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  • Produktbild: Die Edelweißpiratin
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Die Edelweißpiratin Roman

11

5,76 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/3,8 cm

Gewicht

530 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003837357

Beschreibung

Rezension

"Die Edelweißpiratin" ist ein hochspannender Roman über eine deutsche Widerstandsgeschichte im Dritten Reich. Unbedingte Leseempfehlung!" Hallo Buch (Blog) 20210929

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/3,8 cm

Gewicht

530 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003837357

Herstelleradresse

Droemer
Landsberger Str. 346
80687 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Url: www.droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710

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Sie schwamm gegen den Strom

Bewertung aus Glauchau am 24.07.2022

Bewertungsnummer: 1753696

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Jetzt haben sie ihn also mitgenommen. Nun doch. Es war zwar nicht das erste Mal, und wir haben damit rechnen müssen, aber der Schock sitzt tief….“ Mit diesen Sätzen beginnt ein Buch, das mich in das Jahr 1933 führt. Die 8jährige Gertrud, genannt Mucki, muss mit ansehen, wie ihr Vater Peter von SA abgeführt und die Wohnung verwüstet wird. Es wird nicht das letzte Mal sein. Peter ist Kommunist. Die Autorin hat einen bewegenden und erschütternden Roman geschrieben, dem eine wahre Begebenheit zugrunde liegt.. Das Geschehen wird abwechselnd von Mucki und ihrer Mutter Gertrud erzählt. Der Schriftstil passt zu den Zeitverhältnissen. Der erste Teil geht bis zum Jahre 1934. Ich erfahre, wie die Lebensgrundlagen der Familie nach der Verhaftung des Vaters systematisch zerstört werden. Ein Teil des Besitzes wird beschlagnahmt, der andere zerstört. Die Mutter verliert ihre Arbeit als Apothekerin. Sie müssen in eine kleinere Wohnung ziehen. Noch hoffen sie auf eine Änderung. „...Der Wahnsinn ist periodisch, er wird bald ein Ende haben, so wie eine Grippe nicht ewig währt. Sie ist gefährlich, sie rafft Menschenleben dahin, aber sie ist doch besiegbar. Und so wird es auch mit den Braunen sein...“ Von ihrer Mutter kann Gertrud keine Hilfe erwarten. Sie war schon gegen die Heirat ihrer Tochter aus guten Haus mit einem Arbeiter. 1934 kommt Peter aus dem Arbeitslager zurück. Der zweite Teil beginnt 1939. Aus Mucki ist eine junge Frau geworden. Das Abitur wurde ihr verwehrt. So macht sie eine Ausbildung in einem Montessori – Kindergarten, der von einer Schweizerin geleitet wird. In ihrer Freizeit ist sie häufig mit den Naturfreunden unterwegs. Die Jugendlichen haben viel Spaß miteinander. So reagiert Ellie auf Muckis Information über ihre Arbeit so: „...Jedes Kind ist eine einzigartige Nervensäge. Eins ist ein Rabauke, das andere die reinste Heulboje, das dritte futtert alles, was du nicht hoch genug in den Baum hängst “ Die Jugendlichen genießen ihre Freiheit. Doch ihre Vereinigung ist verboten. Es wird erwartet, dass sie sich in den Hitlerjugend und den BDM eingliedern. Das aber wollen sie nicht. Sie wollen wandern, singen und Spaß haben, wissen aber, dass jeder Zeit mit einer Verhaftung durch die Gestapo rechnen müssen. Einige von ihnen, unter anderen Mucki, bringen sich mit Flugblättern aktiv in den Widerstand ein. Das erhöht natürlich das Risiko. Über das Frauenbild der damaligen Zeit kann ich nur den Kopf schütteln. Die Frauenschaftsführerin Gnaus erläutert es Mucki. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, wie gefährlich es war, nicht mit dem Strom zu schwimmen.

