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Findungen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/5 cm

Gewicht

632 g

Auflage

02. Auflage

Originaltitel

Figuring

Übersetzt von

Stefanie Schäfer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710003877216

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch für eine lange, inspirierende Zeit auf dem Nachttisch.«
»Ein Buch, das jedem Mut macht, für seine Überzeugungen einzustehen.«
»Ein Buch, um die Sinne zu erhellen, den Geist zu schärfen und freudig hungrigen Gehirnzellen Futter zu geben.«
»Ein hochintelligentes Leseabenteuer für alle Sinne!«

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/5 cm

Gewicht

632 g

Auflage

02. Auflage

Originaltitel

Figuring

Übersetzt von

  • Stefanie Schäfer
  • Heike Reissig
  • Tobias Rothenbücher

Sprache

Deutsch

EAN

2710003877216

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstr. 8
8032 Zürich
Schweiz
Email: info@diogenes.ch
Url: www.diogenes.ch
Telephone: +41 44 2548511
Fax: +41 44 2528407

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  • Bewertung

    aus Wieselburg

    5/5

    22.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erfindungen und Innovatiponen

    Interessanter und aufschlussreicher Weg durch verschiedene Epochen. Es ist gut leserlich und richtig unterhaltsam. Geschrieben nicht wie ein Lehrbuch sondern wie ein Roman.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    2/5

    13.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wilder Genremix mit zuviel persönlicher Interpretation

    Klappentext: „Maria Popova porträtiert brillante Denkerinnen und Denker aus Wissenschaft, Kunst und Literatur. In poetischer Sprache und mit erfrischend persönlichem Erkenntnishunger verknüpft Popova Lebensentwürfe und Gedanken der letzten vierhundert Jahre. Ein Buch, das Grenzen sprengt, Geschichte neu erzählt und dazu anregt, Gesellschaft anders und gemeinsam zu denken.“ Der Klappentext selbst sagt jetzt – finde ich – relativ wenig aus, was einen erwartet; „Findungen“ war jetzt aber das November -Dezember-Buch meines online- Lesekreises, und daher habe ich es mir besorgt. Die Leiterin des Lesekreises war enthusiastisch, und hat uns dieses Sachbuch absolut wärmstens ans Herz gelegt. Also, dann lass ich mich doch mal überraschen, dachte ich. Mit über 800 Seiten ist das auch relativ dick, also viel zu erwarten . Ja, worum geht es genauer? Maria Popova (* 28. Juli 1984 in Sofia, Bulgarien ) ist eine in den USA wohnhafte Autorin, Intellektuelle und Kritikerin, sagt Wikipedia, und wenn man sie auf Spotify eingibt, sieht man, sie wird zu allen möglichen Podcasts als Interviewpartnerin eingeladen und zu jeden denkbaren Themen befragt. Ganz grob würde ich sagen, feministische Themen, oder Themen rund um Frauen, liegen ihr speziell am Herzen, aber das ist nur meine grobe Wahrnehmung. In Findungen nun portraitiert sie einige der großen weiblichen Denkerinnen und Wissenschaftlerinnen der westlichen Hemisphäre der letzten paar Jahrhunderte. Und zwar bevorzugt Ladies, die man - ich! – nicht wirklich kennt, oder wenn, dann nur vom Namen her. Witzigerweise beginnt sie das Buch dann aber 1617 mit einem Mann, nämlich Johannes Kepler . Ok, es geht dann aber des Weiteren tatsächlich um hauptsächlich um die Damen: Maria Mitchell (geb. 1818, US-Astronomin), Mary Somerville (geb. 1718, schottische Astronomin), Margaret Fuller (geb. 1810, US-Schriftstellerin und Journalistin), Virginia Woolf, Emily Dickinson, Elizabeth Peabody (geb. 1804, US-Pädagogin) – um einige zu nennen. Jetzt schreibt Popova aber keine Biografien, sondern stellt die Damen vor: in ihren Familien- und Lebens- und Beziehungsgeflechten, stellt sie in Zusammenhang mit den jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten, und zieht permanente Querverbindungen. Und zwar stellt sie Verbindungen sowohl zwischen den einzelnen Charakteren als auch ihren eigenen Gedanken und Wertungen dazu. Und das macht das Ganze für mich echt schwierig. Permanent begegnet man Popovas Vorstellungen, Imaginationen und Interpretationen. Und für mein Gefühl hüpft sie wirklich von einer Person zu anderen und wieder zurück. Ich fand es unglaublich schwer, hier an der Lektüre dran zu bleiben, mir hat der rote Faden gefehlt, und ich habe mich echt durchgequält. Und irgendwann habe ich aufgehört – mich hat das nicht mehr interessiert, was die Autorin sich gedacht und gefunden hat. Das ist echt schade, denn der Schreibstil an sich ist flüssig und recht gefällig, aber mir war das zu wirr. Auch innerhalb der jeweiligen Biografien (die es so eigentlich auch nicht gibt, aufgrund der vielen Querverbindungen) ist nichts wirklich chronologisch. Von der frühesten Kindheitsgeschichte geht’s hoppdihopp in eine 20 Jahre spätere Zukunft und wieder retour. Also mir hat das nichts gebracht – keine neuen Erkenntnisse, keine Findungen. Für mich war eigentlich das größte Problem, dass die Autorin permanent ein paar Fakten über die Wissenschaftlerinnen mit ihrer persönlichen Meinung und Interpretation zusammengemixt hat. Und sich dann Begegnungen zwischen den Figuren erdacht hat und diese dann romanartig verwoben zu Papier brachte. Das sagt sie ja auch klar heraus, z Bsp. ganz am Anfang bei Kepler: „So stelle ich es mir vor“. Ja nun. Dann soll sie einen Roman schreiben. Aber das hier soll explizit ein Sachbuch sein (soll! Ist es aber nicht. Für mich ist das eine Art Mega-Essay). Also, ja, hier gibt es einige interessante Fakten zu entdecken aus Zeiten, in denen es Frauen schwer hatten, Gehör zu finden, und es ist toll, dass diese Frauen auch bekannt gemacht werden. Aber sorry, dass hier ist für mich nur ein wilder Mix, der mit Biografien, wissenschaftlichen Darstellungen und seriöser Vermittlung von Information für mich nicht mehr wirklich viel zu tun hat. Ich habe hier wahrscheinlich auch das Luxusproblem, ich habe Geisteswissenschaften vor 30 Jahren studiert, und ich kann aus sowas hier keinen Mehrwert ziehen. Witzigerweise scheiden sich an diesem Werk die Geister. In unserem Lesekreis ist die Hälfte der Mitglieder komplett begeistert, fühlen sich geistig genährt und lieben das Buch – und die andere Hälfte kann wie ich nichts damit anfangen. Also was soll ich sagen, hier sollte ein potentieller Leser sich eine Leseprobe runterladen, bevor der dicke Wälzer gekauft wird. Ich kürze ab: das war nicht meins. Ich bedanke mich recht herzlich beim Diogenesverlag für das Rezensionsexemplar. Ich bin mir sicher, es wird hierzu von meinen Lesekreismitleserinnen eine Menge 5-Sterne-Rezis geben, ich kann mich aber zu max. 2 Stück hinreißen.

