Produktbild: Taktgefühle
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Taktgefühle

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,5 cm

Gewicht

477 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003858321

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,5 cm

Gewicht

477 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003858321

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    09.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner Roman

    ★★★★★ (5 von 5 Sterne) Inhalt: Elke kehrt zurück in das Haus ihrer Eltern, zurück in die Heimat, wo viele Erinnerungen sind – vor allem an ihre große Liebe Walter. Lange noch hat Elke den Musiker im Fernsehen oder Radio verfolgt, doch sie wusste nicht, was in diesem Moment aus ihn geworden ist. Gegenüber ihres Elternhauses ist die Musikschule, wo ein Contest in Planung steht und alle Mädchen und Jungs, fleißig proben. Da sieht sie ihn. Walter, immer noch so gut aussehend wie damals. Sofort kommen ihre Gefühle wieder hoch und auch bei Walter scheint das Feuer wieder zu entfachen. Doch das Schicksal funkt dazwischen und beide versuchen ihre eigentlichen Pläne durchzuziehen, auch ohne den anderen. Aber Elke und Walter können nicht aufhören, an den anderen zu denken. Doch wird das Schicksal sich noch wenden ? Meinung: Das ist der zweite Roman von Anke Schläger. Ich habe ihren ersten Roman „Festtagsgäste“ sehr gemocht, aber ich muss gestehen, dass mir Taktgefühle wesentlich besser gefällt. Man merkt das sich Anke Schläger vom Schreiben her, verbessert hat, und dieser Roman konnte mich in seinen Bann ziehen. Ich mochte die Umgebung auch sehr und erst zum Schluss, erfährt man, was aus Elkes und Walters Zukunft wird. Cover und Titel: Das Cover finde ich so schön. Mit der Kassette passt es perfekt zum Titel und beides passt wunderbar zur Geschichte. Die Geschichte: Ein auf und ab der Gefühle. Ein freuen und trauern mit den Protagonisten. Alle Emotionen in einem Buch, die einen in eine ganz besondere Welt ziehen. Auch wenn die Idee mit einem Contest nichts Neues ist, hat Anke Schläger, die Geschichte zu einer besonderen gemacht. Die Charaktere: Ich mochte wirklich alle Charaktere in diesem Buch sehr gerne. Die Hauptcharaktere sind natürlich Elke und Walter, die sich schnell ins Herz schleichen, aber auch bekannte aus „Festtagsgäste“ kommen wieder zum Vorschein. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist wunderschön einfach gehalten, was ich sehr gerne mag. Dadurch kann man sich gemütlich auf die Geschichte konzentrieren und sein „Kopfkino“ anschalten. Fazit: Man merkt den Fortschritt, den Anke Schläger gemacht hat. Man spürt, wieviel Liebe und Leidenschaft sie in dieses Buch gesteckt hat. Die Geschichte ist sehr Emotionsreich und wer schöne Romane mag, wo die Liebe ihren eigenen Weg geht und das Schicksal anders kommt, als man denkt – den kann ich dieses Buch wirklich empfehlen.

  • Bewertung

    aus Bünde

    5/5

    02.12.2018

    eBook (ePUB)

    Aufarbeitung der Vergangenheit

    Figuren, Schauplätze und Sprache spiegeln ein hohes Mass an ostwestfälischer Lokalcolorit wieder ohne dabei provinziell zu wirken;und die Handlung rund um eine alte Liebe,eine Castingshow greift alltägliche Probleme auf,ohne banal zu sein.Auf diese Weise hält uns die Autorin einen Spiegel vor, der zeigt wie unsere heutige Gesellschaft funktioniert

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    14.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe, Musik und die Vergangenheit