Sie schwamm gegen den Strom

Bewertung aus Glauchau am 24.07.2022
Bewertungsnummer: 1753696
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Jetzt haben sie ihn also mitgenommen. Nun doch. Es war zwar nicht das erste Mal, und wir haben damit rechnen müssen, aber der Schock sitzt tief….“ Mit diesen Sätzen beginnt ein Buch, das mich in das Jahr 1933 führt. Die 8jährige Gertrud, genannt Mucki, muss mit ansehen, wie ihr Vater Peter von SA abgeführt und die Wohnung verwüstet wird. Es wird nicht das letzte Mal sein. Peter ist Kommunist. Die Autorin hat einen bewegenden und erschütternden Roman geschrieben, dem eine wahre Begebenheit zugrunde liegt.. Das Geschehen wird abwechselnd von Mucki und ihrer Mutter Gertrud erzählt. Der Schriftstil passt zu den Zeitverhältnissen. Der erste Teil geht bis zum Jahre 1934. Ich erfahre, wie die Lebensgrundlagen der Familie nach der Verhaftung des Vaters systematisch zerstört werden. Ein Teil des Besitzes wird beschlagnahmt, der andere zerstört. Die Mutter verliert ihre Arbeit als Apothekerin. Sie müssen in eine kleinere Wohnung ziehen. Noch hoffen sie auf eine Änderung. „...Der Wahnsinn ist periodisch, er wird bald ein Ende haben, so wie eine Grippe nicht ewig währt. Sie ist gefährlich, sie rafft Menschenleben dahin, aber sie ist doch besiegbar. Und so wird es auch mit den Braunen sein...“ Von ihrer Mutter kann Gertrud keine Hilfe erwarten. Sie war schon gegen die Heirat ihrer Tochter aus guten Haus mit einem Arbeiter. 1934 kommt Peter aus dem Arbeitslager zurück. Der zweite Teil beginnt 1939. Aus Mucki ist eine junge Frau geworden. Das Abitur wurde ihr verwehrt. So macht sie eine Ausbildung in einem Montessori – Kindergarten, der von einer Schweizerin geleitet wird. In ihrer Freizeit ist sie häufig mit den Naturfreunden unterwegs. Die Jugendlichen haben viel Spaß miteinander. So reagiert Ellie auf Muckis Information über ihre Arbeit so: „...Jedes Kind ist eine einzigartige Nervensäge. Eins ist ein Rabauke, das andere die reinste Heulboje, das dritte futtert alles, was du nicht hoch genug in den Baum hängst “ Die Jugendlichen genießen ihre Freiheit. Doch ihre Vereinigung ist verboten. Es wird erwartet, dass sie sich in den Hitlerjugend und den BDM eingliedern. Das aber wollen sie nicht. Sie wollen wandern, singen und Spaß haben, wissen aber, dass jeder Zeit mit einer Verhaftung durch die Gestapo rechnen müssen. Einige von ihnen, unter anderen Mucki, bringen sich mit Flugblättern aktiv in den Widerstand ein. Das erhöht natürlich das Risiko. Über das Frauenbild der damaligen Zeit kann ich nur den Kopf schütteln. Die Frauenschaftsführerin Gnaus erläutert es Mucki. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, wie gefährlich es war, nicht mit dem Strom zu schwimmen.

Solch eine schlimme Zeit sollte niemand erleben!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 10.11.2021

