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Dicke Luft Warum geschlossene Räume uns umbringen können und wie wir dem entkommen

7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Mentoren-Media-Verlag

Seitenzahl

353

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2,8 cm

Gewicht

480 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9864126-9-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2026

Verlag

Mentoren-Media-Verlag

Seitenzahl

353

Maße (L/B/H)

20,8/14,6/2,8 cm

Gewicht

480 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9864126-9-2

Herstelleradresse

Mentoren-Media-Verlag Gmb
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim
DE

Email: Mail@Mentoren-Verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der guten Luft den Vortritt lassen

    Das Leben scheint kompliziert zu sein,aber manche Dinge sind scheinbar so simpel und naheliegend, dass wir sie übersehen können. Zu diesen 'einfachen' Tatsachen gehört unsere Atemluft. Ich war regelrecht verblüfft,als Andreas und Monika Pross, die Autoren des Buches 'Dicke Luft' schon in der Einführung zum Thema darstellen,dass Atemluft im Grunde primär essenzieller ist als Wasser oder Nahrung,denn sie bildet überhaupt erst die Möglichkeit der Existenz. (Darüber hatte ich tatsächlich so noch nicht nachgedacht.).Genauso selbstverständlich sollte es demnach sein,auf eine gute Qualität und Quantität der Atemluft zu achten,egal wo wir uns befinden.Die Autoren hingegen zeigen anhand ihrer bisherigen Lebensgeschichte und mittels Daten und Fakten das bittere Gegenteil auf. Sie wurden krank durch Luft bzw.durch alles was in ihr enthalten sein kann. Denn man kann es nicht direkt wahrnehmen. Mit diesem Buch sind Andreas und Monika Pross demnach meine 'Frischluft-Pioniere', indem sie auf diesen Umstand aufmerksam machen und auch zum Handeln motivieren (bewusstere Lüftung in (Neu-) Bauten,in Schulen,am Arbeitsplatz...)).Im Grunde empfiehlt es sich auch,sich ganz einfach viel draussen aufzuhalten. Fazit insgesamt: 'Dicke Luft' - bitte lesen!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wertvolle Informationen

    Ich habe schon immer gewusst, dass stickige und schlecht durchlüftete Räumlichkeiten mir nicht guttun. In diesem Buch habe ich erfahren, warum. Die beiden Autoren erzählen in diesem Buch ihre eigene Geschichte. Irgendwann machen sie sich auf die Suche nach Lösungen. Das Schöne an dem Buch ist, dass das Wissen auch wissenschaftlich begründet ist – hier wurde fleißig recherchiert. Alle reden ständig über gesunde Ernährung, Bewegung und Sport. Noch ein Faktor kommt dazu – frische Luft! Wissen ist Macht und wir können so vieles verändern. Jetzt erst mal Fenster auf und ordentlich lüften! Für alle, die gesünder werden wollen ❤️

  • Bewertung

    4/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mach nachdenklich und ist sehr interessant

    Die beiden Autoren schildern in diesem Buch ihre zahlreichen Symptome und Krankheiten und die Suche nach der Ursache für diesen schlechten Zustand. Wie der Titel deutlich macht, geht es um die Luft. Ich habe beim Lesen sehr viel neues gelernt und kann einige Aspekte in meinem Alltag übernehmen. Frische Luft ist überlebenswichtig und unerlässlich für eine gute Gesundheit. Die geschilderte Geschichte ist extrem und manchmal kaum zu glauben. Dennoch halte ich sie selbstverständlich für real und es kann nur jeder froh sein, der nicht in dieser Situation ist. Ich finde den Schreibstil angenehm und interessant. Die Einschübe mit Wissenswertem sind optisch gut abgesetzt und ergänzen den Erfahrungsbericht sinnvoll. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

  • Gelincik

    4/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wichtig!

    In dem Buch "Dicke Luft" von Andreas und Monika Pross erklären die Autoren einfach logisch, was Kohlendioxid, Feinstaub und Ausdünstungen von Möbeln im Büro oder Schlafzimmer mit unserer Konzentration, unserem Schlaf und unserer Gesundheit anstellen. Sie erklären es so, dass man es sofort versteht. Keine endlosen chemischen Formeln, sondern klare Ursache-Wirkung-Prinzipien. Es wird einem nicht eingeredet, dass man jetzt sofort für Tausende Euro High-Tech-Filteranlagen kaufen muss. Das Buch liefert einfache, oft kostenlose Alltags-Hacks, wie man die Luftqualität zu Hause und am Arbeitsplatz massiv verbessert. Nach diesem Buch sieht man das eigene Wohnzimmer und vor allem das stickige Büro mit völlig anderen Augen. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

  • Bewertung

    4/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Ich muss hier raus." – Was, wenn das Zuhause nicht schützt, sondern belastet?