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  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über besondere Menschen und den Sinn des Lebens :-)

    Eigentlich schätze ich Leseproben nicht besonders, aber diese vom Diogenes Verlag hatte mich tatsächlich gleich gepackt. Maria Popova`s „Findungen“ sind faszinierend und wenn mein Englisch nur etwas besser wäre, wäre ich schon heute Abonnent ihres wöchentlichen Newsletters...! Diese Mixtur aus wissenschaftlichen, philosophischen, informativen Texten und Artikeln, sowie Gedichten, Tagebuchnotizen und Roman-Auschnitten ist so interessant und spannend, das ich sicher war, das komplette Buch dieser Autorin lesen zu müssen. Popova porträtiert hier für uns brillante Denker(innen) aus Wissenschaft, Kunst und Literatur in einer zugleich klaren wie poetischen Sprache und stiftet buchstäblich dazu an, sich weiter mit diesen Menschen und ihren unkonventionellen Ideen wie ihrer besonderen Hingabe an ihr Lebenswerk auseinander zu setzen oder zu mindestens noch mehr darüber erfahren zu wollen. Ein „New York-Times“ - Bestseller, der diesen Titel auch inhaltlich verdient, von der „Kartographin des Wissens im digitalen Zeitalter“ Sollten Sie unbedingt reinschauen !
  • Zum Bewerterprofil von Eva Baumgärtel

    Eva Baumgärtel

    Thalia Bautzen – Kornmarkt-Center

    Buchhändler*in

    4/5

    25.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lehrreich, prosaisch, lang!

    Der erste Satz dieses Buches ist eine Seite lang- entweder er sagt zu, oder nicht: das gilt für das ganze Buch! Worum geht es? Um Johannes Kepler, Maria Mitchell, Margaret Fuller, Harriet Hosmer, Emily Dickinson, Robert Melville, Rachel Carson, Walt Whitman, Caroline Herschel, Charles Darwin, Johann Wolfgang von Goethe... Um Biografisches, Kunst, Literatur, Kultur- und Naturwissenschaft und deren Verbindung! Diese stellt die Autorin mühelos her- für den Leser kann das aufgrund der großen Menge an Infos mühsam sein und manchmal etwas bemüht wirken. Warum soll man sich das antun? Weil es ein geistreiches (im Wortsinn) Buch ist, dass zum Austausch anregt und mit unerwarteten "Findungen" überrascht- ich werde es bestimmt immer wieder in die Hand nehmen!

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