Bewertungsnummer: 1603452

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch erschien 2021 im Droemer Verlag und beinhaltet 339 Seiten. „Eine Familie im Widerstand – ergreifend und hinreißend erzählt“ Von Anfang an sind die Kühlems keine gewöhnliche Familie. Anfang der 1920er lernt die Apothekerin Gertrud den einfachen Arbeiter Peter kennen. Zwischen der Bürgerlichen und dem Kommunisten scheinen Welten zu liegen. Doch ihre Liebe ist stärker. Die unpolitische Gertrud entwickelt sich schnell zu einer glühenden und wortgewandten Verfechterin kommunistischer Ideale. Auch Mucki, ihre kleine Tochter, ist stets dabei, wenn die Kölner Wohnküche zum konspirativen Treffpunkt der Genossen wird. 1933 ergreifen die Nazis die Macht und nicht nur Peter und Gertrud stehen vor der Frage, was sie für ihre Überzeugungen bereit sind zu opfern. Und Mucki, die den Kampfgeist ihrer Eltern geerbt hat, geht ihre ganz eigenen Wege… Der Schreibstil der Autorin Michaela Küpper hat mich begeistert. Die Geschichte wird zum Einen aus der Sicht der Mutter Gertrud, zum Anderen aus der Sicht ihrer Tochter Mucki erzählt. Diese Geschichte hat mich sehr bewegt. Ich finde es immer wieder wichtig, dass die Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg nicht vergessen wird. Couragiert kämpft Gertrud an der Seite ihres Mannes Peter gegen die Nazis. Beide sind Kommunisten und müssen daher so einiges erdulden. Mich hat die Geschichte sehr erschüttert. Wie würdest du dich fühlen, wenn es mit einem Male an der Tür klingelt, es kommen Männer in deine Wohnung, die nichts anderes zu tun haben, als deine Wohnung zu verwüsten und ein Trümmerfeld zu hinterlassen. Peter haben die Nazis auf jeden Fall auf dem Kieker und für ihn wird es richtig schlimm. Mucki wird älter und erlebt das alles mit. So schließt sie sich den Edelweißpiraten an. Hier handelt es sich um junge Menschen, die sich gegen die Nazis stellen, Flugblätter verteilen, aber auch einfach nur gemeinsame schöne Stunden verleben. Und immer wieder sind sie der Gefahr ausgesetzt, entdeckt und erwischt zu werden. Ich möchte hier aber nichts weiter verraten. Lest selbst und ihr werdet erfahren, welchen Gefahren alle ausgesetzt waren. Teilweise fand ich die Handlung echt erschütternd, ja, sie ging mir auch sehr zu Herzen. Was können wir froh sein, dass wir diese schlimme Zeit nicht miterleben mussten! Bisher wusste ich noch nichts über die Edelweißpiraten. Umso interessanter finde ich es, dass sich die Autorin so intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Da musste sie ganz schön viel recherchieren! Für mich eine interessante Geschichte, die mir echte Gänsehautmomente beschert hat. Was für ein Leid! Und immer wieder schauen die Menschen nach vorn. Und sie haben Courage! Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Genau aus diesem Grund empfehle ich es auch gern weiter! Ich habe mit Gertrud und Mucki so gelitten und gehofft! Eine tolle Geschichte über eine schlimme Zeit, die sich so hoffentlich nie wiederholt! Die Autorin Michaela Küpper hat mich mit diesem Buch überzeugt!