    Was, wenn das, was uns krank macht, nicht in unseren Genen liegt, nicht in unserem Stress, nicht in unserer Psyche – sondern in dem, was wir jeden Augenblick einatmen? Was, wenn die Räume, in denen wir leben, arbeiten und schlafen, still und unbemerkt an unserer Substanz zehren? Das Autorenpaar Pross erzählt in „Dicke Luft“ einen beklemmenden, schonungslosen und zugleich hoffnungsvollen Weg. Über Jahre hinweg sammeln sich Symptome an: Erschöpfung, die nicht wieder verschwindet. Konzentration, die zerfasert. Schmerzen, für die kein Arzt eine klare Ursache findet. Depressionen, die selbst an guten Tagen schwer machen. Was folgt, ist eine Odyssee durch Arztpraxen, Diagnosen und Therapien – mit immer dem gleichen Ergebnis: keine dauerhafte Besserung. Mich haben die persönlichen Erfahrungen des Autorenpaars tief betroffen gemacht. Die Offenheit, mit der sie ihren Leidensweg schildern – bis hin zu dem Moment, in dem Andreas das Messer in der Hand hält –, geht unter die Haut. Man spürt jede Verzweiflung, jede Erschöpfung, jeden Moment des sich langsam selbst Verlierens. Es ist keine voyeuristische Leidensgeschichte, sondern ein mutiger Akt des Sich-Öffnens, um anderen möglicherweise den gleichen Weg zu ersparen. Erst als das Leben an einem Punkt ankommt, den die Autoren „Day Zero“ nennen – einem existenziellen Tiefpunkt, über den man nicht einfach hinweglesen kann –, beginnt die eigentliche Spurensuche. Nicht nach einem neuen Medikament. Nicht nach einer weiteren Diagnose. Sondern nach etwas so Selbstverständlichem, dass es fast niemand auf dem Schirm hat: der Luft, die uns umgibt. Was das Buch besonders macht, ist die Verbindung von radikaler persönlicher Erfahrung mit wissenschaftlicher Recherche. Die Autoren wurden selbst zu Detektiven – mit Messgeräten, Selbstversuchen und dem Mut, alles infrage zu stellen, was andere für „normal“ hielten. Und dann ist da noch etwas Persönliches: Beim Lesen habe ich viele eigene und familiäre Erfahrungen aus meinem Privatleben wiedererkannt. Die stickigen Klassenzimmer, in denen man kaum wachbleiben konnte. Die Verwandten, bei denen man sich immer seltsam unwohl fühlte, ohne zu wissen warum. Meine eigene Schwester, die ein Jahrzehnt in ihren Jugendzimmer lebte, bis sie und ihre bessere Hälfte ("Endlich Freiheit", sagte sie damals, "diese Zimmerluft war Horror.") auszog. Die unerklärliche Müdigkeit in bestimmten Räumen. Plötzlich bekommt all das einen möglichen Erklärungsrahmen – und das ist beunruhigend und erlösend zugleich. „Dicke Luft“ ist kein trockener Ratgeber. Es ist eine Geschichte über Verlust, Ohnmacht und den fast verlorenen Glauben an Besserung. Aber es ist auch eine Geschichte über das Erwachen – und über die Frage, was von unseren Symptomen wirklich „wir“ sind und was nur eine stille Anpassung an eine belastete Umgebung. Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk, sondern ein wichtiges Zeitdokument – es leidet unter formalen Brüchen, gewinnt aber seine Stärke aus der radikalen Konsequenz, mit der die Autoren ihre Verzweiflung ernst nehmen. Für Betroffene ist es eine potenzielle Lebenshilfe, für Unbetroffene ein Augenöffner. Für Literaten ist es eine Geduldsprobe. Die Erfahrungen der Autoren sind extrem – nicht jeder wird solche massiven Symptome entwickeln. Das Autorenpaar nimmt sich die eigenen Erfahrungen sehr zu Herzen und bildet sie in diesem Buch ab, ohne reißerisch zu wirken. Dennoch: Ein wichtiges, mutiges Buch, das ein blindes Feld unserer Alltagswahrnehmung aufreißt. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn auch Sie es lesen.

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