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Die Papierschöpferin Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,9/12,2/2,3 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003790881

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

"Wer auf atmosphärisch dicht erzählte Historienromane steht, der wird 'Die Papierschöpferin' garantiert nicht mehr aus der Hand legen."

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,9/12,2/2,3 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Tabak

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003790881

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Für mich ist dieses Buch ein historischer Slow-Burn-Wohlfühlroman

Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt aus Witten am 26.03.2026

Bewertungsnummer: 3089831

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Cover: Das Cover von “Die Papierschöpferin” von Anna Thaler ist schlicht gehalten und wirkt gerade dadurch besonders elegant. Der Hintergrund erinnert an feines, handgeschöpftes Papier und vermittelt sofort eine historische Atmosphäre. Besonders schön finde ich die Schrift des Titels, die mit ihrer glänzenden Prägung edel hervorsticht und dem Buch etwas Hochwertiges verleiht. Im unteren Bereich sieht man zwei Figuren, die gemeinsam einen Weg entlanggehen, während sich im Hintergrund eine ruhige Landschaft mit einem Gebäude abzeichnet. Für mich wirkt das Cover sehr stimmig: schlicht, ruhig und gleichzeitig neugierig machend auf die Geschichte. Meine Meinung: Anna Thaler schafft es jedes Mal aufs Neue, mich schon nach wenigen Seiten mitten in ihre Geschichten hineinzuziehen – und genau so war es auch hier. Mein Leserherz war von Anfang an voller Vorfreude auf wunderschöne, ruhige Lesestunden, und ich wurde nicht enttäuscht. Besonders positiv aufgefallen ist mir direkt zu Beginn das umfangreiche Personenregister. Auch wenn ich zunächst etwas erschlagen war von der Vielzahl an Namen, hat es mir im Verlauf der Geschichte unglaublich geholfen, den Überblick zu behalten. Die Reise von Sofia gemeinsam mit dem Mönch Sebastiano und dem Novizen Gianluca nach Augsburg war für mich ein zentrales Highlight. Der Weg ist beschwerlich, aber zugleich voller spannender Einblicke – vor allem durch Sebastianos Wissen über Kräuter und Natur. Kleine Details wie die Verwendung von Lindenblüten oder Kiefernnadeln haben die Geschichte für mich noch lebendiger gemacht. Auch die Figuren haben mich sehr berührt. Sofia ist eine unglaublich starke, verantwortungsbewusste junge Frau, die nach dem Tod ihrer Eltern früh erwachsen werden musste. Ihre Wissbegierde und ihr Pflichtgefühl gegenüber ihrer Familie machen sie zu einer sehr greifbaren Protagonistin. Besonders schön fand ich die Entwicklung rund um Gianluca – von einem tollpatschigen Begleiter hin zu einer Figur mit Tiefe, deren Geschichte nach und nach ans Licht kommt. Ein weiteres Highlight war für mich der Einblick in die Kunst des Papierschöpfens. Ich fand es faszinierend zu erfahren, wie aus Stofflumpen Papier entsteht und wie viel Wissen und Handwerk dahintersteckt. Der Schreibstil von Anna Thaler ist dabei wunderbar detailreich und atmosphärisch. Ich konnte komplett in die Zeit eintauchen und habe mich in der Geschichte rundum wohlgefühlt. Die zarte, unaufdringliche Romanze, die sich durch die Handlung zieht, hat mein Herz zusätzlich berührt, ohne jemals zu dominant zu werden. Fazit: Für mich ist dieses Buch ein historischer Slow-Burn-Wohlfühlroman, der mit viel Liebe zum Detail, starken Charakteren und spannenden Einblicken in vergangene Handwerkskunst überzeugt. Das Ende hat mir sehr gefallen – auch wenn ich mir gewünscht hätte, noch länger in dieser Welt zu verweilen. Eine Fortsetzung würde ich mir auf jeden Fall sehr wünschen!

