Großeltern auf in den Urlaub in die Toskana. Bei seiner Suche unterstützt ihn die Tourismus-Agentin Giulia Franca, die in einem Fischlokal aushilft. Dann wird am Strand eine abgehackte Hand mit einem Fischsymbol gefunden. Auf einmal finden sich alle in einer dubiosen katholischen Organisation wieder. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und klar, er hat mir sehr gut gefallen, ebenso die überschaubare Anzahl der Protagonisten. Die Beschreibung des schönen Ortes an der toskanischen Küste als Schauplatz dieses ausgefeilten Intrigenspiels innerhalb der katholischen Kirche war perfekt eingefügt und dargestellt. Auch die Protagonisten waren authentisch und sympathisch dargestellt. Die dazugehörigen kirchlichen Anmerkungen und Erklärungen haben mir ebenso gefallen wie die vorhandene Spannung, die sich durch das Buch zog sowie verschiedene Wendungen und das tolle Ende. Fazit: Ein solider Krimi mit toller Spannung und verschiedenen Wendungen, der mir sehr geht gefallen hat.

Pfarrer Fischer nimmt die…

Wuestentraum am 08.11.2017
Bewertungsnummer: 2710959
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pfarrer Fischer nimmt die Beichte ab und als er denkt, er hat nun Feierabend, sitzt plötzlich ein Fremder in seinem Beichtstuhl und redet von Mord. Als er denjenigen zur Rede stellen will, ist der Beichtstuhl leer, der Mann hat jedoch sein Handy dort liegen lassen. An sein Beichtgeheimnis gebunden, versucht Fischer, den Besitzer zu finden. Die Spur führt in die Toskana. Kurzerhand macht Fischer sich mit seiner Schwester sowie den Großeltern auf in den Urlaub in die Toskana. Bei seiner Suche unterstützt ihn die Tourismus-Agentin Giulia Franca, die in einem Fischlokal aushilft. Dann wird am Strand eine abgehackte Hand mit einem Fischsymbol gefunden. Auf einmal finden sich alle in einer dubiosen katholischen Organisation wieder. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und klar, er hat mir sehr gut gefallen, ebenso die überschaubare Anzahl der Protagonisten. Die Beschreibung des schönen Ortes an der toskanischen Küste als Schauplatz dieses ausgefeilten Intrigenspiels innerhalb der katholischen Kirche war perfekt eingefügt und dargestellt. Auch die Protagonisten waren authentisch und sympathisch dargestellt. Die dazugehörigen kirchlichen Anmerkungen und Erklärungen haben mir ebenso gefallen wie die vorhandene Spannung, die sich durch das Buch zog sowie verschiedene Wendungen und das tolle Ende. Fazit: Ein solider Krimi mit toller Spannung und verschiedenen Wendungen, der mir sehr geht gefallen hat.

Für die ersten beiden Bände: "eigentlich" ...? Zwischen Neugier und 'irgendwie doch nicht'

Bewertung aus Wien am 14.03.2021

Bewertungsnummer: 1461380

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2 oder 3 Sterne, oder etwas 'verkannt'? - Die Protagonisten und persönlichen Hintergrundgeschichten in der Reihe sind 'eigentlich' spannend beschrieben, mitnehmend und diesbezüglich wollte ich gerne 'mehr' vom vielschichtigen Charakter des Pfarrers, seiner Familie, und auch von der florentinischen Protagonistin kennenlernen, mit den Charakteren 'mit-gehen'. Allerdings 'bricht' der Handlungsstrang m.E. zu sehr mit doch zu sehr langatmig und etwas konfus-langwierigen thematischen Ausfügungen, die z.T. dozierend vorgetragen werden, aber gleichzeitig eben auch irritierend weitverzweigend, ausladend und (in der Handlungsstruktur) 'beziehungslos' erscheinen: Eine Kommentatorin schieb m.E. recht treffend "Zu Vieles zu viel" - Vatikanische Verschwörungen, RAF-Geheimdienst-Verstrickungen … mit teils 'konvolutartigen (?)Informations-Kapiteln' machen es auch nicht gerade leicht, auch wenn die Autorin fachlich versiert erscheint (kurz: ein ev. "thematisches Augenzwinkern" hat mich nicht erreicht?). So gerne ich Charaktere "begleite" - über den 2. Band habe ich es zur Zeit noch nicht geschafft, was ich gleichzeitig über die grundsätzlich interessante Konzeption bedaure...

Für die ersten beiden Bände: "eigentlich" ...? Zwischen Neugier und 'irgendwie doch nicht'

Bewertung aus Wien am 14.03.2021
Bewertungsnummer: 1461380
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2 oder 3 Sterne, oder etwas 'verkannt'? - Die Protagonisten und persönlichen Hintergrundgeschichten in der Reihe sind 'eigentlich' spannend beschrieben, mitnehmend und diesbezüglich wollte ich gerne 'mehr' vom vielschichtigen Charakter des Pfarrers, seiner Familie, und auch von der florentinischen Protagonistin kennenlernen, mit den Charakteren 'mit-gehen'. Allerdings 'bricht' der Handlungsstrang m.E. zu sehr mit doch zu sehr langatmig und etwas konfus-langwierigen thematischen Ausfügungen, die z.T. dozierend vorgetragen werden, aber gleichzeitig eben auch irritierend weitverzweigend, ausladend und (in der Handlungsstruktur) 'beziehungslos' erscheinen: Eine Kommentatorin schieb m.E. recht treffend "Zu Vieles zu viel" - Vatikanische Verschwörungen, RAF-Geheimdienst-Verstrickungen … mit teils 'konvolutartigen (?)Informations-Kapiteln' machen es auch nicht gerade leicht, auch wenn die Autorin fachlich versiert erscheint (kurz: ein ev. "thematisches Augenzwinkern" hat mich nicht erreicht?). So gerne ich Charaktere "begleite" - über den 2. Band habe ich es zur Zeit noch nicht geschafft, was ich gleichzeitig über die grundsätzlich interessante Konzeption bedaure...

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Toskanische Beichte

von Uta-Maria Heim

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