• Produktbild: Der letzte Tod
  • Produktbild: Der letzte Tod
Gebraucht Band 5

Der letzte Tod Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

14

6,73 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

82342

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Limes

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/3,9 cm

Gewicht

561 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003796494

Beschreibung

Rezension

»Beer schafft es wunderbar, Thrill mit akkurater Schilderung der Stimmung und des sozialen Milieus der vom Krieg nachhaltig geprägten Zeit zu verbinden.« ("APA")
»Alex Beer hat den Stoff wie immer penibel recherchiert, lebendig aufbereitet und spannend erzählt. […] Sehr lesenswert.« ("Die Presse")
»Der letzte Tod überzeugt als äußerst clever konstruierter historischer Krimi, der Spannungselemente, düstere Milieuschilderungen und schwarzen Humor gekonnt jongliert.« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Was Alex Beer [...] auch in Der letzte Tod meisterhaft beherrscht: Das Wien der 1920er-Jahre zu zeichnen, mit all seinen gesellschaftlichen Verwerfungen. Toll.« ("Brigitte")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

82342

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Limes

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/3,9 cm

Gewicht

561 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003796494

Herstelleradresse

Limes
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

14 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Liebe es!

Bewertung am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177239

Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Großartiges Buch, tolle Story, spannend und historisch sehr interessant! Die Figuren sind sympathisch und nahbar. Die gesamte Emmerich-Reihe ist super, absolut empfehlenswert! Alex Beer gehört zu meinen liebsten österreichischen Autorinnen und Autoren. Das Buch wurde in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

Liebe es!

Bewertung am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177239
Bewertet: Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

Großartiges Buch, tolle Story, spannend und historisch sehr interessant! Die Figuren sind sympathisch und nahbar. Die gesamte Emmerich-Reihe ist super, absolut empfehlenswert! Alex Beer gehört zu meinen liebsten österreichischen Autorinnen und Autoren. Das Buch wurde in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

Ein packender Krimi vor intensiv bedrückender Kulisse

Igelmanu66 aus Mülheim am 04.06.2023

Bewertungsnummer: 1954529

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Ich habe schon so gut wie alles erlebt, aber jemanden in einen Tresor zu stopfen und ihn dort krepieren zu lassen...« Wien, im September 1922. Kriminalinspektor August Emmerich ist wirklich nicht leicht zu erschüttern, aber der Fund dieser Leiche zeigt ihm und seinem jungen Kollegen Ferdinand Winter in aller Deutlichkeit, wozu Menschen fähig sein können. Ich mag diese Reihe, habe alle Bände chronologisch gelesen und dabei Emmerichs Schicksal und seine Entwicklung verfolgt. Er ist ein starker Charakter, aber auch ein schwieriger und arg gebeutelt durch die Zeit, in der er lebt. In einigen Punkten erwies sie sich für ihn als höchst dramatisch. Trotz diverser privater Probleme verbeißt er sich stets ganz in den jeweiligen Fall, nicht selten Regeln ignorierend und auf sein Bauchgefühl hörend. Dieser Mord hier hat es wieder in sich und als ob Emmerich die Ermittlung nicht schon genug beschäftigen würde, wird ihm auch noch ein Psychoanalytiker zur Seite gestellt. Eine Zumutung! Zeitgleich taucht zu allem Übel ein Feind aus der Vergangenheit auf - es wird extrem gefährlich für Emmerich! Dieses Buch hat mich wieder richtig gefesselt. Der Fall spannend und verzwickt, dazu Emmerichs private Probleme und alles eingebettet in eine dichte Atmosphäre, die mich als Leserin in das damalige Wien eintauchen lässt. Die horrende Inflation, die enorme Kluft zwischen Arm und Reich und die daraus resultierenden Spannungen in der Bevölkerung, der tägliche Überlebenskampf vieler Menschen, all das springt einen von jeder Seite des Buchs an. Interessant darüber hinaus die Anfänge der Psychoanalyse, gegen die nicht nur Emmerich sich zunächst mit Händen und Füßen wehrt. Fazit: Ein packender Krimi vor intensiv bedrückender Kulisse. Ich habe richtig mitgefiebert und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