Solch eine schlimme Zeit sollte niemand erleben!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 10.11.2021
Bewertungsnummer: 1603452
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch erschien 2021 im Droemer Verlag und beinhaltet 339 Seiten. „Eine Familie im Widerstand – ergreifend und hinreißend erzählt“ Von Anfang an sind die Kühlems keine gewöhnliche Familie. Anfang der 1920er lernt die Apothekerin Gertrud den einfachen Arbeiter Peter kennen. Zwischen der Bürgerlichen und dem Kommunisten scheinen Welten zu liegen. Doch ihre Liebe ist stärker. Die unpolitische Gertrud entwickelt sich schnell zu einer glühenden und wortgewandten Verfechterin kommunistischer Ideale. Auch Mucki, ihre kleine Tochter, ist stets dabei, wenn die Kölner Wohnküche zum konspirativen Treffpunkt der Genossen wird. 1933 ergreifen die Nazis die Macht und nicht nur Peter und Gertrud stehen vor der Frage, was sie für ihre Überzeugungen bereit sind zu opfern. Und Mucki, die den Kampfgeist ihrer Eltern geerbt hat, geht ihre ganz eigenen Wege… Der Schreibstil der Autorin Michaela Küpper hat mich begeistert. Die Geschichte wird zum Einen aus der Sicht der Mutter Gertrud, zum Anderen aus der Sicht ihrer Tochter Mucki erzählt. Diese Geschichte hat mich sehr bewegt. Ich finde es immer wieder wichtig, dass die Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg nicht vergessen wird. Couragiert kämpft Gertrud an der Seite ihres Mannes Peter gegen die Nazis. Beide sind Kommunisten und müssen daher so einiges erdulden. Mich hat die Geschichte sehr erschüttert. Wie würdest du dich fühlen, wenn es mit einem Male an der Tür klingelt, es kommen Männer in deine Wohnung, die nichts anderes zu tun haben, als deine Wohnung zu verwüsten und ein Trümmerfeld zu hinterlassen. Peter haben die Nazis auf jeden Fall auf dem Kieker und für ihn wird es richtig schlimm. Mucki wird älter und erlebt das alles mit. So schließt sie sich den Edelweißpiraten an. Hier handelt es sich um junge Menschen, die sich gegen die Nazis stellen, Flugblätter verteilen, aber auch einfach nur gemeinsame schöne Stunden verleben. Und immer wieder sind sie der Gefahr ausgesetzt, entdeckt und erwischt zu werden. Ich möchte hier aber nichts weiter verraten. Lest selbst und ihr werdet erfahren, welchen Gefahren alle ausgesetzt waren. Teilweise fand ich die Handlung echt erschütternd, ja, sie ging mir auch sehr zu Herzen. Was können wir froh sein, dass wir diese schlimme Zeit nicht miterleben mussten! Bisher wusste ich noch nichts über die Edelweißpiraten. Umso interessanter finde ich es, dass sich die Autorin so intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Da musste sie ganz schön viel recherchieren! Für mich eine interessante Geschichte, die mir echte Gänsehautmomente beschert hat. Was für ein Leid! Und immer wieder schauen die Menschen nach vorn. Und sie haben Courage! Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Genau aus diesem Grund empfehle ich es auch gern weiter! Ich habe mit Gertrud und Mucki so gelitten und gehofft! Eine tolle Geschichte über eine schlimme Zeit, die sich so hoffentlich nie wiederholt! Die Autorin Michaela Küpper hat mich mit diesem Buch überzeugt!

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Die Edelweißpiratin

von Michaela Küpper

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt – Herold-Center

Zum Portrait

5/5

Ein wichtiges Zeitdokument gegen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wichtiges Zeitdokument gegen das Vergessen - und eine Hommage an all diejenigen, die Widerstand geleistet haben, die ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um ihre Überzeugungen nicht zu verraten. Eindringlich, intensiv, aufwühlend. Warmer Lesetipp.
  • Melanie Winkler
  • Buchhändler/-in

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Ein wichtiges Zeitdokument gegen...

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Ein wichtiges Zeitdokument gegen das Vergessen - und eine Hommage an all diejenigen, die Widerstand geleistet haben, die ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um ihre Überzeugungen nicht zu verraten. Eindringlich, intensiv, aufwühlend. Warmer Lesetipp.

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Dagmar Küchler

Thalia Mayersche Essen Innenstadt

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4/5

...sich wehren und überleben!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über die Eselweisspiraten in Köln während der NS-Zeit hatte ich noch nicht viel gelessen. Beeindruckend, wie sich gerade einge junge Menschen trotz der zu befürchtenden Folgen, gegen den aufkommenden nationalsozialisten Gedanken gewehrt haben. Auf der einen Seite natürlich schockierend, wenn es um die Angriffe der Nazis gegen Juden und auch Sozialisten geht. Aber vor allem diese langsame Entwicklung hat Frau Küppers sehr gut wiedergegeben. Aber auch die Zweifel und Ängste der Jugendlichen sind gekonnt und überzeugend dargestellt.Lohnt sich!
  • Dagmar Küchler
  • Buchhändler/-in

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4/5

...sich wehren und überleben!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über die Eselweisspiraten in Köln während der NS-Zeit hatte ich noch nicht viel gelessen. Beeindruckend, wie sich gerade einge junge Menschen trotz der zu befürchtenden Folgen, gegen den aufkommenden nationalsozialisten Gedanken gewehrt haben. Auf der einen Seite natürlich schockierend, wenn es um die Angriffe der Nazis gegen Juden und auch Sozialisten geht. Aber vor allem diese langsame Entwicklung hat Frau Küppers sehr gut wiedergegeben. Aber auch die Zweifel und Ängste der Jugendlichen sind gekonnt und überzeugend dargestellt.Lohnt sich!

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