Für mich ist dieses Buch ein historischer Slow-Burn-Wohlfühlroman

Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt aus Witten am 26.03.2026
Bewertungsnummer: 3089831
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Cover: Das Cover von “Die Papierschöpferin” von Anna Thaler ist schlicht gehalten und wirkt gerade dadurch besonders elegant. Der Hintergrund erinnert an feines, handgeschöpftes Papier und vermittelt sofort eine historische Atmosphäre. Besonders schön finde ich die Schrift des Titels, die mit ihrer glänzenden Prägung edel hervorsticht und dem Buch etwas Hochwertiges verleiht. Im unteren Bereich sieht man zwei Figuren, die gemeinsam einen Weg entlanggehen, während sich im Hintergrund eine ruhige Landschaft mit einem Gebäude abzeichnet. Für mich wirkt das Cover sehr stimmig: schlicht, ruhig und gleichzeitig neugierig machend auf die Geschichte. Meine Meinung: Anna Thaler schafft es jedes Mal aufs Neue, mich schon nach wenigen Seiten mitten in ihre Geschichten hineinzuziehen – und genau so war es auch hier. Mein Leserherz war von Anfang an voller Vorfreude auf wunderschöne, ruhige Lesestunden, und ich wurde nicht enttäuscht. Besonders positiv aufgefallen ist mir direkt zu Beginn das umfangreiche Personenregister. Auch wenn ich zunächst etwas erschlagen war von der Vielzahl an Namen, hat es mir im Verlauf der Geschichte unglaublich geholfen, den Überblick zu behalten. Die Reise von Sofia gemeinsam mit dem Mönch Sebastiano und dem Novizen Gianluca nach Augsburg war für mich ein zentrales Highlight. Der Weg ist beschwerlich, aber zugleich voller spannender Einblicke – vor allem durch Sebastianos Wissen über Kräuter und Natur. Kleine Details wie die Verwendung von Lindenblüten oder Kiefernnadeln haben die Geschichte für mich noch lebendiger gemacht. Auch die Figuren haben mich sehr berührt. Sofia ist eine unglaublich starke, verantwortungsbewusste junge Frau, die nach dem Tod ihrer Eltern früh erwachsen werden musste. Ihre Wissbegierde und ihr Pflichtgefühl gegenüber ihrer Familie machen sie zu einer sehr greifbaren Protagonistin. Besonders schön fand ich die Entwicklung rund um Gianluca – von einem tollpatschigen Begleiter hin zu einer Figur mit Tiefe, deren Geschichte nach und nach ans Licht kommt. Ein weiteres Highlight war für mich der Einblick in die Kunst des Papierschöpfens. Ich fand es faszinierend zu erfahren, wie aus Stofflumpen Papier entsteht und wie viel Wissen und Handwerk dahintersteckt. Der Schreibstil von Anna Thaler ist dabei wunderbar detailreich und atmosphärisch. Ich konnte komplett in die Zeit eintauchen und habe mich in der Geschichte rundum wohlgefühlt. Die zarte, unaufdringliche Romanze, die sich durch die Handlung zieht, hat mein Herz zusätzlich berührt, ohne jemals zu dominant zu werden. Fazit: Für mich ist dieses Buch ein historischer Slow-Burn-Wohlfühlroman, der mit viel Liebe zum Detail, starken Charakteren und spannenden Einblicken in vergangene Handwerkskunst überzeugt. Das Ende hat mir sehr gefallen – auch wenn ich mir gewünscht hätte, noch länger in dieser Welt zu verweilen. Eine Fortsetzung würde ich mir auf jeden Fall sehr wünschen!