Ein packender Krimi vor intensiv bedrückender Kulisse

Igelmanu66 aus Mülheim am 04.06.2023
Bewertungsnummer: 1954529
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Ich habe schon so gut wie alles erlebt, aber jemanden in einen Tresor zu stopfen und ihn dort krepieren zu lassen...« Wien, im September 1922. Kriminalinspektor August Emmerich ist wirklich nicht leicht zu erschüttern, aber der Fund dieser Leiche zeigt ihm und seinem jungen Kollegen Ferdinand Winter in aller Deutlichkeit, wozu Menschen fähig sein können. Ich mag diese Reihe, habe alle Bände chronologisch gelesen und dabei Emmerichs Schicksal und seine Entwicklung verfolgt. Er ist ein starker Charakter, aber auch ein schwieriger und arg gebeutelt durch die Zeit, in der er lebt. In einigen Punkten erwies sie sich für ihn als höchst dramatisch. Trotz diverser privater Probleme verbeißt er sich stets ganz in den jeweiligen Fall, nicht selten Regeln ignorierend und auf sein Bauchgefühl hörend. Dieser Mord hier hat es wieder in sich und als ob Emmerich die Ermittlung nicht schon genug beschäftigen würde, wird ihm auch noch ein Psychoanalytiker zur Seite gestellt. Eine Zumutung! Zeitgleich taucht zu allem Übel ein Feind aus der Vergangenheit auf - es wird extrem gefährlich für Emmerich! Dieses Buch hat mich wieder richtig gefesselt. Der Fall spannend und verzwickt, dazu Emmerichs private Probleme und alles eingebettet in eine dichte Atmosphäre, die mich als Leserin in das damalige Wien eintauchen lässt. Die horrende Inflation, die enorme Kluft zwischen Arm und Reich und die daraus resultierenden Spannungen in der Bevölkerung, der tägliche Überlebenskampf vieler Menschen, all das springt einen von jeder Seite des Buchs an. Interessant darüber hinaus die Anfänge der Psychoanalyse, gegen die nicht nur Emmerich sich zunächst mit Händen und Füßen wehrt. Fazit: Ein packender Krimi vor intensiv bedrückender Kulisse. Ich habe richtig mitgefiebert und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

Kundinnen und Kunden meinen

Der letzte Tod

von Alex Beer

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Anke Sturm

Thalia Füssen

Zum Portrait

4/5

Ein Serientäter ist unterwegs

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien im Jahr 1922: Der Kriminalinspektor August Emmerich leidet wie die Bevölkerung unter der galoppierenden Inflation. Und unter einem mysteriösen Fall: In einem Tresor wird die Leiche eines vermissten Mannes entdeckt. Auch mit Hilfe eines Psychoanalytikers gelingt es ihm, einem Serientäter auf die Schliche zu kommen. Wie in den ersten vier Bänden gelingt es Alex Beer, historische Realität und einen erdachten Kriminalfall hervorragend miteinander zu verweben. 
  • Anke Sturm
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Ein Serientäter ist unterwegs

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien im Jahr 1922: Der Kriminalinspektor August Emmerich leidet wie die Bevölkerung unter der galoppierenden Inflation. Und unter einem mysteriösen Fall: In einem Tresor wird die Leiche eines vermissten Mannes entdeckt. Auch mit Hilfe eines Psychoanalytikers gelingt es ihm, einem Serientäter auf die Schliche zu kommen. Wie in den ersten vier Bänden gelingt es Alex Beer, historische Realität und einen erdachten Kriminalfall hervorragend miteinander zu verweben. 

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ricarda Martius

Thalia Dresden – dresden.karree

Zum Portrait

4/5

Das Duo Emmerich und Winter ist...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Duo Emmerich und Winter ist wie immer unschlagbar! Handlung und Figuren sind tief im historischen Kontext der Zeit verankert. Emmerichs unermüdliche Klagen über gestiegene Tabakpreise sorgen für Schmunzler. Das einzige Manko des Falls, leider viel zu schnell ausgelesen.
  • Ricarda Martius
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Das Duo Emmerich und Winter ist...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Duo Emmerich und Winter ist wie immer unschlagbar! Handlung und Figuren sind tief im historischen Kontext der Zeit verankert. Emmerichs unermüdliche Klagen über gestiegene Tabakpreise sorgen für Schmunzler. Das einzige Manko des Falls, leider viel zu schnell ausgelesen.

Meinung aus der Buchhandlung

Der letzte Tod

von Alex Beer

0 Rezensionen filtern

  • Produktbild: Der letzte Tod
  • Produktbild: Der letzte Tod