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Produktbild: Wi(e)der komische Wertung
Band 12

Wi(e)der komische Wertung Revision der Klassifikation komischer Erzähltexte am Beispiel von Marc-Uwe Klings „Känguru“-Trilogie

Aus der Reihe Kulturen des Komischen

40,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Abbildungen

Abb.

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,6/14,8/3,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8498-2160-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Abbildungen

Abb.

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,6/14,8/3,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8498-2160-9

Herstelleradresse

Aisthesis Verlag
Oberntorwall 21
33602 Bielefeld
DE

Email: kopp@aisthesis.de

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  • Produktbild: Wi(e)der komische Wertung
  • 1 Einleitung

    2 Grundlegende Annahmen über Komik

    2.1 Eine Bemerkung vorab

    2.2. Bedingungen der Komik
    2.2.1 Die lachenden Rezipient*innen und die subjektiven Bedingungen der Komik
    2.2.1.1 Die lachenden Rezipient*innen
    2.2.1.2 Die subjektiven Bedingungen des komischen Lustempfindens
    2.2.2 Die objektiven Bedingungen der Komik
    2.2.2.1 Objektive Bedingungen am Beispiel des Titanic-Covers „Zonen-Gaby (17) im Glück (BRD)“
    2.2.2.2 Exkurs: Komik und Körper im Komos
    2.2.2.3 Zusammenführung

    3 Der Komische Wertungsdiskurs: Forschungsstand und Forschungsprobleme

    3.1 Literarische Wertungsprinzipien als Grundlage komischer Wertungspraktiken
    3.1.1 Problemstellung
    3.1.2 Mechanismen der (Ab-)Wertungsdiskurse
    3.1.3 Paradigmenwechsel in der Bundesrepublik Deutschland der 1960er Jahre
    3.1.4 „Trivialliteratur“: Konzept und Kritik nach H. F. Foltin und H. Kreuzer
    3.1.5 Faktoren literarischer Wertung am Beispiel der Literaturförderung in der DDR

    3.2 Hochkomik – Ursprung, Verbreitung und Forschungsstand
    3.2.1 Wiederentdeckung und Verbreitung
    3.2.2 Hochkomik im Verständnis Robert Gernhardts
    3.2.2.1 Drei Schwierigkeiten beim Schreiben über Gernhardt
    3.2.2.2 Gernhardts (Hoch-)Komiktheorie
    3.2.3 Hochkomik im literaturwissenschaftlichen Diskurs
    3.2.4 Hochkomik als soziale Ambivalenz nach Anja Gerigk
    3.2.4.1 Prämissen und Formel
    3.2.4.2 Anwendung
    3.2.4.3 Bewertung

    3.3 Trivialkomik – Analyse eines Nicht-Diskurses
    3.3.1 Vorüberlegungen zum alltagssprachlichen und literarturwissenschaftlichen Gebrauch von „trivial“
    3.3.2 Vier Anwendungsbeispiele
    3.3.2.1 Werner Schroeter im Interview zu Diese Nacht (taz, 2009)
    3.3.2.2 Kundenbewertung zu Dieter Nuhr: Wer‘s glaubt wird selig (Amazon, 2007)
    3.3.2.3 Anja Schonlau: „Altersliebe im Alterswerk“
    3.3.2.4 Monika Meister: „Zur Struktur des Unbewußten in der Trivialkomik des Schwankes“
    3.3.3 Zwischenergebnis

    4 Komik und Känguru: Charakteristika der Trilogie

    4.1 Medienübergreifende sowie -spezifische Charakteristika des Känguru-Narrativs und Vorgehen in der Analyse

    4.2 Die Umschlaggestaltung: Komik im Passbild

    4.3 Erzählperspektive
    4.3.1 Die Illusion des Tatsachenberichts
    4.3.2 Die Genialität in der Trivialität

    4.4 Fußnoten als kommunikative Frei- und Kampfräume

    4.5 Detektivischer Spürsinn: Teewurst-Logik und Adaptive Beziehungen zu Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes-Narrativ

    4.6 Das Asoziale Netzwerk
    4.6.1 Satirischer Anspruch und komisches Scheitern
    4.6.2 Das Lachen als mächtigste Waffe

    4.7 Vom Umgang mit dem Fremden: Hellen*innen und Barbar*innen in der Känguru-Trilogie
    4.7.1 Marc-Uwe, der Hellene
    4.7.2 Barbarei und Beuteltier

    4.8 Die Känguru-Trilogie als Objekt der Wertung
    4.8.1 Die Hochkomik der Känguru-Trilogie
    4.8.2 Sehr, sehr hochkomisch? Das Problem der Etikettierung

    5 Fazit und Ausblick

    5.1 Nach der Revision: Drei Empfehlungen wider komische Wertung

    5.2 Ausblick

    Anhang

    A Abbildungsverzeichnis

    B Siglenverzeichnis

    C Literaturverzeichnis
    I Primärliteratur
    I.I Literatur
    I.II Audiovisuelle Medien und Tonträger
    II Sekundärliteratur