    „...Seine Stärken waren eingängige Melodien und eine grandiose Show. Taktgefühl im wahren Leben gehörte nicht dazu...“ Elke kommt zurück in ihren Heimatort, um zusammen mit ihrem Bruder das Haus der Mutter zu verkaufen. Nebenan befindet sich eine Musikschule. Dort tritt plötzlich Walter aus der Tür. Elke entscheidet sich, für einige Tage in ihr Elternhaus zu ziehen. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Gegenwartsroman geschrieben. Die Geschichte lässt sich flott lesen. Von Anfang an ist klar, dass es für alle Beteiligten offen Fragen aus der Vergangenheit gibt. Erst nach und nach erfahre ich als Leser, was damals passiert ist. Die Personen werden gut charakterisiert. Obiges Zitat bringt Walters Charakter ziemlich genau auf den Punkt. Das wirkt sich auch auf sein Tun in der Musikschule aus. Er bestimmt, wo es lang geht. Schnell zeigen sich die Gegensätze zwischen Elke und Walter. Das alte Kribbeln ist noch da, aber jeder von beiden scheut die Aussprache. Im Mittelpunkt der Handlung aber stehen nicht nur die Protagonisten, sondern die Musik und der Umgang mit ihr. Zwei pädagogische Konzepte prallen aufeinander. Walter plant einen Songcontest für seine Schüler. Dazu fordert er vollen Einsatz und absolute Unterordnung. Dabei bleibt der Spaß und die Freude an der Musik auf der Strecke. Im Buch klingen Walters Gedanken so: „...Er ließ sich nicht von einer Sechzehnjährigen seine Entscheidungen diktieren, und er kannte die Showbranche. Plattenfirmen wollten junge Leute, die sich formen ließen und einen Song interpretierten, wie es erwartet wurde...“ Elke nimmt sich der Jugendlichen an, die mit Walter nicht zurecht kommen. Sie versteht es, sie so zu motivieren, dass sie ihr Können abrufen können und mit Begeisterung dabei sind. Sie macht ihnen auch klar, dass Niederlagen dazugehören und überwunden werden können. Missverständnisse und ein zu langes Schweigen gibt es aber nicht nur zwischen Elke und Walter. Andere Wunden der Vergangenheit wurden ebenfalls nie aufgearbeitet. Bei den Musikschülern hat die Autorin sehr unterschiedliche Charaktere kreiert. Da ist Marie, die gern singt und sich dabei vom harten Alltag ablenkt; Louisa, die aus lauter Ehrgeiz andere herabsetzt und vor Selbstbewusstsein strotzt und Valerie, die die Ansprüche der Eltern befriedigen möchte. Walter fehlt das Händchen, um hier ausgleichend zu wirken. Ab und an gießt er zusätzlich Öl ins Feuer. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, dass Ehrgeiz nicht alles ist, und fehlende Gesprächsbereitschaft offene Wunden hinterlassen kann. Ein versöhnliches Ende, dass die Wogen glättet, alle Fragen beantwortet, aber den Protagonisten Zeit für weitere Entscheidungen lässt, macht die Geschichte rund.

  • Mirja103

    aus Hamburg

    5/5

    10.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Taktgefühl ist wichtig für Musik und zwischenmenschliche Beziehungen

    Zu Beginn wird man sofort in das Geschehen hineingezogen. Es gibt Andeutungen, dass in Elkes Vergangenheit etwas Dramatisches passiert und sie deswegen ihre Heimat und Walter verlassen hat. Dieser arbeitet inzwischen an der Musikschule und will dort einen Contest veranstalten. Immer wieder laufen die beiden sich über den Weg und versäumen es, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Auf seine Weise untersützt jeder die Teilnehmer des Contest. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, vor allem auch weil Musik so eine große Rolle spielt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man wird schnell mitgerissen .

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    07.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Herzen im Gleichklang?

    Wieder eine turbulente Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen und vielen alten ungelösten und unausgesprochenen Problemen, die die Stimmung unter den Protagonisten unnötig vergiften. Elke erlebt in ihrem Heimatort nach vielen Jahren ein Auf und Ab der Gefühle. Daran ist nicht nur ihre Jugendliebe Walter schuld. Es gibt noch massenhaft Widrigkeiten aus dem Weg zu räumen und nicht nur in ihrem Elternhaus aufzuräumen. Ob sich noch alles zum Guten wenden wird? Musik kann dabei sehr hilfreich sein. Also auf zur Probe!

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