*+* Anna Thaler: „Die Papierschöpferin“ *+*

irveliest aus Oer-Erkenschwick am 13.03.2026

Bewertungsnummer: 3075442

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr atmosphärisch und nicht minder spannend geht es zu in Anna Thalers historischem Roman „Die Papierschöpferin“, in der viel Wissen über dieses Handwerk vermittelt und auch ein Einblick in die frühe gutenberg´sche Buchdruckkunst gegeben wird. Wir machen eine Lesereise ins 15. Jahrhundert und nehmen teil an Sofias Leben. Als ihr Vater von einer seiner gelegentlichen berufsbedingten Reisen nicht mehr zurückkehrt, muss die junge Frau neben der Haushaltsführung auch die Erziehung ihrer jüngeren Geschwister – die Mutter war bei der Geburt der kleinsten Schwester verstorben – sowie die Leitung der Mühle übernehmen. Zur Seite steht ihr ein vertrauter Mönch aus einem nahe gelegenen Kloster, auch einige der Dorfbewohner unterstützen Sofia. Die Dinge nehmen ihren Lauf, doch ist das Sein für Sofia und ihre Lieben mehr ein tägliches Überleben als ein sicherer Hafen, zumal seltsame Dinge geschehen, die ihrer Existenz immer wieder zusetzen. Schließlich nimmt die junge Papierschöpferin all ihren Mut zusammen und tritt die Flucht nach vorne an, um das Familienunternehmen in sicherere Fahrwasser zu bewegen. Sie macht sich auf nach Augsburg. Eigentlich um neue Handwerker für die Mühle anzuwerben… Doch vor Ort überschlagen sich die Ereignisse und Sofias Leben nimmt erneut eine große Wende. Während sie erschreckender Nachrichten über die Vergangenheit gewahr wird, zeichnen sich in deren Folgen unerwartete Möglichkeiten für die Reisende ab. Von der ersten Seite an war ich diesem Buch verfallen. Die Autorin schreibt so atmosphärisch, fängt die Landschaft und das damalige Leben so bildhaft und bewegt ein, dass ich quasi wie von selbst in die Geschichte gefallen bin. Die Figuren sind sehr greifbar und dreidimensional gezeichnet, sodass ich alsbald meine Sympathien verteilt und mit Sofia mitgefiebert habe. Diese tapfere, starke Frau durfte nicht untergehen und ich hoffte sehr für sie und ihre Familie, dass alles gut werden würde. Der Wunsch wurde mir erfüllt, wenngleich ganz anders als erwartet, und zwar noch viel besser! Nicht nur Sofia ist ein starker Charakter, es finden sich weitere – sowohl weibliche als auch männliche – im Verlauf der Geschichte ein, was mir gut gefallen hat. Es gibt auch unsympathischere Figuren, Spitzbuben, undurchsichtige Gesellen und solche, die einzig auf ihren eigenen Vorteil aus sind. Der Autorin ist ein gelungenes Figurenensemble gelungen, das auf dieser buchigen Bühne zur Höchstform aufläuft. Toll abgerundet wird Sofias Geschichte von zarten Liebesbanden, die meine Seele streichelten, und einem kriminellen Faden, der dem historischen Roman zu einer packenden Spannungskurve verhilft. Ein erklärendes Nachwort zur Historie und Fakten/ Fiktion im Roman schließt diesen angenehm ab. „Die Papierschöpferin“ ist ein gut recherchierter und sehr spannend umgesetzter historischer Roman über die interessanten Handwerke der Papierherstellung und Buchdrucks. Auch damalige gesellschaftliche Aspekte und die des Glaubens werden harmonisch und bereichernd eingeflochten. Große Empfehlung!

*+* Anna Thaler: „Die Papierschöpferin“ *+*

irveliest aus Oer-Erkenschwick am 13.03.2026
Bewertungsnummer: 3075442
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr atmosphärisch und nicht minder spannend geht es zu in Anna Thalers historischem Roman „Die Papierschöpferin“, in der viel Wissen über dieses Handwerk vermittelt und auch ein Einblick in die frühe gutenberg´sche Buchdruckkunst gegeben wird. Wir machen eine Lesereise ins 15. Jahrhundert und nehmen teil an Sofias Leben. Als ihr Vater von einer seiner gelegentlichen berufsbedingten Reisen nicht mehr zurückkehrt, muss die junge Frau neben der Haushaltsführung auch die Erziehung ihrer jüngeren Geschwister – die Mutter war bei der Geburt der kleinsten Schwester verstorben – sowie die Leitung der Mühle übernehmen. Zur Seite steht ihr ein vertrauter Mönch aus einem nahe gelegenen Kloster, auch einige der Dorfbewohner unterstützen Sofia. Die Dinge nehmen ihren Lauf, doch ist das Sein für Sofia und ihre Lieben mehr ein tägliches Überleben als ein sicherer Hafen, zumal seltsame Dinge geschehen, die ihrer Existenz immer wieder zusetzen. Schließlich nimmt die junge Papierschöpferin all ihren Mut zusammen und tritt die Flucht nach vorne an, um das Familienunternehmen in sicherere Fahrwasser zu bewegen. Sie macht sich auf nach Augsburg. Eigentlich um neue Handwerker für die Mühle anzuwerben… Doch vor Ort überschlagen sich die Ereignisse und Sofias Leben nimmt erneut eine große Wende. Während sie erschreckender Nachrichten über die Vergangenheit gewahr wird, zeichnen sich in deren Folgen unerwartete Möglichkeiten für die Reisende ab. Von der ersten Seite an war ich diesem Buch verfallen. Die Autorin schreibt so atmosphärisch, fängt die Landschaft und das damalige Leben so bildhaft und bewegt ein, dass ich quasi wie von selbst in die Geschichte gefallen bin. Die Figuren sind sehr greifbar und dreidimensional gezeichnet, sodass ich alsbald meine Sympathien verteilt und mit Sofia mitgefiebert habe. Diese tapfere, starke Frau durfte nicht untergehen und ich hoffte sehr für sie und ihre Familie, dass alles gut werden würde. Der Wunsch wurde mir erfüllt, wenngleich ganz anders als erwartet, und zwar noch viel besser! Nicht nur Sofia ist ein starker Charakter, es finden sich weitere – sowohl weibliche als auch männliche – im Verlauf der Geschichte ein, was mir gut gefallen hat. Es gibt auch unsympathischere Figuren, Spitzbuben, undurchsichtige Gesellen und solche, die einzig auf ihren eigenen Vorteil aus sind. Der Autorin ist ein gelungenes Figurenensemble gelungen, das auf dieser buchigen Bühne zur Höchstform aufläuft. Toll abgerundet wird Sofias Geschichte von zarten Liebesbanden, die meine Seele streichelten, und einem kriminellen Faden, der dem historischen Roman zu einer packenden Spannungskurve verhilft. Ein erklärendes Nachwort zur Historie und Fakten/ Fiktion im Roman schließt diesen angenehm ab. „Die Papierschöpferin“ ist ein gut recherchierter und sehr spannend umgesetzter historischer Roman über die interessanten Handwerke der Papierherstellung und Buchdrucks. Auch damalige gesellschaftliche Aspekte und die des Glaubens werden harmonisch und bereichernd eingeflochten. Große Empfehlung!

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5/5

Die Papierschöpferin

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die ,,Papierschöpferin’‘ überzeugt als historischer Roman auf ganzer Linie. Die Geschichte bleibt nah an der Realität und vermittelt ein authentisches Bild der damaligen Zeit, aufgehangen an den Schicksalsgeschichten der Menschen. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Protagonistin, die die Papiermühle weiterführen muss, während andere versuchen, sie sich anzueignen – begleitet von verschiedenen Intrigen. Absolut empfehlenswert für alle, die realitätsnahe historische Romane schätzen.
  • Lucy
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Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die ,,Papierschöpferin’‘ überzeugt als historischer Roman auf ganzer Linie. Die Geschichte bleibt nah an der Realität und vermittelt ein authentisches Bild der damaligen Zeit, aufgehangen an den Schicksalsgeschichten der Menschen. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Protagonistin, die die Papiermühle weiterführen muss, während andere versuchen, sie sich anzueignen – begleitet von verschiedenen Intrigen. Absolut empfehlenswert für alle, die realitätsnahe historische Romane schätzen.

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